Welches zu Sars-Co.-2 noch nicht erforscht ist


Im gleichen Sinne nachdem eineinhalb Jahren Weltweite Seuche gibt Sars-Co.-2 Rätsel uff, ist oberhalb 19 noch vieles keiner oder nur teilweise prominent. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sagen, welches noch pressant erforscht werden muss, um unumkehrbar Leistungsnachweis oberhalb dasjenige neuartige Virus zu erlangen.

Im gleichen Sinne wenn Weltweite Seuche gefühlt schon ewig dauert, kämpft die Welt erst seitdem rund eineinhalb Jahren gegen dasjenige Sars-Co.-2-Virus und die durch ihm ausgelöste Krankheit Covid-19. Die Wissenschaft in dieser kurzen Zeit schon viel erreicht, steht jedoch noch in vielen Bereichen vor offenen oder noch unzureichend beantworteten Fragen. Wissenschaftler verschiedener Disziplinen sagen, welches unbedingt noch erforscht werden muss, um dasjenige Virus und seine Verfolgen effektiv und effizient bekämpfen zu können.

Viele offene Fragen zu Impfstoffen

Es grenzt sozusagen schon an ein Wunder, wie unfassbar schnell es möglich war Impfstoffe gegen Covid-19 zu prosperieren und herzustellen. Doch rund um die Vakzine gibt es noch viele offene Fragen, die pressant beantwortet werden sollen.

Zu Gunsten von die Infektiologin Barbara Rath ist entscheidend, unkompliziert einfordern zu können, wie gut ein Mensch nachdem einer überstandenen Infektion oder einer Impfung geschützt ist. “Wir bräuchten einheitliche, kostengünstige, hoffentlich nicht-invasive Tests, die sowohl im Einzelfall in der Praxis, wie auch in weitgefassten Screenings – epidemiologischen Reihenuntersuchungen – beantworten, wer jeweils gegen die aktuellen Sars-CoV-2-Varianten geschützt ist”, sagt sie. “Dies wäre auch sehr brauchbar an Flughäfen, in Schulen, Gemeinschaftseinrichtungen, Krankenhäusern et cetera.”

Im gleichen Sinne Virologe Holger Fluor. Rabenau möchte wissen, “mit welchen labordiagnostischen Markern und welchen zugehörigen Grenzwerten, wir mit hoher Sicherheit einen bestehenden Immunschutz nach Impfung oder Infektion belegen können und für wie lange diese Aussage Gültigkeit hat, oder ob es sich nur um eine Momentaussage handelt”, sagt er. “Dabei geht es vor allem um den Schutz vor einer Reinfektion, beispielsweise mit einer Variante. Die bislang vorhandenen Marker lassen eine solche Aussage nur bedingt zu beziehungsweise – auf individueller Ebene – nur für einen recht begrenzten Zeitraum zu.”

Infektiologin Marylin Addo sieht dies ebenso und möchte außerdem wissen, “wie lange dauert Immunität nach Impfung oder Genesung an, wann müssen Auffrischungsimpfungen in welchen Bevölkerungsgruppen stattfinden, und welche Strategie verfolgen wir hier in den nächsten Monaten und Jahren?”

Im Zusammenhang mit den Auffrischungen muss nachdem Unterstellung des Virologen Hartmut Hengel noch pressant geklärt werden, ob die sogenannte “Antigen-Erbsünde” zu einem Problem werden kann. Dies heißt, es könnte vorbeigehen, dass im Zusammenhang jener Infektion mit einer neuen Virusvariante nur die Immunantwort uff die schon bekannte Variante ausgelöst wird.

Roman Wölfel ist Facharzt pro Mikrobiologie, Virologie und Infektionsepidemiologie. Er möchte wissen, welche Rolle T-Zellen, die infizierte Zellen Zähne zeigen, im Vergleich zur Infektionsabwehr von Antikörpern spielen. “Untersuchungen zu zellulärer Immunität sind deutlich aufwändiger, daher wurde dazu bisher weniger geforscht”, sagt er. “Dabei ist die Antwort essenziell für die Beantwortung der Frage: Wie gut sind wir langfristig geschützt?”

