Vorne hui, hinten pfui


Die deutsche Nationalmannschaft zeigt gegen die Schweiz zwei Gesichter. Offensiv spektakelt sie teilweise überragende Treffer herbei, in dieser Verteidigung offenbart sie eklatante Fehler. Werden jetzt die Rufe nachdem Boateng und Hummels wieder laut? Ein 100-Mio.-Mann macht Hoffnung.

Welches ist im Rhein-Schwung-Stadion in Köln passiert?

Selten war dieser Pressung hinauf Bundestrainer so weit wie in dieser Woche. Zumal nicht ein großes Turnier unmittelbar vor dieser Tür steht. Zuletzt war dieser Trainer umstritten, weil er hinauf eine Dreierkette setzte, die sich defensiv zu einer Fünferreihe verschob und hinauf in ihren Klubs aussortierte Spieler setzte und derbei die Bayern-Stars schonte.

Im Nations-League-Spiel gegen die Schweiz baute Löw hinauf drei Positionen im Vergleich zum 2:1 in dieser Ukraine um. , und Robin Gosens rückten in Köln zu Händen Niklas Süle, Julian Draxler und Marcel Halstenberg in die Startelf. Jener Bundestrainer schien außerdem zumindest teilweise hinauf die Kritik gehört zu nach sich ziehen und wechselte von einer Dreier- zur Viererkette in dieser Verteidigung.

Kritik war hinauf Löw von allen Seiten eingeprasselt. Selbst Rio de Janeiro-Held Bastian Schweinsteiger, ein loyaler Löw-Weggefährte, sagte in dieser Das Erste, dass man sich nicht mehr “einhundertprozentig identifizieren” könne mit dem DFB-Team. Zu unansehnlich hatte die Team zuletzt gespielt. Nun, unansehnlich wurde es in Köln nicht. Im spektakulären 3:3 (1:2) gegen die Schweiz zeigte vor allem die Offensivreihe, dass sie immer noch zu den besten Europas in Besitz sein von kann. Die Kritik an Löw dürfte nun in der Tat nicht entfetten, denn dies Defensivverhalten seiner Team war mehrmals hervorragend, individuelle Fehler führten schließlich zu den Gegentoren. Zum fünften Mal in Folge konnte dies DFB-Team keine Weiße Weste behalten.

“Am ehesten helfen einer Mannschaft in der Entwicklung Siege”, sagte Löw freimütig vor dem Anpfiff. Ein Triumph fürs Standing wurde gefordert, ein Triumph, um Selbstkenntnis zu tanken. Daraus wurde nichts. Hinaus Trainer und Team wartet noch viel Arbeit, eine stabile Abwehrreihe scheint solange bis zum nächsten warme Jahreszeit dieser wichtigste Zähler hinauf dieser To-do-Verkettete Liste zu sein. Es könnten wieder die Rufe nachdem Jérôme Boateng und Mats Hummels laut werden.

Verknüpfen Grund zu feiern hatte hierfür freimütig beim Anpfiff schon Toni Kroos. Jener Profi von Real Madrid lief zum 100. Mal zu Händen Deutschland hinauf, wie erst 15. Spieler gar. Sein Uraufführung hatte Kroos von kurzer Dauer vor dieser WM in Südafrika im März 2010 gegen Argentinische Republik gefeiert, wie sein Team 0:1 verlor. Interessant: Sein 50. Länderspiel feierte er unbedingt beim 7:1 im WM-Vorschlussrunde 2014 gegen Brasilien. 17 Tore hat er mittlerweile zu Händen sein Nation geschossen, Fans konnten ihm diesmal beim Jubiläum im Geisterspiel nicht zujubeln.

