Viele Sorgen und ein heimlicher Star welcher Union



Lehren vom Deutschlandtag welcher JU

Viele Sorgen und ein heimlicher Star welcher Union

Dieser Deutschlandtag welcher Sturm-und-Drang Zeit von Konservative und CSU ist die erste große Parteiveranstaltung seither welcher historischen Niederlage zwischen welcher Bundestagswahl. Und er fördert einiges zutage: vereinigen heimlichen Star, viele hausgemachte Probleme und eine neue Lust hinaus Debatten. Fünf Lehren aus dem Jahrestreffen welcher Jungen Union (JU).

Die JU feiert ihren heimlichen Star

Carsten Linnemann hat keinen eigenen Programmpunkt hinaus dem Deutschlandtag. Keine eigene Einlaufmusik. Voneinander abweichend qua zwischen Friedrich Merz, Jens Spahn und Ralph Brinkhaus, denen wie Linnemann Ambitionen zum Besten von den Konservative-Vorsitz nachgesagt werden, ist welcher Live-Entertainment des Fraktionsvize lediglich Teil eines „Pitches“, zwischen dem er neben anderen Politikern Ideen zum Besten von die Union vortragen kann. Hierfür hat er nur wenige Minuten.

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Unionsfraktionsvize Carsten Linnemann.

(Foto: imago images/Political-Moments)

Trotzdem ist es welcher Chef welcher Mittelstands- und Wirtschaftsunion, welcher den Wohnhalle an diesem Wochenende so laut werden lässt wie kaum ein anderer. Mit seinen Forderungen trifft er den Wohlgeschmack welcher Jung-Konservativen: Linnemann will eine Mitgliederbefragung zur Wahl des Konservative-Vorsitzenden, er will generell, „dass künftig nicht das Kanzleramt entscheidet, sondern die Partei“. Er fordert mehr Debatten in welcher Union, andersartig qua es etwa zwischen welcher Aufhebung welcher Wehrpflicht oder dem Finale welcher Atomkraft gewesen sei.

Ob hinaus den Gängen, dem Hof oder in welcher Messehalle: Dieser Name Linnemann fällt oft unter den Delegierten. Dieser 44-Jährige ist ein leidenschaftlicher, pointierter Referent, ein Wirtschaftsliberaler und Merkel-Kritiker. Eine zeitgemäßere Version von Friedrich Merz, den er Menorrhagie unterstützte. Mit Linnemann muss man rechnen im Rennen um die Führungsposten welcher Union. Wenn er denn will. Am Deutschlandtag hält er sich wie die anderen potenziellen Kandidaten bezogen.

Die Union hat ein Frauen- und Jugendproblem

Erstens… ist familiär. In welcher gemeinsamen Gruppe liegt welcher Frauenanteil zwischen nur 23,5 von Hundert, zum Besten von den Konservative-Chefposten ist kein Frauenname im Gespräch. Jene Schieflage in puncto Geschlecht ist gleichfalls in anderen Parteibereichen zu beobachten, hinaus dem Deutschlandtag ist sie immer wieder zumindest ein Randthema. Mehr wird zusätzlich dasjenige Jugendproblem von Konservative und CSU gesprochen – viele Delegierte scheinen dasjenige Gefühl zu nach sich ziehen, nicht gut anknüpfen zu können zwischen welcher eigenen Generation. Unter welcher Bundestagswahl landete die Union unter den Erst- und Jungwählern im Hintertreffen hinter den heutigen Lichtzeichenanlage-Sondierern von Grünen, Liberale und SPD.

Nur, welches tun? Die Vorsitzende welcher Frauen in welcher Unionsfraktion, Yvonne Magwas, fordert in ihrem Gebühr zum „Pitch“ eine paritätisch besetzte Konservative-Doppelspitze. Dasjenige in der Tat würde an diesem Wochenende keine Mehrheit finden. Magwas ist neben welcher Digitalministerin Dorothee Bär die einzige Nullipara mit einem offiziellen Redebeitrag. Es herrscht eine gewisse Verwirrung in welcher Sache. Einig ist man sich mindestens, dass sich mehr Frauen hinaus Führungsposten bewerben sollten.

Wenn es um junge Wähler geht, schwenkt die Debatte meist hinaus Themen, selten hinaus die Rede. Unter welcher JU sieht man sich qua digitalste Jugendorganisation gar – an welcher Kommunikation aus diesem Grund, so scheint die Aussicht zu sein, kann es nicht liegen. Uff welcher Pressekonferenz zum Auftakt präsentiert JU-Chef Tilman Kuban eine Umfrage, die man in Auftrag gegeben habe. Sie soll zeigen: Unter welcher Wahlentscheidung waren es wellenlos die Themen und weniger die Jugendorganisationen, die zwischen jungen Leuten den Juckflechte gegeben nach sich ziehen. Wichtig seien zum Besten von sie Umwelt, Eröffnung, Arbeit und Wohnen. Ein Wink Richtung Mutterparteien Konservative und CSU. Zu einer Selbstreflexion kommt es an diesem Deutschlandtag selten.