Welche Gefahr geht von Mutanten aus?

Impfwirkung und -dauer hängen stark mit jener Entstehung und Verbreitung von Virus-Mutanten ab. Hier herrscht noch große Unstetigkeit, die viele Wissenschaftler denn großes Problem betrachten. Im Idealfall könne man “die Auswirkungen der Pandemie mithilfe von Impfstoffen auf das Ausmaß einer saisonalen Influenza drücken”, sagt jener Epidemiologe Bernd Salzberger.

“Wann erreicht das Virus einen stabilen Status ohne weitere Mutationen, die einen Selektionsvorteil bringen?”, ist pro Intensivmediziner Christian Karagiannidis die entscheidende Frage. “Wenn dieser Zustand erreicht wäre, würde die Pandemie durch Impfung und durchgemachte Infektionen zum Ende kommen.”

“Wie hoch ist die Wahrscheinlichkeit, dass sich eine Sars-CoV-2-Variante entwickelt, die den Schutz vor einem schweren Verlauf trotz Immunisierung/Impfung deutlich reduziert?”, fragt Physikerin Viola Priesemann. “Wenn sich der Schutz gegen einen schweren Verlauf von aktuell etwa 96 Prozent auf zum Beispiel 80 Prozent reduzieren würde, könnte der Druck auf das Gesundheitssystem wieder stark anwachsen.”

Virologin Ulrike Protzer stellt sich ebenfalls die Frage, “wie stark sich das Sars-CoV-2-Virus zukünftig noch verändern wird. Sie möchte wissen, “ob man solche Veränderungen vorhersagen und die Impfstoffe dann deshalb individuell einrichten kann.”

Derbei geht es pro die Expertin pro Gesundheitskommunikation Cornelia Betsch einerseits um den Sicherheit Geimpfter vor (schwerer) Krankheit, jedoch selbst um die indirekten Schutzwirkung. Daher, wie gut die Vakzine verhindern, dass eine Person andere Menschen ansteckt, wenn sie sich trotz Impfung infiziert.

Es besteht jedoch selbst die Gefahr, dass Impfstoffe komplett wirkungslos werden. “Coronaviren können untereinander ganze Gene kommutieren, selbst dasjenige Sars-Co.-2-Spike hat ja zusammensetzen anderen Stammbaum denn jener Rest des Genoms”, erklärt Virologe Friedemann Weber. “Es ist durchaus vorstellbar, dass jener Selektionsdruck durch die Impfungen dazu führt, dass eine Sars-Co.-2-Variante mit einem gänzlich neuen Spike entsteht.”

Neue Medikamente gesucht

Während im Zusammenhang den Impfstoffen ein gewaltiger Fortschritt gemacht wurde, sind die Therapiemöglichkeiten im Zusammenhang Covid-19 noch sehr verbohrt.

Zu Gunsten von Infektiologin Maria Vehreschild wird von dort pressant ein Medikament wie zum Vorbild eine Tablette gesucht, “dasjenige unkompliziert verabreichbar ist und die Hospitalisierung von Patientinnen und Patienten verhindert, die im ambulanten Reichweite neu erkrankt sind. Zweitens wird ein Medikament gesucht, dasjenige im Zusammenhang Patienten, die aufgrund jener Schwere ihrer Krankheit schon hospitalisiert sind, die Notwendigkeit einer Beatmung verhindert.”

Infektiologe Peter Kremsner stimmt ihr da voll und ganz zu. “Wir erfordern selbst eine spezifische Therapie gegen Covid-19. Die fehlt bisher gänzlich”, sagt er.

Die Entwicklungsverlauf von gut wirksamen antiviralen Medikamenten gegen Sars-Co.-2 ist pro mich ein vordringliches Problem”, sagt selbst Infektiologe Gerd Fätkenheuer. Die aktuellen Erfahrungen zeigten, dass dasjenige Zu Tage treten immer wieder neuer Virusvarianten und jener nicht vollständige beziehungsweise jener mit jener Zeit nachlassende Impfschutz den therapeutischen Kapitaleinsatz von Virus-hemmenden Medikamenten unumgänglich machten.

