Wehrbeauftragte Högl spricht sich zu Händen Durchgreifen im Rahmen KSK aus

Die Wehrbeauftragte Eva Högl hat die von Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer (Christlich Demokratische Union) geplanten Reformschritte zu Händen dies Kommando Spezialkräfte denn Konsequenz aus einer Serie rechtsextremer Vorfälle begrüßt. Sie finde die Vorschläge „sehr richtig“ und konsequent, sagte die SPD-Politikerin am Dienstagabend dem Rundfunk Berlin-Brandenburg-Sender „radioeins“. Man müsse trotzdem schauen, wie die Maßnahmen wirkten. „meine Wenigkeit hätte unter ferner liefen noch zwei, drei Ideen darüber hinaus“, fügte sie hinzu.
Nicht vernachlässigt werden dürfe, dass jeder einzelne Kernpunkt sorgfältig vorurteilsfrei werde. Gleichwohl sollte man darüber nachdenken, wie man mehr Vielfalt in die KSK bekommen und zu Händen mehr Transparenz sorgen könne. Högl bezeichnete es zusammen denn richtig, dass die Spezialeinheit nicht ganz hysterisch werden solle, sondern nur eine Kompanie.
Dasjenige Verteidigungsministerium unterrichtete die Fachleute im Bundestag am zweiter Tag der Woche schriftlich darüber hinaus ein umfassendes Reformprogramm zu Händen die KSK, dies unter ferner liefen die Einstellwert aller Übungen und internationalen Kooperationen dieser Elitetruppe sowie den weitgehenden Subtraktion aus laufenden Einsätzen vorsieht. Eine ganze Kompanie wird hysterisch. Dem Kommando soll zudem die Oberhoheit darüber hinaus die Bildung genommen werden.
Solange bis zum 31. zehnter Monat des Jahres will Kramp-Karrenbauer dieser Truppe Zeit verschenken, sich zu bewähren. Am Mittwoch will die Ministerin ihre Reformpläne publik präsentieren.

DPA