Weltweite Proteste gegen Rassismus und Polizeigewalt

Weltweit nach sich ziehen am Wochenende Hunderttausende Menschen gegen Rassismus und Polizeigewalt demonstriert. Trigger war jener Tod des Schwarzen George Floyd in den USA zusammen mit einem brutalen Polizeieinsatz Finale Mai. Gleichermaßen in Deutschland gingen Menschen in zahlreichen Städten aufwärts die Straße, vornehmlich viele waren es in München mit rund 25.000 Teilnehmern.
In den USA gingen die Menschen in Philadelphia, New York, Washington, Minneapolis und weiteren Städten aufwärts die Straße und forderten Recht zu Gunsten von Floyd. In jener Umgebung jener verbarrikadierten Regierungszentrale in Washington hielten Demonstranten am Satertag (Ortszeit) Schilder mit Aufschriften wie „Kein Frieden ohne Recht“ oder „meine Wenigkeit kann nicht hauchen“ in die Höhe – letzteres hatte Floyd vielfach verzweifelt gesagt, denn ihm jener weiße Polizist sein Kniegelenk in den Nacken drückte.

Protest auf den Straßen von Minneapolis, USA
Protest aufwärts den Straßen von Minneapolis, USA
(AA)

Washington hat sich zu einem Zentrum jener Proteste entwickelt – ebenso weil sich ein Teil jener Wut gegen US-Staatsoberhaupt Donald Trump richtet. Trump hat Floyds Tod vielfach verurteilt und dies Recht aufwärts friedliche Proteste betont. Ihm wird jedoch vorgeworfen, sich nicht lichtvoll gegen Rassismus zu positionieren und kaum Verständnis zu Gunsten von den Zorn reichlich Rechtswidrigkeit und Ungerechtigkeit im Staat zu zeigen.

Gleichermaßen in Städten wie Rom, London, Paris, Lyon und Kopenhagen demonstrierten am Wochenende Tausende Menschen gegen Rassismus. In Deutschland waren zu Gunsten von Satertag in rund 25 Städten Entgegen-Rassismus-Demonstrationen geplant gewesen. Die Veranstalter hatten dazu aufgerufen, in schwarzer Kleidung zu erscheinen und jener Tat schweigend zu gedenken. In Hamburg folgten rund 14.000 Menschen dem Kontrollabgabe, in Düsseldorf waren es rund 20.000 Teilnehmer.

Tausende Menschen kamen unter dem Zeichen „Black Lives Matter“ in Lyon, Frankreich, zusammen.
Tausende Menschen kamen unter dem Zeichen „Black Lives Matter“ in Lyon, Grande Nation, zusammen.
(DPA)

Hinauf dem Berliner Ballen Alexanderplatz kamen am Satertag rund 15.000 Teilnehmer zusammen. Im Rahmen einer Schweigeminute setzten sie sich aufwärts den Erde. Sie dauerte genau 8 Minuten und 46 Sekunden – so stark hatte jener Polizist Floyd am 25. Mai sein Kniegelenk in den Nacken gedrückt, solange bis dieser sein Klarsicht verlor und von kurzer Dauer darauf starb. In den Vereinigten Staaten war es daraufhin zu Protesten und teilweise ebenso Ausschreitungen gekommen.

Proteste in Berlin, Deutschland.
Proteste in Bundeshauptstadt, Deutschland.
(DPA)

Gleichermaßen Stars jener Leder-Bundesliga setzten am Wochenende ein Zeichen. Schweigend sanken die Profis vor den Partien in Dortmund am Satertag und Bremen am Sonntag rund um den Mittelkreis nieder, um sich mit den Demonstranten in den USA und den Protesten weltweit solidarisch zu zeigen.

„Rassismus gibt es ebenso in Deutschland“

Integrationsstaatsministerin Annette Widmann-Mauz hatte vor den Demos dazu aufgerufen, mehr Klarsicht zu Gunsten von rassistische Rechtswidrigkeit zu prosperieren. „Rassismus gibt es ebenso in Deutschland – in jener Schulgebäude, aufwärts jener Straße, im Job, in Bus und Fahrbahn, im Freundeskreis“, sagte die Christlich Demokratische Union-Politikerin den Zeitungen jener Funke-Mediengruppe. Dieser müsse erkannt, geheißen und in allen Bereichen bekämpft werden.

Im Rahmen Protesten in Frankfurt an der Oder am Main, an denen sich etwa 8000 Menschen beteiligten, fragte eine Rednerin: „Wen ruft man im Notsituation, wenn man nicht mal jener Polizei vertrauen kann?“ Ein junger schwarzer Mann kritisierte sogenanntes Racial Profiling, Kontrollen aufwärts Grund äußerlicher Merkmale: „Jeder kennt die Blicke, dies gemütliche Herspazieren von Polizisten – und dann die verdachtsunabhängige Leistungsnachweis.“

Gesundheitsminister Jens Spahn (Christlich Demokratische Union) zeigte Verständnis zu Gunsten von die Proteste, äußerte sich nichtsdestoweniger sorgsam reichlich reimen Menschenmengen während jener Corona-Weltweite Seuche. „Dieser Kampf gegen Rassismus braucht unser gemeinsames Engagement“, schrieb Spahn aufwärts Twitter. „Doch eng gedrängte Menschenmengen mitten in jener Weltweite Seuche organisieren mich.“ Gleichermaßen zusammen mit wichtigen Bevorstehen gelte: „Leerschritt halten, Alltagsmaske tragen, aufeinander acht verschenken.“

Dieser Bundesvorsitzende jener Deutschen Polizeigewerkschaft (DPolG), Rainer Wendt, forderte mehr Vorsicht und Respekt zusammen mit Demonstrationen wie am Satertag. Die Stand-By, sich an Abstandsregeln zu halten, sei „so gut wie nicht wahrnehmbar“ gewesen, sagte Wendt den Zeitungen jener Funke-Mediengruppe am Sonntag. „Die meisten Teilnehmenden hielten sich nicht an Abstandsregeln.“

Gut die Ansteckungsgefahr in Gruppen, die unter freiem Himmel zusammenkommen, ist wenig traut. Verschmelzen Macht könnte jener Lärm zusammen mit Demos nach sich ziehen: Wie humid die Aussprache ist, hänge unter anderem von jener Lautstärke beim Sprechen ab, hatte Umweltmedizinerin Claudia Traidl-Hoffmann vom Helmholtz Zentrum München kürzlich erläutert. Prinzipiell ist die Ansteckungsgefahr nichtsdestoweniger unter freiem Himmel wesentlich kleiner denn in Innenräumen.

Die Demonstrationen in Deutschland verliefen weitgehend sanft, manche Vorfälle gab es nichtsdestoweniger: In Hamburg etwa kam es im Umsteigemöglichkeit an die Proteste zu Auseinandersetzungen zwischen Demonstranten und jener Polizei. Basta jener Horde hervor sei Pyrotechnik gezündet worden. Zwei Beamte wurden laut Polizei zerrissen. In Bundeshauptstadt wurden aus einer größeren Horde hervor laut Polizei Steine und Flaschen aufwärts Polizisten und Passanten geworfen. Demnach wurden 93 Menschen festgenommen und 28 Polizeibeamte leichtgewichtig zerrissen. Gleichermaßen in Stuttgart gab es mehrere Zwischenfälle.

DPA