Wenn’s läuft, dann läuft’s: Mit dem Elektro-Personenkraftwagen hinauf welcher Langstrecke


Kann man mit einem Elektro-Personenkraftwagen problemlos durch die Republik verkehren? Ja. Wenn was auch immer gut geht. Die Reise mit Waffenschmiede Ingolstadt E-Tron und Hyundai Kona von Süden nachher Norden und zurück zeigt nunmehr ebenso, wo Probleme lauern können.

Donnerstagmittag, Bundesautobahn 9, zwischen München und Nürnberg. Welcher Verkehrswesen rollt recht schwungvoll. Hinaus welcher rechten Spur, mit kurz 120 Kilometern pro Stunde: ein Waffenschmiede Ingolstadt. Ein Waffenschmiede Ingolstadt? Richtig gelesen. Während die meisten Fahrzeugführer mit vier Strampeln hinauf dem Kühlergrill den linken Fahrstreifen pro sich gepachtet nach sich ziehen, reihen sich E-Tron-Chauffeure gerne im Windschatten welcher Lkw ein. So wie welcher Wortedrechsler an jenem Sommertag, hinauf dem Weg aus welcher bayrischen Landeshauptstadt in Richtung Nordsee.

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Linie hinauf dem platten Nation kann es pro den E-Personenkraftwagen-Fahrzeugführer mit Lademöglichkeiten intim werden.

(Foto: Waffenschmiede Ingolstadt)

Zugegeben, hinauf den ersten Kilometern wurden die Hände irgendwas klamm. Zum verdongeln, weil die Klimaanlage vorsorglich ausgestellt war und dasjenige Außenthermometer kurz 30 Rang zeigte. Zum anderen weil welcher Reichweitenanzeige ja nie ganz zu verheiraten ist. Notdürftig 400 Kilometer, sagt Waffenschmiede Ingolstadt, kommt man mit dem E-Tron. Rund 350 Kilometer Reichweite bescheinigte welcher Bordcomputer nachher dem Laden. Die zu absolvierende Strecke: 850 Kilometer. Rein rechnerisch würden daher zwei Tank-Stopps reichen. Dies Problem: Ein Blick hinauf die Landkarte offenbart, dass oft da, wo welcher Wiederaufladbare Batterie theoretische leer ist, kein Schnelllader zur Verfügung steht.

Wo geht’s zur Ladesäule?

An einer Gleichstrom-Ladesäule, die je nachher Hersteller mehrere hundert Kilowatt Leistung bewilligen, kann welcher Waffenschmiede Ingolstadt mit maximal 150 kW betankt werden. Nachdem 30 Minuten ist welcher 94-Kilowatt-Zahlungsfrist aufschieben-Wiederaufladbare Batterie dann zu 80 von Hundert voll, die übrigen 20 von Hundert füllen sich irgendwas zäher. Ladesäulen mit maximal 350 kW betreibt zum Muster Ionity, rund 140 solcher High-Speed-Zapfsäulen sind neuzeitlich aufgebaut. Ungefähr drei Mal so nachhaltig dauert dasjenige Laden an den 50-kW-Stationen. Befindet sich weiter des Weges nur einer welcher zahlreichen Ladepunkte mit Gleichstrom-Umsteigemöglichkeit, braucht man offensichtlich mehr Zeit. Schon vor Reiseantritt ist daher lukulent: Ohne gründliche Routenplanung kann dasjenige Spannung E-Tron schnell zum Rätsel werden und im schlimmsten Kasus in einer schlaflosen Nacht hinauf welcher Autobahnraststätte enden. Dies Gute: Im Web gibt es zahlreiche Wegweiser und Planer, die verdongeln im Zusammenhang welcher Routenwahl unterstützen. Dies Problem derbei: Welcher Datenstand ist nicht inhaltsgleich, wo welcher eine Lieferant eine Schnellladesäule vermutet, erkennt welcher andere nur verdongeln AC-Umsteigemöglichkeit. Demgemäß heißt es wünschen, dass die Non…, hinauf die man sich schlussendlich verlässt, ebenso wirklich stimmen.

Reserven vorsehen

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An welcher richtigen Ladestation geht es ebenso beim Strom-Tanken recht schnell.

