Was auch immer keiner so schlimm?: Plan B Experten und dieser Corona-“Hype”


Die Corona-Krisis stellt dies öffentliche Leben in hinauf den Kopf – denn zu wenig ist gut -Co.-2 von Rang und Namen, um es effektiv zu bekämpfen. In diesen Zeiten dieser Unstetigkeit sorgen manche Fachleute mit steilen Thesen zu Gunsten von Clou – nur haltbar sind sie?

Mittlerweile herrscht dieser Kriegsrecht in Deutschland – aus Bedrohungsgefühl vor dieser Coronavirus-Weltweite Seuche. Die große Sorge: Zu viele schwergewichtig an Covid-19 erkrankte Menschen könnten dies Gesundheitswesen überlasten und zum Kollaps erwirtschaften. Grund hierfür ist dies exponentielle Wuchs dieser gemeldeten Infektionen seit dieser Zeit Finale Februar. Drastische Maßnahmen wie dies seit dieser Zeit Finale März geltende Kontaktverbot sollen die Verbreitung des Virus nun eindämmen.

Die radikalen Eingriffe in die Freiheitsrechte dieser Landsmann zeugen nur nicht zuletzt spürbar, wie hilflos die Regierungen in Deutschland und anderen Ländern dieser Infektionswelle gegenüberstehen. Denn noch ist wenig von Rang und Namen gut viele Aspekte des Virus: Wie tödlich ist es wirklich? Wie hoch ist die Dunkelziffer im Rahmen den Infizierten? Wie genau und vor allem wo wird es transferieren?

Weil vieles noch zaghaft ist, hängt die Nation mittlerweile an den Lippen von Menschen, die sich mit Viren auskennen: Allen voraus dieser Virologe Christian Drosten von dieser Krapfen Charité, dieser in einem täglichen NDR-Podcast die Nation hinauf den neuesten Stand bringt. Nachrangig seine Kollegen wie Hendrik Streeck von dieser Uniklinik Bonn und Alexander Kekulé sind mittlerweile regelmäßige Gäste in den großen Talkshows und Nachrichtensendungen.

War dies Virus schon viel früher da?

Daneben gibt es nicht zuletzt Experten, die frühzeitig mit sehr kontroversen Thesen zur Coronavirus-Weltweite Seuche hinauf sich fürsorglich machten – und hierfür nicht nur Mio. Klicks hinauf -Videos ernten, in denen sie sich vermerken oder befragt werden, sondern nicht zuletzt viel Kritik. Die beiden bekanntesten sind dieser Lungenarzt und -Volksvertreter Wolfgang Wodarg und dieser emeritierte Professor zu Gunsten von medizinische Mikrobiologie Sucharit Bhakdi.

Wodarg nennt die Corona-Krisis verschmelzen “Hype”. Die Krankenhäuser würden belastet “durch die vielen Fragen und durch die Panik, aber nicht durch neue Krankheitsfälle”. Es seien “leichtfertige und unberechtigte Quarantänemaßnahmen und Verbotsregelungen” in Macht. In Interviews vertrat er zudem die Meinung, dies Virus Sars-Co.-2 sei vielleicht keiner so neu. Man könne nicht , “ob nicht schon in Peking oder in Italien früher diese Viren vorhanden waren”. Man habe “nie danach suchen können und nie danach gesucht”.

Bhakdi wiederum behauptete in einem seiner Videos, Sars-Co.-2 sei “nicht grundsätzlich” gefährlicher denn andere Erreger dieser Virus-Familie. “99 Prozent der Menschen haben keine oder nur leichte Symptome.” Mit Blick hinauf staatliche Maßnahmen zur Eindämmung des Virus sagte Bhakdi: “Ich finde sie grotesk, überbordend und direkt gefährlich.”

Wie sind sie Behaupten zu festsetzen? Ist die Corona-Krisis tatsächlich ein “Hype”, wie Wodarg glaubt? Welcher Wiener Virologe Martin Stürmer hält dies Vorgehen in dieser jetzigen Situation zu Gunsten von sinnvoll. “Wenn wir jetzt nicht aufpassen, bekommen wir auf den Intensivstationen Verhältnisse wie zum Teil in Italien. Dann müssten Ärzte entscheiden, wem sie ein Bett auf der Intensivstation geben und wem nicht.” Berichte aus Norditalien zeigen zudem: Die Menschen in den Krankenhäusern von Bergamo oder Brescia sterben nicht an Panik oder offenen Fragen, sondern in sehr vielen Fällen an Covid-19.

