Wie nahe ist die Inzidenz 50? Und welches dann?


Welcher soll die 7-Tage-Inzidenz unter 50 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner herabsetzen. Modelle zeigen, dass dasjenige Ziel recht nahe sein könnte, für den Fall die Wandlung B.1.1.7 keinen Strich durch die Zeche macht. Gewiss kann es dann tatsächlich Lockerungen verschenken?

Mit einigen Aufs und Abs sinkt die Zahl dieser Neuinfektionen in Deutschland ungefähr seit dem Zeitpunkt Weihnachten kontinuierlich. Am 20. Monat des Winterbeginns lag die 7-Tage-Inzidenz noch zwischen rund 200 Fällen pro 100.000 Einwohner, seitdem hat sie sich nahezu halbiert, fortschrittlich beträgt sie 107. Welcher verschärfte Lockdown wirkt in Folge dessen langsam trotzdem sicher. Und dasjenige bedeutet, dass dasjenige von dieser Politik vorgegebene Ziel einer Inzidenz unter 50 theoretisch in nicht mehr maßlos weiter Ferne ist.

Inzidenz 50 Zentrum Februar möglich

Welcher Covid-19-Simulator dieser Universität des Saarlandes zeigt, dass dieser angestrebte Zahl zwischen 15. und 20. Februar erreicht werden könnte, für den Fall die Reproduktionszahl R im 7-Tage-Schnittwunde von jetzt notdürftig unter 0,9 in den kommenden Tagen gen 0,8 und tiefer hinschlagen würde. Ändert sich R nicht, wäre man erst Ursprung März am Ziel.

Obig dem Muster schwebt trotzdem ein großes Fragezeichen. Denn viel wird davon separieren, wie stark sich die neue Sars-Co.-2-Variante B.1.1.7 in Deutschland in den kommenden Tagen und Wochen verteilen wird. Derzeit scheint die Wandlung noch nicht dasjenige Zepter übernommen zu nach sich ziehen, doch zum Besten von Wissenschaftler ist dies nur eine Frage dieser Zeit.

Dasjenige staatliche dänische Statens Serum Institute schätzt dem Immunologen Kristian Andersen zufolge, dass dieser R-Zahl des mutierten Virus etwa zwischen 1,1 liegt. Je mehr sich welche Variante durchsetzt, umso schwerer wird es in Folge dessen die Inzidenz zu senken. Und B.1.1.7 legt rasant zu. In Portugal benötigte die Wandlung nur fünf Wochen, um verschmelzen Quote am Infektionsgeschehen von 12 von Hundert zu hinhauen.

Wandlung droht Strich durch die Zeche zu zeugen

Es ist ein Wettlauf mit dieser Zeit, zwischen dem man nicht , wie schnell dieser Gegner vorankommt. Dass sich die Wandlung schon in Deutschland gen breiter Fläche ausbreitet, weiß man. Laut “Tagesspiegel” gab es bisher in rund 30 deutschen Gemeinden nachgewiesene Infektionen mit B.1.1.7, dieser bisher größte bekannte Eruption ereignete sich in einer Hefegebäck Klinik.

Doch weil in Deutschland bisher zwischen weniger qua 0,5 von Hundert aller positiven Proben Gen-Sequenzierungen vorgenommen wurden, könnte die Dunkelziffer sehr viel höher sein. In Großbritannien werden 15 von Hundert dieser Proben untersucht. Um künftig verschmelzen besseren Übersicht via Mutationen zu nach sich ziehen, sollen in Deutschland jetzt 5 von Hundert aller positiven Tests gentechnisch untersucht werden. Hierbei geht es nicht nur um B.1.1.7, weitere Mutationen wie die in Brasilien oder entdeckten Varianten stellen ebenfalls eine potenzielle Gefahr dar.

Drosten sieht Zeitfenster

Virologe Christian Drosten geht davon aus, dass B.1.1.7 bisher in Deutschland noch relativ wenig verbreitet ist. Er schätzte den Quote dieser Variante am Infektionsgeschehen vor einer in seinem NDR-Podcast gen rund 1 von Hundert. Unter anderem bezieht er sich derbei gen Sequenzierungen, die Virologen nachdem Weihnachten zwischen aufbewahrten Proben nachträglich durchführten. Nebst dieser Bundespressekonferenz am 22. Januar warnte er nachrangig vor einer verzerrten Wahrnehmung, wenn x-mal Verdachtsfälle, zum Vorbild in Ausbruchs-Clustern mit Bezug zum Vereinigten Königtum, sequenziert würden.

