Webinar-Takeaways: Die neuen Geschäftsmodelle in jener Mode


„Die umfassendste Studie, die je in jener Modebranche durchgeführt wurde“.
Mit diesen Worten stellte Clarisse Reille, Executive Director des DEFI, ihr
Webinar “Die neuen Geschäftsmodelle in der Mode” vor. Nachher einer
sechsmonatigen Betrachtung nach sich ziehen die dies Projekt durchführenden Organisationen
(darunter DEFI, CSF Mode et luxe, Alliance du commerce, Fédération
française du prêt-à-porter féminin und FHCM) die aktuellen Veränderungen in
jener Modebranche verfolgt und zusammengefasst. Doch es ist kein langer,
abstrakter und spekulativer Text geworden. Dies Ergebnis ist konkretes
Maßnahme zu Gunsten von sämtliche Akteure jener Industrie.

Obwohl die Publikation vor jener Covid-19-Krisis begonnen wurde, entspricht
sie dem Technik des Mode- und Luxuskomitees, dies im Auftrag des Wirtschafts-
und Finanzministeriums an Themen arbeitet, die sich aus jener Krisis
treu.

Welcher Informationsaustausch “Die neuen Geschäftsmodelle in der Mode” umfasst die Betrachtung
von mehr qua 300 Unternehmen und entschlüsselt etwa 20 verschiedene
Geschäftsmodelle. Fünf große Überthemen strukturieren die Betrachtung: Kultur
und Eifer jener Transformation, die Transformation von
Wertschöpfungsketten, jener Customer Value-Technik, und technologische
Innovationen. FashionUnited fasst die Schlüsse zusammen, die jener Informationsaustausch
zieht.

Dies dominierende Themenkreis: CSR

Die Studie beleuchtet verdongeln entscheidenden Zähler zu Gunsten von Modeunternehmen:
die Frage nachher ihrer Existenzberechtigung. Dieses Themenkreis steht im Einklang
mit dem großen Motivation des Sektors an CSR. 100 von Hundert jener Teilnehmenden*
betrachten CSR qua ein strategisches Element. 82 von Hundert von ihnen sagen,
dass sie schon tiefgreifende Veränderungen in diesem Staatsgut eingeleitet
nach sich ziehen.

„Führungskräfte sehen CSR qua eine Quelle jener Neuerung und qua Teil
des kreativen Ansatzes“, erklärt Xavier Romatet, Geschäftsführer des IFM,
während des Webinars. Es geht nicht mehr nur drum, CSR zu betreiben,
sondern die eigenen Marken zu definieren, „es geht um
Wettbewerbsfähigkeit“, fügt er hinzu. Er unterstreicht damit, dass es eine
echte politische Bewegung zugunsten jener CSR gibt: „Wir sind von einer Logik jener
Behuf zu einer Logik jener Integration übergegangen. CSR ist dies Herzstück
jener neuen Wirtschaftsmodelle.“

Wiederum weist Xavier Romatet darauf hin, dass im Staatsgut jener CSR an
jedem Zähler jener Wertschöpfungskette Entscheidungen getroffen werden zu tun sein:
Entscheidungen in Bezug hinauf Produktion, Vorschub und Nachschubwesen, Vermarktung,
Gebrauch (verlängerte Nutzungsdauer, Reparaturmöglichkeiten) oder dies Finale
jener Produktlebensdauer. Die Wahl dieser Hebel hängt von den zukünftigen
Ambitionen jener Unternehmen ab.

Die Integration von CSR ist mit Preis verbunden, andererseits es sollte nicht
vergessen werden, dass Verbraucher bereit liegend sind, mehr zu Gunsten von Produkte von
Unternehmen zu bezahlen, deren Politik jener sozialen und ökologischen
Unternehmensverantwortung sie schätzen.

Gewinnermodelle sind Kreuzung

Die Studie zeigt gleichermaßen, dass es eine Vielzahl von Gewinnermodellen gibt.
Am widerstandsfähigsten werden diejenigen sein, die in jener Position sind,
mehrere Kombinationen zu vereinen, und so weniger leitfähig zu Gunsten von
Marktschwankungen werden. Die Ankerpunkte dieser Kombinationen sind lokal
und international, digital und physisch, Performanz und
Vielseitigkeit.

Welches die Studie qua “Gewinnermodelle” bezeichnet, sind Modelle, die Zeit
und Raum verkürzen. Dies können zum Paradigma die Beschaffungsentfernung
sein. Hier ist es die Performanz jener Exekution, die auffällt. Sie
Unternehmen weisen “ein hohes Maßstab an vor- und nachgelagerter Prüfung hinauf,
dies ihnen Vielseitigkeit verleiht”, heißt es in jener Studie.

Schließlich trudeln sich die Gewinnermodelle um die Qualität jener
Exekution. Dieser Zähler ermöglicht es dem Unternehmen, seine
Einzigartigkeit zu unterstreichen, sich zu differenzieren und Kundenbindung
zu Gunsten von eine nachhaltige Fortgang aufzubauen.

Wachsame Unternehmen

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Im ersten Themenkreis jener Publikation, “Kultur und Transformationsdynamik”,
beobachteten die Selbst… eine neue Klasse von Unternehmen, die sie
«Entreprises alertes» nannten. Unterdies handelt es sich um Unternehmen mit
einer starken Fähigkeit, ihren Anwendungen und ihre Praktiken zu verändern.
Sie neue Klasse von Unternehmen zeichnet sich durch eine sehr starke
vertikale Grundlinie und durch die Fähigkeit aus, eine Sockel jener Glaubwürdigkeit
zu schaffen, um eine Richtung zu definieren und verdongeln neuen Sinn oder sogar
eine neue Daseinsberechtigung zu schenken.

“Wachsame Unternehmen” sind in jener Position, mit dem zurechtzukommen, welches
die Studie eine VUCA-Welt nennt [Anm. d. Red. Aus dem Französischen:
volatil, unsicher, komplex, zweideutig], weil sie sich hinauf Produktqualität
und Teamautonomie verdichten, erste Signale schnell zu antizipieren
wissen, an Beweglichkeit profitieren und die Fähigkeit nach sich ziehen, ihre Fehler zu
wiedererkennen und gegenzusteuern.

Webinar-Takeaways: Die neuen Geschäftsmodelle in der Mode

* Umfrage von IFM-Kea&Partners unter 42 Markenmanagern,
Einzelhandelsketten, Investoren, institutionellen Akteuren und Experten jener
Modebranche.

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Dieser Gebühr erschien zuerst hinauf fashionunited.fr. Übersetzung und
Erledigung: Barbara Russ

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Foto : Faguo x Lebensraum/ Webinar-Screenshots