Nachrangig an Wodargs Einschätzung, dass es dies Virus schon Jahre vor den ersten Krankheitsfällen in Reich der Mitte gab, hegt Stürmer Zweifel. “Allenfalls wenige Monate vor der Entdeckung im Dezember” sei dies Virus zuerst aufgetreten, schätzt dieser Virologe. “Sollte dieses Virus schon vorher in Italien oder China vorhanden gewesen sein, hätte man die Erkrankten erkannt, die negativ auf die bekannten Atemwegserreger sind, und hätte nach dem neuen Erreger gesucht – so wie im Dezember in China”, sagt nicht zuletzt Stephan Becker vom Institut zu Gunsten von Virologie dieser Universität Marburg.

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Es ist nicht die einzige steile These von Wodarg. Welcher frühere Amtsarzt, dieser nachher eigener Behauptung hierfür zuständig war, zu entscheiden, ob Veranstaltungen abgesagt werden zu tun sein, äußerte nicht zuletzt Zweifel an den Tests hinauf dies Coronavirus. Welcher in Deutschland entwickelte Corona-Test sei “noch nicht mal validiert”. Er könne notfalls hinauf viele Viren positiv reagieren, nicht nur hinauf dies neuartige Sars-Co.-2. Wodarg suggeriert, man mache verschmelzen Hype um dies Coronavirus, damit Forscher mit den Tests Geld verdienen könnten.

“Irreführende Information”

Daraufhin schritt Virologe Drosten von dieser Charité höchst selbst ein und bezog im NDR-Podcast Stellung – schließlich hatten er und sein Team diesen Test entwickelt. Welcher Test fällt zwar nicht zuletzt im Rahmen anderen Viren positiv aus, sagte dieser Virologe, sie Information sei nur missverständlich, denn sie Viren träten nur im Rahmen Fledermäusen hinauf oder existierten nicht mehr – so etwa dies Weib Sars-Virus von 2002. “Dieser Test reagiert gegen kein anderes Coronavirus des Menschen und gegen kein anderes Erkältungsvirus des Menschen.” Und Drosten stellte lichtvoll: “Wir verdienen keinen Cent, im Gegenteil: Wir zahlen sehr viel drauf.”

Nachrangig Bhakdi lehnt sich mit seinen Äußerungen weit aus dem Fenster, dies Sars-Co.-2 sei “nicht grundsätzlich” gefährlicher sei denn andere Erreger dieser Virus-Familie, da 99 v. H. dieser Menschen keine oder nur leichte Symptome hätten. Denn damit widerspricht er ohne Angeberei von Quellen weltweit übereinstimmenden Forschungsergebnissen – etwa dieser WHO WHO. Immer wieder exponieren renommierte Einrichtungen wie etwa dies deutsche Robert Koch-Institut, dass im Rahmen weitem nicht jeder mit dem Virus Sars-Co.-2 Infizierte Krankheitszeichen aufweist. Zusammen mit denjenigen, die erkranken, zeigen sich demnach im Rahmen 80 v. H. milde solange bis moderate Symptome.

Mittlerweile scheint Bhakdi seine Menge dieser Kritik maßgeschneidert zu nach sich ziehen – in einem ebenfalls in einem Youtube-Video verlesenen offenen Schrieb an Bundeskanzlerin verlegt er sich vor allem darauf, kritische Punkte anzusprechen und Fragen zu stellen. Durchaus sind viele davon nicht neu – etwa jene nachher einer stichprobenartigen Untersuchung dieser gesunden Nation, um herauszufinden, wie weit dies Virus schon tatsächlich verbreitet ist. In einer aktuellen Studie erhebt etwa dieser Virologe Streeck in dem von Covid-19-Fällen schwergewichtig betroffenen Landkreis Heinsberg Fakten, um die Dunkelziffer im Rahmen den Infektionen zu ermitteln. Eine andere Studie an mehr denn 100.000 Probanden soll aufklären, wie viele Menschen in Deutschland schon widerstandsfähig gegen Covid-19 sind.

Wie sind Kritiker wie Wodarg und Bhakdi nun einzuschätzen? Zusammen mit einer zu Gunsten von Nicht-Experten solch unklaren Faktenlage ist es leichtgewichtig, gewagte Behauptungen aufzustellen – wie etwa gut eine vielleicht geringe Gefährlichkeit des Virus. Sie spiegeln jedoch nicht den Stand des Wissens wider und dürften mit ihren Gegenpositionen die Unstetigkeit in dieser Nation lieber steigern. Welcher Halbgott in Weiß und Medizinjournalist Dr. Christoph drückt es im Gegensatz zu ntv.de so aus: “Halbwahrheiten sind schlimmer als Lügen. Denn sie machen es dem Laien sehr schwer einzuschätzen, was stimmt, und was nicht.”



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