Viel zu viel Talg im Lebenssaft: Diabetiker trinkt sich in Lebensgefahr


Viele Ärzte veröffentlichen außergewöhnliche Krankengeschichten, um Kollegen und Betroffene mit unklaren Krankheitsbildern zu helfen. In einem aktuellen Kernpunkt aus London wird von Blutfetten erzählt, die völlig entgleisen. Welcher Milchkonsum des Patienten spielt hier eine Rolle.

Ein Mann stellt sich in jener Notaufnahmestelle des Royal Free London mit starken Wehtun im Oberbauch vor. Die Beschwerden seien intrinsisch von vier Tagen schlimmer geworden. Erbrechen und Pyrexie seien außerdem hinzugekommen, berichten die Mediziner im Fachmagazin “BMJ Case Reports” reichlich ihren Patienten. Welcher Magen des 39-Jährigen wird abgetastet und zeigt sich weich. Nachher eigenen Unterlagen ist jener Patient Nichtraucher und trinkt nur selten Alkohol. Zudem hat er Übergewicht und Zuckerharnruhr Typ-2, nimmt wirklich die verordneten Medikamente seither ein paar Monaten nicht mehr ein.

Die Mediziner vor Ort wollen sich wegen jener unspezifischen Symptome die Blutwerte des Mannes ansehen. Doch dann jener Schock: Die Blutprobe kann aufgrund des zu hohen Blutfettanteils mit herkömmlichen Mitteln nicht im Laboratorium des nosokomialanalysiert werden. Die Blutfette des Mannes scheinen völlig entgleisen zu sein. Wie Zahl zu Händen die sogenannten Triglyceride werden in einem anderen Laboratorium schließlich 114,4 Milimol pro Liter Lebenssaft (mmol/l) ermittelt. Wie normal gelten Werte von 0 solange bis 2,3 mmol/l. Beiläufig sein Cholesterinspiegel ist mit 27,5 mmol/l fühlbar erhoben. Wie normal werden hier Werte zwischen 0 und 5,0 mmol/l eingeordnet. Welcher Zustand des Mannes wird aufgrund dieser Werte denn lebensbedrohlich eingestuft. Herzkasper oder Schlaganfall drohen.

Suche nachher Ursachen

Dasjenige entnommene Lebenssaft muss zur weiteren Untersuchung in ein Speziallabor geschickt werden. Die Ärzte können zu diesem Zeitpunkt noch keine eindeutige Diagnose stellen. Sie halten es zu Händen möglich, dass jener Mann eine entzündete Pankreas hat. Eine Leiden, unter jener er schon drei Jahre zuvor litt. In vergangener Zeit verlief welche wirklich nicht mit solchen viel zu hohen Blutfettwerten wie neuzeitlich ermittelt. Punktum diesem Grund ist zweitrangig eine genetische Stoffwechselerkrankung denn Ursache möglich.

Die Werte aus dem Speziallabor offenbaren, dass zweitrangig die Zahl jener weißen Blutkörperchen sowie die Werte des sogenannten Kohlenstoff-reaktiven Proteins und des Langzeit-Blutzuckerspiegels erhoben sind. Beiderlei Werte sind Hinweise aufwärts eine Inflammation im Leib des Patienten. Tatsächlich können die Mediziner für ihrer weiteren Erkennung von Krankheiten eine Inflammation jener Pankreas feststellen. Da welche oftmals mit Gallensteinen einhergeht, wird jener Patient zweitrangig aufwärts welche untersucht, jedoch ohne Krankheitserkennung. Ehe die Ärzte weitere Untersuchungen machen, wird jener Mann nochmals zu seinem Lebensstil und seinen Ernährungsgewohnheiten befragt. Er gibt zu, seither ungefähr sechs Monaten täglich zwei, manchmal sogar solange bis zu sechs Liter Vollmilch zu trinken. Er habe damit angefangen, weil er dasjenige Gefühl hatte, dass durch die Milch sein Sodbrennen gelindert werde. Irgendwann sei es wie zu einer Sucht geworden.

Zuckerharnruhr wirkt sich vielfach aus

Da sich Zuckerharnruhr Typ-2 nicht nur aufwärts den Blutzucker, sondern zweitrangig aufwärts die Fette im Lebenssaft auswirkt, ist es zu Händen die Ärzte nun nicht mehr verwunderlich, dass die Blutfette des Mannes so stark erhoben sind. Schließlich enthält ein Liter Vollmilch mindestens 3,5 v. H. Talg. Welcher Förderung solcher großen Mengen Talg ist vor allem im Leib eines Diabetikers irgendwann nicht mehr möglich.

Mit dem Wissen vom übermäßigen Milchverzehr können die Ärzte nun die Diagnose stellen und ihren Patienten präzise erläutern. Welcher Mann bekommt im Krankenhaus Schmerzmittel, Insulin und eine Warteschlange blutfettsenkender Medikamente. Zudem erhält er Körperflüssigkeit reichlich verdongeln Tropf. Nachher einer zehntägigen stationären Therapie können die Blutfettwerte so aufwärts 7,5 mmol/l gesenkt werden. Die Cholesterinwerte des Mannes liegen für dessen Rausschmiss sogar im Normbereich. Welcher Patient wird noch im Krankenhaus darüber vorurteilsfrei, in welche lebensbedrohliche Situation er sich durch den übermäßigen Milchkonsum für gleichzeitiger Nichteinnahme seiner Zuckerharnruhr-Medikamente gebracht hat. Ihm wurde mit Nachdruck nahegelegt, in Zukunft die ihm verordnete Arznei regelmäßig einzunehmen und aufwärts eine ausgewogene Ernährungsweise zu würdigen.

Welcher Mann erklärte, nachdem es ihm wieder besser ging: “Ich war schockiert, wie schlimm mein Zustand war. Für mich war die Milch wie eine Sucht, aber ich wusste nicht, was das für meine bedeutet. Ich hörte mit der Einnahme von Metformin auf, weil ich mich unwohl fühlte, aber niemand hatte mir jemals erklärt, warum es wichtig ist, dass ich es einnehme.” Die Ärzte weisen in ihrem Botschaft darauf hin, dass sich die Ernährungsberatung zu Händen Diabetiker vielerorts aufwärts die Reduzierung von zuckerhaltigen Lebensmitteln konzentriere. Ihr Kernpunkt sei jedoch ein Rauchsignal darauf, dass zweitrangig ein übermäßiger Verbrauch von Milchprodukten, die sonst denn wichtiger Modul zu Händen eine ausgewogene Ernährungsweise gelten, für Diabetikern sogar lebensbedrohliche Auswirkungen nach sich ziehen kann.



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