Wie gefährlich ist Covid-19 z. Hd. Kinder tatsächlich?


Ohne Impfschutz werden sich nachher den Sommerferien zahlreiche Kinder und Jugendliche mit 19 infizieren, welches viele Erziehungsberechtigte beunruhigt. Andererseits ist dies zugelassen? Wie weit ist die Gefahr z. Hd. sehr junge Menschen, schwergewichtig zu erkranken oder an Spätfolgen zu leiden?

In den nördlichen Bundesländern geht schon kommend die Schulhaus wieder los, im September folgt dieser Süden. Spätestens dann wird die vierte Corona-Woge an Reise eingliedern. Denn die meisten Schülerinnen und Schüler sind noch nicht geimpft und unter den unter 12-Jährigen wird sich daran sekundär in den folgenden Monaten nichts ändern.

Viele Erziehungsberechtigte sind so gesehen verunsichert. Sie fragen sich, ob sie es verantworten können, ihre Kinder in den geplanten Präsenzunterricht oder in die Kita zu schicken. Rational begründet ist dies nicht. Dieser aktuellen Datenlage nachher ist unter sehr jungen Menschen eine schwere nicht auszuschließen, handkehrum sekundär extrem unwahrscheinlich.

Delta führt offenbar nicht zu schwereren Verläufen

Daran hat bisher sekundär die Delta-Variante des Virus nichts geändert, die im Verdächtigung steht, nicht nur wesentlich ansteckender qua die Vorgänger zu sein, sondern sekundär zu mehr schweren Verläufen zu zur Folge haben. Doch dies hat sich bisher nicht bestätigt. “Ein Vergleich von Alpha (B.1.1.7) und Delta (B.1.617.2) zeigt für die vergangenen vier Meldewochen keinen Unterschied im Gesamtanteil der Hospitalisierungen, die bei ca. 5 bis 6 Prozent von allen Fällen, bei denen eine Angabe zur Hospitalisierung gemacht wurde, liegt”, heißt es im RKI-Nachprüfung dieser vergangenen Woche.

Divi-Altersgruppen-2.jpg

Gesunde Kinder und Jugendliche zu tun sein nachher einer Covid-19-Infektion so gut wie nie intensiv behandelt werden.

(Foto: DIVI)

Dieser Quote sehr junger Menschen, die schwergewichtig erkranken, ist nachher wie vor sehr tief. Lediglich 1,2 v. H. dieser Corona-Patienten uff deutschen Intensivstationen sind gegenwärtig unter 18 Jahre oll. Damit hat sich ihr Quote seit dieser Zeit Ursprung Juno zwar verdoppelt. Doch liegt dies vor allem daran, dass durch den Impffortschritt wesentlich weniger Mama Menschen intensiv behandelt werden zu tun sein.

Kinder und Jugendliche erkranken sehr selten schwergewichtig

Zu Gunsten von eine geringe Fragilität sehr junger Menschen sprechen sekundär die Zahlen dieser Deutschen Interessenverband z. Hd. Pädiatrische Infektiologie (DGPI). Sie führt ein Register, in dies landesweit Kinderkliniken stationär behandelte Kinder und Jugendliche mit SARS-Co.-2-Infektion melden. Damit werden nicht jedweder Fälle dieser Altersgruppen erfasst, handkehrum so viele, dass die daraus gewonnenen Informationen die tatsächliche Situation gut widerspiegeln.

Am 25. Juli hatten insgesamt 179 Kliniken seit dieser Zeit Beginn dieser Weltweite Seuche die stationäre Rezeption von 1674 Kindern und Jugendlichen gemeldet, seit dieser Zeit dem 24. Juno sind nur sechs Patienten hinzugekommen. Keine dieser jüngsten Neuaufnahmen musste intensiv behandelt werden, insgesamt kamen bisher 5 v. H. dieser unter 18-Jährigen uff Intensivstationen.

