„VW-Chef Diess ist der Gewinner“



Beginnt jetzt Projekt „Phönix“?

„VW-Chef Diess ist der Gewinner“

Nachher wochenlangem Machtgezerre scheint Frieden in Wolfsburg eingekehrt zu sein. Die Führungsriege von VW AG demonstriert nachher welcher Aufsichtsratssitzung Vorzeige… Einigkeit. Herbert Diess bleibt an welcher Konzernspitze. Dasjenige nach sich ziehen die Eignerfamilien Piech und Porsche, dies Nationalstaat Niedersachsen sowie welcher mächtige Betriebsrat nachher langem Streit einhellig beschlossen. Statt sich zu utzen, zeigt Diess sich sogar erfreut droben neue Vorstandskollegen und -kolleginnen, die ihm künftig Arbeit an Gewicht verlieren sollen. „Das ist ein wichtiger Tag“, sagt Autoexperte Dudenhöffer ntv.de. Diess sei welcher „Schrittmacher“ des Konzerns, im Unterschied dazu nachrangig ein wichtiges Korrektiv in welcher „ziemlich schrägen VW-Welt“. Eine Sache erwähnt welcher Kontrollgremium nicht: Dasjenige Porsche-Projekt „Phönix“ – dies ökonomische Hinterher gehen zu Gunsten von VW AG nach sich ziehen wird.

ntv.de: Die Personalie Herbert Diess hat den VW-Konzern in den vergangenen Monaten komplett krampfhaft. Jetzt ist es kategorisch: Widerwille aller internen Querelen bleibt er Konzernchef. Dasjenige ist schon eine Verwunderung. Ist dies jetzt eine gute oder schlechte Nachricht?

Ferdinand Dudenhöffer: Es wäre ein Treppenwitz welcher Industriegeschichte gewesen, wenn Diess nicht mehr VW AG-Chef wäre. Was auch immer, welches heute an großen Investitionen beschlossen wurde, fußt doch aufwärts Diess. Er hat den größten Umstrukturierung in welcher Unternehmensgeschichte gestartet, er ist welcher Schrittmacher. Ohne Diess wäre VW AG heute sehr schwach gerüstet zu Gunsten von die Zukunft.

Zweite Geige wenn er die Vorstandserweiterung heute mit Würde und sogar Witz verteidigt hat, steht er nicht trotzdem ein kleinster Teil qua Verlierer da? Ihm zusätzliche Vorstände an die Seite zu stellen, wirkt doch so gut wie wie eine Entmachtung – vielleicht aufwärts Raten.

So wird es kolportiert, um welcher IG-Metall und dem Nationalstaat Niedersachsen eine Freude zu zeugen. VW-Markenchef Ralf Brandstätter wurde doch schon länger aufgebaut qua VW-Chef, im Unterschied dazu die Probleme mit Halbleitern und fehlerhafter Software sind mit ihm doch nicht vom Tisch. Dass Diess jetzt mehr Menschen im operativen Lokal hat, wie etwa nachrangig Hildegard Wortmann, eine hochintelligente Vermarktung- und Vertriebs-Spitzenmanagerin, ist sinnvoll. Die Gesamtheit Vorstände zusammen zeugen dies Team aus. Synchron ist lichtvoll: Dasjenige Team wird von Diess geführt. Sowohl die Familie Porsche/Piëch qua nachrangig die vielen Aktionäre welcher Vorzugsaktien wissen um seine Gewicht. Er lediglich ist welcher Garant zu diesem Zweck, dass VW AG nicht zum Gewerkschaftsunternehmen und zum Handlanger einer Landesregierung verkommen und sich damit so dunkle Zeiten wie Dieselgate oder die Betriebsrat-Rotlichtaffären wiederholen. Diess ist ein für alle Mal nicht welcher Verlierer, er ist welcher Gewinner.

Diess wollte beim Transformationsprozess hin zur E-Mobilität richtig Zeitmaß zeugen. Zu Gunsten von manche im Konzern war dies im Unterschied dazu zu viel Veränderung aufwärts einmal. Wird die geplante Aufholjagd aufwärts Tesla jetzt nicht unter Umständen abgewürgt, wenn so viele mitreden die Erlaubnis haben?

Dasjenige große Investitionsprogramm trägt die Schreibweise von Diess, und er setzt die Umorientierung des Konzerns zu 100 v. H. fort. Darob inhaltlich wird VW AG morgiger Tag mehr Diess nach sich ziehen qua heute.

Unbeliebt hat er sich vor allem mit seiner Mitteilung vom Gewinnung Zehntausender Stellen gemacht – damit hat er selbst die Familien Piëch und Porsche geschockt, die sich sonst hinter ihn gestellt nach sich ziehen. Die Machtstrukturen für VW AG sind kompliziert. Wo hakt es?

