Wie Kliniken die Schlimmer Zustand meistern: “Intensivkapazitäten sind auch endlich”


Jener Blick nachher Italien bereitet vielen Sorgen: Mehr wie 110.000 Menschen sind inzwischen am erkrankt, so gut wie 14.000 schon gestorben – mehr wie in Reich der Mitte. Dasjenige Gesundheitswesen im Norden des Landes ist überlastet, dies medizinische Personal Teil am Finale seiner Lebhaftigkeit. Dass es in Deutschland zu solchen dramatischen Zuständen kommen wird, glaubt Intensivmediziner und Lungenspezialist Christian Karagiannidis nicht. Er ist Mitinitiator des neuen Intensivregisters dieser Deutschen Interdisziplinären Vereinigung pro Intensiv- und Notfallmedizin (DIVI). Die Datensammlung zeigt Ärzten freie Beatmungsplätze, lässt gleichwohl vor allem Rückschlüsse uff die Versorgungslage in Deutschland ziehen. Die sei momentan noch ziemlich gut, sagt Karagiannidis im Gespräch mit ntv.de.

ntv.de: Mann Karagiannidis, Sie sind Mitinitiator des DIVI-Intensivregisters. Warum ist dies Register in dieser Corona-Schlimmer Zustand so wichtig?

Christian Karagiannidis: Zum zusammensetzen wollen wir den ärztlichen Kollegen ein Tool an die Hand schenken, um zu sehen, wo es freie Bettenkapazität gibt. Wenn jetzt zum Muster in Heinsberg, wo dies Coronavirus ausgebrochen ist, nachts um drei plötzlich die Intensivstation voll ist, gleichwohl dieser nächste Patient kommt, dieser intubiert werden muss, kann man hoch dies Register uff zusammensetzen Blick sehen, wo es in dieser Umgebung noch freie Einlagern gibt.

karagiannidis-christian-prof-dr-quelle-privat.jpeg

Christian Karagiannidis ist Intensivmediziner, Lungenspezialist und Mitinitiator des DIVI-Intensivregisters.

Im Rahmen dieser weltweite Seuche sind wir zum anderen damit konfrontiert, dass dieser limitierende Kennzeichen pro die Versorgung dieser Nation nicht die Gesamtzahl dieser Infizierten ist, sondern die Zahl dieser Patienten, die uff dieser Intensivstation beatmet werden zu tun sein. Denn dies ist die eigentliche Spannungszustand pro dies Gesundheitswesen. Mit dem Register nach sich ziehen wir die einmalige Möglichkeit, eine ganz genaue Kurve zu erstellen, an dieser wir sehen, wie sich die Zahl dieser Beatmeten im Laufe dieser Zeit verändern. Und aus dieser Kurve hervor – zusammen mit dem Wissen, wie nachhaltig sie beatmet werden zu tun sein und wie nachhaltig die Inkubationszeit dieser ist – kann man ein relativ gutes Prototyp errechnen, zu welcher Zeit die Säumen dieser Intensivstationen erreicht sind.

Außerdem sehen wir, wie viele freie Einlagern vorhanden sind und wie viele in den nächsten 24 Zahlungsfrist aufschieben zusätzlich geschaffen werden können. Dasjenige gibt uns zusammensetzen ganz genauen Übersicht darüber, wo wir stillstehen und wie es in den nächsten Wochen weitergeht.

Wie viele Kliniken nach sich ziehen sich mittlerweile eingetragen?

Ins Register nach sich ziehen sich von den kurz 1200 Kliniken in Deutschland, die eine Intensivstation nach sich ziehen, inzwischen 1052 Kliniken eingetragen. Dasjenige ist wirklich sensationell. Am Freitag ist die Zahl noch einmal gestiegen, da Bayern, Schwimmen-Württemberg und NRW dies Ganze verpflichtend gemacht nach sich ziehen.

Es gibt in Deutschland demgemäß genug Intensivbetten, sollte die Zahl dieser schwergewichtig erkrankten Patienten sprunghaft ansteigen?

Im Moment ist Deutschland wirklich gut aufgestellt. Wir sind jetzt 2400 Patienten. Damit nach sich ziehen wir noch nicht einmal 25 v. H. unserer Reserve dieser High-Care-Einlagern belegt und somit genügend Puffer. In der Tat wird sich erst in den nächsten Tagen zeigen, ob wir genügend Kapazitäten geschaffen nach sich ziehen. Man muss nämlich eine Latenzzeit von acht solange bis zehn Tagen berücksichtigen, im Vorhinein dies Lungenversagen auftritt. Demnach jede Maßregel, die von dieser Bundesregierung ergriffen worden ist, ist erst zehn Tage später wiewohl zwischen den beatmeten Patienten visuell. Im Moment macht dies gleichwohl zusammensetzen ganz guten Eindruck uff mich.