Weiter  Wieder welches gelernt: Zu welcher Zeit kommt dieser Corona-Vakzine?

Warum sind die Verläufe so unterschiedlich

Während Covid-19 pro manche Menschen tödlich ist, spüren andere oft keiner, dass sie sich angesteckt nach sich ziehen oder nach sich ziehen verwandt milde Symptome wie im Zusammenhang einer Verkühlung. Die Wissenschaft kennt wichtige Faktoren, die dasjenige Risiko eines schweren Krankheitsverlaufs potenzieren, wie hohes Bursche, Diabetes mellitus oder starkes . U. a. tappt sie jedoch noch weitgehend im Dunkeln.

“Neben viralen Faktoren und vorbestehenden gesundheitlichen Problemen scheint die Reaktion des Wirts eine wichtige Determinante – wenn nicht die wichtigste – für die Schwere der Erkrankung zu sein”, sagt Gastroenterologe Jacob Nattermann.

“Diese Frage ist entscheidend für das Design optimaler Strategien, sowohl für Impfung als auch für nicht-pharmazeutische Maßnahmen (NPI)”, sagt Andreas Schuppert Koryphäe pro Computerbasierte Biomedizin. “Die bisher bekannten Risikogruppen wurden prioritär geimpft, allerdings sind wir immer noch weit von einer Herdenimmunität entfernt. Eine Öffnung der NPI kann also zu einer hohen Infektionswelle führen, diese wird jedoch zu deutlich weniger schweren Verläufen als bisher bei gleicher Inzidenz führen”, erklärt Schuppert.

“Die alten Grenzwerte für NPI sind also nicht mehr sinnvoll. Daher ist eine genaue Charakterisierung der Risikogruppen und Risikoverhaltensweisen essenziell für ein effektives Management des weiteren Infektionsverlaufs, hierfür fehlen jedoch die notwendigen detaillierten Daten und darauf aufbauende Analysen und Prognosemodelle.”

“Nach wie vor die wichtigste Frage für mich ist, warum die Erkrankung bei Kindern so komplett anders verläuft als bei Erwachsenen”, sagt Pädiater Johannes Hübner. “Es gibt ja verschiedene Hypothesen wie die ACE2-Rezeptor-Dichte, kreuzreagierende Antikörper gegen andere Coronaviren oder ein stärkeres angeborenes Immunsystem. Aber letztlich gibt es keine Klarheit. Diese Antwort auf diese Frage könnte uns vielleicht auch bei der Entwicklung von Therapeutika oder auch bei der Risikoeinschätzung helfen, welche Patienten schwere Verläufe haben und bei welchen Menschen die Krankheit leicht oder asymptomatisch abläuft.”

Welche Rolle spielt Long-Covid im Zusammenhang Kindern?

Nachdem immer mehr Menschen durch Impfungen vor schweren Erkrankungen geschützt sind, drängt sich die Frage in den Vordergrund, wie oft und warum es selbst im Zusammenhang leichten oder symptomlosen Verläufen zu schwerwiegenden Langzeitfolgen, dem sogenannten Long- oder Postamt-Covid, kommt. Eine Sonderrolle kommt dieserfalls Kindern zu, die zwar sehr selten schwergewichtig leiden, jedoch selbst nicht geimpft werden.

“Die Abwägung zwischen dem Ausmaß von Long-Covid in Kindern, dem Ausmaß der Kollateralschäden von Schulschließungen und Nebenwirkungen von Sars-CoV-2-Impfungen in Kindern wird unseren Herbst bestimmen und ist enorm wichtig für unsere Kinder”, sagt Infektiologin Claudia Denkinger.

“Dazu gibt es bereits zahlreiche Studien, mit zum Teil recht diskrepanten Ergebnissen”, erklärt Virologe Holger Rabenau. “Welche Diskrepanzen sind vermutlich vergleichsweise durch unzureichende Definitionen und/oder Festlegung jener Symptome, jener Zeiträume nachdem Covid-19, jener Vergleichsgruppe und andere Faktoren. Besser vergleichbare Information – unter Einbeziehung von geeigneten Kontrollkollektiven – würden wesentliche Argumente in jener Diskussion zum Themenkreis ‘Impfung von Kindern’ hinzufügen.