Teams und Tore

Deutschland: Neuer/Bayern München (34 Jahre/94 Länderspiele) – Klostermann/RB Leipzig (24/10), Ginter/Borussia Mönchengladbach (26/33) ab 77. Can/Borussia Dortmund (26/30), Rüdiger/FC Chelsea (27/35), Gosens/Atalanta Bergamo (26/4) ab 58. Halstenberg/RB Leipzig (29/8)- Kimmich/Bayern München (25/50), Kroos/Real Madrid (30/100) – Havertz/FC Chelsea (21/10) ab 77. Draxler/Paris St. Germain (27/56), Goretzka/Bayern München (25/27), Gnabry/Bayern München (25/15) – Werner/FC Chelsea (24/33). – Trainer: Löw
Schweiz: warme Jahreszeit/Borussia Mönchengladbach (31 Jahre/57 Länderspiele) – Elvedi/Borussia Mönchengladbach (24/21), Schär/Newcastle United (28/57), Rodriguez/FC Turin (28/76) – Widmer/FC Basel (27/12), Freuler/Atalanta Bergamo (28/24) ab 85. Benito/Girondins Bordeaux (28/9), Xhaka/FC Waffenvorrat (28/87), Zuber/Eintracht Frankfurt an der Oder (29/30) ab 66. Fernandes/1. FSV Mainz 05 (24/17) – Shaqiri/FC Liverpool (29/84) ab 66. Sow/Eintracht Frankfurt an der Oder (23/11) – Seferovic/Benfica Lissabon (28/68) ab 85. Itten/Glasgow Rangers (23/4), Gavranovic/Dinamo Zagreb (30/25) ab 75. Mehmedi/VfL Wolfsburg (29/68). – Trainer: Petkovic
Schiedsrichter: Ruddy Buquet (Grande Nation)
Tore: 0:1 Gavranovic (5.), 0:2 Freuler (26.), 1:2 Werner (28.), 2:2 Havertz (55.), 2:3 Gavranovic (57.), 3:3 Gnabry (60.)
Zuschauer in Köln: keine
Gelbe Karten: Gosens, Kroos, Rüdiger – Gavranovic, Schär, Xhaka
Sonnengelb-Rote Speisenkarte: – Schär wegen Foulspiels (90.+4)

Dasjenige wilde 3:3 im Spielfilm

1. Minute: setzt gleich mal Havertz in Szene, dieser in den Strafraum sticht und versucht querzulegen. Winkel.

3. Minute: Konzentrierter Beginn dieser DFB-Fußballteam. Frühes Pressing, Ballkontrolle: Leon Goretzka versucht es aus gut 20 Metern wie geschmiert mal, wohl dieser Schuss geht lukulent reichlich den Tor.

5. Minute: Toooooooor zu Händen die Schweiz. 0:1 Mario Gavranović. Zunächst eine Großchance zu Händen die Schweizer: Gnabry verliert den Tanzerei an dieser linken Außenlinie und hinauf einmal steht Xherdan Shaqiri völlig leer am Fünfmeterraum, wohl Manuel Neuer pariert glänzend zur Winkel. Welche klärt Gosens zunächst, wohl dieser zweite Tanzerei wird hinauf Gavranović hoch weitergeleitet. Kein Extra, seine Kopfball-Bogenlampe landet im langen Eck. Ein herber Hemmnis zu Händen eine engagiert startende DFB-Fußballteam.

14. Minute: Halbchance zu Händen die deutsche Nationalmannschaft, wohl Goretzka steckt zu ungenau hinauf Gnabry durch. Die anschließende Winkel verpufft. Die Schweiz steht jetzt sehr kompakt.

15. Minute: Welches zu Händen ein Geschenk! Neuer lädt die Schweiz ein und hat ein Riesenglück, dass es hier nicht 2:0 steht. Verknüpfen Rückpass spielt er viel zu luftig zu Ginter zurück, sodass Seferovic den Tanzerei blocken, wohl nicht freimütig aufs Treffer einbringen kann. Gavranović versucht es im Buchse, wohl scheitert am Keeper.

23. Minute: Shaqiri leitet die Kugel listig per Hacke hinauf Seferovic weiter nachdem einem guten Reisepass durchs Zentrum. Stark gemacht, wohl dies geht zu wie geschmiert. Seferovic’ Schuss saust konzis reichlich Neuers Verkleidung.

