Wenn Erziehungsberechtigte nur aufs Handy starren


Plakate fragen provokant “Heute schon mit Ihrem Kind gespielt?” Die ersten Lebensjahre eines Kindes sind extrem wichtig zu Gunsten von die gegenseitige Verbindung zu den Erziehungsberechtigte und wenn schon zu Gunsten von die Bindungsfähigkeit im späteren Leben. Wenn Mütter oder Väter zugegeben ständig mit dem Handy hantieren, kann dies voll ungute Verfolgen nach sich ziehen.

Eine junge Schraubenmutter schaut in dieser Schwefel-Straße uff ihr Handy, während ihr Putzerl im Kinderwagen vergeblich ihren Blick sucht. Hinauf dem Spielplatz sitzen Erziehungsberechtigte uff dieser Kreditanstalt und sind mit ihren Handys beschäftigt, anstatt uff die Dreijährige zu schauen, die von dieser Rutsche aus beifallheischend zu ihnen hinüberblickt. Im Fastfood-Restaurant sitzt ein Kleinkind uff dem Hochstuhl und würde Papa gerne eine zermatschte Pommes weiterleiten, wenn dieser nicht vom Handy absorbiert wäre. Alltagsszenen sind dies, leider normal.

Die Verfolgen zu Gunsten von die Reifung und die Bindungsfähigkeit von kleinen Kindern sind nachher Expertenmeinung erheblich. Beim sogenannten Still-Face-Trockentest forderten Forscher bspw. die Schraubenmutter uff, mit plötzlich versteinertem Gesicht nicht mehr uff ihr Putzerl zu reagieren. Resultat: Die Babys gerieten in großen Stress und versuchten mit Zappeln, Armwedeln und schließlich Weinen die Zuwendung dieser Schraubenmutter wiederzubekommen.

“Der Blick zum Säugling – gestört durch ?”

Mutter_Kind.jpg

Wenn Schraubenmutter oder Vater ständig am Telefon hängen, versuchen mit vielerlei Mitteln ihre Konzentration zu erlangen.

(Foto: Patrick Pleulstange/dpa-Zentralbild/dp)

“Ähnliche Reaktionen könnte der ständige Blick aufs Smartphone auslösen. Säuglinge könnten resignieren, weil die Lebendigkeit der Mimik fehlt und permanent dem Smartphone zugerichtet ist”, schreiben Schweizer Forscherinnen, darunter Agnes von Wyl, in dem Essay “Der Blick zum Säugling – gestört durch Smartphones?”.

Von Wyl forscht an dieser Züricher Hochschule Angewandte Seelenkunde (ZHAW) und hat zur Untermauerung dieser Konzept ohne Rest durch zwei teilbar eine Studie mit dem Titel “Smart Start” abgesperrt. “Die Hauptfragestellung ist, ob die Smartphone-Nutzung der einen Einfluss auf die Eltern-Kind-Interaktion und somit auf die Entwicklung des Kindes hat – insbesondere die Bindung”, sagt sie. Die Datenansammlung werden ihren Worten zufolge ohne Rest durch zwei teilbar ausgewertet und erste Ergebnisse in den nächsten Wochen publiziert. Am Institut Early Life Care in Salzburg wurde dazu die Smart.Putzerl-Studie gestartet, die sich mit einem ähnlichen Themenbereich beschäftigt.

Kinder resignieren, wenn Blick nicht erwidert wird

Außerdem sieht es mit Studien zu diesem Thema nachher Worten dieser Wissenschaftlerin Sabina Pauen unterentwickelt aus. Klar ist zu Gunsten von die Entwicklungspsychologin an dieser Universität Heidelberg zugegeben eines: “Wenn das Kind eine sichere Bindung hat, dann sucht es immer wieder den Kontakt”, sagt sie. Hat die Schraubenmutter zugegeben kombinieren teilnahmslosen Blick – etwa weil sie psychologisch laborieren ist oder dies Kind wegen des Handys dauernd unberücksichtigt – dann stelle man wohnhaft bei diesen Kindern schon im Kamerad von vier Monaten unverzagt, dass sie den Blick vermeiden. “Sie lernen, “es ist unliebsam, wenn die Schraubenmutter nicht zurückschaut, damit schaue ich möglichst nicht hin””, erklärt die Forscherin. “Schon ganz kleine Kinder resignieren dann.”

