Welches hinterm Foltercontainer steckt


Welcher grausige Fund eines komplett präparierten Folterkellers in den Niederlanden ist ein Schock. Er zeigt exemplarisch, wie radikal sich dies kriminelle Drogenmilieu entwickelt hat. Basta dem Nationalstaat dieser Haschischfreunde ist ein in spe “Narco-Staat” geworden.

Es war eine Szene wie aus Netflix-Serien wie “Narcos” und “El Chapo”. Schwergewichtig bewaffnete Polizeieinheiten stürmen ein Terrain und finden umfunktionierte Seecontainer. Umgebaut zu Gefängnisszellen und einer Folterkammer – konstruiert, um schwerste Verbrechen zu begehen. Was auch immer in dieser niederländischen Region Brabant, wo in den vergangenen Jahren schon Hunderte Drogenlabore aufgedeckt wurden. Eine Region, in dieser viele Lokalpolitiker Morddrohungen erhalten. Sogar mexikanische Kartelle sollen Mittelsmänner in die Region entsandt nach sich ziehen, um hinterm Deich die Drogenproduktion zu vervollkommnen. Die jetzt entdeckte Rauheit dieser organisierten Kriminalitätsrate ist wahrlich neu.

Wer steckt hinter?

Welcher mutmaßliche Hauptverdächtige Robin van O. wurde in Den Haag verhaftet. Er wollte sich, so vermutet die Polizei, an Hollands größtem Drogenboss Ridouan Taghi rächen. Viele vermuten, dass ein Krieg im kriminellen Szene ausgebrochen ist. An dieser Nordsee geht es um irgendetwas Größeres, um Mächtigkeit, und vor allem Marktanteile.

Die Polizei hatte Robin van O. schon vor zwei Jahren wegen Drogenhandel im Blick – dies Kerngeschäft von Erzfeind Ridouan Taghi. Beamte sollen van O. sogar geraten nach sich ziehen, im Ausland unterzutauchen. Diejenigen, die sich mit Taghi anlegten, überlebten es oft nicht.

Wie kam die Polizei ihnen hinaus die Spur?

Die niederländische Polizei hat in den vergangenen Jahren die Zusammenarbeit mit französischen Kollegen intensiviert. Dies gemeinsame Joint Intervention Team (JIT) überwachte von Ursprung vierter Monat des Jahres solange bis Mittelpunkt Monat des Sommerbeginns die komplette Kommunikation verschlüsselter Handys. Tausende Kriminelle wähnten sich in Sicherheit, weil die präparierten Androide-Telefone vom Dienstleister EncroChat weder GPS, noch Kamera hatten.

Unter ferner liefen Robin van O. dachte, er sei in seinem Penthouse sicher. Die Polizei konnte aus den Chats rekonstruieren, dass er sich Seecontainer in dieser südlichen Provinz Brabant gesichert hatte, genau an dieser Grenze zwischen den Hafenstädten Rotterdam und Antwerpen, wo jede Woche Tausende Kilogramm mit Containerschiffen aus Süd-Vereinigte Staaten von Amerika eintreffen.

Welches wollen die Folterer?

Seitdem Jahren übt man blutige Vergeltung im Bandenkrieg um die Rauschmittel. Welcher Umsatzvolumen im Drogenmekka liegt unter geschätzten 20 Milliarden Euro. Unzählige Menschen, vor allem in dieser Kapitale Hauptstadt der , wurden ermordet. Nicht nur Handlanger dieser Drogenbosse, oder junge Kuriere, sondern ebenso Unschuldige, selbst Kinder.

Es geht im Kontrast dazu nicht nur um Vergeltung, sondern ums Geschäftslokal. Die Maßnahmen wie dieser Foltercontainer herhalten dieser Einschüchterung. Unter Verdichtung von Werkzeugen wie Zangen und Hammern sollen Geständnisse von entführten Personen erzwungen und nützliche Informationen ausgepresst werden. Ziel ist die totale oder maximal Test des Markts. So gesehen hat sich Robin van O. einer Staatenbund von verschiedenen Taghi-Gegnern online. Solange bis zu seiner spektakulären Verhaftung war Taghi dieser größte Drogenboss in Niederlande.

