Welches wir übrig die Krawallnacht wissen


Mehr denn ein zwölf Stück verletzte Polizisten, demolierte Einsatzwagen und zerstörte Geschäfte: Dasjenige ist die Ergebnis einer Nacht, die bisher noch nicht erlebt hat. ntv.de erklärt, wie es zur Eskalation welcher Heftigkeit kam und wie die nun versucht, den Tätern und ihren Motiven gen die Spur zu kommen.

Welches ist passiert?

Droben Zahlungsfrist hinauszögern liefern sich Hunderte Randalierer in welcher Nacht Straßenschlachten mit welcher Polizei. In kleinen Gruppen verteilen sie sich in welcher Stuttgarter Stadtmitte. Dutzende Geschäfte werden teils komplett zerstört und geplündert, Schaufenster umziehen zu Unterbrechung. Einsatzkräfte welcher Polizei werden attackiert, Polizeiautos demoliert. Es gibt mehrere Verletzte. Zwischenzeitlich ist die Situation nachher Polizeiangaben “völlig außer Kontrolle”. Rund 100 Einsatzkräfte aus anderen Teilen Kraulen-Württembergs zu tun sein zu Hilfe kommen, um die Stellung in den Stiel zu kriegen. Ebenso ein Polizeihubschrauber wird eingesetzt. Erst am Morgiger Tag gelingt es welcher Polizei, die Ausschreitungen zu verfertigen. “Wir versuchen jetzt auszuloten, was das war und was das werden könnte”, sagt ein Sprecher.

Wo kam es zu den Krawallen?

Zentral welcher stand die Königsstraße, eine Einkaufsmeile mit zahlreichen Geschäften in welcher Stuttgarter Stadtmitte, sowie welcher Schlossplatz. Wie hoch die Schäden sind, lässt sich noch nicht quantifizieren. Mehrere Handy-Läden, ein Eisdiele und ein Bekleidungsgeschäft wurden verwüstet und teilweise geplündert. Von dort selbst ein Ein-Euro-Laden fiel dem randalierenden Mob zum Todesopfer. Die Straßen waren bewölkt mit Flaschen, Scherben und Unrat. Feuerwehr und technisches Hilfswerk helfen den Reinigungskräften seitdem dem Zeitpunkt dem Morgiger Tag im Kontext den Aufräumungsarbeiten.

Wie kam es zur Eskalation?

Unmittelbarer Initiant zum Besten von die jüngste Eskalation welcher Heftigkeit war nachher Postulieren welcher Polizei eine Drogenkontrolle am Eckensee in welcher Nähe des Stuttgarter Landtags, wo sich an den Wochenenden regelmäßig junge Menschen zum Feiern verabreden. Beamte hätten dort vereinigen Deutschen mit Migrationshintergrund kontrolliert, teilte die Polizei laut “Stuttgarter Zeitung” mit. Daraufhin hätten sich umstehende Feiernde mit dem Mann solidarisiert und die Polizisten angegriffen. Offenbar hat es schon an den vergangenen Wochenenden Auseinandersetzungen mit welcher Polizei gegeben – selbst am Rande einer Demonstration gegen Rassismus. Sie stillstehen im Spannungsfeld dazu offenbar nicht in Zusammenhang mit den jüngsten Krawallen.

Wer sind die Täter?

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Vom Juwelier solange solange bis zum Ein-Euro-Laden: Die Randalierer zerstörten wahllos Geschäfte.

(Foto: dpa)

Die Stuttgarter Polizei hält sich in dieser Frage noch bezogen. Nachdem den Zusammenstößen zwischen Demonstranten und Polizisten vor einigen Tagen hatte ein Sprecher erklärt, “Teile der linken Szene” würden ohne Rest durch zwei teilbar “Linien überschreiten”. Jener Stuttgarter Zeitung sagte eine Sprecherin im Spannungsfeld dazu nun, es gebe keine Hinweise gen vereinigen politischen Hintergrund zum Besten von die Randale. Tatsache ist, dass manche welcher Randalierer von voriger Nacht vermummt waren – und überaus gewaltbereit. Teilweise rissen die jungen Männer Pflastersteine aus dem Nation, um sie gegen Polizeibeamte und Einsatzfahrzeuge zu schmettern. Ebenso mit Stangen und Wandpfosten gingen sie gen die Streifenwagen los. Mehrere Autos seien massiv defizitär worden.

Gab es Festnahmen?

Laut Polizei wurden 24 mutmaßliche Randalierer festgenommen – zwölf davon sind deutsche Staatsbürger, drei nachdem sich ziehen vereinigen Migrationshintergrund. Droben die Motive welcher Täter gibt es bisher keine Informationen. Ihre Zerstörungswut richtete sich im Spannungsfeld dazu offenbar nicht gegen bestimmte Geschäfte, sondern traf willkürlich die Palette, welches ihnen im Weg stand. Mit diesen Worten filmten sie sich teilweise wechselseitig und stellten die Aufnahmen ins Netzwerk. Zu Gunsten von die Polizei dürfte dies im Kontext welcher Suche nachher weiteren Randalierern von großer Zahl sein. Die Behörde hat schon ein Hinweisportal möbliert und bittet Zeugen, Bilder und Videomaterial dort hochzuladen.

Wie geht es den Verletzten?

Mit brutalster Heftigkeit gingen manche welcher Täter gen Einsatzkräfte welcher Polizei los, schlugen und traten gen die Beamten ein. Ein Video zeigt, wie ein vermummter Angreifer einem Polizisten im Kontext einer Festnahme von hinten mit gestrecktem untere Extremität in den Verschieben springt. Er wurde durch den Tritt “körperlich nicht erheblich verletzt”, sagte welcher Stuttgarter Polizeivizepräsident Thomas Berger. “Aber das macht was mit ihm”. 19 Beamte erlitten Verletzungen. Zum Hauptteil handele es sich Schürfwunden und Prellungen. Ein Polizist ist dienstuntauglich. Er sei an welcher Hand zerschunden worden, so Berger, und wurde ins Krankenhaus gebracht.

Wie reagiert die Stadt gen die Vorfälle?

Zur Sicherheit ist vorerst weiterhin ein Großaufgebot welcher Polizei in welcher Stadt präsent. Stuttgarts Oberbürgermeister Fritz Kuhn schrieb gen Twitter, er sei “schockiert von dem Ausbruch an , von den Angriffen auf die Polizei und den Zerstörungen in unserer Stadt”. Es sei ein trauriger Tag zum Besten von Stuttgart. Jener Grünen-Volksvertreter erklärte, man werde dies Geschehen nun sorgfältig auswerten. Es dürfe “keine rechtsfreien Räume in Stuttgart geben”, so welcher Volksvertreter weiter. Kommende Woche soll es eine Sondersitzung des Innenausschusses im Landtag spendieren, welcher sich mit den Vorfällen beschäftigt.