Die JU hat Lust hinaus Positur und Diskussion

Schluss mit welcher asymmetrischen Demobilisierung: Dieser Methode Merkel, einer Einschläferung des politischen Streits durch Positionslosigkeit, ist die Parteijugend überdrüssig geworden. Sie will klare Botschaften, gleichfalls hinaus Wahlplakaten und ohne Rest durch zwei teilbar mit Blick hinaus vier Jahre Opposition. Die Jung-Konservativen wollen wieder unterscheidbar sein.

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Klar wird welcher Unmut welcher JU, qua sich die Generalsekretäre von Konservative und CSU, Paul Ziemiak und Markus Schaumkrone, den mehr qua 300 Delegierten stellen. Es ist eine hitzige Diskussion, ohnehin scheint sich ohne Rest durch zwei teilbar die Konservative-Sturm-und-Drang Zeit in vielerlei Hinsicht von welcher Parteizentrale entkoppelt zu wahrnehmen – vor allem welches die Zeit von kurzer Dauer vor welcher Wahl betrifft, wie eine JU-Schlusswort des Wahlkampfs verdeutlicht. Genug damit dem Schlagabtausch mit Ziemiak und Schaumkrone ist ein Gebühr vornehmlich eindrücklich, er kommt von einem Delegierten aus NRW.

Dem jungen Mann geht es um den Wahl-O-Mat, die Union habe zwischen zu vielen Themen eine neutrale Positur angegeben. „Wir sind in unserem Inhalt einfach viel zu beliebig geworden“, sagt er und verweist hinaus den Mindestlohn oder die konventionelle und ökologische Landwirtschaft – immer mit dem Zusatzklausel: „Die Union: keine Position.“ Die Halle tobt, und da hilft es dann gleichfalls wenig, dass Ziemiak zu beschwichtigen versucht, es sei wellenlos oft kompliziert: Nicht immer könne man zwischen diesen Fragen zwischen Ja und Nein entscheiden. Daraufhin JU-Chef Kuban: „Manchmal ist es auch schön, wenn wir klare Antworten haben.“

Nachher 16 Jahren im Kanzleramt, dasjenige macht dieses Wochenende in Münster merklich, hat die Union zwar kurzfristig Personalentscheidungen vor sich. Weitaus länger hinwieder wird sie sich mit welcher Frage vereinnahmen zu tun sein, wer sie sein will, welches ihre Botschaften sind. Es werde ein solange bis zwei Jahre erfordern, meint Carsten Linnemann, solange bis man seinen Markenkern geschliffen habe.

Aufgebraucht wollen ein Finale welcher „One-Man-Shows“

Es begann mit welcher Streichung des CSU-Vorsitzenden: Markus Söder hat keine Zeit zum Besten von den Deutschlandtag. In diesem Zusammenhang sollte welcher Mann aus München fast wie gradlinig nachher Konservative-Chef Armin Laschet vor den Delegierten sprechen, gleichfalls eine Diskussion war eingeplant. Doch Söder zog eine CSU-Basisveranstaltung in Oberfranken vor. Dasjenige niedergeschlagen nicht nur JU-Chef Kuban. Unter welcher Diskussion mit den Generalsekretären wird CSU-Mann Schaumkrone gradlinig mit Söders Wettkampf konfrontiert.

Dazu muss man wissen, dass die Junge Union Menorrhagie Zeit qua Fanclub des bayerischen Ministerpräsidenten galt. Doch die Spannungen zwischen ihm und Laschet, vor allem hinwieder die Sticheleien aus München nach sich ziehen seinem Leumund zwischen welcher Parteijugend geschadet. Immer wieder heißt es in Münster, es dürfe keine „One-Man-Show“ mehr schenken. Die Delegierten fordern Zusammenhalt, die Machtkämpfe welcher vergangenen Monate werden qua ein Grund zum Besten von die historische Wahlniederlage gesehen. Mehr Team, weniger Einzelkampf – zum Besten von Söder wäre es ein schwieriger Visite gewesen.

Niemand hat Lust hinaus Durchstechereien

Von kurzer Dauer vor dem Finale des Deutschlandtags sorgt dann noch ein Eingabe zum Besten von Diskussionen, es geht um die „Nutzung digitaler Endgeräte“ in Präsidiums-, Bundesvorstands- und Fraktionssitzungen welcher Union. Dasjenige würde dann die JU selbst miteinschließen, betont Tilman Kuban. Fordert man ein Verbot? Oder belässt man es zwischen einer Missfallen? Grün hinter den Ohren sind die Erinnerungen an die Vorsondierungen zum Besten von eine mögliche Jamaika-Regierung mit Liberale und Grünen. Dass aus beiden Gesprächen vertrauliche Einzelheiten nachher draußen drangen, sorgte zum Besten von Unmut gleichfalls in den Reihen welcher Jung-Konservativen. Es bleibt dann zwischen welcher Missfallen.

Schier sind Durchstechereien, die seither Monaten Unruhe in Konservative und CSU können, eines welcher Themen des Wochenendes. Fernerhin Armin Laschet hat genug von den undichten Stellen. Er zitiert sich selbst, in welcher letzten Vorstandssitzung habe er gesagt: „Jetzt gibt es hier Handy-Verbot. Solange ich CDU-Vorsitzender bin, gilt dieses Handy-Verbot.“ Ironie des Deutschlandtags: Noch vor Beginn wurde die Beschlussvorlage zum Besten von die vernichtende Wahlanalyse des JU-Bundesvorstands an die „Bild“-Zeitung durchgestochen.