Junge Patienten mit, nicht wegen Covid-19 in Klinik

Doch dies Risiko z. Hd. schwere Verläufe ist offenbar nochmals klar niedriger qua selbige Zahlen zeigen. Die Mehrheit dieser jungen Patienten sei aus anderen Gründen ins Krankenhaus gekommen, sagte Jakob Armann dem “Tagesspiegel”. Er leitet die Pädiatrische Infektiologie und Pädiatrische Intensivmedizin an dieser Klinik und Poliklinik z. Hd. Kinder- und Jugendmedizin am Universitätsklinikum dieser Technischen Universität Tal der Ahnungslosen und koordiniert sekundär dies DGPI-Register. Es gäbe keine Zunahme an schweren Erkrankungen unter Kindern und Jugendlichen durch die Delta-Variante, so Armann.

Je nach ist sekundär die Gefahr, an Covid-19 zu sterben, in diesen Altersgruppen nachher wie vor extrem tief. Von solange bis heute durch dies RKI erfassten 91467 Corona-Toten waren sozusagen jedweder älter qua 35 Jahre, lediglich 125 waren jünger. Nur sechs dieser Covid-19-Todesopfer waren bisher jünger qua 15 Jahre. Und unter ihnen man davon erlöschen, dass sie schwere Vorerkrankungen hatten.

Sterberisiko z. Hd. gesunde Kinder extrem wenig

“Bisher kam es in Deutschland nur zu sehr wenigen Todesfällen und diese traten auch nur bei Kindern mit sehr schweren Vorerkrankungen auf”, schreibt dies RKI in einer Non…Prospekt z. Hd. Erziehungsberechtigte, Kinder- und Jugendärzte. “Etwa 1 Prozent der Kinder und Jugendlichen, die an COVID-19 erkranken, muss ins Krankenhaus, etwa 0,001 Prozent verstirbt.”

Weiter  Nur einer sagt die Wahrheit

Markant an den DGPI-Zahlen ist, dass bisher 36 v. H. dieser jungen Corona-Patienten nicht mal ein Jahr oll waren, sozusagen die Hälfte war keine Jahre oll. Dasjenige bedeutet handkehrum nicht unbedingt, dass sie schwere Verläufe hatten. “Die meisten von diesen sind Säuglinge, die vorsichtshalber im Krankenhaus bleiben. Die Gefahr für sie, schwer zu erkranken, ist aber äußert gering”, erklärt Armann.

Dasjenige sind harte Fakten, die darlegen, dass schwere Covid-19-Verläufe und Todesfälle unter Kindern und Jugendlichen überaus selten sind. Man kann verstehen, dass die Ständige Impfkommission (STIKO) ohne reicht zu möglichen Nebenwirkungen dieser Vakzine unter Jugendlichen und Kindern bisher keine allgemeine Impfempfehlung z. Hd. 12- solange bis 17-Jährige ganz und gar hat.

“Limitierte Datenlage” zu Long-Covid

Doch viele Erziehungsberechtigte zeugen sich sekundär Sorgen wegen Long-Covid, in Folge dessen Langzeitfolgen einer Infektion, die sekundär nachher einem leichten Krankheitsverlauf sehr heftig sein können. “Die Symptomatik und Auftreten von Long-Covid sind bei Kindern noch nicht eindeutig geklärt”, schreibt dazu dies RKI. “Bekannt sind anhaltende Erschöpfungszustände, Atembeschwerden, Konzentrations- und Schlafstörungen, depressive Verstimmungen und Herzrhythmusstörungen.”

Dasjenige RKI weist darauf hin, dass es schon nicht sicher sei, dass selbige Symptome sekundär tatsächlich uff die Covid-19-Krankheit zurückzuführen seien. Es könne sich sekundär um Symptome handeln, “die wir möglicherweise alle haben, die halt einfach die Belastungssituation im Rahmen der Pandemie reflektieren”, sagte dieser DGPI-Vorsitzende Johannes Hübner ntv.de.

