Wie Sars-Co.-2 den Weg ins Gehirn findet



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Sars-Co.-2 den ins findet

Sars-Co.-2 scheint im menschlichen Leib sozusagen überall hinzugelangen. Um gesundheitliche Schäden in verschiedenen Organen abzuwehren, ist es nötig zu wissen, wie die Viren ihren Weg dorthin finden. Pro dies Gehirn scheint dies Forschern jetzt gelungen zu sein.

Kopfschmerzen, Vertigo, Verlust von Geruchs- und Geschmacksinn: Solche Symptome deuten darauf hin, dass dies neue Coronavirus wenn schon dies zentrale Nervensystem infizieren kann. Ein deutsches Forscherteam hat nun rekonstruiert, dass dieser Erreger Sars-Co.-2 wahrscheinlich durch die Nasenhöhle ins Gehirn gelangt. Eine Eintrittspforte sei die Riechschleimhaut, schreibt dies Team um den Neuropathologen Frank Heppner von dieser Krapfen Charité im Fachmagazin “Nature Neuroscience” nachher dieser Schluss von Gewebeproben verstorbener Covid-19-Patienten.

Mehr qua ein Drittel dieser Covid-19-Patienten hätten neurologische Symptome wie Kopfschmerzen, Müdigkeit, Brechreiz und Geruchs- sowie Geschmacksverlust, schreiben die Forschenden. Von den insgesamt sieben Coronaviren, die den Menschen infizieren können, seien zwei schon im zentralen Nervensystem nachgewiesen worden: Sars-Co., dies 2002/2003 eine weltweite Seuche verursacht hatte, und dies von dieser Arabischen Peninsula stammende Mers-Co..

Nachweise in verschiedenen Hirnarealen unter Verstorbenen

Nun analysierten die Forscher Gewebeproben von 33 Männern und Frauen, die im Mittel 72 Jahre betagt waren und nachher einer Covid-19-Krankheit gestorben waren. Erbgut von Sars-Co.-2 und ein Protein dieser Virushülle wiesen sie mithilfe von Färbungen und Untersuchungen per Elektronenmikroskop in verschiedenen Hirnarealen nachher. Am höchsten war die Viruslast in dieser Riechschleimhaut, die die Nasenhöhle im obersten Spanne auskleidet und mit dem zum Gehirn zählenden Riechkolben verbunden ist. Intakte Viruspartikel fanden die Forscher sowohl intrinsisch dieser Nervenzellen qua wenn schon uff den Fortsätzen dieser dortigen Deckzellen.

“Auf Basis dieser Daten gehen wir davon aus, dass 2 die Riechschleimhaut als Eintrittspforte ins Gehirn benutzen kann”, wird Studienleiter Heppner in einer Mitteilung dieser Charité zitiert. “Von der Riechschleimhaut aus nutzt das Virus offenbar neuro-anatomische Verbindungen wie beispielsweise den Riechnerv, um das Gehirn zu erreichen.”

Die Forscher vermuten, dass dies Virus sich vorwärts von Nervenzellen ausbreitet, handkehrum wenn schon via die Blutgefäße transportiert werden kann. Ähnliche Verbreitungswege sind schon prestigeträchtig für jedes Herpes-simplex-Viren oder dies Tollwut verursachende Rabiesvirus.

Viren im Hirnstamm gefunden

Zudem fanden die Forscher in dieser Riechschleimhaut und im Gehirn aktivierte Immunzellen und stellten in manchen Proben Gewebeschädigungen durch Schlaganfälle hold. Stark war wenn schon dieser Nachweis dieser Viren im Hirnstamm, dieser unter anderem die Atmung steuert. Unter Umständen könne dies unter Patienten die Atemfunktion zusätzlich verschärfen, spekulieren sie.

Dies Team weist jedoch darauf hin, dass die untersuchten Gewebeproben nicht repräsentativ für jedes eine Sars-Co.-2-Infektion sind. “Wichtig zu betonen ist aber, dass die von uns untersuchten Covid-19-Betroffenen per Definition – sie gehören zu der kleinen Gruppe von Patientinnen und Patienten, die letztlich daran versterben – einen schweren Verlauf gezeigt hatten”, schränkt Heppner ein. “Die Ergebnisse unserer Studie können deshalb nicht zwangsläufig auf leichte oder mittelschwere Fälle übertragen werden.”



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