VW ID.3 – “Pionier einer neuen Ära”?


Mit dem .3 eröffnet sein neues Zeitalter welcher Mobilität. Jener stromernde Meerbusen soll so irgendetwas wie die Einstiegsdroge in die E-Mobilität sein. ntv.de wollte wissen, ob dies erste Elektroauto aus Wolfsburg tatsächlich dies Zeug hat, eine neue Zeitalter einzuläuten.

Für jedes VW AG ist welcher ID.3 welcher “ einer neuen ”. Und dies gleich in vielerlei Hinsicht. Er eröffnet mit neuer Plattform den Reihen einer ganzen Schar kommender Elektroautos, er ist dies erste reine Elektroauto des Konzerns, dies in seiner ihm zugedachten Methode so einschlagen soll wie einst welcher Meerbusen, und welcher ID.3 soll natürlich gleichfalls Elektroauto-Pionier Tesla dies Fürchten lehren. Drei Utensilien, die leider schon im Prozedur durch dies Software-Fiasko, dies gleichfalls erst im kommenden Jahr gelöst wird, konterkariert wurden.

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In den Maßen entspricht welcher ID.3 so ziemlich genau denen des solange bis 2014 gebauten Meerbusen Plus.

(Foto: Holger Preiss)

Und da sind wir dann gleichfalls gleich c/o einer für jedes den Praxisbetrieb eines Elektroautos schmerzlich vermissten Methode: Dies Navigationssystem zeigt Ladestationen nur an, wenn welcher ID.3-Meldungen sich zuvor mithilfe seiner VW AG-ID online hat freischalten lassen. Und gleichfalls dann steht ihm welcher Tätigkeit lediglich drei Jahre zur Verfügung. Es ist rundweg nicht nachvollziehbar, warum dieses für jedes E-Kiste-Fahrzeugführer essenzielle Feature nicht maschinell in die Navigation integriert und für jedes jeden nutzbar ist. Wer sich deshalb mit dem Wolfsburger Stromer ohne sie Freischaltung – wie welcher Schreiber – hinauf die Reise begibt, tut gut daran, sich im Vorfeld und extra vom Fahrzeug zusammensetzen Plan zu zeugen, wo man denn unterwegs den Register zur Ergebnisaufnahme aufladen kann, damit die Reise nicht im Nirgendwo endet.

Na gut, es braucht schon ein paar Kilometer, solange bis welcher aufladbare Batterie leer ist. In der Tat konnte beim Testwagen mit welcher mittleren Batterie, die zusammensetzen Netto-Energiegehalt von 58 kWh hat, die versprochene Reichweite nachher WLTP-Messung von 426 Kilometern nicht mal im Prozedur routiniert werden. Zu 100 von Hundert geladen, gab die Elektronik die Reichweite nachher jedem Tankvorgang mit maximal 319 Kilometern an. Die fährt welcher ID.3 dann jedoch gleichfalls, wenn man hinauf welcher Überlandstraße zwischen 120 und 130 km/h schnell fährt und in den Fahrmodi die Stillstand Eco wählt. Lichtvoll, man kann zum Wiederherstellen mal richtig hinauf den Pinsel treten, sich an den 204 PS des permanent erregten Synchronmotors, den 310 Newtonmetern Torsionsmoment und welcher Maximalgeschwindigkeit von Zeitmaß 160 freuen, jedoch bitte sehr wirklich nur von kurzer Dauer, weil derartige Sonderfall den aufladbare Batterie schon arg berechnen und die Reichweite spürbar verkürzen.

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Mit 1,8 Tonnen ist welcher ID.3 kein Leichtgewicht.

(Foto: Holger Preiss)

In welcher Stadt ist welcher ID.3 dann jedoch unschlagbar. An welcher Lichtsignalanlage feuert welcher Stromer aus den Startblöcken, dass man, wenn es gewünscht ist, hier in jedem Sachverhalt die Vorsprung vorn hat. Die Sprintzeit aus dem Stand hinauf 100 km/h wird von VW mit 7,3 Sekunden angegeben. Dies Ganze fühlt sich jedoch spürbar schneller an, weil solange bis Zeitmaß 60 welcher Schub katapultartig erfolgt. Dies Torsionsmoment liegt zu 100 von Hundert beim ersten Zucken des Gasfußes an, die Hinterräder krallen sich in den Straßenpflaster und welcher 1,8 Tonnen schwere ID.3 stürmt los. Dies hört sich jetzt was auch immer richtig sportlich an. Ist es gleichfalls, jedoch bitte sehr nur wie Drag Race, deshalb wenn es geradeaus geht. Welches welcher ID.3 nämlich keiner mag, sind schnelle und von kurzer Dauer aufeinanderfolgende Richtungswechsel. Hier tut ihm die Neutralleiter welcher Batterie im Unterboden keiner gut. Im schlimmsten Sachverhalt schiebt welcher Wolfsburger Stromer ganz gemein oberhalb die Vorderachse, während dies Hinterteil mit Versatz ums Eck hüpft.

