WHO warnt vor Affenpocken-Streuung zwischen Festivals



„Potenzial im Sommer ist hoch“

WHO warnt vor Affenpocken-Streuung zwischen Festivals

Die Zahl welcher Affenpocken-Fälle in Deutschland bleibt aufwärts einem niedrigen Niveau, dasjenige Verbreitungspotenzial im warme Jahreszeit ist jedoch weit. Die WHO sieht zwischen Festivals und großen Veranstaltungen ein gewisses Risiko, weil daran vor allem junge, sexuell aktive und mobile Menschen teilnehmen.

Dies Regionalbüro Europa welcher WHO (WHO) sieht die Gefahr einer weiteren Verbreitung welcher Affenpocken zwischen bevorstehenden Festivals und großen Partys. „Das Potenzial für eine weitere Übertragung in Europa und anderswo im Sommer ist hoch“, heißt es in einer Erläuterung des WHO-Regionaldirektors zum Besten von Europa, Hans Henri Kluge.

Festivals und Feiern in den kommenden Monaten böten Gewiss nachrangig die Möglichkeit, um zwischen jungen, sexuell aktiven und mobilen Menschen dasjenige Vergegenwärtigung zum Besten von die Krankheit zu steigern und dasjenige Schutzverhalten zu stärken. Untersuchungen zu den bisherigen Fällen lassen Kluge zufolge darauf schließen, dass welcher Eruption in welcher Region schon Mittelpunkt vierter Monat des Jahres im Gangart gewesen sei. Es handle sich um den größten und geographisch am weitesten entfernt verbreiteten Affenpocken-Eruption, jenseits den jemals äußerlich welcher Endemiegebiete in West- und Zentralafrika berichtet worden sei. Im Zusammenhang mit welcher Auflösung von Corona-Maßnahmen, die Reisen und Großveranstaltungen eingeschränkt hatten, sei es zu einer schnellen, verstärkten Übertragung gekommen.

Neben… viele Fälle mit sexuellen Aktivitäten in Verbindungen stünden, dürfe nicht vergessen, dass dasjenige Virus jeden treffen könne. Da dasjenige Virus sich nicht aufwärts den gleichen Wegen Sars-Co.-2 verbreite, seien nachdem derzeitigen Erkenntnissen keine so umfassenden Maßnahmen aufwärts Bevölkerungsebene wie zwischen Corona nötig, so Kluge. „Aber – und das ist wichtig – wir wissen noch nicht, ob wir seine Ausbreitung vollständig eindämmen können“, hieß es. Um dies zu schaffen, müssten Ansteckungen etwa durch klare Kommunikation, Isolierung von Infizierten und effektive Kontaktnachverfolgung reduziert werden.

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In Deutschland war die Zahl welcher Affenpocken-Fälle am zweiter Tag der Woche aufwärts 33 gestiegen, nachdem 21 am Montag. Nähere Informationen zu den Ansteckungen und den Patienten veröffentlichte dasjenige RKI nicht. Die meisten von ihnen sollen nicht schwergewichtig erkrankt sein.



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