Weiter  Selbsthilfe und Verherrlichung: Hilft Social Media wohnhaft bei Essstörungen?

Ein weiterer Knackpunkt könnte doch wiewohl fehlendes medizinisches Personal sein. Wie sehen Sie die Krankenhäuser da aufgestellt?

Dasjenige Personal ist dies A und O. Intensivmediziner berücksichtigen dies doch schon, wenn sie sich in dies Register eintragen. Wenn eine Klinik demgemäß sagt, dass sie so und so viele Einlagern ohne Beschränkung hat, dann bedeutet dies im Umkehrschluss wiewohl, dass dies Personal zu diesem Zweck zur Verfügung steht. Dasjenige ist dies Schöne an dem Register. Da ist nämlich schon eine Wertung pro die nächsten 24 Zahlungsfrist aufschieben mit im Innern.

Wir können unsrige Kapazitäten nicht beliebig verdoppeln, wie dies so oft gefordert wird. Dasjenige geht nur mit Personal. Und da gibt es im Moment aus allen Bereichen eine sehr hohe Stand-By, die Intensivmediziner zu unterstützen. Somit nach sich ziehen wir wiewohl schon mehr Intensivbetten wie vor dieser Schlimmer Zustand. In der Tat ist dies Ganze wiewohl endlich. Deswegen ist dies DIVI-Intensivregister wiewohl so wichtig, denn so sehen wir Tag für Tag, wo wir in Deutschland stillstehen.

In der Tat können Ärzte und Pfleger 19-Patienten nicht ohne Schutzkleidung betreuen. Gibt es in den Krankenhäusern genug Werkstoff?

Schutzkleidung ist in meinen Augen dies höchste Gut pro die Mitwirkender. Es gibt Kliniken, wo es kurz wird. Gleichwohl wir sind im Moment noch so aufgestellt, dass wir überall Schutzkleidung zur Verfügung nach sich ziehen. Gleichwohl es ist extrem wichtig, dass was auch immer unternommen wird, dass wir niemals in die Situation kommen, dass wir zu wenig Werkstoff nach sich ziehen pro die folgenden Tage.

Qua Intensivmediziner und Lungenspezialist erläutern Sie im Krankenhaus Köln-Merheim Covid-19-Patienten. Wie viele liegen momentan uff Ihrer Station?

Wir nach sich ziehen uff dieser Intensivstation zurzeit 14 beatmete Patienten. Neue Patienten kommen sukzessive im Laufe dieser Zeit dazu und nicht uff zusammensetzen Schlaghose, welches sehr gut ist pro uns. Wir nach sich ziehen wiewohl noch wenige Patienten uff dieser Normalstation zu liegen und in solchen Bereichen, die zum Muster nur Sauerstoffgas schenken können. Gleichwohl wir sind nicht an dem Zähler, dass wir mit Intensivfällen überschwemmt werden.

Jener besorgte Blick geht immer wieder nachher Italien, wo dies Gesundheitswesen vollkommen überlastet ist. Wenn Sie sich nun die Zahlen in Ihrem Register besuchen, denken Sie, dass Deutschland die Schlimmer Zustand besser meistern wird?

Selbst glaube, wir zu tun sein nicht so viel Befürchtung nach sich ziehen, wenn wir uff Italien blicken. Wir nach sich ziehen so schon sechsmal mehr Intensivbetten wie die Italiener. Und ich habe wiewohl den Eindruck, dass die Maßnahmen dieser Bundesregierung schon jetzt zwischen uns anrücken. Die Krankenhäuser wurden bisher nicht überschwemmt. Entscheidend wird doch sein, welches in den nächsten Wochen in den Alten- und Pflegeheimen vorbeigehen wird. Wenn wir in großen Pflegeheimen Ausbrüche nach sich ziehen, dann wird wiewohl ganz schnell die Patientenzahlen hochgehen. Gleichwohl ich bin verhalten optimistisch, dass es jetzt vordringlich gut weitergeht.

Mit Christian Karagiannidis sprach Hedviga Nyarsik.



Quelle