Wie buchstabiert man Pelé? G-O-T-T!


Am heutigen Tag feiert Pelé seinen 80. Geburtstag. Immer noch gilt dieser Mann, dieser wie Edson Arantes do Nascimento geboren wurde, wie dieser größte Fußballer aller Zeiten. Viele meinen sogar, er wäre nicht von dieser Welt!

“Wir stiegen beide gemeinsam zum Kopfball hoch, doch als ich schon wieder unten war, war Pelé immer noch in der Luft!” Italiens Nationalspieler Tarcisio Burgnich dachte nachher dieser deutlichen Finalniederlage c/o dieser WM 1970 gegen noch heftige Menstruationsblutung an ebendiese unwirkliche Treffen mit dem südamerikanischen Jahrhunderttalent zurück.

Es ist schwergewichtig, Menschen, die Edson Arantes do Nascimento, von kurzer Dauer Pelé, nie nach sich ziehen spielen sehen, die Faszination dieses die Gesamtheit überragenden Fußballers nahe zu schaffen. Hans Blickensdörfer, selbst einer dieser größten und begabtesten Sportjournalisten seiner Zeit, hat solange bis zu seinem Tode im Jahr 1997 viele unglaubliche Ballkünstler aufwärts dem grünen Rasen live walten gesehen – nichtsdestoweniger einer wie Pelé, dieser war nur ein einziges Mal hiermit, wie er in seinem Buch “Ein Ball fliegt um die Welt” gewohnt greifbar beschrieb: “Wir lernen im Physikunterricht, dass da, wo ein Körper ist, kein anderer sein kann. Und im Fußballunterricht lernen wir, dass der Stürmer einen weiten Bogen schlagen muss, wenn sich eine vielbeinige und gar gestaffelte Mauer vor ihm aufbaut. Denn er kann sich ja nicht mit Fäusten oder Ellenbogen wie ein amerikanischer Footballer durchboxen, und er kann sich auch nicht körperlos machen.”

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Edson Arantes do Nascimento, wie Pelé mit bürgerlichem Namen heißt, dieser könne es, schwärmte Blickensdörfer: “Zumindest erhält der Zuschauer diesen Eindruck, wenn auch Zeitlupenaufnahmen beweisen, dass alles mit rechten Dingen zugeht. Freilich müssen diese Katzengewandtheit und dieses unwahrscheinliche Ballgefühl jeden deprimieren, der geglaubt hat, einiges von der Kunst des Fußballspiels zu verstehen.”

Solange bis heute ist Pelé mit 17 Jahren, 8 Monaten und sechs Tagen dieser jüngste Torschütze in einem WM-Finale aller Zeiten. Seitdem dieser Nacht des 29. Rosenmonat 1958 c/o dieser Weltmeisterschaft in Schweden trägt er den Beinamen “Rei Pelé” – “König Pelé”. Beim 5:2-Triumph im Finale gegen die Hausherr schoss dieser neue Star am Fußballfirmament selbst zwei Tore. Doch dieser Triumph aufwärts ganzer Linie war die Gesamtheit andere wie selbstverständlich.

Denn wirklich befand sich Pelé von kurzer Dauer nachher dieser Auftreten in Schweden schon schon wieder aufwärts dieser Heimreise nachher Brasilien. Er fühlte sich nicht gut. Da er mit einer Knieverletzung angereist war, bat dieser junge Mann, wie er spürte, dass es nicht besser werden würde, seinen Trainer Vicente Feola drum, wieder nachher Hause reisen zu die Erlaubnis haben. Doch Feola sagte nein, obwohl er selbst nicht mehr wirklich damit rechnete, dass dieser kleine, kindliche Jüngling ihm noch einmal zu irgendwas zunutze sein würde.

“Meine oft, es ist nur ein Traum”

Americo, dieser Masseur, hatte ihm zwar gesagt, dass Pelé in Wahrheit keine Verletzung, sondern lieber verschmelzen Kniegelenk-Menge von Gebäuden habe, doch Feola gab nicht so viel aufwärts die Worte des Physiotherapeuten. Hiermit schien die Bekräftigung Americos durchaus sinnvoll: Hatte doch Pelés Vater seine Karriere wegen eines komplizierten Knieschadens frühzeitig verfertigen zu tun sein. Und nun, wie die brasilianische Nachwuchshoffnung leichte Weh tun im Kniegelenk verspürte, spielte dieser Kopf des jungen Menschen verständlicherweise verrückt. Medizinisch jedoch hatte dieser Masseur nichts finden können. olympische Gottheit sei Danksagung. Denn wer weiß schon mit Sicherheit, ob die äußeren Umstände den Weg dieses außergewöhnlichen Talents hinaus in die weite Fußballwelt ein zweites Mal zugelassen hätten. Pelé selbst meinte einmal: “Ich weiß selber nicht, wie alles kam und meine oft, es ist nur ein Traum”.

