Warum Verbraucher nebst Besetzung weniger hinauf Nachhaltigkeit verbannen wie nebst Lebensmitteln, Schönheitspflege


Derzeit reden nicht
wenige davon, dass die Coronavirus-Weltweite Seuche die Nachhaltigkeitsbemühungen
in jener Modebranche angekurbelt hat und tatsächlich finden sich Marken und
Höker in Kooperationen zusammen, schließen sich staatlichen
Textilsiegeln wie dem Grünen Schalter an oder zweigen verdongeln Teil ihres
Budgets z. Hd. eigene Nachhaltigkeitsinitiativen ab. Wie sieht es im Kontrast dazu
nebst den Verbrauchern aus? Hat die Weltweite Seuche sie tatsächlich nachhaltiger
werden lassen oder gilt dies vielmehr z. Hd. Lebensmittel und Schönheitspflege statt z. Hd.
Besetzung?

Wenn man sich die Schlangen vor Weitestgehend Fashion-Geschäften nachher jener
Wiedereröffnung ansieht, könnte man denken dass Nachhaltigkeitsbemühungen
hinauf Verbraucherseite im wahrsten Sinne des Wortes scheinbar sind: Welches
unter die Pelle geht (wie Schönheitspflege) oder gar in den eigenen Leib (wie
Nahrungsmittel) soll rein, nachhaltig und gut sein; nebst unserer zweiten
Pelle (Kleidung) sind wir da weniger wählerisch und lassen uns zu oft vom
Preis oder von jener Komfort lenken. FashionUnited hat ein paar
Stimmen zusammengestellt, die Erklärungen offenstehen.

Nachhaltige Lebensmittel ja, vielleicht

Lisa Ahrens, co-Gründerin und Geschäftsführerin des Online-Leasing-Services
z. Hd. nachhaltige Premium-Mode , erinnert sich daran, wie ihr Weg zu
nachhaltiger Besetzung oben bewusstere und bessere Lebensmittel führte: „Dasjenige
fing nebst Lebensmitteln an; wir wollten nachhaltiger werden und weniger
Müll im täglich Brot produzieren. Dasjenige wollten wir fernerhin hinauf andere Bereiche
ausweiten, im Kontrast dazu nebst jener Mode schaltete nebst uns selbst fernerhin ständig jener
Verstand und jener Nachhaltigkeitsfilter aus. Man würde gerne, macht es im Kontrast dazu
nicht.“

Foto: Kleid von Black Velvet Circus /
Unown

Wir würden gerne, zeugen es im Kontrast dazu nicht. Dasjenige liegt unter anderem daran,
dass die Auswirkungen ungesunder Kleidung hinauf unseren Leib nicht so
stracks erfahrbar sind wie nebst Lebensmitteln zum Muster: Nahrungsmittel
mit geringem Nährwert oder solche, die unserem Leib wenig Leistungsabgabe
zuführen oder gar verdorbene Lebensmittel zeugen sich sofort erkennbar.
Deshalb sind wir vorsichtig, welches wir in unseren Leib hineinlassen.

Unter ferner liefen nebst Kosmetikprodukten schlägt er Warnton: Wir bekommen Pickel,
Hautirritation oder Juckreiz von Pflege- oder Schönheitsprodukten, die uns nicht
passen. Oft sind dies solche mit vielen synthetischen oder tierischen
Zusatzstoffen. Hier ist jener Trend zu natürlicher Hauptpflege und
nachhaltigen Kosmetikprodukten, die fernerhin mehr kosten die Erlaubnis haben, spürbar. Dieser
Covid-19-Eruption hat diesen Trend verstärkt; wie Olivia Janus vom Bochumer
Beauty-Tech Startup glaubt, sogar zu mehr wie einem Trend
gemacht und zu einem Wandel des Konsumverhaltens geführt.