Im Vorwort zum vom RKI publizierten Papier “Auswirkungen des COVID-19-Pandemiegeschehens und behördlicher Infektionsschutzmaßnahmen auf die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen” heißt es, Schulschließungen, Lockdown und andere Corona-Restriktionen hätten unter Kindern zu “Symptomen von Angst und Depression” sowie einer geminderten Lebensqualität geführt.

Wie oft Long-Covid beziehungsweise Postdienststelle-Covid unter Kindern tatsächlich auftritt, ist bisher noch unzureichend geklärt. Dasjenige RKI weist uff eine “limitierte Datenlage” und Studien hin, die derzeit laufen, um die Höhe des Long-Covid-Risikos z. Hd. Kinder zu reinigen.

Studie: Langzeitfolgen vielmehr seelisch vergleichsweise

Im Zusammenhang bisherige Studien ist dies Problem, dass ohne Kontrollgruppen gearbeitet wurde, in Folge dessen die Posten dieser infizierten Kinder und Jugendlichen nicht mit einer Posten von nicht infizierten verglichen wurde. Umso interessanter ist ein im Mai veröffentlichtes Preprint dieser TU Tal der Ahnungslosen unter Leitweglenkung von Jakob Armann.

An dieser Studie nahmen insgesamt 1560 Schüler dieser Klassenstufen 8 solange bis 12 teil, die im Mai 2020 per Antikörper-Tests uff eine überstandene Covid-19-Infektion untersucht wurden. 1365 (88 %) waren seronegativ, 188 (12 %) seropositiv. Rund ein Jahr später wurden sie gefragt, ob und zu welchem Zeitpunkt sie Symptome wie Konzentrationsschwierigkeiten, Gedächtnisverlust, Antriebslosigkeit, Kopfschmerzen, Bauchschmerzen, Myalgie/Gelenkschmerz, Müdigkeit oder Schlaflosigkeit hatten.

Es stellte sich hervor, dass es keinen statistischen Unterschied zwischen den beiden Gruppen gab. Ob die Infektion dem Teilnehmer familiär oder unbekannt war, hatte keinen Kraft uff die Prävalenz dieser Symptome. Die Forscher schließen daraus, dass “Long-Covid möglicherweise weniger verbreitet ist als bisher angenommen.” Sie vermuten, dass die allgemeinen Weltweite Seuche-Nachgehen uff dies Wohlfühlen und die psychische Gesundheit von Kindern und Jugendlichen eine größere Rolle spielen.

Dasjenige bedeute nicht, dass Long-Covid unter Kindern nicht existiere, sagte Studienleiter Armann dem Wissenschaftsmagazin “Nature”. Andererseits statt 10 v. H., wie andere Studien treu nach sich ziehen, läge dieser Quote dieser betroffenen Kinder vielmehr unter 1 v. H..

Weniger qua 400 PIMS-Fälle registriert

Verwandt tief scheint die Gefahr z. Hd. Kinder und Jugendliche zu sein, dies Pediatric Inflammatory Multisystem Syndrome (PIMS) nachher einer Covid-19-Infektion zu bekommen. Unter anderem belegt eine US-Studie zwar den Zusammenhang. PIMS ist schon sehr selten und laut “Deutscher Apotheker Zeitung” (DAZ) sekundär gut behandelbar.

Dasjenige gegenzeichnen die Statistik dieser DGPI. Vom 27. Mai 2020 solange bis zum 25. Juli 2021 registrierte sie 395 Kinder und Jugendliche mit PIMS. Die meisten Fälle wurden zum Höhepunkt dieser dritten Corona-Woge von Monat der Wintersonnenwende solange bis März gemeldet.

Tödliche Verläufe wurden dieser DGPI bisher nicht gemeldet. Fernerhin Folgeschäden sind mit 5,4 v. H. (26 Fälle) selten. Hier kommen Pumpe-Schaltschema-Probleme (19 Fälle) mit Leerschlag am häufigsten vor.