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Wenn Pelé, dieser in seiner ganzen langen Karriere von 1956 solange bis 1977 nur zu Gunsten von zwei Vereine – den FC Santos und New York Cosmos – gespielt hat, zusätzlich dasjenige Phänomen seiner eigenen Fußballkunst spricht, hört es sich wirklich recht simpel an: “Wenn ein guter Fußballer zu einem ganz großen, überdurchschnittlichen Spieler werden will, dann muss er mit Freude und Enthusiasmus dabei sein und vor allem immer wissen, was er mit dem Ball macht, noch bevor er ihn zugespielt bekommt.”

Zeitzeugen von weiland sahen es durchaus nicht ganz so ohne schmückendes Beiwerk. Zu Händen sie war dieser Fußballer Pelé schlicht und reibungslos nicht von dieser Welt. Zwölf Jahre nachher seinem Triumph mit dieser brasilianischen Nationalmannschaft in Schweden lautete nachher dem Siegespreis dieser WM 1970 in Mexiko die Headline dieser “Sunday Times” insofern genau so: “Wie buchstabiert man Pelé? G-O-T-T!”

Und obwohl ihm die überschwänglichen Lobhudeleien selbstverständlich schmeichelten, wusste dasjenige heutige Geburtstagskind die eigenen Fähigkeiten selbst das Mittel der Wahl einzuordnen – und ging damit nebensächlich wie selbstverständlich um. Nachdem ihn Kollegen mal wieder mit dieser Jahrhundert-Truppenschau des englischen Torwarts Gordon Banks während dieser WM 1970 in Mexiko aufgezogen hatten, meinte Pelé lächelnd: “Ich habe mehr als 1.000 Tore in meinem Leben geschossen. Aber das eine Ding, das ich nicht gemacht habe, bleibt euch in Erinnerung.”

Pelé ist soeben nicht nur “aus Fleisch und Knochen, so wie ich”

Viele jüngere Fußballfans lernten Pelé erst nachher seiner aktiven Karriere Kontakt haben und schätzen. Seine Auseinandersetzungen mit seinem Landsmann und langjährigen Präsidenten des Leder-Weltverbandes FIFA, João Havelange, sind märchenhaft. Qua Pelé die Korruption im brasilianischen Verein, dessen Vorsitz Havelanges Schwiegersohn Ricardo Teixeira innehatte, anprangerte, lud ihn dieser Fifa-Vorsitzender eigenwillig von dieser Tombola zur WM 1994 aus. Seine Bekräftigung schallt heute noch nachher: “Als ich ein Junge war, gab mir mein Vater eine Ohrfeige, wenn ich mich respektlos benommen habe. Genauso habe ich es mit Pelé gemacht.”

Ben Redelings

Ben Redelings ist ein leidenschaftlicher “Chronist des Fußballwahnsinns” (Manni Breuckmann) und Tifoso des ruhmreichen VfL Bochum. Welcher Selbst…Filmemacher und Komödiant lebt im Ruhrgebiet und pflegt sein Schatzkästchen mit Anekdoten. Zu Händen ntv.de schreibt er dienstags und samstags die spannendsten und lustigsten Geschichten aufwärts. Weitere Informationen zu Bens aktuellem Buch und seinem gleichnamigen Tourprogramm (“Fußball. Die Liebe meines Lebens”) gibt es aufwärts seiner Seite www.scudetto.de.

Lange Zeit Zeit hatte Pelé nebensächlich große Probleme mit dieser fortschreitenden Vermarktung des Fußballs. Seine Worte dazu gingen um die Welt und werden solange bis heute zitiert: “Wenn Spieler heutzutage über ein Tor jubeln, schauen sie zuerst die Bandenwerbung an und entscheiden dann, vor welchem Schriftzug sie in die Knie gehen.”

Nachher dem WM-Finale 1970 in Mexiko sagte dieser Italiener Tarcisio Burgnich übrigens noch irgendwas. Besser kann man den großen und solange bis heute unerreichten Fußballer Edson Arantes do Nascimento wohl nicht in kurzen Worten kennzeichnen: “Vor dem Endspiel sagte ich zu mir: Pelé ist aus Fleisch und Knochen, so wie ich. Danach erkannte ich, dass ich Unrecht hatte.”

Am heutigen 23. zehnter Monat des Jahres 2020 feiert Pelé seinen 80. Geburtstag. Was auch immer Gute und Glücksgefühl zu Gunsten von diesen fantastischen Fußballer und Menschen.