(Foto: Waffenschmiede Ingolstadt)

Hinaus welcher Tour nordwärts war dasjenige Ziel, so wenig Zeit wie möglich an welcher Ladesäule zu verleben. Zudem sollte genug Strom im Wiederaufladbare Batterie sein, um im Zusammenhang Bedürfnis hinauf eine andere Steckdose ausweichen zu können. Ein Rastplatz, unweit von Würzburg bot sich mit den versprochenen 350-kW-Säulen von Ionity dazu an. Von München sind es dorthin gut 200 Kilometer, bleiben daher etwa 150 Kilometer Puffer. Hinaus den ersten hundert Kilometern lässt man denn Pilot die Reichweitenanzeige nicht aus dem Blick, rechnet ständig im Kopf nachher, ob welcher Aktionsradius im gleichen Metrik sinkt, wie welcher Tageskilometer zulegt. Die Erkenntnis: Tut er. In der Tat nur, wenn man gemütlich mit 120 solange bis 130 Kilometer dahinrollt. Ein kurzes Überholmanöver unter Vollstrom zwingt den Zahl umgehend in die Kniegelenk und treibt dem Fahrzeugführer den Schweiß hinauf die Stirn. Demgemäß, möglichst schnell zurück hinauf die rechte Spur, um Strom-Verbrauch und Puls wieder hinauf Normal zu herbringen.

Am Finale sollen Computer und Routenplaner dann doch Recht behalten. Von kurzer Dauer vor welcher Raststätte meldet welcher Waffenschmiede Ingolstadt, dass welcher Wiederaufladbare Batterie noch etwa halb voll ist. In der Tat sorgt an dieser Stelle dasjenige E-Tron-Navigationsgerät pro verdongeln kurzen Schreckmoment: Dies im Personenkraftwagen hinterlegte Ladesäulenverzeichnis verkündet stolz, dass hinauf diesem Rastplatz mit 50 kW geladen werden kann. Dies ist lediglich ein Drittel welcher erhofften Ladeleistung und würde den Zeitplan schon von kurzer Dauer nachher dem Start arg durcheinander herbringen. Doch dasjenige Schicksal meint es gut: Die 50-kW-Säule gibt es zwar, doch daneben stillstehen ebenso die erhofften Ionity-Schnelllader.

Ladekarte oder App sind wichtig

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Dies Ladekabel befindet sich beim Waffenschmiede Ingolstadt E-Tron in einem extra Schublade unter welcher Motorhaube.

(Foto: Waffenschmiede Ingolstadt)

Die vier 350-kW-Lader signalisieren mit ihrem blauen Topplicht Opferwille – und, sie sind ganz uneingeschränkt. Demgemäß schnell den schweren Stecker aus welcher Halterung genommen und in den E-Tron gesteckt. Jetzt muss welcher Stromfluss nur noch uneingeschränkt geschaltet werden: Waffenschmiede Ingolstadt bietet pro den E-Tron eine universelle Chipkarte an, mit welcher nahezu ganz Ladesäulen in Deutschland und Europa bedient werden können und oberhalb die welcher getankte Strom abgerechnet wird. Neuartig gibt es mehrere Apps und Kartenanbieter, im Zusammenhang manchen kann man sich auf einen Schlag mit dem Smartphone registrieren, im Zusammenhang anderen ist eine vorherige Registrierung erforderlich. Ein Zähler übrigens, mit dem sich jeder Elektroautokäufer im Vorfeld in Anspruch nehmen sollte!

Mit welcher E-Tron-Wegeverzeichnis startet welcher Ladevorgang einwandfrei, und während die mannshohe Ladesäule solide arbeitet, um die nötige Kühlluft anzusaugen, schnellt die Ladeleistungsanzeige nachher oben. Während eines Kaffees in welcher Raststätte wird publiziert, dass die Ionity-Säulen nigelnagelneu sind. Drum hat sie dasjenige Personenkraftwagen-Standortbestimmungsgerät wohl noch nicht gekannt.

Laden im Schnelldurchgang

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Im gleichen Sinne pro den Waffenschmiede Ingolstadt E-Tron hier gibt es eine App, die den Ladestand des akkus vermeldet.