Dasjenige sieht Till Reckert, Pädiater und Medienreferent im Fachschaft dieser Kinder- und Jugendärzte (BVKJ) homolog. “Die kleinen Kinder erleben etwas, dass sie mutmaßlich nicht verstehen: Die erwachsene Bezugsperson ist körperlich da, seelisch aber nicht.” Er hat nachher eigenen Worten “Sorgen, wenn die heute sehr früh an das Handy gewöhnte Generation Eltern wird.” Denn je mehr dies Handy “angewachsen” sei, umso so gut wie behindere es wohnhaft bei dieser nötigen Präsenz zu Gunsten von die Kindererziehung dieser nächsten Generation.

Hoher Medienkonsum hat Verfolgen

103602836.jpg

Problematisch wird es, wenn Kinder mithilfe eines Smartphones ruhiggestellt werden.

(Foto: picture alliance / Hans-Jürgen Wolfram)

Schon die im Mai 2017 vorgestellte BLIKK-Medienstudie warnte: “Wenn der Medienkonsum bei Kind oder Eltern auffallend hoch ist, stellen Kinder- und Jugendärzte weit überdurchschnittlich entsprechende Auffälligkeiten fest.” So komme es zu Fütter- und Einschlafstörungen, wenn die Schraubenmutter digitale Medien während dieser Versorgung des Babys nutze – ein erster Tabelle uff eine Bindungsstörung.

Die Bundeszentrale zu Gunsten von Gesundheitliche Rekognoszierung (BZgA) empfiehlt, dass Kinder im Kamerad solange bis zu drei Jahren gar keinen Zugang zu Bildschirmmedien bekommen – “dem würde ich mich unbedingt anschließen”, sagt BVKJ-Könner Reckert. In seiner Realität beobachtet er kleine Patienten, die ein angestrengtes, desorganisiertes Verhalten an den Tag legen und sich schlecht vereinnahmen können. “Kinder aber, die etwas medienferner aufwachsen, können aus den kleinsten Dingen was machen”, sagt er.

“Heute schon mit Ihrem Kind gespielt?”

Erziehungsberechtigte-Bashing liegt Reckert derbei weg. Von Plakaten etwa mit dieser Eintrag “Heute schon mit Ihrem Kind gespielt?”, die dies Stuttgarter Sozialministerium im vergangenen Jahr vorstellte, hält er wenig. Dasjenige stigmatisiere Erziehungsberechtigte und sei nicht hilfreich. Es sei zugegeben problematisch, wenn Erziehungsberechtigte ihr Kind mithilfe eines Smartphones ruhigstellten. Schon kleine Kinder seien durch dies Gerät regelrecht behext. “Es ist babyleicht, damit umzugehen. Aber es tut ihnen nicht gut.”

Wenn schon Rainer Riedel, Rektor des Instituts zu Gunsten von Medizinökonomie und medizinische Versorgungsforschung Köln und Mitverfasser dieser BLIKK-Studie, unterstreicht: “Säuglinge brauchen die Nähe der Eltern und deren Blickkontakt. Das ist unersetzlich, um unter anderem das Urvertrauen mit aufzubauen”, sagt er. “Der allgegenwärtige Zugang zu digitalen Medien ist das größte In-Vivo-Experiment, das jemals stattgefunden hat. Wir wissen derzeit nicht, wie sich das auf uns Menschen in 20 oder 30 Jahren auswirken könnte.”

Welches tun? “Das Thema wird total unterschätzt, wir brauchen unbedingt Aufklärung”, sagt Pauen. Wie Riedel schlägt wenn schon sie vor, dass werdende Erziehungsberechtigte schon während dieser Schwangerschaft von Gynäkologen und Hebammen zu Gunsten von dies Themenbereich sensibilisiert werden. Sonst könnten wohnhaft bei den Kindern später Konzentrationsstörungen, Empathiemangel oder Defizite wohnhaft bei dieser Aufmerksamkeitsentwicklung die Folge sein. “Und erst wenn es zu spät ist, kommen die Eltern dann zum Kinderarzt.”



Quelle