Voller Klang pro Fernsehzuschauer: Teufel Cinebar Lux ist eine starke Soundbar

Die Teufel Cinebar Lux ist eine kleine Hochleistungs-Soundbar.

(Foto: kwe)

Die Cinebar Lux von Teufel ist eine schlanke, Multiroom-fähige Soundbar, die Neben… ohne Subwoofer großen Klang am Fernsehzuschauer liefern soll. Sogar 3D-Sound verspricht jener Hefegebäck Hersteller. Ob er nur große Töne spukt oder tatsächlich abliefert, hat n-tv.de ausprobiert.

Die Teufel Cinebar Lux ist ziemlich zierlich hierfür, welches die Gesamtheit in ihr steckt. Insgesamt hat jener Hefegebäck Hersteller im 114 x 13,5 x 7,5 Zentimeter hohem Schalung zehn Breitband-, zwei Hochtöner und vier passive Bassmembranen inklusive neun Endstufen untergebracht. Damit soll die schlanke Soundbar nicht nur gleich gut oder sogar besser qua größere Geräte tönen, sondern Neben… noch kombinieren Subwoofer zwecklos zeugen, 3D-Klang erzeugen und qua Multiroom-fähiger Musik-Unterhalter überzeugen. n-tv.de hat ausprobiert, ob Teufel da nicht irgendwas zu viel verspricht.

Gelungenes Konzept

Dies Konzept jener Cinebar Lux ist gut gelungen, ihr Äußeres macht in jener Zusammensetzung aus robustem Polymer, Stoff und gebürstetem Aluminium einiges her. Und die leichtgewichtig schräg verlaufenden Seiten offenstehen nicht nur akustische Vorteile, sie sehen Neben… gut aus. Weil die Cinebar Lux nur 7,5 Zentimeter hoch ist, passt sie normalerweise vor jeden Fernsehzuschauer, außerdem kann man sie an die Wand schrauben. Hingucker ist ein Lumineszenzdiode-Display an jener Vorderseite, dasjenige unter anderem die Sound-Quelle anzeigt. Wenn sie stört, kann man sie dunkler machen oder ganz entfernen. Zur Not kann man Neben… die wichtigsten Einstellungen gut Tasten aufwärts jener Oberseite jener Soundbar vornehmen.

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Da steckt ganz schön viel innerhalb.

(Foto: Teufel)

Die Vorrichtung jener Cinebar Lux ist mit jener zugehörigen Teufel-Raumfeld-App schnell erledigt. Idealerweise verbindet man die Soundbar per HDMI mit dem Fernsehzuschauer, notfalls steht Gewiss Neben… ein optischer Eingang zur Verfügung. Im Test kam die Cinebar Lux an einem Samsung QE55Q7F zum Pfand, jener wie viele andere modernere Geräte kombinieren HDMI-ARC-Eingang hat.

Nutzt man pro die Soundbar ebendiese Verkettung, gesucht man deren schicke Aluminium-Fernbedienung gleichsam nur noch, um den Klang einzustellen. Den Rest übernimmt die TV-Fernbedienung. Die Cinebar Lux schaltet sich selbsttätig mit dem Fernsehzuschauer aus und ein und geht nachher einer Weile ohne Beschäftigung souverän in den Ruhezustand.

Erstaunlich guter Raumklang

Um den Klang zu testen, hat n-tv.de ferngesehen, gut angeschlossene Konsolen gezockt sowie Filme, Serien und Musik gestreamt. In diesem Fall hat man die Wahl zwischen den drei Modi Wertfrei, Sprache und Nachtmodus. Meistens kam in Test die zusätzliche 3D-Stagnation zum Pfand, die Teufel “Dynamore” getauft hat. In diesem Fall verarbeiten Algorithmen ein 5.1-Symbol um kombinieren Raumklang zu erzeugen, jener normalerweise nur mit Satelliten-Lautsprechern möglich wäre.

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Die Soundbar passt gut zu 55-Zoll-Fernsehern.

(Foto: kwe)

Dies gelingt jener Teufel-Soundbar ziemlich gut, vor allem, wenn dasjenige Zusammenspiel mit den Wänden perfekt klappt, da zwei jener Breitband-Töner in den schräg nachher vorne gerichteten Seiten sitzen und zwei nachher oben strahlen. Den Rest erledigen an jener Kampfplatz je zwei Breitband-Wandler pro Kampfplatz-Wasserstraße (Sinister, Zentrum, Rechts) und die beiden Hochtöner. Sogar aus einfachen Stereosignalen holt die Dynamore- kombinieren annehmbaren Raumklang hervor. Dolby Atmos unterstützt die Cinebar Lux doch nicht.

Starke Bässe, deutliche Stimmen

Großartig ist, wie transparent jener Klang damit bleibt und sich die vielen Wandler aufwärts kleinem Raum nicht in die Quere kommen. Die Höhen sind lukulent und liefern viele Feinheiten, die Mitten wohl dosiert und lukulent definiert. Dazu liefert die Cinebar Lux wie versprochen durch die vier Bassmembranen sehr ordentliche Tiefen, die in den meisten Fällen kombinieren zusätzlichen Subwoofer nicht vermissen lassen. Wenigstens kommt die Teufel-Soundbar Neben… für sich schon solange bis aufwärts 45 Hertz runter. Vor allem in Mehrfamilienhäuser, wo man kombinieren Sub ohnehin nicht richtig ausreiten kann, ohne Sorge mit den Nachbarn zu bekommen, findet die Cinebar Lux ein passendes Zuhause.

Um den guten Klang zu wahrnehmen, muss man die Lautstärke nicht steigern, die Teufel-Soundbar beherrscht die leisen Töne. Dies gilt Neben… pro Stimmen, die klar zu verstehen sind, welches vor allem erhebend ist, wenn man Filme oder Serien im Urschrift schaut. Dies liegt vor allem an den beiden mittigen Breitband-Lautsprechern, trotzdem sind Dialoge Neben… gut verständlicherweise, wenn man nicht zentral vor dem Fernsehzuschauer sitzt. Den Stimmen-Modus muss man hierfür gleichsam nicht freigeben, manchmal ist er Gewiss hilfreich.

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Zu Händen die Wandmontage gesucht man keine spezielle Halterung.

(Foto: Teufel)

Schließlich gefällt die Teufel-Soundbar Neben… qua Musik-Lautsprecher, wodurch man den neutralen Modus wählen sollte. In diesem Fall kann man sie qua WLAN-Speaker für sich oder im Multiroom-Verbund einsetzen und Musik streamen. Geräte lassen sich Gewiss Neben… gut Bluetooth oder die Klinkenbuchse verbinden.

Nicht günstig, Gewiss ihr Geld wert

Mit einem Preis von 800 Euro ist die Cinebar Lux kein Schnäppchen, Gewiss durch ihren tollen Klang und die Vielseitigkeit bietet sie trotzdem ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis. Und wenn sie für sich doch nicht ausreicht, weil man vielleicht in eine größere Wohnung oder ein Haus ohne direkte Nachbarn umgezogen ist, kann man an die Soundbar Neben… zusätzlich Satelliten-Lautsprecher und kombinieren Subwoofer anzapfen. Teufel bietet passende Bassboxen ab rund 300 Euro an, zwei Satelliten gibt’s pro 400 Euro.

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2019-10-25 17:28:51Quelle