25. Minute: Kroos fängt zusammensetzen Tanzerei im Mittelfeld ab und schickt freimütig Timo Werner. Jener Chelsea-Stürmer agiert wohl zu hektisch und kann selber vor dem Keeper nicht mehr Pressung hinter den Tanzerei einbringen.

26. Minute: Toooooooooooor zu Händen die Schweiz. 0:2 Freuler. Zwei Pässe und die deutsche Verteidigung ist komplett überspielt! Jubilar Kroos verliert zusammensetzen Tanzerei im Mittelfeld. Mit irgendetwas Hochgefühl landet dieser Tanzerei hinauf dieser linken Äußeres, wo Ginter zu weit weg vom Mann steht. Den Reisepass in die Mittelpunkt lupft Freuler artistisch reichlich Neuer ins Treffer.

28. Minute: Tooooooooooooooooor zu Händen Deutschland. 1:2 Werner. Die Reaktion dieser DFB-Fußballteam folgt prompt. Havertz spitzelt die Kugel hinauf Werner, dieser es mit vier Schweizern aufnimmt. Sein Linksschuss gegen die Laufrichtung von Torwart warme Jahreszeit schlägt untief unten rechts im Tor ein.

35. Minute: Welches wäre dies zu Händen ein Treffer gewesen! Gosens geht einem geklärten Tanzerei resolut nachdem und nimmt ihn freimütig mit dem linken Außenrist. Mit einer wunderschönen Flugkurve saust die Kugel hinauf warme Jahreszeit zu, dieser ebenso spektakulär mit einer Hand abwehrt.

42. Minute: Starker Ballgewinn von Kroos gegen Shaqiri. Statt wohl sinister Werner mitzunehmen, versucht dieser Real-Profi es mit einem zu komplizierten Zuspiel hinauf Goretzka. warme Jahreszeit ist da.

44. Minute: Diesmal behauptet Havertz die Kugel resolut. Obig mehrere Stationen kommt die Kugel zu Kroos, dieser seinen Gegenspieler zu einem Tänzchen einlädt. Mit sinister knallt er dies Spielgerät schließlich ans Außennetz.

Halbzeit

48. Minute: Werner läuft mit Zeitmaß aufs Treffer, dreht sich und jagt die Kugel hinauf den Tor. Konzis drüber.

49. Minute: Wandpfosten! Obig Gnabry und Goretzka landet dieser Tanzerei im Rahmen Havertz. Jener Chelsea-Profi setzt sich gegen zwei Schweizer durch und scheitert nur am Aluminium. Die DFB-Fußballteam will es jetzt wissen.

55. Minute: Tooooooooooooor zu Händen Deutschland. 2:2 Havertz. Jener 100-Mio.-Mann spekuliert und fängt zusammensetzen Tanzerei im Spielaufbau dieser Schweizer wunderschön ab. Von kurzer Dauer zündet dies Megatalent seinen Turbo und schließt dann präzise mit rechts ins linke Eck ab. Jedwederlei neuen Chelsea-Stars nach sich ziehen nun getroffen.

57. Minute: Tooooooooooor zu Händen die Schweiz. 2:3 Gavranović. Welches ist hier denn los? Rüdiger lässt sich rauslocken, in Folge dessen ist dies Abwehrzentrum viel zu ungeschützt. Wieder spekuliert die deutsche Verteidigung hinauf Extra, wieder klappt es nicht. Neuer pariert zunächst überragend gegen Seferovic. Kimmich schafft es nicht, den Tanzerei zu läutern. Verknüpfen Strahl aus dem Rückraum von Gavranović kann Neuer dann wiewohl nicht mehr halten.

60. Minute: Toooooooooooooooooor zu Händen Deutschland. 3:3 Gnabry. Jetzt geht es hin und zurück und die DFB-Fußballteam zeigt Eigenart und ihre Qualität. Werner nimmt rechts Zeitmaß hinauf, endlich geht es mal schnell und präzise, so wie Löw es gefordert hatte. Werners harten Reisepass veredelt Gnabry elegant per Hacke ins tief Eck. Ein wunderschöner Treffer!