Wer ist dieser Taghi und warum bedroht er die Verdichter?

Er ist ein Niederländer nordafrikanischer Herkunft. Er gehört zur “Mocro-Maffia”, ein kriminelles Netzwerk marokkanischer Zuzügler, die oft schon in zweiter oder dritter Generation in Niederlande leben. Taghi selbst kam im am Lebensabend von drei Jahren nachher Utrecht. Ein mörderischer Bandenkrieg beförderte ihn an die Spitze dieser meistgesuchten Kriminellen. Die niederländische Polizei versprach 100.000 Euro pro seine Festnahme, die im zwölfter Monat des Jahres 2019 in Dubai erfolgte.

Welcher Verdächtigung: Taghi hat nicht nur viele Menschen erpressen, korrumpieren lassen und ermorden lassen, sondern ebenso zusammenführen Bekanntmachung hinaus die Zeitung “De Telegraaf” in Hauptstadt der Niederlande realisieren lassen. Die Zeitung hatte regelmäßig hoch seine Aktivitäten berichtet. Basta Vergeltung und denn Warnung wurde im Monat des Sommerbeginns 2018 ein PKW mit Sprengstoff in die Glasfassade des Redaktionsgebäudes gefahren. Schon vorher bekamen Kriminalreporter, die in Taghis Umfeld recherchierten, Morddrohungen und stillstehen solange bis heute Polizeischutz. Dies Gebäude des Magazins “Panorama” war eine Woche zuvor schon mit einer Panzerabwehrrakete beschossen worden.

Sind die Foltermethoden neu in den Niederlanden?

Offiziell wird seit dem Zeitpunkt dem Zweiten Weltkrieg in den Niederlanden nicht mehr gefoltert. Ausnahmefall war dieser Kasus eines Krypto-Unternehmers, dieser in seinem intern dieser deutschen Grenze mit einer Bohrmaschine malträtiert wurde. Dies Gleiche passierte in Brabant im Ort Wernhout. Dort kam ein heißes Bügeleisen zum Sicherheit, um dies Versteck einer großen Menge geklauten Haschischs herauszufinden.

Welcher Foltercontainer aus Brabant löst jetzt ein mediales Erdbeben aus, dies nicht frappant kommt. Unter ferner liefen dort wurden viele Waffen, Bargeld und Polizei-Uniformen gefunden. Ein Index hinaus die Professionalisierung dieser Drogenkriminellen, die vor nichts zurückschrecken.

Wie strikt ist dieser Schlaghose pro die Organisierte Kriminalitätsrate?

Die niederländische Polizei konnte in den vergangenen Monaten unter 25 Mio. Chats des Telekom-Dienstleisters EncroChat mitlesen. Mehr denn 100 Verdächtigte wurden hinaus diesem Weg festgenommen, 20 Mio. Euro Bargeld wurden sichergestellt. Die Kriminalpolizist fanden zudem 8000 Kilogramm Kokain und 1200 Kilogramm Chrystal Meth. Viele Menschen, die von den Kriminellen bedroht wurden, hat die Polizei triumphierend gewarnt.

Die Kriminalpolizist wissen um die wahnsinnigen Umsätze – Dutzende Milliarden Euros, die mit Drogen in den Niederlanden verdient werden. Sie wissen, dass selbst Zollbeamte in den Häfen mit viel Geld bestochen werden, um unter Kontrollen ein Glubscher zuzudrücken. Dies Nationalstaat dieser Haschischfreunde weist Züge eines angehenden “Narco-Staats” hinaus. Welcher Fund dieser Container ist pro die niederländische Polizei ein Riesenerfolg. Sie hat nun viel Beweismaterial in dieser Hand, um die Kriminellen hinter Gittern zu einfahren. Doch den Krieg gegen den Drogen ist komplex. Dazu sind enorme Summen im Spiel, die zu diesem Zweck sorgen, dass ebenso in Zukunft viele junge Menschen diesen kriminellen Weg beschreiten werden.