Weihnachtsmärkte? „Gut, wenn wir das noch mal sein lassen“



Epidemiologe Ulrichs im Kontext ntv

Weihnachtsmärkte? „Gut, wenn wir das noch mal sein lassen“

In vielen Städten werden die Weihnachtsmärkte schon aufgebaut, da beginnt wieder die Diskussion darüber, ob sie schier öffnen sollten. Epidemiologe Timo Ulrichs von dieser Akkon-Hochschule in Spreeathen sagt im Kontext ntv: „Aus Rücksicht auf die Situation in den Krankenhäusern wäre es gut, wenn wir das dieses Jahr einfach noch mal sein lassen könnten.“

ntv: Sollten größere Veranstaltungen wie Weihnachtsmärkte jetzt abgesagt werden?

Timo Ulrichs: Quasi ja, denn wir nach sich ziehen so hohe Zahlen, dass solche Veranstaltungen im Freien im gleichen Sinne mit dazu hinzufügen können, dass dasjenige Virus sich ausbreitet. Die Wahrscheinlichkeit wächst reibungslos, dass die Menschen, die neben einem herumrennen, Virusüberträgerinnen oder -überträger sind. Und deswegen wäre es aus Toleranz gen die Situation in den Krankenhäusern gut, wenn wir dasjenige in diesem Jahr reibungslos noch mal sein lassen könnten.

Welches ist Ihrer Meinung nachher dieser richtige Weg? Keine Maskenpflicht, wohl nur Geimpfte gen die Weihnachtsmärkte lassen oder genau umgekehrt?

Eine Maskenpflicht wäre dasjenige Minimum. Und im Kontext 2G oder 3G muss man sich führend, wie man es gut kontrollieren kann. Dasjenige muss gen jeden Kern an den Eingangspforten zu den Weihnachtsmärkten kontrolliert werden. Dasjenige wäre schon noch irgendwas sicherer. Oder man verzichtet ganz darauf und sagt, wir treffen uns nachher dieser weltweite Seuche zum nächsten Weihnachtsmarkt, demnach in einem Jahr.

Welches wissen wir denn aus den vergangenen Jahren? Wo breitet sich dasjenige Virus der bevorzugte Lösungsweg aus und welche Konzepte nötig haben wir noch?

Es sind natürlich vor allen Dingen die Innenräume, weil da dieser Luftraum eingeschränkt ist und die Aerosole dort leichter stillstehen können. Im Freien gen dem Weihnachtsmarkt ist dasjenige schon ungefährlicher, liegt wohl nun mal nicht im Kontext null. Und infolge dieses hohen Infektionsdrucks, den wir ohne Rest durch zwei teilbar jetzt nach sich ziehen, müsste man nun mal im gleichen Sinne so eine Großveranstaltung ungelegen betrachten. Und im Übrigen, Innenräume, Veranstaltungen, im gleichen Sinne Möglichkeiten, wo Volk spontan zusammenkommen, im gleichen Sinne im Freien und enger und länger zusammenstehen, dasjenige ist gefährlich und da kann dasjenige Virus transferieren werden.

Wie schätzen Sie die Situation an den Schulen ein? Reicht da extra den Winter die Maskenpflicht?

Die Maskenpflicht zusammen mit einem Hygienekonzept, dasjenige entsprechend den Wünschen hergerichtet ist an die jeweiligen Schulen – dasjenige würde schon nicht schlecht sein. Dennoch dasjenige Ganze steht und fällt mit dieser Situation um die Schulen herum. Folglich, ob die Erwachsenen, die Erziehungsberechtigte und andere Kontaktpersonen zum Besten von die Schülerinnen und Schüler geimpft sind. Dasjenige reduziert dasjenige Risiko kolossal, dass da welches eingetragen wird und extra Klassenverbände weitergegeben werden kann. Und wenn wir uns jetzt ohne Rest durch zwei teilbar unterhalten extra 2G und 3G in bestimmten Bereichen, wie zum Leitvorstellung Gaststätten und Restaurants, und dann synchron diskutieren, ob man die Schulen weiter auflassen kann oder nicht, da sollten doch gleichsam die Schulen die Priorität nach sich ziehen. Die Gesamtheit drumherum sollte so sicher gemacht werden, dass die Schulen ungeschützt bleiben können.

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Intensivmediziner warnen davor, dass fürderhin nur noch Notfallpatienten und Covid-Patienten in Krankenhäusern behandelt werden können. Sie verhauen außerdem vor, vereinigen Notschutzschalter einzurichten. Welches würde dasjenige bedeuten?

Dasjenige ist leider die Situation und es wird nicht besser – wir in Betracht kommen ja jetzt erst so langsam in den Winter. Es ist damit zu rechnen, dass dasjenige Ganze wegen dieser 15 Mio. Ungeimpften noch viel schlimmer wird. Ein Notschutzschalter wäre gleichsam nichts anderes, qua dass wir uns aus noch mal in vereinigen Quasi-Lockdown begeben, demnach im gleichen Sinne die Geimpften, um die Kontakte so weit runterzufahren, dass es zu einer Unterbrechung dieser Woge kommt. Wir nach sich ziehen es schon ausprobiert: Dasjenige müssten mindestens 14 Tage weit sein, damit die Weitergabe des Virus unterbrochen wird und damit dann sukzessive, demnach erst visuell nachher einigen Wochen, weniger Menschen in die Krankenhäuser kommen.

Weltärztechef Frank Ulrich Montgomery hat gefordert, im gleichen Sinne gegen Ungeimpfte noch mal härter vorzugehen. Sehen Sie dasjenige im gleichen Sinne so?

Es ist unerfreulich, weil sie vierte Woge im Prinzip hauptsächlich durch die Ungeimpften getragen wird und was auch immer, welches in den Krankenhäusern jetzt an Arbeit anfällt, hauptsächlich durch die Ungeimpften verursacht wird. Insofern wären Kontaktreduktionen, wenn sie denn selektiv einsetzbar wären, zum Besten von die Ungeimpften sehr, sehr sinnvoll.

In Ostmark ist die 3G-Steuerung am Job eingeführt worden. Dort ist jetzt im gleichen Sinne die Zahl dieser Impfungen gestiegen. Können Sie sich dasjenige im gleichen Sinne zum Besten von Deutschland vorstellen?

Es soll ja nicht dieser einzige Grund sein, dasjenige einzuführen, dass man damit die Impfungen noch mal nachher oben treibt – im gleichen Sinne wenn dasjenige natürlich sehr schön wäre. Es soll reibungslos mehr Sicherheit am Job einfahren und mehr Klarheit. Es ist ja nicht einzusehen, dass man in einer Gaststätte den Geimpften- oder Genesenen-Nachweis vorzeigen muss, dieser Unternehmensinhaber wohl nicht nachfragen kann, wie sicher es ist, wenn eine Person dort arbeitet. Mit 3G am Job wäre wenigstens hilfsweise mehr Sicherheit da. Und dasjenige nötig haben wir unbedingt im gleichen Sinne an den Arbeitsplätzen und ohne Rest durch zwei teilbar in Büroräumen, die, wenn man nicht ohne Rest durch zwei teilbar Homeoffice zeugen kann, im gleichen Sinne ein wichtiger Übertragungsort sind.

Mit Timo Ulrichs sprach Vivian Bahlmann