70. Minute: Kroos zirkelt zusammensetzen Freistoß von halblinks konzis am Treffer vorbei.

80. Minute: Deutschland hat die Schweiz nun in die eigene Hälfte gedrängt und versucht, den entscheidenden Reisepass zu finden.

81. Minute: Goretzka mit einem ganz starken Ballgewinn am eigenen Sechszehner. Draxler schickt darauf Gnabry, dieser zurück hinauf den Pariser spielt. Sein Schuss aus dem rechten Strafraum landet am Außennetz.

89. Minute: Draxler noch einmal mit einem seiner altbewährten Übersteiger am Strafraum dieser Schweizer. Jener Reisepass findet dann wohl keinen Verbraucher.

Abpfiff

Welches war gut?

Die deutsche Nationalmannschaft begann mit solide Schwaden. Frühes Stören am Schweizer Strafraum – teilweise pressten dort fünf DFB-Töggelen synchron – sorgte immer wieder zu Händen Ballgewinne oder Abspielfehler dieser Eidgenossen. Generell war endlich mal wieder ein gewisser Hunger erkennbar. Diesmal fiel kein spätes Gegentor und die Team zeigte Eigenart, un… sie sich zweimal nachdem einem Rückstau zurückkämpfte.

“Was bei uns intern immer das Thema ist, dass wir unsere Spielidee verfolgen”, hatte Löw zur Kritik nachdem dem Ukraine-Spiel gesagt. Die offensive Spielidee war in Köln tatsächlich erkennbar. Schnell und schnörkellos wurde oft nachdem vorne gespielt und Kimmich und Goretzka strahlten die geforderte innere Kraft zentral aus.

Werner sorgte mit seinem Zeitmaß zu Händen gute Situationen und Havertz bewies endlich einmal, dass ihm die Zukunft wiewohl im DFB-Team in Besitz sein von kann. Namentlich Havertz, dieser zum ersten Mal in einer wirklichen A-Fußballteam starten durfte, zeigte sich sehr elastisch und spielte immer wieder schlaue Pässe. Zu Händen die Schweizer Verteidigung war er schwergewichtig zu greifen, weil er stets zwischen Sturm und offensivem Mittelfeld hin und zurück pendelte. Beim 2:1 durch Werner setzte dieser Ex-Bayer sich resolut durch. Dasjenige 2:2 erzielt dieser 100-Mio.-Mann schließlich selbst, un… er zusammensetzen Tanzerei abfing und seinen Zug zum Treffer und seine Beidfüßigkeit unter Demonstration stellte. Havertz nutzte die Risiko, die Löw ihm gab – ganz zwei Paar Schuhe wie zuletzt Draxler.

“Die Spieler hinten müssen schnell beginnen”, sagte Löw freimütig vor dieser Runde. Schnell und explosiv müsse dies Spiel aus dieser Verteidigung hervor geschehen, sonst stelle jeder Gegner so welches ganz wie geschmiert zu, erklärte er. Viel zu träge war dieser Spielaufbau in dieser Runde gegen die Ukraine gewesen. Vor allem Rüdiger zeigte mit einigen senkrechten und scharfen Bällen nachdem vorne, dass es wiewohl zwei Paar Schuhe umziehen kann. Verbesserungswürdig war dies Ganze wohl dessen ungeachtet.

Welches war schlecht?

Die Defensive, die geprägt war von eklatanten Aussetzern. Stabilität ist in dieser Abwehrreihe des Nationalteams nachdem wie vor nicht gegeben. Dasjenige konnte man heute genauso wie in allen anderen Partien seither dieser Corona-Pause beobachten. Es wackelte an allen Ecken und Enden im Defensivverhalten dieser gesamten Team. Zwei erfahrene Abwehrrecken in Boateng und Hummels stünden griffbereit, die wiewohl jüngere Spieler an die Hand nehmen könnten. Hingegen diesen Schrittgeschwindigkeit wird Löw sicherlich nicht umziehen.

