Wie Influencer die Verband vergiften


Tragen TV-Kritiker eine Mitschuld, wenn sie mehr als mobbende Influencer berichten, die sich zunehmend mehr als ihre Follower-Zahl definieren? Unsrige Kolumnistin mit einem düsteren Prognose in eine Scheinwelt, in dieser Likes denn Synonym für jedes den Sinn des Lebens stillstehen.

“Leute, wie du, die über diese vermeintlichen Stars berichten, machen sich mitschuldig daran, dass diese Influencer überhaupt erst berühmt werden.” Und weiter: “Ihr – die Medien – leistet der Dummheit Vorschub, (…) indem Ihr über diese Egomanen berichtet und sie dadurch glauben lasst, sie seien prominent. (…) Wenn du wirklich Stärke beweisen willst, dann unterstütze diesen Scheiß nicht, indem du weiter Trash-TV-Kritiken schreibst.”

Seither ein paar Wochen läuft ja wieder dies “Sommerhaus” und ich berichte drüber. Zweitrangig in dieser zuletzt erschienenen Folge meines Podcasts “Ditt & Datt & Dittrich” schwatzen dieser Hausmeister Ronny Rüsch aus dieser Eichhörnchenstraße und meine Wenigkeit mehr als die Irrungen und Wirrungen im Chalet des Grauens. Die Folge trägt den Titel: “Wer keine Follower hat, ist ein Niemand”. Seitdem nach sich ziehen mir viele Leser und Zuhörer geschrieben. Darunter wenige, die dieser Meinung sind, ich würde dazu hinzufügen, “die Gesellschaft zu zerstören”. Und weil eines hoffentlich fernen Tages uff meinem Grabstein nicht stillstehen soll: “Hier ruht eine Gesellschaftszerstörerin”, habe ich nachhaltig darüber nachgedacht, oben angeführt dieser Kritik nicht vielleicht doch ein Funken Wahrheit ist.

Seither vielen Jahren, strenggenommen seither sieben, schreibe ich für jedes ntv.de mehr als die deutsche Trash-TV-Landschaft. Natürlich nicht mehr als leer Formate, Mann im Himmel, ich muss ja wiewohl mal waschen und dies Katzenklo wischen. Und wohnhaft bei den sogenannten Bumsformaten habe selbst ich, denn Trash-affine Person, von jetzt an schon nicht mehr durchgesehen. Wenn ich ehrlich bin, vorbereiten mir die einst so launig-ironischen Kritiken mehr als illustre Fernseh-Formate schon ab und an Bauchschmerzen. Denn immer mehr unterhalten uns nicht Stars, die leider dies Teer hatten, nicht mehr uff dieser Sonnenseite des Lebens zu stillstehen, und so gesehen in jene Shows umziehen, sondern sogenannte Influencer, Personen, die eine große -Reichweite nach sich ziehen und so gesehen natürlich wiewohl für jedes TV-Macher interessant sind.

Schikane wird salonfähig gemacht

Sie Fortgang, die in dieser letzten Zeit immer mehr an Reise aufzunehmen scheint, sie gruselt mich ungemein. meine Wenigkeit finde sie geradezu erschreckend. Tatsächlich scheint Teilen des Unterhaltungs- und des Werbe-Business’ dieser moralische Kompass abhandengekommen zu sein. Vielleicht bilde ich mir die Sache mit dieser Moral daher wiewohl nur ein und es hat sie ohnehin nie gegeben. Doch ich wage zu behaupten, dass es noch nie so verroht und so Gemüts… armselig wie in dieser jüngsten deutschen Trash-TV-Vergangenheit gewesen ist. Schikane, dies bekämpft gehört, wird salonfähig. Wir schauen Menschen hiermit zu, die eine Person, die sie “schon mal im Fernsehen gesehen haben”, vollkommen fertigmachen und anschließend behaupten, was auch immer sei doch ganz voneinander abweichend gewesen. Man habe unendlich viel Spaß in dem Format gehabt, daher leider seien die lieblichen Szenen einem sensationell guten Schnittwunde zum Todesopfer in jemanden verliebt sein.

Qua Zuschauer sieht man, wie ach so coole Influencer sich mehr als die Reichweite ihrer Konkurrenten lustig zeugen. Wer 50.000 Follower hat, sei quasi ein Nichts und habe im wiewohl “nichts erreicht”. Personen, die kaum zusammenführen Sine tempore fehlerfrei schreiben können (und ich möchte hier weder Legastheniker noch Analphabeten hart rangehen), erheben sich in einer Fasson und Weise mehr als ihre Mitmenschen, dass es meiner Meinung nachdem in dieser Verantwortung dieser Produzenten liegen muss, ob und wie die gemeinsame Reise weitergeht.