Covid-19 fördert nachhaltigen Arbeitsweise zu Schönheitspflege

„Zu Beginn des Ausbruchs nach sich ziehen wir Dankeschön des sehr engen Kontakts zu
unserer Gemeinschaft und mit Hilfe jener Erforschung jener Suchanfragen, oben welche
unsrige User hinauf Beautyself.de gekommen sind, ein verändertes Verhalten und
Themeninteresse bemerkt, dasjenige sich immer weiter verstärkte. Es hat sich
schnell herausgestellt, dass es sich hierbei nicht um ein kurzweiliges
gesteigertes Motivation handelt, sondern um eine grundlegende Umbruch jener
Stillstand und des Kaufverhaltens. Covid-19 hat jeden Konsumenten dazu
veranlasst, mehr oben seine eigene Gesundheit, die Umwelt sowie dasjenige eigene
nachzudenken“, so die Beautyself-Gründerin.

Dies erklärt, warum jener jüngst eingeführte Clean Beauty Shop des
Unternehmens, jener nebst seinem Angebot hinauf die höchsten Standards
im Sinne als von Inhaltsstoffen, Produktion und setzt, sich
fernerhin während jener Notlage so großer Beliebtheit erfreut. Er definiert nämlich
den Terminus technicus „clean“, jener in Deutschland in Bezug hinauf Schönheitspflege oft eine
Herausforderung darstellt, denn bisher gibt es keine offiziell festgelegten
Richtlinien.

Warum Verbraucher bei Bekleidung weniger auf Nachhaltigkeit achten als bei Lebensmitteln, Kosmetik

„Im Wesentlichen steht in jener Beautywelt „clean“ z. Hd. „ungehindert von“. Dasjenige
kann sich jedoch hinauf vieles beziehen: ungehindert von schädlichen Inhaltsstoffen,
die die Pelle reizen, die Haare austrocknen, schlecht z. Hd. die Umwelt sind
oder die nachweisbar gesundheitsschädigend sein können. Ob Hersteller von
Produkten sich nebst jener Protzerei unterdies jedoch hinauf nur verdongeln Inhaltsstoff
beziehen oder im Kontrast dazu hinauf aus, ist nicht unmissverständlich geregelt“, weiß Beautyself
aus eigener Erlebnis zu berichten.

Kleidung macht Verbraucher laborieren, im Kontrast dazu sie mitbekommen es nicht

Dies ist in jener Bekleidungsbranche durchaus homolog: Kleidung kann
gesundheitsschädlich oder krebserregend sein und müsste wirklich mit
entsprechenden Warnhinweisen kommen, tut sie im Kontrast dazu nicht. „Die Wert jener
globalen Umweltverschmutzung und Ressourcenverschwendung stillstehen leider
nicht hinauf dem Preisschild am Produkt“, findet fernerhin Bundesumweltministerin
Svenja Schulze, die die Modebranche notfalls gesetzlich zu mehr Nachhaltigkeit
zwingen
will.

Nur sehr selten werden Kleidungsstücke oder Schuhe aus entsprechenden
Gründen vom Markt genommen. Verbraucher einbringen Juckreiz, Kopfschmerzen
oder andere unangenehme Nebenwirkungen giftiger Kleidung nicht mit den Artikeln in
Zusammenhang, die sie wie eine zweite Pelle tragen. Solange bis jetzt zumindest, denn
in jener Beautybranche vollzieht sich ohne Rest durch zwei teilbar ein Wandel, jener fernerhin hinauf die
Modebranche abfärben könnte.

Warum Verbraucher bei Bekleidung weniger auf Nachhaltigkeit achten als bei Lebensmitteln, Kosmetik
Foto: Lance Lee, Greenpeace Detox Campaign

Wird Covid-19 die Beautybranche nachhaltig einreden?

Beautyself sieht während jener Corona-Notlage nicht nur verdongeln Trend zu mehr
Nachhaltigkeit, sondern verdongeln neuen, holistischen Arbeitsweise: „Covid-19 wirkt
sich hinauf die Weise und Weise aus, wie Verbraucher an Schönheits- und
Körperpflegeprodukte herantreten, insbesondere weil sie zunehmend die
Sicherheit jener Inhaltsstoffe, ihre Herkunft und ihre „Sauberkeit“
berücksichtigen wollen“, erklärt Janus.

