Warum jener deutsche Lichtspiel so schlecht ist


gibt’s so viele miese deutsche Filme? Sind deutsche Komödien wirklich so unlustig, wie Filmkritiker behaupten? Und warum kassiert jener deutsche Lichtspiel im internationalen Vergleich so viele Tratschen? Die Kontern gibt es in einer neuen Folge des ntv Podcasts “Ditt & Datt & Dittrich”.

Eins vorab: Selbstverständlich gibt es ganz großartige deutsche Filme und Serien. Es sind kleine und große Werke talentierter Filmemacher mit Herzblut und Leidenschaft, Produktionen von Menschen mit Visionen. Wenn wir in Deutschland daher fantastische Volk vor und hinter jener Kamera nach sich ziehen: Warum steckt jener deutsche Lichtspiel dann schon so heftige Menstruationsblutung in jener kreativen Notlage?

Die Gründe zum Besten von unsrige bisweilen thematisch lieber begrenzte deutsche Filmlandschaft sind vielseitig und nach sich ziehen nicht zuletzt mit den verkrusteten und verstaubten Förderanstalten und den damit verbundenen Währungs… und falschen Ansprüchen an vereinen guten Lichtspiel zu tun. Filmkritiker Ronny Rüsch sagt: “Der deutsche Film ist wie ein Reha-Patient, (…) der mit guten Vorsätzen aus der Reha herauskam, aber immer wieder in seine alten Rhythmen und Schablonen zurückfällt. Er ist permanent damit beschäftigt – mit minimalen Ausnahmen -, sich selbst zu reproduzieren.” Und jener Satiriker Jan Böhmermann, jener sich kürzlich in seiner Sendung “Magazin Royal” ungelegen mit diesem Themenkreis auseinandersetzte, legt den Finger noch tiefer in die Wunde, wenn er sagt, deutsche Filme entstünden hauptsächlich nachher den folgenden drei Rezepten: “Arschloch mit Herz aus Gold findet große ”, “Junge Leute kriegen tragische Diagnose” (…) oder “Nazi, Weltkrieg, DDR”.

Viel Pennäler-Witz, wenig Substanz

“Ditt & Datt & Dittrich” – dies ist jener Podcast von ntv Kolumnistin Verena Maria Dittrich und ihrem Hausmeister Ronny geradeaus aus Bundeshauptstadt-Pankow. Jede Woche sprechen die beiden obig ein neues spannendes Themenkreis aus jener Unterhaltung, oder dem Leben. Mal humorvoll und mit Gästen, mal obig Zeug, die wehtun – doch immer aus dem Liebkosen.

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Hinzu kommt dies Dilemma, welches mit deutschen Komödien einhergeht. Die sind meistens nämlich was auch immer andere wie lustig, sondern warten, so Rüsch, “mit viel Pennäler-Humor, aber wenig Substanz” aufwärts. In jener neuen Podcast-Folge von “Ditt & Datt & Dittrich” spricht Verena Dittrich mit dem Host des ntv Lichtspiel Podcasts “ & Himbeeren” obig die verfahrene deutsche Filmkiste.

Jener Podcast wirft ebenfalls die Frage aufwärts, warum jener deutsche Lichtspiel weitestgehend ausschließlich von Menschen gefördert wird, die von gutem Kino nur wenig Können oder gleichwohl daran kein Motivation zu nach sich ziehen scheinen. Warum treffen Regierungsmitarbeiter, die in den Filmförderanstalten Mitspracherecht nach sich ziehen, Entscheidungen darüber, ob ein Lichtspiel gedreht wird oder nicht? Und wieso fördern BWLer Filme nahezu immer nachher dem gleichen Schema?

Warum sich in diesem verkorksten System, in dem jeder sein eigenes Süppchen kocht, seitdem Jahrzehnten kaum innovative Ideen durchgesetzt nach sich ziehen, liegt ebenfalls daran, dass Filmschaffende sich diesem verstaubten Endgerät spuren, um ihre Hilfe zu erhalten. Und wieso die deutsche Filmbranche nicht nur vorrangig frischen Wind, sondern vor allem mutige Revolution aller Filmschaffenden braucht, wahrnehmen Sie in jener neuen Folge von “Ditt & Datt & Dittrich”.