Likes denn Synonym für jedes den Sinn des Lebens

Es gibt so viele ehrliche, rigide arbeitende Menschen in unserer Verband. Mir schreiben Leserinnen, die im Supermarkt an dieser Kasse sitzen und einst mit Freude Trash-TV geschaut nach sich ziehen, DachdeckerInnen, BäckerInnen, PflegerInnen. Viele eint gleichartig Missbehagen: Welches sehen wir da nur für jedes selbstgefällige, im Inneren hässliche Menschen? Ihre eigene Reichweite ist ihnen zu Kopf gestiegen, sie definieren sich hauptsächlich durch Klicks und Page-Impressions und wähnen sich “als ganz oben angekommen”. In ihren Instagram-Storys berichten sie von ihrem unsäglich langweiligen Tagesgeschäft, während ihnen die Kamera solange bis in den Hintern krabbelt, um ihren Followern ihre dussligen Waschlappen für jedes untenrum oder sonstigen Tinnef anzudrehen. Statt ein Buch zu Vorlesung halten, denken sie lautstark mehr als die neuesten Filter nachdem oder darüber, dass Mädchen mit schmalen Lippen “nicht dem Schönheitsideal” nachkommen.

In dem Format “Promis unter Palmen” wirkte zum Sichtweise ein Muskelprotz mit, dieser sich selbst “Leader” nannte und Pick-Up-Zirkusdarsteller-Schulungen für jedes Männer gab, um Frauen siegreich in all ihre “Löcher zu f*****”. Später kam hervor, dass er wiewohl noch ein Tierquäler war. Natürlich gibt es wiewohl immer wieder tolle, sympathische Influencer, die an Reality-Formaten teilnehmen. Wäre ja schlimm, wenn nicht! Letztlich daher geht die Observation dorthin, dass sich viele von ihnen ausschließlich mehr als ihre Followerzahl definieren. Ohne es zu realisieren, reduzieren sie ihren Zahl denn Mensch nur noch mehr als die Betrachtung dieser anderen, dieser User, dieser Klicker, dieser Liker. Nicht selten hat man in den einschlägigen TV-Sendungen Kandidaten orakeln gehört, ob sie inzwischen wohl die 300Kalium erreicht nach sich ziehen. Qua Negativbeispiel möchte ich in diesem Zusammenhang die erste Folge dieser dritten Staffellauf dieser britischen TV-Serie “Black Mirror” nicht unerwähnt lassen. Die Folge hat den Titel “Abgestürzt” und ist ein düsterer Prognose uff die Welt, die uns erwartet. Eine Welt, in dieser ein Like denn Synonym für jedes den Sinn des Lebens steht.

Größe misst man nicht an dieser Follower-Zahl

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meine Wenigkeit werde weiter wiewohl Trash-TV-Kritiken schreiben. Vielleicht werden meine Finger nicht mehr so leichtgewichtig mehr als die Tastatur tanzen wie noch vor einiger Zeit, daher ich werde nicht aufhören, sie in die Wunde zu legen, wenn Ignoranz, Respektlosigkeit, Stumpfheit und Schikane ungefiltert mehr als die Mattscheibe glänzen. Die Fortgang dieser Reality-Formate zu ignorieren, ist, wie ich finde, nicht dieser richtige Weg. Für jedes mich ist dies ein kleinster Teil mit einem Undicht im Schiffsrumpf vergleichbar. Dies kann man nicht leicht ausblenden, in dieser Hoffnung, dass es nicht größer wird oder sich von selbst wieder schließt. Natürlich weiß wiewohl ich, dass es um Quote, um Werbeeinnahmen und letztlich immer ums Geld geht.

Wenige Leser schrieben mir, sie würden sich wünschen, meine Zeilen würden mehr Personen in den verantwortlichen Positionen Vorlesung halten. Dies wünschte ich wiewohl. Keiner ist fehlerfrei. Nichtsdestotrotz denn Verband nach sich ziehen wir es wiewohl ein Stück weit in dieser Hand, wie wir sein wollen. Statt zu ignorieren, wenn Menschen andere unter dem Deckmantel dieser Unterhaltung niedermachen und regelrecht wie Müll erläutern, sollten wir ihnen ganz lukulent die Grenze ihrer verbalen Entgleisungen transparent machen. Damit sie in ihrer verblendeten Selbstwert-Un…-Welt vielleicht irgendwann einsehen, dass sich menschliche Größe nicht mehr als die Quantität dieser Follower definieren lässt.