Weltraumfahrer Maurer ins Sphäre gestartet



Plüsch-Schildkröte an Bord

Weltraumfahrer Maurer ins Sphäre gestartet

Matthias Maurer ist aufwärts dem Weg zur Internationalen Weltraumstation ISS. Pünktlich um 3:03 Uhr startet die Raumkapsel „Crew Dragon“ dem deutschen und drei anderen Astronauten an Bord ins Sphäre. Nachher 22 Zahlungsfrist aufschieben sollen sie ihr Ziel hinhauen.

Welcher deutsche Weltraumfahrer Matthias Maurer ist siegreich an Bord einer SpaceX-Raumkapsel ins Sphäre gestartet. Die Falcon-Trägerrakete startete planmäßig in jener Nacht zum Wochenmitte um 3.03 Uhr deutscher Zeit vom Kennedy Space Center im US-Bundesstaat Florida zur Internationalen Weltraumstation ISS. Nachher einem etwa 22-stündigen Flugreise soll die Raumkapsel an die Internationale Weltraumstation ISS andocken.

Im Kontrollzentrum von SpaceX wurde jener Start mit Jubel gefeiert. Von jener Nationale Luft- und Raumfahrtbehörde übertragene Bilder jener Raumkapsel zeigten die Crew und eine in jener Schwerelosigkeit schwebende Plüsch-Schildkröte. Weitere Bilder vom Start und aus dem Fahrersitz twittert dies Krauts Zentrum zu Händen Luft- und Raumfahrt (DLR).

Die Substanz-Schildkröte hat die Crew wie Schwerelosigkeits-Maskottchen mit ins Sphäre genommen. Die beiden Nasa-Kollegen von Maurer, Raja Chari und Kayla Barron, in Besitz sein von einer Astronauten-Auswahlgruppe an, die liebevoll-scherzhaft „Schildkröten“ genannt werden. Zuvor hatte Maurer dies Maskottchen seiner Team nicht verraten wollen. „Ich habe eine supertolle Crew, wir verstehen uns wirklich richtig gut und dieser Zero-G-Indicator ist ein Gemeinschaftsprojekt von uns allen vieren. Ich darf leider nicht verraten, was es ist, das ist top secret, das größte Team-Geheimnis, was wir momentan haben“, hatte er gesagt.

Vorgeblich geht die Tradition des Maskottchens, des sogenannten Zero-G-Indicators schon aufwärts Juri Gagarin zurück, den ersten Menschen im Weltraum. Welcher sowjetische Kosmonaut soll c/o seinem Flugreise 1961 eine kleine Puppe damit gehabt nach sich ziehen.

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Welcher 51-jährige Weltraumfahrer jener Europäischen Weltraumagentur Europäische Weltraumbehörde soll zu Händen seine erste Weltraummission „Cosmic Kiss“ ein halbes Jahr weit aufwärts jener ISS bleiben. Maurer ist nachher Alexander Gerst jener zweite Krauts im europäischen Astronautenkorps und jener erste deutsche Weltraumfahrer, jener an Bord einer kommerziellen SpaceX-Raumkapsel zur ISS fliegt. Insgesamt ist er jener zwölfte Krauts im Sphäre.

Wohnsitz minutiös durchgeplant

Welcher Saarländer wird zu Händen seine Mission „Cosmic Kiss“ ein halbes Jahr weit an Bord jener Weltraumstation leben und funktionieren. Während jener Mission sind mehr wie 100 wissenschaftliche Experimente geplant, von denen 36 in Deutschland entwickelt wurden. Forschen wollen Maurer und seine Crew in Bereichen von Physik, Lebenslehre, Medizin und künstlicher Intelligenz und damit neue Technologien erproben. Zur Muttererde zurückkehren soll Maurer im vierter Monat des Jahres 2022.

Welcher promovierte Materialwissenschaftler hat ein mehrstufiges, jahrelanges Auswahlprogramm wiederholen, im Vorhinein er 2015 in dies Astronautenkorps jener Europäische Weltraumbehörde aufgenommen wurde. Im Weiteren folgten weitere Ausbildungsschritte, zu Händen seine Mission aufwärts jener ISS absolvierte Maurer zudem noch einmal kräftezehrende Spezialtrainings – darunter zu Händen Überlebensstrategien in jener Temperatur und medizinische Notfallmaßnahmen. So kann er notfalls wiewohl Zähne ziehen.

Aufwärts jener Weltraumstation erwartet den Astronauten, jener am 18. März seinen 52. Geburtstag in jener Schwerelosigkeit feiern wird, ein minutiös durchgeplantes Versuchsprogramm. Sitz zu Händen persönliche Entwicklung lässt die Mission kaum. Seine erste Erdumrundung will Maurer nachher eigenen Aussagen am kuppelartigen Weltraumfenster jener ISS zubringen.

Welcher Start war ursprünglich zu Händen den 31. zehnter Monat des Jahres geplant, wurde im Gegensatz dazu zunächst wegen eines Sturmtiefs verschoben. Dann musste jener Flugreise wegen einer „geringfügigen medizinischen Angelegenheit“ c/o einem Besatzungsmitglied erneut aufgeschoben werden.





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