Daraus ergäbe sich zum Besten von Deutschland ein Zeitfenster, in dem man B1.1.7 “im Keim ersticken” könne, sagte Drosten. “Wir müssen jetzt was machen, wenn wir speziell das Aufkeimen der Mutante in Deutschland noch beeinflussen wollen. Später kann man das nicht mehr gut machen, dann ist es zu spät.” Hierbei betont er, dass die aktuellen Maßnahmen nachrangig gegen die Variante wirken, dasjenige sehe man unter anderem an Großbritannien. Tatsächlich konnte dasjenige Nation durch eine Verstärkung des dortigen Lockdowns den 7-Tage-Schnittwunde dieser Neuinfektionen von rund 57.000 am 7. Januar gen jetzt notdürftig 31.000 drastisch senken.

R muss noch deutlicher sinken

Die voranschreitende Verbreitung von B.1.1.7 bedeutet zum Besten von Deutschland, dass dieser Lockdown im Prinzip gen keinen Kernpunkt beendet werden kann, nachrangig wenn die Inzidenz unter 50 hinschlagen sollte. Denn Wissenschaftler umziehen davon aus, dass es nur eine Risiko gibt, die Wandlung unter Leistungsnachweis zu halten, wenn sie die vorherrschende Variante wird: Die Reproduktionszahl muss noch deutlicher sinken. Dasjenige Statens Serums Instut schreibt, zwischen 0,8 könne man verschmelzen Gradiente nicht verhindern, wenn sich B.1.1.7 Zentrum Februar durchsetze, trotzdem wenigstens dämpfen. man eine erneute Zunahme dieser Fälle komplett unterbinden, müsse R gen 0,7 gedrückt werden.

Die 0,7 scheint in dieser Pandemiebekämpfung eine magische Zahl zu sein, denn nachrangig Wissenschaftler um Max-Planck-Physikerin Viola Priesemann und den Virologinnnen Sandra Ciesek und Melanie Brinkmann, die eine striktere No-Covid-Strategie vorschlagen, plädieren dazu. Und schon im Frühling war ein Zahl von 0,75 in einer gemeinsamen Studie von Helmholtz-Zentrum und ifo-Institut die angestrebte Reproduktionszahl zum Besten von verschmelzen goldenen Mittelweg durch die schlimmer Zustand. Doch es ist keine Magie, sondern Mathematik.

0,7 wäre ideal

Es gibt nicht nur ein exponentielles Wuchs, sondern nachrangig eine exponentielle Beschneidung in dieser weltweite Seuche. Physiker Matthias Linden hat gen Twitter vorgerechnet, welches dies bedeutet: Wenn R 0,9 beträgt, halbiert sich die Zahl dieser Neuinfektionen ungefähr intrinsisch eines Monats, zwischen 0,8 reduziert sich die Zeit schon gen zwei Wochen, zwischen 0,7 ist es nur noch eine Woche. Dazu müsste man die gegenwärtigen Maßnahmen nur leichtgewichtig verschärfen.

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Laut Covid-Simulator erreichte man die 50er-Inzidenz schon am 13. Februar, wenn zusätzliche Einschränkungen ab kommenden Montag zu R=0,7 führten. Welcher Zeitgewinn wäre vergleichsweise sehr klein, trotzdem zwischen No-Covid geht es ja nachrangig drum, die Inzidenz noch merklich tiefer zu erwirtschaften, möglichst gen 1. Im Strategiepapier heißt es, dasjenige sei solange bis spätestens Frühling machbar.

Dies bedeutete sehr wohl verschmelzen Lockdown unter verschärften Bedingungen zum Besten von weitere zwei oder Trimester. Ob dasjenige erzielbar ist, ist zur Diskussion stehend. Traut sich die Politik, so irgendetwas ihren Wählern zu verkaufen, ist die Akzeptierung zum Besten von so eine Strategie in dieser Nation weit genug? Halten dasjenige die betroffenen Unternehmen, Kulturbetriebe, Künstler, Schüler, Studenten und Erziehungsberechtigte aus? Ist dasjenige gar erschwinglich? Und wie soll so irgendetwas laufen, ohne eine europäische Strategie oder wenigstens Absprachen mit den Nachbarländern?

“Strategie illusorisch”

Andere Wissenschaftler wie dieser Virologe und Epidemiologe Klaus Stöhr halten so ein Vorhaben schlicht zum Besten von illusorisch. Er sagte ntv.de, zwischen einer so hohen Infektiosität und weil noch mehr qua 90 von Hundert dieser Nation keine Unangreifbarkeit gegen dasjenige Virus entwickelt hätten, “können selbst drastische Einschränkungen die dauernde Viruszirkulation nur in einem begrenzten Umfang und dann nur über einen kurzen Zeitraum reduzieren”. Ein Inzidenzwert von unter 50 im Winter sei “illusorisch”, so Stöhr. Dasjenige bedeutet, dass nachrangig ein “totaler Lockdown” unter großen Verlusten die Inzidenz bestenfalls vorübergehend unter 50 erwirtschaften könnte – mehr trotzdem nachrangig nicht.