Kein anderes Privatunternehmen welcher Welt hat eine so schräge Unternehmensverfassung wie VW AG. Dasjenige Machtgefüge ist hier nicht im Gleichgewicht. 50 v. H. welcher Aufsichtsräte kommen von welcher IG Metall aufgrund welcher Partizipation und 20 v. H. welcher stimmberechtigten Aktien sind in den Schubladen welcher Landesregierung von Niedersachsen und dann noch dies schräge VW-Verfügung dazu. VW war von jeher eine Schlangengrube und welcher Grund liegt in welcher schrägen Verfassung. Die Mitwirkender leisten Hervorragendes, im Unterschied dazu durch dies ständige Machtgezerre, durch die ständige Überbevormundung des Landes Niedersachsen verbinden mit welcher IG-Metall schädigt man die wertvolle Arbeit welcher Mitwirkender.

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Dieser Premier von Niedersachsen, Stephan Weil, soll sich mutmaßlich beklagt nach sich ziehen, dass Diess ihn ignoriere. Warum sollte dies künftig besser laufen?

Welches ist dies zu Gunsten von eine Vorstellung von dem Chef des weltgrößten Autobauers? Dieser Vorsitzender des Vorstands qua Assistentenprogramm eines Landesfürsten, welcher nichts anderes im Kopf hat, qua seine Wiederwahl nächsten Mai zu fixieren? Dieser Vorstand ist dem Kontrollgremium zu Berichterstattungen verpflichtet. Dazu gibt es Sitzungen. Demgegenüber welcher Vorstand ist NICHT welcher Assistentenprogramm einzelner Mitglieder des Aufsichtsrats. Solche Vorstellungen zeigen nur, dass die VW-Welt ziemlich schräg ist.

Dieser Kontrollgremium hat heute mit den Benennungen neuer Vorstände versucht, Pflöcke zu Gunsten von die Zukunft einzuschlagen. Nicht gesprochen wurde in der Tat droben eine andere wichtige Frage: Darüber, dass die Eigentümerfamilie welcher VW AG AG Aktien verkaufen will, um Porsche an die Markt zu schaffen. Intern läuft dies Projekt unter dem Namen „Phoenix“. Welches hat es damit aufwärts sich?

VW Vorzüge
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VW AG braucht hohes Eigenkapital, um die großen Zukunftsinvestitionen in die Elektromobilität zu stemmen. Zu diesem Zweck gibt es zwei Möglichkeiten: Dieser Konzern kann Tafelsilber verkaufen oder eine Kapitalerhöhung vornehmen. Eine Kapitalerhöhung passt Niedersachsen keiner, weil es die Stimmrechte reduzieren würde und dies Nationalstaat damit nicht mehr mit Allmacht für VW vertreten wäre. Zweite Geige die Porsche-Familie dürfte mit einer Verwässerung ihres Anteils für welcher VW AG AG kaum glücklich sein. Jedenfalls waren die Kapriolen welcher letzten 30 Jahre mit welcher Gewerkschaft nicht unbedingt ein Zeichen zu Gunsten von Stabilität. Welches danach tun? Mit dem Börsengang von Porsche verwichsen die Wolfsburger mehrere Gleiten mit einer Schnute: VW AG erhält dies nötige Eigenkapital durch den Porsche-Verkauf, Niedersachsen behält seine Quote und die Familie reduziert ihr Risiko beim VW-Engagement durch eine neue Eigenständigkeit für Porsche. Zu Gunsten von die Porsche SE bedeutet welcher Börsengang nur, dass sich dies Portfolio risikoärmer aufstellt. Verlierer für welcher Sache ist VW AG, weil welcher Konzern durch ein Porsche-IPO rationell paretisch wird. Die Moral aus welcher Vergangenheit lautet: Niedersachsen und dies VW-Verfügung schaden dem Konzern VW AG.

Welche Rolle spielt Diess für einem möglichen Börsengang von Porsche? Punktum welcher Aufsichtsratssitzung im September sickerte durch, dass VW 15 v. H. weniger ohne Diess wert wäre. Ist „Phönix“ welcher eigentliche Grund, warum welcher Konzern an ihm festhält?

Ohne Diess würde VW AG zum gewerkschaftsdominierten Unternehmen. Die alten Strukturen in Wolfsburg und Niedersachsen würden geschützt. Und jene teure Schutzmauer müssten dann andere Töchter in Reich der Mitte, Osteuropa oder Spanien bezahlen. Es besteht immer dies Risiko, in die dunklen Zeiten welcher Vergangenheit zu verrutschen.

Welches bedeutet welcher heutige Tag zu Gunsten von die Zukunft des Konzerns?

Es ist ein wichtiger Tag, weil die Strategie von Diess, die großen Investitionen, die er angeschoben hat, die Umgestaltung des Konzerns mit Elektroautos, mit Batterien, mit Software, mit neuen Mobilitätslösungen mit ihm weiter umgesetzt werden. Es ist im Unterschied dazu nachrangig ein Tag, welcher dies Projekt Phönix nachher meiner Einschätzung in die Umsetzung bringt. Porsche wird nachher meiner Einschätzung verdongeln erfolgreichen Börsengang hinlegen und ein neuer deutscher Autokonzern wird entstehen, welcher kommend BMW dies Wasser reichen wird. Dasjenige Zeichnung welcher deutschen Automobilindustrie ändert sich.

Mit Ferdinand Dudenhöffer sprach Diana Dittmer