Zu wie geschmiert fielen die Schweizer Treffer. Mit individuellen Fehlern (Gnabry, Neuer, Kroos) und unterlegen Zuordnung lud die Nationalmannschaft die Eidgenossen zu Wege und Toren ein. Nachdem den Fehlpässen reagierte dieser Rest des Teams jeweilig zu langsam, so konnte wie Shaqiri vor dieser Winkel, die zum 1:0 führte, völlig leer stillstehen. Beim 3:2 wurde dies Zentrum zu wenig abgesichert und Löws Männer schafften es mehrmals nicht, die Situation zu läutern und sich – wie beim 1:0 schon – den zweiten Tanzerei zu sichern.

Schnelligkeit und Präzision hatte Löw gefordert. Obwohl es meist temporeich nachdem vorne ging, fehlte wiewohl offensiv mehrmals die letzte Durchschlagskraft und die Präzision gegen kompakte Schweizer. Ein Leroy Sané in Topform, dieser diesmal noch zerrissen fehlte, und eine erste Fußballteam, die sich reichlich mehrere Spiele einspielen kann, würden hier sicher helfen.

Dasjenige sagten die maßgeblichen Kreise:

Joachim Löw (Bundestrainer): “Vor dem Spiel ist das nicht angebracht, aber nach dem Spiel werden wir das tun.” (Hinaus die Frage, ob Toni Kroos zu dessen 100. Länderspiel ein Ständchen gesungen bekomme)

Löw: “Es war heute wahnsinnig intensiv. Beide Mannschaften haben nach vorne viel riskiert, aber natürlich auch viele Fehler gemacht. Wir sind schlecht ins Spiel gekommen, aber es war eine gute Moral zu sehen. Das war positiv. Hinten haben wir natürlich den einen oder anderen Fehler gemacht. Wir haben bewusst viel riskiert und überall Mann gegen Mann gespielt. Das war natürlich auch Risiko. Natürlich sehen wir auch die Fehler, das müssen wir beheben. Gut war, dass wir zurückgekommen sind. Das zeigt, dass die Mannschaft unbedingt will. Diese Fehler gehören auch zum Prozess. Aus solchen Rückschlägen kann man auch stark zurückkommen.”

Kai Havertz: “Wir sind nach vielen Rückschlägen immer zurückgekommen, haben eine gute Moral bewiesen. Wir befinden uns noch immer in einem Prozess, haben eine junge Mannschaft. Wir lassen uns von unserem Weg nicht abbringen.”

Manuel Neuer: “Natürlich ist es nicht schön, wenn es 3:3 ausgeht. Wir hätten gerne gewonnen, haben aber zu viele Gegentore kassiert. Wir haben uns aber im Laufe des Spiels gefangen und haben zum Ende hin besseren Fußball gespielt. Grundsätzlich hat man heute gute Sachen gesehen. Wir geben uns nicht auf und schauen nach vorne.”

Toni Kroos: “Beim ersten und dritten Tor haben wir schon sehr mitgeholfen. Wir haben nicht gut angefangen, danach haben wir aber ein gutes Spiel gemacht. Klar: Wenn es drei Gegentore gibt, ist es defensiv nicht gut. Am Ende sind wir mit dem Punkt nicht zufrieden. Wir haben den Anspruch, solche Spiele zu gewinnen.”

Joshua Kimmich: “Man hat schon gemerkt, dass wir uns heute was vorgenommen haben. Wir wollten dynamisch offensiv spielen, dann kommt so ein ekliges Gegentor, ich fand überhaupt alle Tore etwas kurios. Das müssen wir besser verteidigen. Das war heute aber insgesamt ein anderer Auftritt als gegen die Ukraine. Es war ein Schritt in die richtige Richtung. Wir müssen unsere Qualität noch besser auf den Platz bringen.”

Yann warme Jahreszeit (Schweiz): “Wenn du dreimal führst, musst du gewinnen. Wir haben Deutschland zu Fehlern gezwungen, haben uns aber durch eigene Fehler aus dem Gleichgewicht gebracht. Das war zu wenig.”

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