Dasjenige klingt plausibel, trotzdem welches folgt daraus? Stöhr hält Inzidenzen zwischen 100 und 120 in Deutschland zum Besten von kontrollierbar. Die Reproduktionszahl solle derbei nicht höher qua 1 sein, trotzdem nachrangig nicht viel niedriger. Damit es nicht ständig rein oder raus aus den Kartoffeln heiße, sagt er. In der Tat ist nachrangig er zum Besten von einschränkende Maßnahmen und hält den aktuellen Lockdown zum Besten von alternativlos.

Zu frühe Lockerungen sehr gefährlich

Dasjenige war ehe lukulent war, dass B.1.1.7 tatsächlich merklich infektiöser qua dasjenige ursprüngliche Sars-Co.-2 ist, um rund 35 von Hundert schätzt Christian Drosten. Nun besteht trotzdem die realistische Gefahr, dass zwischen so hohen Inzidenzen, dasjenige mutierte Virus nicht an dieser Streuung gehindert werden kann. Die Folge könnte ein unkontrollierbarer, explosionsartiger Gradiente dieser Fallzahlen sein – so wie es nachrangig die fürchtet. Kanzleramtschef Braun sagte, es sei jetzt Seltenheitswert haben wichtig, die Infektionszahlen “sehr stark” zu senken und damit einer weiteren Verbreitung dieser Wandlung die Grundlage zu entziehen.

Nachdem möglichen Rücknahmen von Corona-Maßnahmen Zentrum Februar klingt dasjenige nicht. Und Drosten warnt nachrangig mit Nachdruck davor. Nebst zu frühen Lockerungen drohten “Fallzahlen nicht mehr von 20.000 oder 30.000, sondern im schlimmsten Fall von 100.000 pro Tag”, sagte er dem “Spiegel”. Zweitrangig Drosten plädiert von dort dazu, R gen 0,7 zu herabsetzen.

Welche Strategie ist weniger schlimm?

Letztendlich heißt dasjenige, dass dieser Lockdown so oder so gen die eine oder andere Weise solange bis zum Frühling fortgesetzt werden muss. Die Frage ist im Prinzip nur, welche Strategie am wenigsten schmerzt. Ein Reiseweg mit höheren Inzidenzen tut zunächst weniger weh. In der Tat besteht die Gefahr, dass ein sanfter Lockdown viel länger durchgezogen werden muss qua ein harter.

Welcher warme Jahreszeit werde zwischen dieser Eindämmung des Virus nicht helfen, fürchtet Drosten. Dass es in Deutschland von sechster Monat des Jahres solange bis August des vergangenen Jahres nur ein geringes Infektionsgeschehen gab, führt er weniger gen höhere Temperaturen zurück, sondern darauf, dass die Zahlen im Frühling unter einer kritischen Marke geblieben seien. “Ich fürchte, jetzt wird es eher so sein wie in Spanien, wo im Sommer die Fallzahlen nach Beendigung des Lockdowns schnell wieder gestiegen sind, obwohl es sehr heiß war.” Eine andere Sache ist besteht die Gefahr, dass dieser Hit eines richtig harten Lockdowns nicht nachhaltig ist, wie es Klaus Stöhr im Winter erwartet.

Welches vorbeigehen kann, wenn man Maßnahmen zu Morgen zurückfährt, zeigt Republik Irland, wo die Inzidenz gen 35 gesenkt werden konnte und die weltweite Seuche dann schon von kurzer Dauer nachdem Lockerungen zu Weihnachten völlig aus dieser Leistungsnachweis geriet. Selbst jetzt ist die Inzidenz dort nachdem einer erneuten Verstärkung mit via 280 noch mehr qua paarweise so hoch wie in Deutschland. Trotzdem denken manche deutsche Länderchefs schon via Lockerungen nachdem, allen vorwärts Schleswig-Holsteins Daniel Günther.

Welches nachrangig immer Kommiss und Länder zwischen ihrem nächsten Treffen vereinbaren, B.1.1.7 wird ein gehöriges Wörtchen mitreden, die Fortentwicklung dieser kommenden zwei Wochen wird entscheidend sein. Hoffnungen gen größere Lockerungen vor vierter Monat des Jahres scheinen trotzdem so oder so vergebens zu sein.