Warum wir öfters mehr als den Tod reden sollten


Obschon jeder Mensch eines Tages stirbt, gehört jener Tod zu den größten Tabuthemen unserer Verbindung. Punktum Fracksausen verdrängen wir die Gedanken mehr als die eigene Wandelbarkeit. Warum wir aufhören sollen, den Tod wie letztes großes Scheitern zu sehen.

In Deutschland mehr als den Tod oder dasjenige Sterben zu sprechen, ist nachdem wie vor ein Tabuthema. Linie jetzt, in jener Corona-Krisis, wo sich wenige nicht einmal von ihren Liebsten verabschieden können, erhält jener Umgang mit dem Tod noch einmal ganz andere Dimension. Findet er im öffentlichen Meinungsaustausch zu Händen normalerweise kaum statt, sehen wir seither Monaten täglich die Todesstatistiken. Und doch wahrnehmen sie sich, obschon sie bittere Wirklichkeit sind, begrifflich an. So viele Menschen, die sterben. Dieser Tod ist nicht nur in dieser weltweite Seuche ein ständiger zurückbegleitendunseres Lebens.

Ditt & Datt & Dittrich

“Ditt & Datt & Dittrich” – dasjenige ist jener Podcast von ntv Kolumnistin Verena Maria Dittrich und ihrem Hausmeister Ronny unverändert aus Spreeathen-Pankow. Jede Woche sprechen die beiden mehr als ein neues spannendes Themenkreis aus jener Unterhaltung, oder dem Leben. Mal humorvoll und mit Gästen, mal mehr als Sachen, die wehtun – doch immer aus dem Tätscheln.

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Obgleich ist jener Umgang mit jener unabwendbaren Wandelbarkeit im Trend schwieriger denn je. Hilflosigkeit, Verzweiflung und Ängste sorgen zu diesem Zweck, die Gedanken mehr als den Tod zu verdrängen, unausgefüllt nachdem dem Schlagwort: Dies Sterben totschweigen. Viele geraten zwischen dem Gedanken an den Tod regelrecht in Panik. Die Vorstellung des Verlustes eines Elternteils zum Paradebeispiel schnürt vor allem jungen Menschen regelrecht die Kehle zu. Dies Skurrile an unserem Umgang mit jener Sterblichkeit: In jener Unterhaltung wird sie akzeptiert, dient zum Spannungsbogen eines guten Krimis. Doch in jener Wirklichkeit wollen wir weder den Tod noch die Gedanken an ihn an uns heranlassen, aus Fracksausen, sie könnten uns zu sehr Rechnung senden. Derbei wird – nicht nur von Bestattern oder Sterbebegleitern – immer betont, wie wichtig es ist, sich mit dem Tod und dem eigenen Sterben auseinanderzusetzen.

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Dem Tod entkommt keiner

Menschen sind oft jener Meinung, Gespräche mehr als Tabuthemen wie dem Finale des Lebens würden sich wie eine bleierne Schale mehr als kombinieren sonnigen Tag legen. Doch dasjenige Gegenteil ist jener Sachverhalt: Oft können sie dazu resultieren, dem Tod seine Schwere zu nehmen. Dieser Tod gehört zum Leben. Wir aufgebraucht sollen eines Tages sterben. Oder wie Heiner Geißler einst sagte: “Der Tod ist demokratisch. Von hundert Menschen sterben hundert.”

Stattdessen versetzt uns die Vorstellung vom eigenen Exitus oder dem eines geliebten Angehörigen in Schrecken. Doch um diesen Urängsten entgegenzutreten, sollen wir den Tod in unser Leben lassen, ihn enttabuisieren. Non… wir mehr als ihn reden. Non… wir ihn vielmehr zu einem Teil jener Verbindung zeugen, wie ihn aus selbiger zu verbannen.

Linie in Zeiten wie diesen ist es wichtiger denn je, Ängste und Sorgen ob jener Wandelbarkeit des eigenen Lebens die Potenz zu nehmen. In jener neuen Podcast-Folge von “Ditt & Datt & Dittrich” sprechen Verena Dittrich und Ronny Rüsch mehr als ihre ganz persönlichen Erfahrungen im Umgang mit dem Tod, denn es ist, wie Rüsch sagt, “absolut illusorisch zu glauben, dem Tod zu entkommen, indem man sich nicht mit ihm befasst. (…) Wir können den Tod nicht beherrschen, und wir müssen auch nicht den ganzen Tag über den Tod reden. Aber wir müssen lernen, ihn nicht als Bedrohung zu betrachten, sondern als Motivation unser Leben noch intensiver zu leben.”

Warum wir wie Verbindung damit aufhören sollen, den Tod wie letztes Scheitern zu sehen: jetzt im ntv-Podcast “Ditt & Datt & Dittrich”.