Sportliche Exzesse dieser Verfahren sind deshalb mit einem ID.3 tabu. Weiterhin kann man sich oberhalb dies Fahrverhalten nicht beschweren. Lenkbefehlen folgt welcher Stromer willig. Gleichwohl welches Abrollkomfort und die Federung betrifft, kann man nicht trauern. Lediglich c/o von kurzer Dauer aufeinanderfolgenden Bodenwellen, wie man sie hinauf einigen Autobahnabschnitten vorfindet, schaukelt sich welcher Wagen irgendetwas hinauf. Gleichwohl hier ist welcher mittige Schwerpunkt, den welcher aufladbare Batterie dem Wagen gibt, hierfür wesentlich. Jedoch sie Eigenbewegung ist lediglich für jedes die Insassen spürbar, hat jedoch keinen Stärke hinauf dies Fahrverhalten. Dies, und die Akkulaufzeit kann welcher Pilot jedoch vortäuschen, wenn er dies Standortbestimmungsgerät im Zusammenspiel mit dem adaptiven Tempomat für jedes die Streckenführung bemüht. Jetzt werden Verkehrszeichen, Kurven, Kreuzungen und Kreisverkehre frühzeitig von welcher Elektronik in dies Fahrverhalten einbezogen. Es wird zeitig abgebremst und c/o diesem Vorgang wird durch die Rekuperation Bremsenergie in den aufladbare Batterie zurückgeführt.

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Im Platz im Innern des ID.3 dominiert an vielen Stellen harte Plastik.

(Foto: Holger Preiss)

Die Stärkemehl welcher Rekuperation kann welcher Fahrzeugführer zusätzlich vortäuschen. Dreht er den Schalthebel, welcher übrigens ergonomisch nicht insbesondere vorteilhaft hinterm Lenkrad zweckmäßig ist, hinauf die Stellung B, dann fährt er mit dem sogenannten “One-Pedal-Driving”, welches nichts anderes heißt, wie dass primär mit dem Gaspedal und nur mit minimaler Tätigkeit welcher Pferdefliege gefahren wird. Dies erhoben die Rekuperation und ist vor allem im Stadtverkehr ein echter Reichweitenverlängerer. Jedoch im Stadtverkehr hat welcher ID.3 noch andere Vorteile. Dankgefühl des fehlenden Motors unter welcher Fronthaube lassen die Vorderräder zusammensetzen viel weiteren Entwicklung zu. Dies wiederum macht sich beim Rangieren in Parklücken sehr vorteilhaft erkennbar. Denn trotz seiner 4,26 Metern Länge flutscht welcher kompakte Stromer so ganz famos in die Lücken.

Übrigens Metrik: Vergleicht man die des ID.3 mit dem des solange bis 2014 gebauten Meerbusen Plus, sind sie sich doch sehr homolog. Und so ist gleichfalls dies Raumgefühl im Stromer ein recht luftiges. Weder hinauf den vorderen noch hinauf den Plätzen in welcher zweiten Warteschlange muss man irgendwelche Einschränkungen befürchten. Gleichwohl welcher Kofferraum folgt mit 385 Litern Stauraum c/o aufrechter Rückbanklehne den bekannten Maßen des Meerbusen. Nur wenn man anfängt, die im Platz im Innern benutzten Materialien zu vergleichen, wird eine deutliche Diskrepanz sicht- und vor allem spürbar. Die Türinnenverkleidungen sind in knochenhartem Polymer gehalten und dieser Eindruck wird gleichfalls nicht durch die grauen Einsätze aus veganen Materialien verbessert. Unverständlich gleichfalls die Verwendung von schwarzem Pianolack für jedes die Eingriffe zum Zuziehen welcher Türen. Die sehen durch dies häufige Greifen immer irgendetwas schmuddelig aus. Gleiches gilt für jedes die Bedienelemente am Lenkrad, die kapazitiv sind und hinauf leichte Berührung oder Wischbewegungen reagieren.

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Sportplatz gibt es im ID.3 reicht und die Sitze sind extrem untätig und vor allem gleichfalls langstreckentauglich.

