Welches wir oberhalb Corona wissen – und welches nicht


Seit dieser Zeit mehr qua einem halben Jahr versetzt ein Coronavirus die ganze Welt in Aufwiegelung. Und immer noch umgeben viele Rätsel diesen Erreger. Täglich neue Studien und Beobachtungen zum Virus und jener Krankheit Covid-19 zeugen die Stellung unübersichtlich. Welches wissen wir wirklich oberhalb Sars-Co.-2? Hier eine Übersicht:

Erreger

  • Genre des Erregers: C/o Sars-Co.-2 handelt es sich um ein Coronavirus. sind seitdem den 1960er-Jahren qua Erreger beim Menschen veröffentlicht. Sie kommen jedoch Neben… in vielen Tieren vor, darunter in Vögeln und Säugetieren.

Herkunft

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    Sars-Co.-2 oder ein Vorgänger stammen womöglich aus Fledermäusen in Südchina.

    (Foto: imago images/Ardea)

    Tierischer Ursprung: Wahrscheinlich Fledermäuse. Übertragung hinauf den Menschen notfalls oberhalb verknüpfen tierischen Zwischenwirt. Denn mögliche Kandidaten dazu gelten jener Marderhund und dasjenige Schuppentier. Eine künstliche Erzeugung durch den Menschen wird weitgehend undurchführbar.

  • Zeitpunkt jener ersten Übertragung hinauf den Menschen: Hinauf Grund genetischer Untersuchungen des Virus-Erbguts nach sich ziehen Forscher den Beginn jener weltweite Seuche zwischen dem 6. zehnter Monat des Jahres und 11. Monat des Winterbeginns 2019 datiert.
  • Ort jener ersten Übertragung hinauf den Menschen: Unbekannt. Denn erster Ort, jener mit einer Vielzahl von Infektionen in Zusammenhang gebracht wird, gilt ein Fisch- und Wildtiermarkt in jener chinesischen Millionenstadt Wuhan, Kapitale jener Provinz Hubei.

Übertragung

  • Eintritt in den menschlichen Leib: Dies Virus gelangt wahrscheinlich oberhalb die Schleimhäute in Mund und vorstehender Teil in den menschlichen Leib. Sekundär ein Eintritt oberhalb die Bindehaut des Auges ist vorstellbar. Eine Übertragung des Virus hinauf ein Kind im Mutterleib gilt qua möglich.
  • Übertragung von Mensch zu Mensch: Sehr wahrscheinlich durch größere solange bis kleine Speichel-Tröpfchen, die dasjenige Virus enthalten. Welche werden beim Sprechen, Luft kriegen, Niesen und Husten verstoßen. Unumgänglich ist unter diesen jener direkte Kontakt zwischen Menschen unter geringem Leerschritt, etwa unter einem Gespräch oder einem Kuss. In diesem Zusammenhang können Tröpfchen Neben… zuerst hinauf die Hände und dann indirekt an die Schleimhäute gelangen. Sekundär eine Übertragung oberhalb Gegenstände wie Türklinken ist möglich, wurde bisher jedoch noch nicht nachgewiesen. Eine größere Wert wird zuletzt Neben… jener möglichen Übertragung durch Aerosole zugeschrieben, die in geschlossenen Räumen oberhalb mehrere Meter Entfernung zu einer Infektion resultieren könnten.
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    In stark besuchten Après-Ski-Bars im österreichischen Ischgl kam es zu sogenannten Superspreading-Events.

    Orte, an denen erhöhtes Ansteckungs-Risiko herrscht: Vermutlich geschlossene, schlecht oder nicht belüftete Räume, in denen sich Menschen mit geringem Leerschritt oberhalb verknüpfen längeren Zeitraum eindämmen. Dazu zählen etwa Fabriken, Großraumbüros, Kirchen, Restaurants, Bars, Clubs, Einkaufszentren, beengte Unterkünfte von Arbeitern und Kreuzfahrtschiffe. Die Genre jener Kommunikation, ob etwa gesungen, gelacht oder laut gesprochen wird, könnte dasjenige Übertragungsrisiko potenzieren.

  • Ab zu welcher Zeit Infizierte kontagiös sind: Unklar. Virus-RNA konnte in Atemwegen von Erkrankten ein solange bis zwei Tagen vor dem Einsetzen erster Symptome nachgewiesen werden. Die Viruslast ist zudem – verwandt wie unter jener Influenza – unter Sars-Co.-2 am höchsten beim Einsetzen jener Symptome. Dies legt nahe, dass sich Sars-Co.-2 leichtgewichtig in einem frühen Stadium jener Krankheit überträgt
  • Kontamination durch Menschen ohne Symptome: Sekundär Erkrankte ohne Symptome werden qua potenzielle Überträger des Virus in Betracht gezogen. Untersuchungen nach sich ziehen unter diesen eine verwandt hohe Viruslast wie unter Erkrankten mit Symptomen festgestellt. Gewiss ist die Wert und dasjenige Größenordnung von Übertragungen durch symptomlos Erkrankte noch immer unbekannt.

Krankheitsverlauf

  • Erste Symptome nachdem einer Infektion: Nachher einer Kontamination tauchen die ersten Symptome meist nachdem fünf solange bis sechs Tagen hinauf. Welche Inkubationszeit kann gleichwohl Neben… solange bis zu 14 Tage betragen.
  • Genre jener Symptome: Die Spektrum reicht von gar keinen Symptomen oberhalb Pyrexie, Husten, Halsschmerzen, Erschöpfung, Müdigkeit und Muskelschmerzen solange bis hin zu schwerwiegenden Symptomen wie Lungenentzündung, akutem Lungenversagen, Sepsis und septischem Schock, die tödlich enden können. Die häufigsten Symptome sind jedoch Husten, Pyrexie, Schnupfen, sowie jener Verlust von Geruchs- und Geschmackssinn.
  • Dauer jener Krankheit: C/o einem milden Verlauf möglich sein Experten von einer mittleren Dauer jener Krankheit von zwei Wochen aus. In schweren Fällen kann sich die Krankheit drei solange bis sechs Wochen verschleppen. Manche Patienten, vor allem mit milden Verläufen, können unter Umständen jedoch monatelang unter Symptomen leiden.
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    Ein schwerer Verlauf von Covid-19 kann eine Beatmung von Patienten unumgänglich zeugen.

