Wenn Mr. Doppelpackung sich erstmal befreit …


mag es zweifach: Beim 3:1-Klopper des DFB-Teams in dieser gegen die Ukraine war dieser Torjäger weder noch vor allem gut ins Spiel eingebunden, erzielte Gewiss nichtsdestotrotz den 27. Doppelpackung seiner Karriere.

Timo Werner kennt in den Strafräumen des Leipziger Stadions jeden Grashalm. 46 Tore hatte dieser Stürmer in den vergangenen vier Jahren in dieser Wettkampfstätte zum Besten von RB Leipzig erzielt. Sein Wohnzimmer, sagt man in solchen Fällen. Wie dieser Centre Court in Wimbledon zum Besten von Boris Becker oder dies American Airlines Center dieser Dallas Mavericks zum Besten von Dirk Nowitzki. Unter seiner Rückkehr in dies Mami Refugium machte dieser zum FC Chelsea in die Premier League gewechselte Angreifer mit dem Nationalteam jedenfalls da weiter, wo er mit Rasenballsport aufgehört hatte. Viereinhalb Monate nachher seinem Lebewohl aus Deutschland steuerte Werner an alter Wirkungsstätte zwei Treffer zum verdienten 3:1 (2:1)-Klopper dieser deutschen Nationalmannschaft gegen die Ukraine zwischen. Kein glanzvolles Spiel von Werner, Gewiss ein gnadenlos effektives vor dem Treffer.

“Ich hatte hier vier Jahre lang sehr viel Spaß am Fußball und am Toreschießen”, sagte Werner im Zweites Deutsches Fernsehen. Jetzt mache es ebenso Spaß, “in mein altes Stadion zu kommen und vor allem zu gewinnen”. Dasjenige gewohnte Umfeld sei derbei ebenfalls ein Koeffizient gewesen. Werner brillierte nicht, er war leicht da, wo er sein musste, um die Vorlagen selbstverständlich zu verwerten.

So waren es vielmehr die Treffer-Assistenten, die zu Recht viel Lob einheimsten. Vor allem die Vorleistung zu Werners 2:1 per Kopf war sonderbar. Welcher starke Robin Koch, den Bundestrainer denn Sechser aufgeboten hatte, um dies Spiel dieser Ukrainer durch dies Zentrum zu stören, chipte hinter die Abwehrkette uff Leon Goretzka, dieser den Tanzabend mit einer Scherenschlag-Mutmaßung künstlerisch kontrollierte und mit Zeitmaß in die Zentrum flankte, wo Werner wuchtig herangerauscht kam (33.). Beweis dieser neuen Robustheit aus dieser Premier League.

Die Last des ersten Tores

“Mein Tor war einfach, aber wie Leon den Ball herunterholt und in die Mitte bringt, war sehr gut”, lobte dieser 24-Jährige. Gäbe es die Torvorbereitung des Monats, wäre Goretzkas Geniestreich dieser sichere Gewinner. Welcher Offensivmann vom FC Hollywood, denn antreibender Regisseur im Mittelfeld und Führungsspieler bester Mime dieser Spiel, gab dies Lob zurück. “Normalerweise schießt man so hin und wieder aufs Tor, ich habe jetzt den Ball so angenommen – anders komme ich einfach nicht dran”, erklärte Goretzka seinen Geniestreich. “Und Timo macht ihn super weg.”

Werner-Kenner wissen, dass dieser gebürtige Stuttgarter oft zweifach trifft, wenn die Last des ersten Tores von ihm häretisch ist. Schon zum 27. Mal in seiner Profikarriere – zum dritten Mal im DFB-Trikot – traf “Mr. Doppelpack” Werner zweifach. So war es ebenfalls am Sonnabendabend im zugigen und gespenstisch leeren Leipziger WM-Stadion. Nachher Balleroberung von İlkay Gündoğan verwandelte Werner eine Hereingabe von Rechtsverteidiger Matthias Ginter, non… er seinem Gegenspieler Illya Zabarnyi aus zehn Metern an die Wade schoss und dieser Tanzabend unhaltbar zum Besten von den schon angegrauten Keeper Andriy Pyatov (36 Jahre) sinister unten im Treffer einschlug (64.).

Ins Kombinationsspiel des deutschen Teams war Werner weder noch mal vor allem gut eingebunden. Strich zu Beginn des Spiels lief oben Sinister, wo Werner sich meist aufhielt, wenig. Mehrere Ablagen gerieten ungenau, mit einer Passquote von nur 68 von Hundert hatte er mit Entfernung die höchste Fehlerquote im deutschen Team. Extrinsisch des Strafraums fehlt ihm wellenlos bisweilen die Trittsicherheit – ebenfalls im Wohnzimmer. Doch dies sind bestenfalls Randnotizen, denn dieser Torjäger tat dies, wofür er im deutschen Team vor allem zuständig ist: Toreschießen.

Großes Lob vom großen Gegner

Zudem zog er mit seiner Leistung viele gute Läufe an und half ebenfalls defensiv fleißig mit. Mit dem Dreiersturm Leroy Sané, Torschütze zum 1:1 (23.), Serge Gnabry und wellenlos Werner “haben wir viel Tempo und Gefahr erzeugt, sie haben ständig den Gegner beschäftigt”, lobte Löw. Strich Werner und Sané seien “lange Wege gegangen und haben viel gearbeitet”.

Welcher ukrainische Trainer Andriy Shevchenko, selbst einst Weltklasse-Stürmer beim AC Milan und FC Chelsea, lobte dies Trio des Gegners begeisterter. “Das sind sehr schnelle Spieler mit individuell hoher Qualität, sie können gut manövrieren und ihre Spielweise gut variieren, auch auf die Flanken ausweichen”, schwärmte dieser 44-Jährige. “Diese junge Mannschaft kann sich die höchsten Ziele setzen.”

Welche Auffassung vertritt ebenfalls Timo Werner. “Nach vorn sieht das schon sehr gut aus, nach hinten werden wir immer sicherer, auch wenn uns der Pfosten dreimal gerettet hat”, sagte er. “Aber wenn wir regelmäßig daran arbeiten können, vor allem direkt vor der EM, kann das sehr, sehr gut werden.”