Wider-Netanjahu-Proteste in Israel: Mehr qua ein zwölf Stück Festnahmen

Die israelische Polizei hat c/o Protesten gegen Premierminister Benjamin Netanjahu in Jerusalem 16 Menschen vorläufig festgenommen. Wie die Polizei am Freitagmorgen mitteilte, wurden ihnen Störungen welcher öffentlichen Ordnungsprinzip und Angriffe aufwärts Polizisten vorgeworfen.

Medienberichten zufolge hatten am Donnerstagabend rund tausend Menschen nahe welcher offiziellen Residenz Netanjahus gegen dessen Corona-Krisenmanagement protestiert. Dieser Regierungschef wird von den Demonstranten genauso kritisiert, weil ein Korruptionsprozess gegen ihn läuft. Nachher Angriffen aufwärts Netanjahu-Gegner c/o einer Demonstration am zweiter Tag der Woche in Tel Aviv-Jaffa war die Polizei mit zahlreichen Beamten im Sicherheit.

Netanjahu-Gegner harren vor Residenz aus

„Wir hatten eine harte Nacht“, seufzt Tamar Gerschoni. Die zweifache Großmutter trägt eine orange Weste. Uff deren Rückseite steht in grauen Buchstaben „Ordner“. Dies bedeutet, dass sie momentan dies Sagen mehr als dies Protestlager nahe welcher offiziellen Residenz von Netanjahu hat. Seither weitestgehend 50 Tagen campieren an welcher Balfour-Straße in Jerusalem Gegner des israelischen Ministerpräsidenten, zuletzt waren es etwa zwei zwölf Stück.

Matratzen stillstehen zuverlässig aufgereiht an einer Wall aus Kalkstein, Gartenpavillons eröffnen Sicherheit vor welcher Sonne. Pro die nächsten 24 Zahlungsfrist aufschieben ist es Gerschonis Zweck, hierfür zu sorgen, dass welcher Gehweg nicht zugestellt wird und sauber bleibt. Eine Passantin bringt den Demonstranten Wassermelonen vorbei. Manch Automobilist hupt aus Solidarität, aus anderen Autos schallen allerdings genauso Rufe wie „Nur Bibi!“. „Bibi“ ist welcher Spitzname Netanjahus.

Mit welcher Protest-Stille ist es zuletzt mehrfach vorbei. Die „Dauer-Zeltbewohner“ erhalten inzwischen regelmäßig Unterstützung von Tausenden Demonstranten – während parallel dazu in ganz Israel Tausende weitere Menschen aufwärts die Straßen möglich sein. Vergangenen Sonnabend waren in Jerusalem etwa 10.000 Bevölkerung dem Kontrollabgabe zur Demonstration gefolgt, vor allem junge Menschen. Solange bis in die Nacht blieb was auch immer weich, dann setzte die Polizei Wasserwerfer gegen Protestler ein, die sich weigerten zu möglich sein.

Proteste in Israel
Proteste in Israel
(DPA)

Dieser Premierminister steht seither Wochen unter Komprimierung, welcher Unmut welcher Bevölkerung wächst: Wurde er zu Beginn welcher Corona-Weltweite Seuche noch für jedes sein Krisenmanagement gelobt, sieht sich Netanjahu mittlerweile starker Kritik im Unterschied zu. Verhängte Einschränkungen werden von vielen Bürgern qua inkonsistent, willkürlich und ungerechtfertigt betrachtet. Die wirtschaftlichen und sozialen Nachsteigen einer ersten Lockdown-Winkel sind immens. Die Beschäftigungslosigkeit liegt c/o mehr qua 20 von Hundert. Zum anderen läuft ein Verfahren gegen den Regierungschef. Er ist wegen Betrugs, Untreue und Korruption angeklagt.

„Uff keinen Kasus“ – dies ist dies Stichwort des Protests

„Uff keinen Kasus werden wir zulassen, dass welcher erste amtierende Premierminister in welcher Historie Israels, welcher sich in einem Prozess verantworten muss, im Behörde bleibt“, sagt Gerschoni. „Uff keinen Kasus“ – dies ist dies Stichwort des Protests. Es steht aufwärts Gerschonis Weste. Andere Protestler tragen es aufgedruckt aufwärts schwarzen T-Shirts. Die Proteste gegen den Volksvertreter werden vor allem von welcher politische Bewegung „Schwarze Flaggen“ organisiert.

Dieser Sorge welcher Netanjahu-Gegner ist zuletzt fühlbar größer geworden. Urheber sind die jüngsten Angriffe aufwärts Demonstranten in Tel Aviv-Jaffa und Äußerungen von Israels Polizeiminister Amir Ochana, ein treuer Gefolgsmann des Ministerpräsidenten. Er bezeichnete die Proteste qua „Corona-Brutstätten“. In einem von einem TV-Sender aufgezeichneten Gespräch sagt er zu Jerusalems Polizeichef, er wünsche sich, dies Gerichtsurteil anzufechten, dies dies Protestlager an Netanjahus Residenz erlaubt. Welche Gesetzlosigkeit könne so nicht weitergehen.

In einem Interview warnt Ochana genauso vor Morddrohungen gegen Netanjahu. Unliebsam für jedes den Regierungschef: Wenige Tage nachher diesem Interview teilt Netanjahu c/o Twitter eine aufwärts Facebook veröffentlichte Morddrohung gegen sich. Nachher welcher Recherche eines Journalisten jedoch wird lichtvoll: Es handelt es sich um vereinigen Fake-Benutzerkonto.

„Es ist erlaubt, zu vormachen. Nichtsdestotrotz es ist nicht erlaubt, gegen den Ministerpräsidenten aufzuwiegeln“, mahnt Nadav Tibi – von kurzer Dauer im Vorhinein die Facebook-Historie von Rang und Namen wird. Dieser 36-Jährige bildete zuletzt mit nur einem Mitstreiter ein Camp von Netanjahu-Unterstützern in einem nahe welcher Balfour-Straße gelegenen Park – schnell neben einem weiteren Reserve von „Bibi“-Gegnern. „Dieser Unterschied zwischen denen und uns: Sie sind zu Tausenden aufwärts den Straßen. Wir waren Tausende in den Wahllokalen.“ Netanjahus Likud-Politische Kraft war c/o welcher Wahl im März stärkste Macht geworden. Ihre Umfragewerte sanken allerdings zuletzt.

Dies reicht Tamar Gerschoni, welcher zweifachen Oma, allerdings nicht. Sie will den Protest an Netanjahus Residenz fortsetzen – und dies obwohl sie c/o welcher Demonstration am vergangenen Sonnabend von einem Wasserwerfer am Kopf getroffen wurde. „Wir werden hier bleiben, solange bis unser Premierminister mit seinen drei Unterstellen den Posten räumt.“

Die nächsten Wider-Netanjahu-Proteste sind für jedes Sonnabend geplant, unter anderem wieder in Jerusalem. Dort harren seither Wochen Gegner des 70-jährigen nahe dessen Residenz aus. Netanjahu werden unter anderem vorschnelle Lockerungen und eine mangelnde Zubereitung aufwärts eine mögliche zweite Corona-Woge vorgehalten. Die Infektionszahlen waren zuletzt stark gestiegen. Die Beschäftigungslosigkeit in Israel liegt c/o mehr qua 20 von Hundert.

DPA