Virus könnte heftig uff die Wirtschaft durchschlagen



Droht eine „Omikron-Rezession“?

Virus könnte heftig uff die durchschlagen

Wie gefährlich ist die neue Variante des Coronavirus zu Händen und Kapitalmärkte? Läuft es schlecht, könnte Omikron die deutsche Wirtschaft zurückwerfen „auf den Beginn der Pandemie“, sagt Chefvolkswirt Ulrich Kater.  Die US-Wirtschaft sei offensichtlich robuster.

Quasi wollte Ulrich Kater an diesem Morgiger Tag zusammenführen Blick in die Zukunft uff und Kapitalmärkte spendieren. Doch plötzlich ist was auch immer anderes, hinter den Prognosen des Dekagramm-Chefvolkswirts zu Händen 2022 steht ein großes Fragezeichen. Die Unstetigkeit trägt den Namen Omikron, die neueste Variante des Coronavirus. „Wir müssen abwarten, bis wir genügend über die Gefährlichkeit von Omikron wissen“, mahnt Kater, spricht zusammen jedoch von „einer neuen Schreckensnachricht von der Virus-Front“.

Notfalls ist Omikron harmlos, unter Umständen nichtsdestotrotz gleichermaßen nicht. Besten von den zweiten Kern hat Kater sich Gedanken droben die Konsequenzen zu Händen und Kapitalmärkte gemacht. Sollte es zu erneuten Kontaktbeschränkungen in großem Stil in den nächsten Wochen kommen, würde die Wirtschaft „zurückgeworfen auf den Beginn der Pandemie“.

Deutschland könnte dann wieder in die Rezession abrutschen. Kater prognostiziert in diesem Kern zusammenführen Einbruch welcher deutschen Wirtschaftsleistung in 2022 um 1,1 v. H.. In seinem Hauptszenario, in dem Omikron die wirtschaftliche Erholung kaum berührt, geht er hingegen von einem starken Wertzuwachs von 3,7 v. H. aus. Eine „Omikron-Rezession“ ist dementsprechend unmissverständlich ein Risikoszenario, dasjenige in Deutschland wegen welcher niedrigen Impfquote speziell durchschlagen würde.

Jahresendstillstand statt Jahresendrallye

Die US- hält Kater selbst zu Händen den Kern von schwerwiegenden Problemen mit Omikron zu Händen offensichtlich robuster. Sie würde dann wohl noch immer um 2,5 v. H. wachsen statt 3,9 v. H. in seinem Hauptszenario.

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Besten von die Aktienmärkte wäre ein Omikron-Risiko nachher Katers Einschätzung unmissverständlich negativ. „Wir erleben statt der Jahresendrallye dann einen Jahresendstillstand.“ Zum Jahresende hin drohten gar „deutliche Kurseinbrüche“. Es könnte dementsprechend zu einer Korrektur welcher Kurse kommen, dann nichtsdestotrotz wohl mit einer langsameren Erholung qua im Frühling 2020. Gewiss: Ein Omikron-Einbruch biete Anlegenden die „Gelegenheit, Positionen aufzubauen“.

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Stützend könnte zu Händen die Aktienmärkte doch gleichermaßen wirken, dass die Notenbanken die Geldpolitik weniger schnell straffen, qua es bisher erwartet wird – oder die Straffungsprogramme sogar sofort gestoppt würden. Dasjenige Zinsniveau bliebe dann Kater zufolge wohl uff dem aktuellen Niveau. Gewiss sind die Renditen am Rentenmarkt jüngst schon mögen. Zehnjährige Bundesanleihen rentieren neuzeitlich mit negativ 0,35 v. H., zu Monatsbeginn waren es noch negativ 0,11 v. H.. Ein Zeichen zu Händen nachlassende Zinserhöhungsfantasien.

Auswirkungen sind schwergewichtig zu quantitativ bestimmen

Andeutungen in Richtung weniger Straffung machte am Montag schon US-Notenbankpräsident Jerome Powell. „Der jüngste Anstieg der Covid-19-Fälle und das Auftreten der Omikron-Variante stellen Abwärtsrisiken für die Beschäftigung und die Wirtschaftstätigkeit dar und erhöhen die Unsicherheit für die Inflation“, erklärte welcher US-Notenbank-Chef. „Größere Besorgnis über das Virus könnte die Bereitschaft der Menschen verringern, persönlich zu arbeiten, was den Fortschritt auf dem Arbeitsmarkt verlangsamen und Unterbrechungen in der Versorgungskette verstärken würde.“

Welche Auswirkungen eine Omikron-Notlage uff die Inflation hätte, ist Kater zufolge derzeit schwergewichtig zu quantitativ bestimmen. Sollte es erneut zu einer Menge Lockdown kommen und die Produktion eingeschränkt werden, würde dies die Verspannungen in den Lieferketten verschärfen. Die Folge wären steigende Preise. Zusammen seien die Energiepreise schon „empfindlich zurückgezuckt“. Im Kern von Beschränkungen des öffentlichen Lebens und welcher Industrieproduktion würde sich dies weiter verstärken, welcher jüngste Einbruch des Ölpreises zeige dies schon.

Welcher Begleiter erschien zuerst c/o Capital.de.