Warum härteste Sanktionen nicht kommen



Beklemmung vor russischem Gas-Punktum

Warum härteste Sanktionen nicht kommen

Dieser Westen reagiert mit Sanktionen gen Russlands Okkupation in die Ukraine. Gen ihre schärfste Waffe verzichten USA, Großbritannien und die EU nichtsdestotrotz noch. Unter anderem Deutschland ist gegen Russlands Swift-Elimination. Dasjenige Finale russischer Gaslieferungen droht.

„Für diese Aggression zahlt die russische Führung einen bitteren Preis“, hat Kanzler Olaf Scholz am Donnerstagmittag angekündigt. Wenige Zahlungsfrist aufschieben zuvor hatte Russland seinen Offensive gen die Ukraine begonnen. Noch am Abend beschließt die Europäische Union insofern weitere Sanktionen. Russische Banken die Erlaubnis haben den europäischen Finanzmarkt nicht mehr zum Geld leihen oder verleihen nutzen. Unternehmen die Erlaubnis haben ihre Aktien nicht mehr in Europa bieten. Die Luftfahrt darf keine europäischen Ersatzteile mehr ordern. Software- und wichtige Schlüssel-Unternehmen die Erlaubnis haben keine Hightech-Produkte aus Europa beziehen. Im gleichen Sinne die USA und Großbritannien schließen praktisch ganz Russland von ihren Finanzmärkten aus. Dasjenige meint Kanzler Scholz, wenn er von einem „bitteren Preis“ spricht.

Andererseits die wahrscheinlich schärfste Waffe nach sich ziehen die USA, Großbritannien und die EU noch nicht eingesetzt, weil vor allem Deutschland und Italien dagegen lobbyieren: Russland darf trotz des Einmarsches weiterhin dies Swift-System nutzen. Dasjenige spielt die entscheidende Rolle im internationalen Finanzverkehr. Hinter steckt eine private Sozietät mit Sine tempore in Luxemburg und Datenzentren in den USA. Swift hat den BIC-Identifikationsnummer eingeführt, es ist welcher Standard nebst grenzüberschreitenden Zahlungen. Rund 11.000 Banken und andere Finanzinstitutionen in mehr qua 200 Ländern sind Mitglieder.

Russische Wirtschaftsleistung könnte um fünf v. H. einbrechen

„Ein Swift-Ausschluss würde für Russland bedeuten, dass es seinen internationalen Zahlungsverkehr nur wesentlich schwieriger abwickeln könnte. Es müsste auf alternative Kanäle ausweichen“, beschreibt Holger Schmieding, Chefvolkswirt welcher Berenberg Bankhaus, den Sachverhalt welcher Fälle. Ganz russischen Banken und Finanzinstitutionen wären vom internationalen Zahlungsverkehr nicht machbar, Überweisungen von und nachher Russland wären so gut wie unmöglich, egal von welchem Nationalstaat aus. Dasjenige würde den Handel mit Russland zum Erliegen einfahren. Nachdem Annexion welcher Krim 2014 hatte welcher Westen schon mal darüber nachgedacht, welche Zwangsmaßnahme einzusetzen. Dasjenige russische Finanzministerium ging weiland davon aus, dass die Wirtschaftsleistung um fünf v. H. einbrechen würde.

Ein Swift-Elimination wäre ein harter Schlaghose, welcher nachher wie vor möglich ist, sollten die russischen Truppen die Ukraine nicht verlassen. Er hätte wirklich im gleichen Sinne gravierende Nebenwirkungen, vor denen unter anderem Deutschland zurückschreckt.

Denn wird Russland von Swift nicht machbar, können europäische Sponsor kaum noch an ihr Geld von russischen Geschäftspartnern oder Kunden kommen. Umgekehrt können sie russische Vertragspartner im gleichen Sinne nicht bezahlen – zum Denkmuster z. Hd. Gas- und sonstige Leistungsabgabe- oder Rohstofflieferungen. „Die Sanktionen sind so formatiert, dass sie die russische Wirtschaft scharf und die deutsche Wirtschaft möglichst gering treffen werden“, sagte Deutschlands Wirtschafts- und Energieminister Robert Habeck. Auswirkungen gen einzelne Bereiche welcher deutschen Wirtschaft seien „nicht zu verhindern, aber in Kauf zu nehmen“, so Habeck.

