Wie Ostmark gegen Corona kämpft


Dies Infektionsgeschehen lässt jener Regierung in Wien keine andere Wahl: Mittelpunkt November treten in Ostmark drastisch verschärfte Corona-Auflagen in Macht. Schulen und Geschäfte sind geschlossen. Wie gedeihen sich die österreichischen Fallzahlen?

Ostmark stemmt sich mit einschneidenden Maßnahmen gegen die Corona-Schlimmer Zustand: Ab 17. November wechselt dies Staat mit seinen rund 8,9 Mio. Einwohnern in zusammenführen verschärften . Die bisher geltenden Kontaktbeschränkungen werden damit massiv ausgeweitet.

Vorerst solange bis zum 6. Monat der Wintersonnenwende gelten landesweite ganztägige Ausgangssperren. Schulen und Geschäfte bleiben geschlossen, lediglich Lebensmittelläden, Apotheken, Drogerien, Banken und Postämter die Erlaubnis haben öffnen.

Die Maßnahmen umziehen weit reichlich die Corona-Auflagen hinaus, wie sie zum Denkmuster in Deutschland gelten. In Ostmark ist zum Denkmuster selbst dies Verlassen jener eigenen Wohnung vorerst nur noch aus “triftigem Grund” erlaubt. Ausnahmen gibt es nur noch zu Händen den Weg zur Arbeit, zum Halbgott in Weiß oder zum Einkaufen sowie zu Händen Sportart und Spaziergänge im Freien.

Grund zu Händen die neuen Maßnahmen sind die insgesamt steigenden Infektionszahlen in Ostmark. Widerwille des erst vor zwei Wochen verhängten Teil-Lockdowns mit einer bislang nur nächtlichen Ausgangsverbot bekam dies Staat die Ansteckungswelle nicht unter Leistungsnachweis.

Komplett in Rot: Die Corona-Warn-Lichtsignalanlage

Die Entstehen September von jener österreichischen Bundesregierung eingeführte Corona-Lichtsignalanlage zeigt die Infektionslage in den Gemeinden jener Alpenrepublik nachher regionaler Risikoeinschätzung in vier Farbstufen an. Unqualifiziert steht unterdies zu Händen ein “geringes Risiko” (einzelne Fälle und isolierte Cluster), Goldgelb zu Händen “mittleres Risiko” (moderate Menge an Fällen, die primär Clustern zuordenbar sind), Orange zu Händen “hohes Risiko” (Häufung von Fällen, die nicht mehr hauptsächlich Clustern zuordenbar sind) und schließlich Rot zu Händen ein “sehr hohes Risiko”.

In den rot eingefärbten Regionen gibt es demnach “unkontrollierte Ausbrüche” und eine “großflächige Verbreitung” des Virus. Festgesetzt wird die Einstufung von jener “Corona-Kommission”, die neben jener epidemiologischen Standpunkt vor Ort nicht zuletzt die Auslastung des regionalen Gesundheitssystems berücksichtigt.

“Mit jeder Ampelfarbe sind Empfehlungen und Maßnahmen verknüpft, die der Bevölkerung einen Überblick geben sollen, welche Vorsichtsmaßnahmen in welcher Ampelfarbe zu treffen sind oder empfohlen werden”, heißt es beim österreichischen Gesundheitsministerium zur Hinweistext. Die Ostmark-Menü zur offiziellen Corona-Lichtsignalanlage steht seither Entstehen November landesweit uff Rot. Die Datenansammlung werden einmal wöchentlich jeweils am Wochenmitte oder Freitag aktualisiert.

Ostmark ist sehr viel stärker von jener weltweite Seuche betroffen denn etwa Deutschland. Dies landesweite Fallaufkommen stieg gemessen an jener Sieben-Tage-Inzidenz zeitweise uff offensichtlich mehr denn 500 Neuinfektionen innert sieben Tagen je 100.000 Einwohnern. Zum Vergleich: In Deutschland bewegte sich jene Kennzahl Mittelpunkt November noch wohnhaft bei rund 140 Neuinfektionen.

Österreichs Kanzler Sebastian Von kurzer Dauer verteidigte die drastische Verstärkung jener Corona-Auflagen. “Wie Sie wissen, war ich schon immer für härtere Maßnahmen”, erklärte er. Dieser harte Lockdown inklusive Ausgangssperren und anderen massiven Eingriffen in dies öffentliche Leben sei unumgänglich. “Nur so können wir eine Überforderung des Gesundheitssystems verhindern, nur so können wir Weihnachten retten.”

Von kurzer Dauer kündigte zudem weitere Maßnahmen an: Nachdem Ausguss jener strengen Beschränkungen sollen Corona-Massentests dies Infektionsgeschehen in Ostmark möglichst flächendeckend stapeln. Die Vorbereitungen dazu laufen schon uff Hochtouren. Derbei sollen dem Vernehmen nachher Antigen-Schnelltests zum Hinterlegung kommen.

Im Nachbarland Slowakei gelang es damit, eine größere Zahl jener sogenannten ohne erkennbare Krankheitszeichen Infizierten zu erspähen. Die Suche nachher diesen Corona-Fällen, die keine Symptome verspüren, hinwieder trotzdem kontagiös sein können, gilt denn Schlüssel zur effektiven Eindämmung jener Ansteckungswelle.

Ostmark ist dies bisher größte europäische Staat, in dem ein solcher Massentest den Perforation einbringen soll. Die Vorgehensweise ist schon nicht unumstritten. “Massentests sind nur ein Baustein in der Pandemiebekämpfung”, warnte etwa Virologin Judith Aberle von jener Med-Uni Wien.

“Ihr Vorteil: ein schnelles Ergebnis. Der Nachteil: Jeder Test ist nur eine Momentaufnahme,” erklärte sie in jener österreichischen Tageszeitung “Der Standard”. Menschen, die negativ getestet wurden, dürften sich demnach nicht in falscher Sicherheit wiegen. Sie könnten sich theoretisch von kurzer Dauer nachher dem Test entflammen. Deswegen entbindet ein negativer Antigentest niemanden davon, sich nicht zuletzt weiter an sämtliche Hygienevorschriften zu halten. Im gleichen Sinne nachher einer solchen Testaktion müsste Ostmark demnach mit Kontaktbeschränkungen und Maskenpflicht leben.