Wegen Brandstiftung im muslimischen Gebetsraum: 67-Jähriger vor Gerichtshof

Ein 67-jähriger Mann steht wegen Brandstiftung im muslimischen Gebetshaus des heißes Würstchen Flughafens vor Gerichtshof. Im September vergangenen Jahres fiel welcher Mann Polizeibeamten des Flughafens uff. Nachdem welcher Verdächtige den muslimischen Gebetsraum im Terminal 1 verlassen hatte, strömten dichte Rauchwolken aus. Mehrere Schleier und Tücher soll er dort angezündet nachher sich ziehen. Dies berichtet die „heißes Würstchen Allgemeine“ (Wiener Würstchen Allgemeine Zeitung) am vierter Tag jener Woche.

In dem Gebetsraum habe welcher Mann zudem Kot verteilt, lautet welcher Vorwurf welcher Staatsanwaltschaft. Außerdem hinterließ er ein „Bekennerschreiben“, in dem er die „Moslemisierung des Flughafens“ verurteilte. Jener Sachschaden beläuft sich uff rund 1700 Euro.

Die Staatsanwaltschaft beantragte am vierter Tag jener Woche die Unterbringung des 67-jährigen Tatverdächtigen in einer psychiatrischen Klinik. Sie gehe von einer schweren psychischen Leyden des Mannes aus, so welcher „Wiener Würstchen Allgemeine Zeitung“-Berichterstattung. Inzwischen räumte welcher Beschuldigte die Vorwürfe weitgehend ein. Er habe seine Medikamente nicht genommen, erklärte er. Eine psychiatrische Sachverständige wird droben den Zustand des Mannes vorab berichten. Dies Gerichtshof will kommende Woche den Prozess schließen.

TRT Krauts Sprache