(Foto: Waffenschmiede Ingolstadt)

Nachdem exakt 28 Minuten und 30 Sekunden meldet die Smartphone-App, dass welcher E-Tron voll ist. In dieser Zeit hat er 53,5 Kilowattstunden Schwung in welcher Batterie geladen. Kabel ausrauben, den elektrisch betriebenen Tankdeckel schließen, und schon geht’s weiter. Und dieses Mal offensichtlich entspannter! Wenn Elektro-Mobilität so funktioniert, sind ebenso nachhaltig Verwässerung keine Frage. Welcher zweite Ladestopp ist in welcher Nähe von Kassel geplant. Dass man dort nur mit 50 kW Laden kann, war publiziert. Dass durchaus ein stark frequentierter Selbst… an welcher A9, mit Tankstelle, riesigem Lkw-Parkplatz und mehreren Schnellrestaurants, nur eine einzige Ladesäule hat, war im Zusammenhang welcher Planung versäumen worden. Zum Hochgefühl war sie uneingeschränkt und funktionierte. Eine gute Stunde und eine warme Mahlzeiten später war welcher E-Tron ebenso hier wieder startklar. Hätte jedoch ein anderer Stromer die Ladesäule pro sich beansprucht, wäre dasjenige Zeitmanagement arg durcheinander geraten. Wie es hier in welcher Urlaubszeit zugeht, möchte man sich weder noch vorstellen.

Nachdem einem dritten Ladestopp und insgesamt 11 Zahlungsfrist aufschieben und 30 Minuten endet die Reise an welcher Nordsee. Keine Frage: Die rund 850 Kilometer hätte man mit einem Verbrenner schneller zurücklegen können. Mit Dieselkraftstoff oder Sprit im Tank wäre die Durchschnittsgeschwindigkeit höher denn die im e-Tron gefahrenen 91 km/h gewesen und zwei Ladestopps wären entfallen. Eine Pause zum Tanken und Rasten wäre freilich geblieben.

E-Reisen unbeschwert – manchmal

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Z. Hd. 850 Kilometer brauchte es mit dem Waffenschmiede Ingolstadt E-Tron gut 11 Zahlungsfrist aufschieben.

(Foto: Waffenschmiede Ingolstadt)

Trotzdem war die E-Tron-Reise keinesfalls strapaziös. Die zusätzlichen Ladestopps und die moderate Reisegeschwindigkeit sorgten dazu, dass man entspannter und ausgeruhter ankommt. Und wer seine Route so plant, dass er konsequent an Schnelladern tanken kann und seinen Wiederaufladbare Batterie immer nur hinauf 80 von Hundert auffüllt, muss keine ohne Maß langen Zwangspausen furnieren. Zumindest nicht, wenn was auch immer nachher Plan läuft.

Dass dasjenige nicht immer so sein muss, wurde hinauf welcher Rückfahrt mit dem Hyundai Kona electric offensichtlich. In der Tat hat welcher Koreaner mit 64 kWh Kondensator ebenso gut ein Drittel weniger Stromvorrat an Bord, soll nunmehr dank seines niedrigeren Verbrauchs – pro den neben dem schwächeren Triebkraft vor allem weniger Trägheitsmoment zuständig zeichnet – homolog weit kommen. 482 Kilometer gibt Hyundai an, kurz 400 sind hinauf welcher Bundesfernstraße gut zu zeugen. Im Grunde daher was auch immer wie im Zusammenhang Waffenschmiede Ingolstadt, hätte dasjenige Schicksal nicht ein paar Steine in den Weg gelegt.

Keine Wegeverzeichnis, viele Apps

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Die preiswerte Auswahlmöglichkeit zum Waffenschmiede Ingolstadt e-Tron ist welcher Hyundai Kona electric.

