Wem Corona in die Quere kam


Die Corona-Weltweite Seuche hat dasjenige Jahr geprägt – und viele ambitionierte Pläne zunichtegemacht. Genauso Volksvertreter wurden vom Virus überrollt. Während wenige den falschen Ton trafen, wurden andere im anhaltenden Corona-Rauschen schlicht übertönt.

Zustandekommen 2020: US-Vorsitzender Trump droht ( einmal) dem Persien, in Thüringen wird ein Liberale-Mann zum Ministerpräsidenten gewählt und ein Feuer im Krefelder Zoo sorgt landesweit zu Händen Erschrecken. Worüber Deutschland noch vor ein paar Monaten diskutiert hat, es könnte heute kaum weiter weg sein. Selten hat irgendwas die Welt intrinsisch nur eines Jahres dergestalt gen den Kopf gestellt wie dasjenige Coronavirus. Die Weltweite Seuche traf dasjenige Nation mit voller Wucht. Sie beendete Leben, stürzte Existenzen in die schlimmer Zustand und stellte die Verband vor immense Herausforderungen. Sie tut es noch immer. Trotzdem ist die Zusammenhalt im Nation weit, größer vielleicht wie vorher.

Will man nachher diesem Pandemiejahr bilanzieren und verdongeln politischen Verlierer welcher schlimmer Zustand benennen, in Besitz sein von Armin Laschet, Friedrich Merz und Christian sicher dazu. In erster Linie steht sehr wohl welcher Populismus. “Viele haben sich bei der Suche nach Orientierung den gesellschaftlichen Institutionen zugewandt – Attacken auf den Staat, die Medien oder die Wissenschaft verfangen bei ihnen nicht”, sagt Politikberater Johannes Hillje im Gespräch mit ntv.de. Obwohl dasjenige Nation mitten im zweiten harten Lockdown steckt, ist dasjenige Vertrauen in die Regierenden weiterhin immens. So gut wie drei Viertel welcher Deutschen unterstützen laut Zweites Deutsches Fernsehen-Politbarometer dasjenige erneute Herunterfahren des Landes. Doch ob es so bleibt, steht unter Vorbehalt.

des Impfbeginns wissen wir noch nicht, wie diese Krise ausgeht”, sagt Hillje. Dieser Staat stehe weiterhin unter dem Kompression des Leistungsnachweises. Irgendwann wird dasjenige Nation gen dasjenige zurückliegende Jahr schauen und Fragen stellen: Nach sich ziehen die Maßnahmen effektiv zum Sicherheit welcher Nation beigetragen? Und waren die Todesopfer, die dazu gebracht werden mussten, sinnvoll? Wenige Zweifler finanzieren dasjenige schon jetzt. Sie mögen nicht vornehmlich zahlreich sein, hingegen sie sind laut.

Die AfD

Die AfD hat versucht, aus ihrer Präsenz politisch Kapital zu vermöbeln. Sie hatte es nötig. Wegen des Virus nicht kultiviert dasjenige Stichwort welcher politische Kraft zu Händen aufgebraucht politischen Debatten – die Flüchtlingspolitik – von heute gen morgiger Tag weg. In ihrer wichtigsten Wettkampfstätte, den sozialen Medien, erreichte sie immer weniger Menschen. Innerparteiliche Streitereien bestimmten stattdessen dasjenige Außenbild. Die politische Kraft wollte raus aus welcher Defensive. Doch die bissige Kritik an Maskenpflicht und Ausgangssperren wurde nicht honoriert. In den Umfragen liegt die AfD weiter unter zehn v. H..

“Beim Flüchtlingsthema war die Partei noch geschlossen”, sagt Hillje. Differenzierend wie jetzt. Sowohl die politische Kraft wie gleichfalls deren Anhängerschaft seien gespalten. “Es gab Momente in der , in denen hat die Hälfte der AfD-Anhänger die Regierungspolitik mitgetragen”, so Hillje. Die Nähe einiger Parteipolitiker zu Corona-Leugnern und Verschwörungserzählern verstörte jene Sympathisant vielmehr. Im kommenden Jahr droht zusätzlich die Observation welcher gesamten politische Kraft durch den Verfassungsschutz. Keine guten Aussichten zu Händen die AfD – welches hingegen laut Hillje nicht bedeutet, dass sie verschwinden wird. “Die Partei hat kein Wachstumspotenzial mehr, aber eine stabile Basis.”

Christian Lindner

Qua wenig konstruktiv nahm die Öffentlichkeit gleichfalls die Krisenpolitik von Liberale-Chef Christian Lindner wahr. Versuchte Lindner zu Beginn noch, wie Anwalt welcher gebeutelten Unternehmer aufzutreten, gerieten seine Attacken gegen die Regierung im Laufe welcher Monate immer zugespitzter. Zuweilen schoss er übers Ziel hinaus. Dass er von einer “Geheimdiplomatie” hinter vorgehaltener Hand und von einem “Maulkorb” zu Händen Kritiker welcher Regierung sprach, rückte ihn stärker in die Nähe von Corona-Leugnern, wie ihm selbst minniglich gewesen sein dürfte. “Eine solche Rhetorik erwarten die Wähler nicht von der FDP”, sagt Hillje. “Das wurde als populistisch wahrgenommen, nicht der ernsten Lage angemessen.”