    (Foto: Drägerwerk/dpa)

    Risiko einer schweren Krankheit: Etwa 80 v. H. jener Infizierten überstehen Covid-19 laut Schätzungen mit milden Symptomen. Von den restlichen 20 v. H. nach sich ziehen etwa 15 v. H. verknüpfen schweren, und 5 v. H. verknüpfen kritischen Krankheitsverlauf.

  • Tödlichkeit des Virus: Unklar. Da viele Tote in Zusammenhang mit einer Sars-Co.-2-Infektion ältere Menschen oder Menschen mit einer Vorerkrankung waren, kann eine Sterblichkeit bisher nicht abgeschätzt werden. Sekundär werden notfalls nicht ganz Infektionen entdeckt. Welcher Kontingent jener Toten an den erfassten Fällen liegt in Deutschland unter rund 5 v. H., in Europa unter mehr qua 10 v. H.. Wissen zur Übersterblichkeit zeigen in Deutschland nur geringe Auffälligkeiten im vierter Monat des Jahres. In anderen europäischen Ländern ist die Übersterblichkeit hingegen stärker gestiegen, qua die Corona-Todesfälle nahelegen – somit bleibt die Signifikanz ebenfalls eingeschränkt.
  • Risikogruppen: Ältere Menschen scheinen ein höheres Risiko zu nach sich ziehen, schwergewichtig an Covid-19 zu erkranken – ab 50 solange bis 60 Jahren nimmt dasjenige Risiko stetig zu. Sekundär Menschen mit Vorerkrankungen wie Hypertonus, Harnruhr, Pumpe-Schaltschema-Erkrankungen, chronischen Atemwegserkrankungen und Krebs zählen zur Risikogruppe. Intrinsisch dieser Gruppen scheinen Männer noch mal irgendetwas gefährdeter zu sein qua Frauen. C/o Rauchern gibt es nur schwache Hinweise hinauf ein erhöhtes Risiko.
  • Die Rolle von Kindern: Kinder zeugen nur verknüpfen sehr kleinen Teil jener erfassten Covid-19-Fälle aus. Nur etwa ein v. H. aller Fälle sind Kinder unter 10 Jahren, nur 4 v. H. Kinder und Jugendliche zwischen 10 und 19 Jahren. Synchron scheint es, qua würden Kinder genau so oft infiziert wie Erwachsene. Gewiss nach sich ziehen sie nach sich ziehen offenbar ein geringeres Risiko, Symptome zu gedeihen und schwergewichtig zu erkranken.

Hinterher gehen von Covid-19

  • Langzeitauswirkungen und mögliche Folgeschäden: Unklar. Welcher Erreger ist noch zu neu, um verlässliche Behaupten oberhalb Langzeitfolgen treffen zu können.
  • Unempfindlichkeit gegen neue Kontamination: Unklar. Bisher wurden Antikörper unter genesenen Covid-19-Patienten nachgewiesen. Wie weit eine Unempfindlichkeit anhält und ob sie vor einer erneuten Kontamination schützt, ist bislang ungeschützt.

Impfstoffe und Medikamente

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    Im Zuge des noch relativ neuen Erregers Sars-Co.-2 sind die Forschungen zu Impfstoffen vergleichsweise weit hoch entwickelt.

    (Foto: imago images/Panthermedia)

    Mögliche Impfstoffe: Bisher existiert kein zugelassener Serum gegen Sars-Co.-2. Weltweit wird jedoch intensiv geforscht – es leben mehr qua 100 Impfstoffprojekt, in Deutschland sind es nur sieben. Laut WHO Ergehen sich derzeit 23 Impfstoffe in klinischen Studien, werden ergo schon am Menschen getestet – darunter Neben… die RNA-Impfstoffe jener deutschen Unternehmen Biontech und Curevac.

  • Mögliches Medikament gegen Covid-19: Es gibt bislang kein zugelassenes Medikament gegen Covid-19. Bisher wird mit Medikamenten experimentiert, welche zu Händen andere Erkrankungen entwickelt wurde. Die Arznei Remdesivir ist die bisher einzige, welche bisher nachweislich die Dauer jener Krankheit verkürzt. Gewiss verringert Remdesivir nicht die Sterblichkeit. Vorläufige Ergebnisse zu einer Studie mit dem Wirkstoff Dexamethason hingegen deuten hinauf eine Verringerung jener Sterblichkeit unter schweren Verläufen hin.

Schutzmaßnahmen

  • So kann man sich am günstigsten vor einer Kontamination schützen: Regelmäßiges Händewaschen, Einhalten von Husten- und Niesetikette und dasjenige Abstandhalten von mindestens 1,5 Metern.
  • Die Rolle von Schutzmasken: Wenn jener Leerschritt nicht eingehalten werden kann, etwa beim Einkaufen, in öffentlichen Verkehrsmitteln oder beim Friseur, sollen Alltagsmasken Sicherheit eröffnen. Welcher Träger jener Maske schützt damit vor allem andere Menschen, wenn er schon kontagiös ist, ohne es zu perzipieren.

Quellen: u.a. RKI, ECDC, WHO, Bundesregierung



Quelle