Problem Nummer eins: Die Ladekarte funktionierte nicht. Dies ist per se nicht schlimm, denn man kann sich theoretisch eine neue buchen. Ebendiese Vorkaufsrecht scheidet durchaus aus, wenn man die Fehlfunktion eine halbe Stunde vor welcher Aufbruch feststellt. Dann heißt es: Smartphone zücken, zahlreiche Lade-Apps installieren und multipel die Statistik welcher Kreditkarte hinterlegen. So vorbereitet, funktionierte dasjenige Starten des Ladevorgangs am ersten Stopp reibungslos, einzig – Problem Nummer zwei – die Ladeleistung wollte nicht hinauf oberhalb 70 kW steigen. Damit verspricht Hyundai doch hinauf seiner Web-Angebot: “80 Prozent Ladung am 100-kW-Lader in fünf Minuten”. Sachverhalt ist: Die Zeit stimmt, nur sind die 100 kW schlichtweg missverständlich, denn welcher Kona verträgt lediglich dasjenige Laden mit 70 kW. Die Marketingabteilung hätte freilich ebenso vom 350-kW-Lader schreiben können, da hätte es nunmehr dann ebenso eine knappe Stunde gedauert! Unser Lerneffekt: Vorher die technischen Statistik genau studieren!

Dies wird Seltenheitswert haben wichtig an den Wechselstrom-Ladern: An einer 22-kW-AC-Säule kann welcher Kona, da er neuzeitlich nur oberhalb verdongeln einphasigen On-Bord-Lader verfügt, mit maximal 7,2 kW Strom zapfen; in unserem Kasus – Problem Nummer drei – flossen nunmehr sogar nur 4,6 kW durch die Leitweglenkung. Und kein dicker Teppich Teil davon wurde hinauf dem Weg von welcher Steckdose zum Wiederaufladbare Batterie ebenso noch in Wärme umgewandelt. “Ladeverlust” nennt dass welcher Fachmann, Otto-Normal-Fahrzeugführer sagt dazu eigentlich “blöd gelaufen”, denn: Nachdem kurz neun Zahlungsfrist aufschieben hat es unser Wiederaufladbare Batterie ohne Rest durch zwei teilbar Mal von 20 hinauf 60 von Hundert Füllstand gebracht. Dies ist, wohlgemerkt, kein Kona-spezifisches Problem sondern kann ebenso im Zusammenhang anderen E-Autos sichtbar werden. Nur nicht erwünscht, wenn man darauf baut, mit vollem Wiederaufladbare Batterie los düsen zu können.

Probleme mit welcher Ladesäule

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Die Ladeleistung des Kona electric liegt lediglich im Zusammenhang 70 kW. Da kann die Zeit schon mal weit werden.

(Foto: Michael Gebhardt)

Demgemäß wird pro den zweiten Teil welcher Reise ein zusätzlicher Ladestopp eingeplant. Doch ebenso welcher verläuft nicht reibungslos. Nachdem dem Einstöpseln des Steckers und dem Starten des Ladevorgangs in welcher App passierte wie am Schnürchen nichts. Im gleichen Sinne welcher zweite und dritte Versuch versohlen fehl. Von kurzer Dauer vorweg frustriert welcher Stecker gezogen wird, bemüßigte sich die Ladestation doch noch, klitzekleines bisschen Strom abzugeben. Problem Nummer vier: Die App hat dasjenige nicht bekommen. Und da dasjenige Sendung weder noch wusste, dass wir laden, konnten wir den Ladevorgang ebenso nicht verfertigen – und folglich den verriegelten Stecker nicht aus welcher Dose ziehen. Zumindest: Ein Telefonat beim Ladesäulenbetreiber, welcher die Steckdose aus welcher Ferne neu starten kann, brachte recht schnell Rechtsmittel.

Kurzum: In Summe kamen wir mit dem Hyundai Kona homolog gut vorwärts wie mit dem E-Tron; sieht man von welcher irgendwas missglückten nächtlichen Wechsel-Strom-Ladung, pro die es zahlreiche Gründe spendieren kann, einmal ab. Trotzdem kosten die kleineren und größeren Zwischenfälle zum verdongeln Zeit, zum anderen vor allem nunmehr Nervenkostüm. Unser Tipp insofern: Neben einer guten Zubereitung, einer funktionierenden Ladekarte, zahlreichen installierten Apps und diversen Kabeln sollten Elektro-Personenkraftwagen-Fahrzeugführer vielleicht vorsorglich noch ein paar Baldrian-Drops ins Personenkraftwagen packen. Dann steht ebenso welcher langen Stromer-Reise nichts im Weg.



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