“Viele Nächte geweint”: Pink spricht zusätzlich Corona-“Achterbahnfahrt”


Vergangene macht US-Sängerin Pink publik, sie an Covid-19 erkrankt war. Nun gibt sie kombinieren Einblick, wie es ihr und ihrer Familie in dieser Zeit ergangen ist. Sie und ihr dreijähriger Sohn Jameson seien “sehr, sehr krank” gewesen, sagt sie. Die Situation beschreibt sie qua “beängstigend”.

Pink ist qua lebenslustige Powerfrau von Rang und Namen. Doch die Leiden an Covid-19 hat gleichermaßen ihr und ihrer Familie offenbar stark zugesetzt. Dasjenige geht aus einer Unterhaltung dieser 40-Jährigen ihrer Freundin Jen Pastiloff hervor. Die Sängerin und die Yoga-Lehrerin aus das nichts gewinnt Angeles führten ein Gespräch zusätzlich die Hören dieser Coronavirus-Infektion, dies Pinks Fans via Livestream gen Instagram mitverfolgen konnten.

So berichtete Pink, in ihrer Familie hätten sich Symptome dieser Leiden lediglich unter ihr selbst und ihrem dreijährigen Sohn Jameson gezeigt. Ihr Mann, dieser frühere Motocross-Profi Carey Strikt, und ihre achtjährige Tochter Willow seien hingegen beschwerdefrei geblieben. Vor allem Jameson habe “das Schlimmste abbekommen”, erklärte Pink.

Sie und Jameson seien wirklich “sehr, sehr krank” gewesen, so die Sängerin. Zwar gehe es ihnen inzwischen besser, sie seien jedoch noch immer nicht komplett wiederhergestellt. “Ich hoffe, sind aus dem Gröbsten raus. Aber das Ganze ist eine Achterbahnfahrt. Just wenn du denkst, dass es dir besser geht, passiert irgendwas”, berichtete Pink.

“Es gibt keine Garantie”

Sie habe in den vergangenen Wochen Tagebuch zusätzlich den Krankheitsverlauf unter sich und ihrem Sohn geführt, erklärte sie weiter. Zweite Geige nachdem drei Wochen habe Jameson noch immer kurz 38 Klasse Celsius Pyrexie. “Es gab viele Nächte, in denen ich geweint habe, und ich habe noch nie in meinem Leben so viel gebetet”, gestand sie. Die Situation sei “wirklich beängstigend” pro sie gewesen.

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Erst recht, da sie wohl nicht mit einem derartigen Verlauf unter dem Dreijährigen gerechnet hatte. “Es ist schräg. Aber irgendwie dachte ich, sie hätten uns versprochen, dass unseren Kindern nichts passieren würde. Dafür gibt es aber keine Garantie. Niemand ist davor komplett sicher”, so Pink mit Blick gen die Virus-Gefahren.

Asthma zurückgekehrt

Hiermit sei Jameson bisher ein kerngesunder Junge gewesen, unterstrich die Sängerin. Sie selbst hingegen leide schon ihr ganzes Leben weit an Asthma, habe jedoch seit dieser Zeit 30 Jahren insofern keinen Vernebler mehr benutzen zu tun sein. Nun sei sie erstmals wieder gen ein Inhalationsgerät angewiesen gewesen. Zweite Geige dies habe ihr “wirklich, wirklich Angst” gemacht.

Wie Pink schon in ihrem Postdienststelle vom vergangenen mitteilte, sollen die jüngsten Virus-Tests unter ihr und ihrer Familie inzwischen negativ besonders sein, sodass sie wohl wirklich zusätzlich den Höhe sein dürfte. Die Sängerin warf dieser US-Regierung Versäumnisse im Vorgehen gegen die weltweite Seuche vor und kündigte an, insgesamt eine Million Dollar pro den Kampf gegen dies Coronavirus zu spenden.



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