Welches droht, wenn Volksrepublik China Omikron laufen lässt



Studie: „Tsunami“ an Infektionen

Welches droht, wenn Volksrepublik China Omikron laufen lässt

Volksrepublik China scheint sein einst so erfolgreicher Umgang mit Sars-Co.-2 zum Verhängnis zu werden. Die Millionenstadt Shanghai steckt im Dauer-Lockdown wacker. Doch fernerhin Lockerungen könnten zum Problem werden: Laut Forschern drohen mehr denn eine Million Todesfälle.

Während die meisten Länder mittlerweile versuchen, die Corona-Weltweite Seuche hinter sich zu lassen, scheint sie woanders erst richtig loszugehen: in Volksrepublik China. Damit war es Peking rund zwei Jahre weit gelungen, mit seiner rigiden Null-Covid-Politik dies Virus weitgehend unter Prüfung zu halten. Doch spätestens jetzt, vor dem Hintergrund eines nicht enden wollenden, zermürbenden Lockdowns in Shanghai, zeigen sich die Zehren dieser Strategie. Peking hingegen verweist unbeirrbar uff frühere Erfolge. „Wir haben es in Wuhan geschafft, wir werden es auch in Shanghai schaffen“, hieß es zuletzt sinngemäß aus dem Ständigen Komitee des Politbüros dieser Kommunistischen politische Kraft Chinas.

Doch Wuhan war 2020 – mittlerweile hat sich dies Virus weiterentwickelt. Und mit dieser Omikron-Variante scheint Chinas Eindämmungsstrategie an ihre Säumen zu stoßen. Die WHO (WHO) hat Peking schon ein Umdenken nahegelegt. „Wenn wir über die Null-Covid-Strategie sprechen, glauben wir nicht, dass sie haltbar ist, wenn man bedenkt, wie sich das Virus jetzt verhält und was wir für die Zukunft erwarten“, sagte WHO-Chef Tedros Adhanom Ghebreyesus. Er hält eine Reformation dieser Strategie von dort z. Hd. „sehr wichtig“.

Tatsächlich befindet sich Volksrepublik China in einem Dilemma: Einerseits sorgen die strengen Maßnahmen z. Hd. Unmut in dieser Volk. Zehntausende stecken in Quarantäne-Setzen unter teils schwierigen Bedingungen. Nahrungsmittellieferungen und die medizinische Versorgung stocken. Jener Frachtverkehr extra den größten Port dieser Welt in Shanghai ist eingebrochen. Die meisten dieser 26 Mio. Bewohner dieser Hafenmetropole sowie zig Mio. in anderen Metropolen vor allem im Nordosten Chinas sind seit dem Zeitpunkt mehr denn einem Monat im Lockdown. Wiederum ist die Zusätzliche ebenfalls finster: Sollte Peking die Zügel lockern, droht eine ungebremste Verbreitung dieser Omikron-Variante.

Impfquote hilft wenig gegen Omikron

Ein Umdenken ist demnach gefragt. Wie eine neue Strategie aussehen könnte, nach sich ziehen nun chinesische Forscher ermittelt. Denn: „Ob oder wie lange eine Null-Covid-Politik aufrechterhalten werden kann, ist fraglich“, schreiben sie in ihrer Studie, die im Fachmagazin „Nature Medicine“ veröffentlicht wurde. Sie wissen freilich fernerhin: Obwohl 91 v. H. dieser extra Zweijährigen in Volksrepublik China schon geimpft und 53 v. H. fernerhin geboostert sind, dürfte dies einsam nicht ausreichen, um die Verfolgen einer Omikron-Woge verkraftbar zu zeugen. Hinzu kommt, dass dieser Schutzmechanismus dieser heimischen Totimpfstoffe von Sinovac und Sinopharm – die bisher hauptsächlich verimpft wurden – weniger bedeutend ist denn im Kontext den mRNA-Impfstoffen von Biontech und Moderna.

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Die chinesischen Forscher warnen von dort vor einer „Tsunami“-Woge von Infektionen, sollte Volksrepublik China von jetzt uff gleich nicht mehr da Maßnahmen aufheben. Intrinsisch von sechs Monaten könnte es 112 Mio. symptomatische Fälle schenken. Mehr denn 5 Mio. Menschen würden in dieser Folge im Krankenhaus landen, davon 2,7 Mio. uff den Intensivstationen. Unschwer auszumalen, dass dies die Kapazitäten des chinesischen Gesundheitssystems massiv übersteigen würde – laut dieser Studie um mehr denn dies 15-Fache.

Und natürlich werden fernerhin viele Menschen infolge dieser hypothetischen Mega-Woge an Covid-19 sterben: Die Studie rechnet mit weitestgehend 1,6 Mio. Todesfällen in Volksrepublik China. Zum Vergleich: In den USA starben während dieser Omikron-Woge etwa 187.000 Menschen. Jener Hauptteil dieser Toten in Volksrepublik China würde laut dieser neuen Studie uff die Lebensabschnitt dieser extra 60-Jährigen entfallen. Denn in dieser klafft eine gewaltige Impflücke, 52 Mio. dieser Älteren sind noch völlig ohne Impfschutz.

Kein Abrücken von Null-Covid erkennbar

Welches demnach tun? Die Forscher um Hongjie Yu nach sich ziehen mögliche Szenarien durchgerechnet und kommen zu dem Schluss: Eine Mischung verschiedener Maßnahmen könnte Null-Covid in Volksrepublik China ablösen, ohne die Intensivstationen zu überlasten. Eine „Schlüsselrolle“ spielen in diesem Zusammenhang Impfungen – darunter Booster und Kampagnen z. Hd. ältere Menschen extra 60. Zusätzlich seien antivirale Therapien und die bekannten nicht-pharmazeutischen Maßnahmen nötig, wie etwa Maskentragen und Kontaktbeschränkungen, welches in Europa und andernorts mittlerweile uff ein Minimum reduziert wurde. In Volksrepublik China könnte die Zahl dieser Todesfälle so uff dies Niveau üblicher Grippewellen borniert werden, schreiben die Forscher.

Bisher zeigt Volksrepublik China durchaus keine Anstalten, von seiner strikten Null-Covid-Politik abzurücken. Jener Übertragung von Eindämmung zur Schadensbegrenzung, den viele andere Länder längst vollzogen nach sich ziehen, steht in dem Milliardenstaat noch aus. Dasjenige Drängen dieser WHO uff eine Konfiguration dieser Strategie wurde von dieser Volksrepublik denn „unverantwortlich“ zurückgewiesen. Shanghai verstärkt gegenwärtig sogar seine Maßnahmen und Peking betont, die umstrittene Null-Covid-Politik des Landes „unbeirrt“ fortzusetzen zu wollen. In einem mahnenden Mitgliedsbeitrag im medizinischen Fachmagazin „The Lancet“ hieß es kürzlich jedoch: „Der derzeitige Ansatz ist keine langfristige Lösung für das chinesische Volk.“



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