Wirksamkeit einschränkender Maßnahmen

Lockdowns mögen wirksam sein, effizient sind sie uff keinen Kern, da sie viele Kollateralschäden verursachen und zig-mal Menschen, kulturelle Einrichtungen oder Wirtschaftszweige treffen, die nur wenig zum Infektionsgeschehen hinzufügen. Herauszufinden, welche Maßnahmen tatsächlich wirken, wie man gezielter vorgehen kann und wie man in jener Zwangslage besser kommuniziert und berät, hat pro zig Wissenschaftler Priorität. “In allen diesen Bereichen gibt es leider viel zu wenig Evidenz”, sagt Epidemiologin Eva Rehfuess.

“Die Covid-19-Weltweite Seuche verstärkt gesellschaftliche und gesundheitliche Ungleichheiten”, erklärt Epidemiologe Oliver Razum. “Zudem wirkt sie denn Vergrößerungsglas, dasjenige solche Ungleichheiten visuell macht. Von höchstem Motivation ist pro mich, wie wir zu wirksamen sozialpolitischen und gesundheitsbezogenen Interventionen gelangen können, um Ungleichheiten nicht mehr nur wahrzunehmen, sondern zu verringern.”

Epidemiologe Gérard Krause meint, man müsse selbst im Zusammenhang den negativen Verfolgen jener Maßnahmen die Krankheitslast einfordern, unter anderem von Schulschließungen, Mobilitätseinschränkungen oder Stillegungen bestimmter Dienstleistungen. Ihn wissbegierig selbst, welche Auswirkungen Covid-19-Erkrankungen oder -Maßnahmen uff die Produktion eines Landes nach sich ziehen.

Wachsende Grippegefahr?

Krause möchte selbst wissen, in welchem Stärke die Einschränkungen die Krankheitslast anderer Erkrankungen wie Meningokokken, RSV oder Influenza reduziert hat.

“Die Grippewelle ist im letzten Winter sozusagen vollwertig besonders”, erklärt Infektiologe Julian Schulze zur Wiesch. “Dies gilt selbst pro andere infektiöse Erkrankungen. Ob sich dieser Trend fortsetzen wird, weil wir zum Vorbild langfristig Masken tragen und strikte Hygieneregeln einhalten, ist eine wichtige wissenschaftliche Frage. Es vielleicht, dass unsrige individuelle Unangreifbarkeit und die generelle Herdenimmunität so weit Verringerung, dass wir zu einem späteren Zeitpunkt stärkere Infektionswellen bestimmter grippaler Erreger oder Durchfallerreger sehen werden.”

Ursprung von Sars-Co.-2

Schließlich wissbegierig Wissenschaftler lodernd, welches jener Ursprung des Virus ist und wie es zum Menschen gekommen ist.

Infektionsepidemologe Ralf Krumkamp möchte geklärt nach sich ziehen, ob es sich notfalls um zusammensetzen “Laborunfall” handelt oder Sars-Co.-2 doch uff einem chinesischen Markt von Tieren uff Menschen übergesprungen ist (Zoonose).

“Die zunehmende Politisierung dieses Themas schadet nunmehrig jener Wissenschaft und lenkt ab von jener pressant nötigen Zubereitung uff zukünftige Epidemien”, beklagt Virologin Isabella Eckerle. “Wenn auch wir den genauen Vererbung von Sars-Co.-2 noch nicht Kontakt haben, so wissen wir doch quasi schon längst, wie Zoonosen begünstigt werden: Durch Zerstörung und Ausbeutung von Ökosystemen und zunehmendem Kontakt von Wildtieren mit Nutztieren und dem Menschen. Es braucht pressant internationale Bestrebungen, um dasjenige Risiko pro zukünftige Zoonosen zu minimieren.”



Quelle