Weiter  Bakterien deuten gen Prostatakrebs hin

Erdgasspeicher ein Drittel voll

Sollte Russland seine Gaslieferungen qua Reaktion gen die Sanktionen in den Westen stellen, käme Europa in diesem Winter via die Runden. Denn einerseits war er relativ mild und ist ja im gleichen Sinne schon sozusagen vorbei, eine andere Sache ist nach sich ziehen die USA in den letzten Monaten offensichtlich mehr Flüssiggas geliefert – die Erdgasspeicher in welcher Europäischen Union sind im Zuge dessen noch zu etwa einem Drittel voll. „Deutschland hat eine Gasabhängigkeit von russischem Gas von 55 Prozent. Sie wissen, dass die Gaspreise hoch waren und die Speicher vor Beginn des Winters nicht ausreichend gefüllt waren, um sicher über den Winter zu kommen. Das haben wir behoben.“

Werden die Pipelines nichtsdestotrotz z. Hd. längere Zeit trockengelegt, droht eine schwere Energiekrise mit möglichen Auswirkungen gen die gesamte Wirtschaft der Welt. Durch zusammensetzen halben Winter ohne russische Importe zu kommen, sei schon schwierig, heißt es in einer Auswertung des Brüsseler Thinktanks Bruegel. Die eigentliche Herausforderung wäre es nichtsdestotrotz, „die europäische Wirtschaft über Jahre ohne russisches Gas in Gang zu halten“.

Vizekanzler Habeck hat insofern im gleichen Sinne offensichtlich gemacht, dass Deutschland unabhängiger werden müsse von russischem Gas, Öl und Kohle. Man müsse spätestens jetzt durchblicken, „dass die Unabhängigkeit von möglichst vielen fossilen Energieträgern eine sicherheitspolitische Frage ist“, sagte welcher Grünen-Volksvertreter.

Förderländer schon an Kapazitätsgrenze

Dreht welcher russische Staatschef den Gashahn zu, muss Europa andere Quellen nutzbar machen. Die EU verfügt via große ungenutzte Importkapazitäten von von außen kommend des Kontinents. Spielfeld wäre unter anderem in Pipelines, die algerisches Gas nachher Spanien und Italien transportieren und im vergangenen Jahr nur zur Hälfte satt waren. Eine große Menge Flüssiggas kann zusätzlich per Schiff importiert werden.

Dasjenige viel größere Problem wäre nichtsdestotrotz die Frage welcher Beschaffung. Zusätzliche Importkapazitäten sind vorhanden, nicht nichtsdestotrotz dies Gas. Die meisten Förderländer produzieren schon an ihrer Kapazitätsgrenze. Wenige Produzenten nach sich ziehen sich zudem mit langfristigen Lieferverträgen schon an andere Käufer gebunden. Die einzig nennenswerten Produzenten intrinsisch Europas, Norwegen und die Niederlande, können ihre Gunstbezeugung nachher eigenen Informationen im gleichen Sinne kaum steigern.

Es droht eine Explosion welcher Energiepreise mit entsprechenden Verfolgen z. Hd. Privathaushalte und die Wirtschaft. Unter Umständen sollen wir diesen Preis nichtsdestotrotz bezahlen.

„Wieder was gelernt“-Podcast

„Wieder was gelernt“ ist ein Podcast z. Hd. Neugierige: Bekommt die Krauts Bankhaus ihr Geld von Donald Trump zurück? Warum bezahlen manche Berufspiloten Geld z. Hd. ihren Job? Warum ziehen Piraten von Ost- nachher Westafrika? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.

Ganz Verfolgen finden Sie in welcher ntv-App, nebst Audio Now, Apple Podcasts und Spotify. „Wieder was gelernt“ ist im gleichen Sinne nebst Amazon Music und Google Podcasts verfügbar. Zu Händen aus anderen Podcast-Apps können Sie den RSS-Feed verwenden.



Quelle