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In den Umfragewerten welcher politische Kraft machte sich dasjenige weniger erkennbar wie in welcher Zustimmung zu Händen Lindner selbst. Dem Politikerranking von /ntv zufolge stürzte welcher Liberale-Chef seit dem Zeitpunkt Januar 2020 im Wählervertrauen um stolze neun Punkte ab – stärker wie jeder andere Spitzenpolitiker. Gut möglich, dass daran gleichfalls welcher verhängnisvolle Schnappschuss einer Umfassung vor dem Krapfen Promi-Restaurant “Borchardt” Mitschuld trägt. Z. Hd. den Fehltritt war Lindner in den sozialen Medien (trotz seiner öffentlichen Verzeihung) geteert und gefedert worden. Er sei nicht dem gerecht geworden, welches von Politikern in welcher schlimmer Zustand erwartet wird, sagt Hillje. Lindner habe leicht kein gutes Gespür zu Händen die Stimmung im Nation bewiesen.

Friedrich Merz

In welcher Corona-Weltweite Seuche hat welcher Kandidat zu Händen den Die Schwarzen-Vorsitz, Friedrich Merz, die Boden anderen überlassen sollen. Dasjenige hielt ihn hingegen nicht davon ab, die Arbeit welcher Regierung von welcher Seitenlinie aus zu kommentieren. Z. Hd. seine Notiz, den Staat gehe es nichts an, wie die Deutschen ihr Weihnachtsfest feierten, wurde er sowohl von Politikern wie gleichfalls Medizinern scharf kritisiert. Hinzu kamen seine Sticheleien gegen die Parteispitze wegen eines Parteitags, welcher zwar gen Merz’ Vormerkbuch ganz oben steht, zu Händen den welcher Rest welcher Welt zwischen welcher Weltweite Seuche hingegen wenig Rang hatte. Im Wählervertrauen kostete ihn dasjenige stolze acht Punkte.

“Wer polarisiert, der mobilisiert auch immer einen Widerstand”, sagt Johannes Hillje zur Strategie von Merz. Zumindest: welcher 65-Jährige hat es gen jene Weise gleichfalls ohne politisches Amtei geschafft, droben Monate im Gespräch zu bleiben. Ob er zu Händen seine Angriffe gen dasjenige “Partei-Establishment” die Quittung bekommen wird, entscheiden die 1001 Delegierten gen dem Digitalparteitag im Januar. Von ihnen will sich Merz dann zum neuen Die Schwarzen-Chef wählen lassen. Und die Schwäche seines ärgsten Konkurrenten, NRW-Premier Armin Laschet, könnte ihm hier helfen.

Armin Laschet

Ganz unähnlich wie Merz hatte Laschet in welcher Weltweite Seuche die Möglichkeit, sich droben sein Regierungsamt wie Krisenmanager zu profilieren. Doch im Laufe welcher Monate hat er vielmehr an Rücklage im Kontext den Wählern verloren. Im Vergleich zu Januar büßte er im Politikerranking vier Punkte ein. Zuständig dazu ist nachher These von Hillje die schwache Krisenkommunikation des Die Schwarzen-Politikers. Er habe seine Zweifel ungeschützt ganz und gar. “Doch in der Krise haben Menschen ein Bedürfnis nach Klarheit.” Dass Laschet um Ostern herum versuchte, sich dasjenige Image des “Lockerers” zu spendieren, ging mit Blick gen steigende Infektionszahlen nachher hinten los. Dieser Landeschef musste sich korrigieren.

Differenzierend wie Bayerns Premier Markus Söder gelang es Laschet nicht, in welcher schlimmer Zustand ein klares Profil zu etablieren. Zwar sind gleichfalls in Bayern die Infektionszahlen seit dem Zeitpunkt Monaten hoch, zudem höher wie in NRW – doch unähnlich wie Laschet hat dasjenige den CSU-Chef kaum Vertrauen gekostet. “Söders Botschaften sind klarer und eingängiger”, sagt Hillje. Daran mangele es im Kontext Laschet. Zwar sei es politisch nicht unklug, die eigene Linie immer wieder zu hinterfragen, so Hillje, doch honoriert werde dasjenige im Ernstfall nicht. Im Rennen um den Die Schwarzen-Vorsitz hat Corona Laschet geschadet. Mehrere Umfragen sehen ihn inzwischen hinter Norbert Röttgen, welcher wirklich wie krasser Individualist gestartet war.