Ebenfalls nicht wirklich gelungen ist welcher Zwischensatz für jedes Flaschen in die Türtasche. Im Zusammenhang einem Rauminhalt von einem Liter verrutschen die so unter die Eingriffe, dass sie nur noch rausgefummelt werden können. Jedoch welcher Clou sind die Armlehnen für jedes Fahrzeugführer und Beifahrer, die sich an den Seitenwangen welcher sehr bequemen Sitze herunterklappen lassen. Dies versprüht nicht nur den Charme welcher 1990er-Jahre, die Dinger sind gleichfalls so hager, dass, wenn man sich stärker aufstützt, man unschön abrutscht. Sphäre dies mag ja im Zuge welcher Ersparnis und für jedes zusammensetzen entsprechenden Endpreis des ID.3 nachvollziehbar sein, jedoch welcher Wagen kostet ohne Umweltprämie immer noch oberhalb 35.000 Euro. Und ganz ehrlich: Für jedes diesen Preis ist man c/o VW tatsächlich anderes gewohnt. Nicht, dass die Materialien schlecht verarbeitet wären, sind sie endgültig nicht. Im Testwagen klapperte oder knarzte nichts, jedoch irgendwie fährt dies Glubscher schon mit.

Lockern wir den Blick von den nicht so schönen Dingen und werfen noch einmal zusammensetzen hinauf Ladezeiten und Preise. Jener Testwagen wurde ausschließlich an öffentlichen Ladesäulen mit Wechselstrom und maximal 44,4 kW betankt. Dies heißt, für jedes eine komplette Ladung bedurfte es eines Zeitaufwandes von gut fünf Zahlungsfrist aufschieben und getilgt wurden hierfür 12,54 Euro. Natürlich hängen die Preise immer vom Provider ab. In diesem Sachverhalt ist es ein Allgemeiner Deutscher Automobil Club-Vertrag, welcher oberhalb EnBW mobility + läuft. Wählbar sind hier europaweit 150.000 Ladesäulen. Die kWh kostet 0,28 Cent.

So weit, so gut. Dies Energieunternehmen hat jetzt jedoch seit dem Zeitpunkt dem 2. November Strafzahlungen für jedes Menschen eingeführt, die länger wie vier Zahlungsfrist aufschieben an welcher öffentlichen Ladestation zubringen. Nachdem beläuft sich welcher Preis für jedes die kWh hinauf oberhalb neun Cent. Dies hieße deshalb für jedes ID.3-Fahrzeugführer: Wer sein Kiste mit leerer Batterie an die Ladestation fährt, welcher zahlt drauf. Die Idee hinter dieser Regulierung ist lichtvoll. Jener Stromanbieter möchte vermeiden, dass die Ladestationen wie Dauerparkplatz genutzt werden. VW selbst bietet seinen Kunden natürlich gleichfalls eine Ladekarte oberhalb Ionity an. Ob gleichfalls hier beschränkte Standzeiten an welcher Ladestation gelten, kann an dieser Stelle nicht gesagt werden.

DatenblattVW ID.3 First Edition
Abmessungen LxBxH4,26/ 1,80/ 1,55 m
Radstand2,76 m
Verpackungsgewicht (Messung)1794 – 1934 kg
Sitzplätze5
Kofferraumvolumen vorn / Rücksitze umgelegt385 Liter
TreibkraftElektromotor
Getriebe1-Gangart-Getriebe
Systemleistung150 kW (204 PS)
max. Torsionsmoment310 Nm
Batteriekapazität58 kWh
AntriebHinterradantrieb
Höchstgeschwindigkeit160 km/h
Beschleunigung 0 – 100 km/h7,3 Sek
Testverbrauch20,7 kWh/100 km
EffizienzklasseA+
Kohlendioxid-Emissionen0 g/km
Grundpreis35.575 Euro
Testwagenpreis35.575 Euro

Fazit: Jener ID.3 ist, welches Weiterverarbeitung, Fahreigenschaften und Fahrleistungen in dem ihm gegebenen Elektrorahmen betrifft, durchaus ein würdiger Meerbusen welcher Neuzeit. Welches die Materialien im Platz im Innern und die Freigabe und Funktionsweise welcher Software betrifft, ist hier noch ganz viel Luft nachher oben. Gleichwohl beim Preis kann gut und gerne gleichfalls extra welcher Umweltprämie noch irgendetwas nachgelassen werden. Denn c/o welcher doch in einigen Belangen eingeschränkten Nutzung sehen den selbst hochmotivierte Interessenten wie üppig an, wie welcher Schreiber c/o Gesprächen an welcher Ladesäule routiniert durfte.