„Schnell nach sich ziehen wir gemerkt, dass es sich um eine grundlegende Umbruch
jener Stillstand und des Kaufverhaltens handelt. Covid-19 hat jeden
einzelnen dazu veranlasst, oben die eigene Gesundheit und dasjenige eigene
(Verbrauch-)Verhalten nachzudenken. Denn welches plötzlich deutlicher wurde wie
nie zuvor: Health is the new wealth! Und unterdies wird Gesundheit holistisch
betrachtet. Welches wie Trend zu natürlichen Inhaltsstoffen begann, hat sich zu
einer Regung entwickelt, die Elemente wie Sicherheit, Transparenz,
Produktionsbedingungen und eine Schlange anderer Elemente, die in dasjenige
Endprodukt Einfluss besitzen, einbezieht“, fügt Janus hinzu.

Warum zögern Verbraucher nebst jener Software von Nachhaltigkeit hinauf
Besetzung?

Warum geht dies in Bezug hinauf Mode nicht so reibungslos? Linda Ahrens von
Unown hat eine Hinweistext: „Wir dachten uns: Warum transferieren wir unseren
bewussten Verbrauch nicht hinauf Fashion? Wir nach sich ziehen mit anderen geredet und
Fokusgruppen weltmännisch und unterdies festgestellt, dasjenige es anderen so geht wie
uns: Sie wollen Nachhaltigkeit in vielen Bereichen, stellen im Kontrast dazu starr, dass
es in jener Mode nicht so richtig klappt. Z. Hd. viele Personen ist es schwergewichtig, die
richtigen Marken zu finden. Nischenmarken wie Kowtow aus Neuseeland zum
Muster sind relativ schwierig zu beziehen. Viele Personen wissen von dort
nicht, wo sie einleiten sollen oder zu tun sein sich hinauf Websites mit einem
nachhaltigen Angebot vor allem zurechtfinden“, sagt sie.

Dieser vermeintliche Vorteil jener Mode – dasjenige Übersättigung – entwickelt sich
hier demnach zum Nachteil z. Hd. Verbraucher: zu viel, zu unübersichtlich z. Hd.
Verbraucher, zu wenig geregelt. Etiketten helfen hier fernerhin nicht viel und
Verbraucher wahrnehmen sich stumm und einsam gelassen.

Gesetzliche Regelungen können helfen

Zumindest in Deutschland tut sich gesetzlich irgendetwas: Dasjenige
Bundesumweltministerium plant derzeit eine Novelle des
Kreislaufwirtschaftsgesetzes, mit jener eine sogenannte Obhutspflicht z. Hd.
Produkte eingeführt werden soll. Händler sollen so verpflichtet werden,
Waren so nachhaltig wie möglich gebrauchstauglich zu halten. Damit soll jener
Anreiz erhoben werden, weniger Mehrwert zu produzieren.

„Zum verdongeln gilt es, z. Hd. Hersteller und Handel Anreize zu setzen, damit
sie sich stärker an Nachhaltigkeit orientieren. Notfalls fernerhin mit
gesetzlichen Reglementieren. Zum anderen gilt es, Konsumentinnen und Konsumenten zu
in Bewegung setzen, mehr Zahl hinauf qualitativ hochwertige und langlebige Besetzung zu
legen“, so die Umweltministerin.

Fazit: Freiwillige Ansätze zu mehr Nachhaltigkeit in jener Modebranche,
wie mehrere Marken und Höker sie schon verfolgen, sind gut und
richtig, im Kontrast dazu um flächendeckende (sprich: branchenweite) Auswirkungen zu
erzielen, die fernerhin die Lieferketten miteinbezieht, bedarf es gesetzlicher
Regelungen weltweit. Welche sollten dazu münden, dass Nachhaltigkeit zum
Standard wird, dass Verbraucher demnach gar keine andere Wahl nach sich ziehen, wie sich
z. Hd. ein nachhaltiges, ritterlich gehandeltes und ritterlich hergestelltes
Kleidungsstück zu entscheiden. Denn welches Kleidung angeht, nach sich ziehen wir solange bis
jetzt noch Elefantenhaut, die so leichtgewichtig nichts durchdringt.

Foto: Samuel Boivin / NurPhoto / NurPhoto via AFP

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Kleidung,Schönheitspflege,Konsumverhalten,Unown,Beautyself
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