Viele Verbraucher bereuen Corona-Anschaffungen



Jacuzzis, Hometrainer, Konsolen

Viele Verbraucher bereuen Corona-Anschaffungen

Die Entbehrungen in jener Corona-Zwangslage sorgen pro jede Menge Frustkäufe. Schon von kurzer Dauer daraufhin nach sich ziehen viele Verbraucher jedoch keine Verwendung mehr pro jene Beschränkung. Versicherer kommt dieser Konsumrausch teuer.

Die Corona-Weltweite Seuche hat dies Konsumverhalten jener Menschen weltweit verändert. Verunsicherung um die eigene Gesundheit, Homeoffice und Homeschooling sowie Lockdowns rund um den Weltkugel nach sich ziehen nicht nur unseren Routine aufwärts den Kopf gestellt, sondern gleichermaßen unsrige Bedürfnisse.

Einerseits mussten Verbraucher in den weitestgehend zwei Jahren Weltweite Seuche aufwärts viel verzichten – welches dem Sparbuch gutgetan hat. Keine Reisen, keine Veranstaltungen, keine Shopping-Touren – dies hat Geld gespart. Wiederum nach sich ziehen Konsumenten nunmehr gleichermaßen mehr Zeit darauf verwendet, wie sie den Verzicht aufwärts ihre vor Corona liebevoll gewonnene Freizeitgestaltung durch neue Gedöns kompensieren könnten. Und dies hat viel Geld verschlungen, wie ein Studie zeigt.

Laut einer Umfrage des britischen Versicherers Aviva nach sich ziehen Haushalte in Großbritannien insgesamt mehr denn 6,6 Milliarden Pfund aufwärts Einkäufe verwendet, die sie schon jetzt nicht mehr nach sich ziehen wollen. Im Schnittwunde seien dies etwa 1400 Pfund pro Person. Jeder Zehnte bedauere seine Anschaffungen in jener Weltweite Seuche, zitiert die BBC aus jener Studie „Wie wir leben“. Viele hätten die Sachen schon weitergegeben oder verkauft.

Die verkettete Liste jener Kompensationskäufe ist weit: Sie umfasst Spiel-, Heimwerker- und Fitnessgeräte, Kleidung, Schmuck, Musikinstrumente und Küchengeräte, nunmehr gleichermaßen Gartenmöbel, Pizzaöfen und Whirlpools. Viele jener Beschränkung verstaubten jetzt, heißt es in jener Studie des fünftgrößten Versicherers jener Welt.

Qua überflüssige Fehlinvestitionen bezeichneten die Befragten am häufigsten den Kauf von Spielekonsolen (45 v. H.), undurchdringlich gefolgt von Werkzeugen (43 v. H.) sowie Heimtrainern (39 v. H.). „Seit Anfang 2020 hat sich so viel verändert. Die Art und Weise, wie wir arbeiten, wie wir mit anderen interagieren. Und damit anscheinend auch der Inhalt unserer Häuser,“ zitiert die BBC Kunden- und Marketingdirektorin T-Shirt Charles. Viele hätten in den vergangenen Monaten Einkäufe getätigt, um sich zu unterhalten, oft habe dies “ Hunderte oder sogar Tausende von Pfund“ gekostet.

Nicht nur in den Privathaushalten macht sich darüber Unmut breit. Ebenfalls Versicherer kommt dies veränderte Verbrauch- und Freizeitverhalten jener pandemiegeplagten Menschen teuer zu stillstehen. Laut Daten von Aviva vom März stieg die Zahl jener Schadensersatzansprüche pro beschädigte Whirlpools im Corona-Jahr 2020 zum Vorjahr um 188 v. H.. Spürbar mehr Sonnenschirme seien ins Wasser Gefälligkeit und Abdeckungen jener Pools von Vögeln zerstört worden, heißt es. Ebenfalls die Zurich Insurance Group registrierte verschmelzen Wachstum jener Schadensmeldungen, im Kontext denen ein Zusammenhang mit jener Weltweite Seuche vermutet wird: Jener Versicherer meldete im August 16 v. H. mehr Brände in Nebengebäuden wie Garagen, Schuppen und Wintergärten. Jener coronabedingte Trend zu Bars aufwärts dem eigenen Grundstück habe dies Feuerrisiko noch erhoben, heißt es.

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Krauts sind knickriger denn andere Europäer

Zu Händen Deutschland gibt es keine belastbare Zahlen zum Themenbereich Fehlkäufe. Zu diesem Zweck nunmehr jede Menge Berichte und Social-Media-Einträge, die pro verschmelzen ähnlichen Trend sprechen. „Für faule Regentage eine Switch. Nun bin ich zu faul, das Teil überhaupt anzuschalten – schade“, kommentiert zum Denkweise eine Nutzerin im Kontext einer Instagram-Umfrage. Die Spielkonsole sollte Unterhaltung in den Routine können. Jener Kauf war offenbar leichter geschehen, denn die Spielidee in jener Realität durchzusetzen.

Wie nicht wünschenswert solche Spontankäufe sind, hängt letztlich von den Wert ab. Ein zweistelliger Euro-Preis pro Therabänder zur körperlichen Ertüchtigung, weil Sportstudios geschlossen sind, ist nicht wünschenswert, wenn jener Beschränkung verstaubt, nunmehr verkraftbar. Gravierender ist die Beschaffung von Hightech-Geräten wie einem Peloton-Fitness-Fahrrad, dies mal schnell mit 2000 Euro zu Buche schlägt. Jener Corona-Boom pro Peloton scheint mittlerweile vorbei. Es ist die Zeit des Erwachens pro Verbraucher.

Nachdem jener Fitnessgeräte-Hersteller die Umsatzprognose pro dies laufende Geschäftsjahr um solange bis zu eine Milliarden Dollar kappen musste, unkultiviert gleichermaßen jener Aktienpreis ein. Unterm Strich korrigierte dies Papier Entstehen jener Woche um 12,5 v. H. aufwärts 42,60 Euro. Dies Management will jetzt Wert sparen und setzt zu diesem Zweck den Rotstift an vielen Stellen an.

Konsumenten nach sich ziehen im warme Jahreszeit, denn sich die Corona-Standpunkt entspannte, offensichtlich zu ihren alten Gewohnheiten wie Reisen und Nutzung kultureller Angebote zurückgefunden, wie eine internationale Studie jener Unternehmensberatung Deloitte ergab. Laut jener Interview volljähriger Verbraucher aus 18 Ländern galt dies vor allem pro deutsche Käufer. Anschaffungen pro den frühen Feierabend einfach aus dem Homeoffice dürften damit nicht mehr so hoch im Rennbahn stillstehen.

Ebenfalls die Tatsache, dass Homeoffice in Deutschland schier weniger beliebt ist und Arbeitnehmer hierzulande wieder mehr Zeit aufwärts jener Arbeit zubringen, könnte den Konsumrausch bremsen. Die deutschen Verbraucher könnten deswegen kohlemäßig irgendetwas besser gondeln denn die britischen. Die Bundesbürger seien „veränderungsresistenter als der Rest der Welt“, lautet dies Ergebnis einer kürzlich veröffentlichten Studie jener Unternehmensberatung Roland Berger. Im weltweiten Vergleich seien sie weniger optimistisch pro die Zukunft. Deswegen seien sie gleichermaßen vorsichtiger. Ihre Fehlkäufe dürften sich so praktisch im Rahmen halten.