Wie hoch ist dies Ansteckungsrisiko im Lift?


Mit Fahrstühlen soll man hinauf bequeme Stil und Weise schnell in höhere Stockwerke gelangen. In Zeiten jener Corona-Weltweite Seuche könnte man sich in den schlecht belüfteten Kabinen jedoch infizieren. Sollte man dann doch tunlichst laufen?

Obwohl relativ Tagesanbruch in jener Weltweite Seuche die Versus- ebenfalls für jener Benutzung von Fahrstühlen maßgeschneidert wurden, löste dies Gemälde jener beengten Reise mit Gesundheitsminister und Hessens Premier Volker Bouffier, die unter dem Fachbegriff “Fahrstuhlgate” namhaft wurde, rege Diskussion im Nationalstaat aus. Für jedes die Mitfahrenden blieb die überfüllte Kabine in Bezug hinauf ihre Gesundheit offenbar folgenlos.

Dies hatte wohl welches damit zu tun, dass nicht mehr da im Fahrstuhl Mund-Nasen-Bedeckungen trugen, denn Fahrstühle galten ebenfalls schon vor jener Corona-Weltweite Seuche denn echte Keimschleudern. In den engen, oftmals schlecht belüfteten, manchmal kühlen Kabinen können verschiedene Krankheitserreger stundenlang, manchmal sogar wochenlang, überleben. Gen den Knöpfen, die von vielen Menschen täglich nicht jungfräulich werden, harren etwa Noroviren darüber hinaus Wochen aus. Ein ungezügeltes Niesen während einer Fahrstuhlfahrt in einer vollen Kabine würde ausreichen, um nicht mehr da anderen Mitfahrer etwa mit Rhinoviren, die Erkältungssymptome handhaben, anzustecken.

Nur noch zwei Personen taktgesteuert

Doch die Zeiten von vollen Fahrstühlen sollten in jener Corona-Weltweite Seuche vorbei sein. Maximal zwei Personen die Erlaubnis haben sich den Corona-Maßnahmen zufolge während einer Reise in einer normalen Kabine Ergehen. Die beiden sollten außerdem vereinigen maximalen Distanz zueinander halten und eine Mund-Nasen-Bedeckung tragen. Doch trotz aller Maßnahmen ist man ebenfalls im Fahrstuhl nicht hundertprozentig vor einer Infektion, ob mit Sars-Co.-2, Erkältungs-, Influenza- oder Noroviren geschützt. Da vor allem in Krankenhäusern, Kliniken oder Arztpraxen viele Menschen hinauf die Benutzung von Fahrstühlen angewiesen sind, ist hier dies Risiko einer Infektion insbesondere hoch. Je mehr Menschen vereinigen Lift benutzen, umso größer wird dies Risiko einer Infektion. Im Fallgrube von Sars-Co.-2 spielen Schwebeteilchen, sogenannte Aerosole, in denen sich die Viren Ergehen, eine wesentliche Rolle für jener Übertragung. Aerosole können in schlecht belüfteten Räumen mehrere Zahlungsfrist aufschieben in jener Luft bleiben.

Forscher jener Universität Hauptstadt der Niederlande wollten deswegen wissen, wie sich dies Risiko jener Sars-Co.-2-Übertragung in Fahrstühlen effektiv senken lässt. Dazu simulierten sie zunächst dies einmalige Husten eines Menschen in einer Fahrstuhlkabine mit einer Sprühdose, die ebenfalls die entsprechenden Aerosole abgab. Im gleichen Sinne die Türen wurden wie für einer normalen Aufzugfahrt pro 10 solange bis 20 von Hundert des Untersuchungszeitraums geöffnet und blieben pro den Rest jener Zeit geschlossen. Die Aerosole wurden mithilfe von Laserlicht visuell gemacht.

Fahrstuhltüren ungeschützt lassen

Dies Forscherteam um Cees van Rijn sah, dass es 12 solange bis 18 Minuten dauert, solange bis nicht mehr da schwebenden Partikel zum Land gesunken sind. Blieb jener Lift jedoch mit geschlossenen Türen stillstehen, dann dauerte es sogar solange bis zu 30 Minuten, solange bis sich die potenziell infektiösen Aerosole abgesenkt hatten. Dies bedeutet, selbst ein leerer Lift könnte zur Infektionsfalle werden, wenn vorher ein mit Sars-Co.-2-Infizierter darin gesprochen, gehustet oder genießt hat. Im gleichen Sinne wenn die Forscher angeben, dass man in diesem Sachverhalt zehn solange bis Tausende RNA-Kopien von Sars-Co.-2 pro Minute einnehmen könnte, bleibt die Frage ungeschützt, ob dies ausreicht, um sich wirklich zu infizieren. Denn bisher kann noch niemand sagen, ab welcher Virendosis man sich tatsächlich infiziert. Es gibt jedoch Hinweise darauf, dass eine höhere Dosis mit einem schwereren Verlauf von Covid-19 einhergeht.

Wenngleich ratifizieren die Forscher ein potenzielles Sars-Co.-2-Infektionsrisiko in Fahrstühlen. Durch dies Tragen von Mund-Nasen-Bedeckungen oder filternden Masken kann dieses Risiko gesenkt werden. Zudem sollte man in Aufzügen nachdem Möglichkeit nicht Sprechen, Husten oder Niesen. Aufzüge könnten vom Servicepersonal zudem so eingestellt werden, dass sie mit offenen Türen “warten”. Ebendiese Veränderung könne die Haltbarkeit jener Aerosole hinauf zwei solange bis vier Minuten verringern, so die Forscher, deren Ergebnisse im Fachjournal “Indoor Air” veröffentlicht wurden.

Im gleichen Sinne durch die Luftzufuhr jener Kabinen könne man dies Infektionsrisiko senken. Zum vereinigen sollten Aufzüge ebenfalls für Stillstand weiter belüftet werden, zum anderen könnte man die Richtung ändern. Bisher, so die Forscher, werde in den meisten Krankenhausaufzügen die Luft aus jener Kabine in den Aufzugsschacht gesaugt, schreiben die Forscher in einer Mitteilung jener Universität. Dreht man die Richtung wie am Schnürchen um, könnten die potenziell infektiösen Aerosole viel schneller zu Land gedrückt werden.

Übrigens: Wer sich nun denkt, dass er jener Infektion entkommen kann, un… er wie am Schnürchen die Treppe nimmt, jener irrt. Treppenhäuser sind nicht weniger gefährlich. Denn es kommt weniger hinauf die Größe von Treppenhäusern und Fluren an, sondern vielmehr hinauf deren Luftzufuhr, exponieren Experten. Wer obwohl tunlichst läuft, jener sollte hinauf dies Anpacken des Geländers verzichten.



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