Wehrbeauftragte Högle: „Aussetzung welcher Wehrpflicht war ein Fehler“

Aufgrund der Tatsache rechtsextremistischer Vorfälle in welcher Bundeswehr stellt die neue Wehrbeauftragte Eva Högl eine Wiedereinführung welcher Wehrpflicht zur Diskussion. „Selbst halte es zu Händen vereinen Riesenfehler, dass die Wehrpflicht ausgesetzt wurde“, sagte sie den Zeitungen welcher Funke-Mediengruppe. „Wir sollen solche Wettkampf sehr ungelegen parsen.“

Hinauf die Nachfrage, ob sie zu Händen die Wiedereinführung sei, antwortete die Sozialdemokratin: „Natürlich sollen wir dasjenige Problem welcher Wehrgerechtigkeit im Ophthalmos behalten. Es tut welcher Bundeswehr jedenfalls sehr gut, wenn ein großer Teil welcher Körperschaft eine Zeit weit seinen Tätigkeit leistet. Dies erschwert es selbst, dass sich Rechtsextremismus in welcher Truppe breit macht. Selbst möchte darüber im nächsten Jahr intensiv diskutieren“ Dann ist die Aussetzung welcher Wehrpflicht zehn Jahre her. Ob es zu Händen die Rücknahme welcher Wettkampf eine politische Mehrheit gibt, „dasjenige wird sich am Finale welcher Debatte zeigen“, sagte Högl.

Zuletzt waren immer wieder Fälle von Rechtsextremismusverdacht zusammen mit aktiven und ehemaligen Soldaten aufgetaucht, darunter zusammen mit welcher Eliteeinheit Kommando Spezialkräften (KSK). Hinauf dem Grundstück eines KSK-Soldaten in Sachsen war ein Zeughaus ausgehoben worden. Verteidigungsministerin Annegret Kramp-Karrenbauer hatte denn Konsequenz angekündigt, dasjenige KSK umzustrukturieren und eine Kompanie aufzulösen.

Oben die Wehrpflicht wurde seit dem Zeitpunkt ihrem Preisgabe 2011 immer wieder diskutiert. Sowohl Kanzlerin Angela Merkel denn selbst Kramp-Karrenbauer nach sich ziehen sich bisher dagegen sehr, unter anderem mit dem Grund, dass die Anforderungen an die Soldaten heute andere seien.

DPA