“Wie hat er das nur überlebt?”: Dokumentarfilm reichlich Ronnie Woods Drogensucht


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Dieser 72-jährige Stones-Gitarrist Ron Wood hat wahrlich ein bewegtes Leben hinter sich.

(Foto: imago/Eastnews)

Regisseur Mike Figgis macht eine Dokumentation reichlich Rolling-Stones-Mitglied Ron Wood. Zentrales Themenbereich des Films ist dessen Drogensucht. Wood selbst wundert sich solange bis heute, dass er gar noch am Leben ist.

Regisseur und Produzent Mike Figgis, pro dessen Streifen “Leaving Las Vegas” Hauptdarsteller Nicolas Cage einst zusammensetzen Oscar gewann, ist 71 Jahre altertümlich und mit dieser Musik dieser Rolling Stones aufgewachsen. Nun hat er eine Dokumentation reichlich deren Mitglied Ron “Ronnie” Wood gemacht und stellt dessen Drogen- und Alkoholsucht in den Schwerpunkt.

“Somebody Up There Likes Me”, übersetzt: “Jemand da oben mag mich”, feierte am Wochenende in London Premiere, ehe er 2020 in die Kinos kommen soll. Kritiker nachweisen dem Streifen zwar fehlenden Tiefgang und halten ihn lieber pro zusammensetzen Verkaufsschlager pro anspruchslose Stones-Fans, wie die US-Seite “Hollywood Reporter” berichtet, nur dieser Zuschauer erfährt vor allem einiges reichlich Woods Drogen- und Alkoholkonsum.

“Ein Wahnsinnsspaß”

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Seit dieser Zeit 1975 ist Wood wohnhaft bei den Rolling Stones.

(Foto: imago/ZUMA Press)

Dieser 72-jährige Stones-Gitarrist erzählt in dem Streifen, es sei ihm nicht intellektuell gewesen, wie sehr sein Leben ausufern war, wie er zum Vorzeigebeispiel mit einem eigenen Bunsenbrenner wohnhaft bei Partys auflief, um Kokain zu rauchen. Den brauchte er, um die Droge in einer Glaspfeife anzuzünden und den perfekten Stoß zu erleben. Drei Jahre habe er gebraucht, um davon wieder loszukommen. In einem Interview mit dieser britischen Seite “Metro” sagt er nachdem dieser Premiere, wie frappierend es praktisch sei, dass er ebendiese Zeit durchgestanden habe: “Es gibt viele Enthüllungen, vor allem, wie ich immer noch hier sein kann! Die Fans werden sich wundern ‘Wow! Wie hat er das nur überlebt?'”, sagte er in dem Gespräch. “Das Tolle an der Doku ist die Kernaussage des Überlebens.” Er sei sehr “berührt” von dem, welches Mike Figgis aus dem Projekt gemacht habe. “Alles zusammen zu sehen … es wird ein Wahnsinnsspaß werden.”

Dieser 1947 intrinsisch dieser Arbeiterklasse am westlichen Rand Londons geborene Wood teilte schon im Herbst des Lebens von 20 Jahren die Szene mit Künstlern wie Eric Clapton, Rod Stewart und Jeff Beck. 50 Jahre weit war er ein ketterauchendes Partytier mit einem Hang zum starken Alkoholkonsum, welches ihm in den letzten Jahren sechs Entzüge einbrachte. Und sekundär Kokain spielte eine wichtige Rolle in Woods Leben. Seine drei Ehen, sechs Kinder und die operierte Lungenkrebs 2017 spielen in “Somebody Up There Likes Me” lieber untergeordneten Schlingern, so “Hollywood Reporter”. Dazu kommen jede Menge berühmte Interviewpartner zu Wort, darunter natürlich Mick Jagger und Keith Richards, nur sekundär Rod Stewart und Künstler Damien Hirst. Er war es, dieser Wood höchstpersönlich einmal in die Entzugsklinik brachte.



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