Wie sich eine Darts-Legende neu unwahr hat



„Barney“ gelingt WM-Comeback

Wie sich eine Darts-Legende neu unwahr hat

Vor zwei Jahren verabschiedet sich Raymond van Barneveld mit einer peinlichen Niederlage gewissermaßen zum Besten von immer aus jener Darts-Welt, doch zu Beginn dieser Spielzeit startet „Barney“ ein überraschendes Comeback. Und nachher seinem WM-Auftakterfolg ist lichtvoll: Die Rückkehr ist gelungen.

Heftige Menstruationsblutung musste die Darts-WM nicht ohne kombinieren jener besten Spieler aller Zeiten auskommen. Nur zwei Jahre nachher seinem vermeintlich endgültigen Karriereende ist Raymond van Barneveld zurück aufwärts jener größten Podium jener Darts-Welt im Alexandra Palace in London. Die Auftaktpartie des Niederländers zeigt, dass er es noch draufhat. Oder, vielmehr, dass er es wieder draufhat. Gegen den philippinischen Vertreter Lourence Ilagan setzt sich „Barney“ glitschig in drei Sätzen durch, gibt im gesamten Spiel nur zwei Legs ab.

In jener Statistik stillstehen am Finale eine vielmehr durchschnittliche Doppelquote von 36 v. H., andererseits ein starker Punkteschnitt von 96 pro Aufzeichnung. Nur drei Spieler nach sich ziehen im bisherigen Turnierverlauf kombinieren höheren Average gespielt: jener junge Homo austriacus Rowby-John Rodriguez, Mitfavorit Jonny Clayton und Titelverteidiger Gerwyn Price. Und trotzdem war van Barneveld nachher seinem lockeren Triumph nicht vollends zufrieden. „Ich kann viel besser spielen, aber ich habe gewonnen, ist die Hauptsache.“

Am Mittwochabend wird dem fünffachen Weltmeister dies Triumphal sein nicht so leichtfallen. Sein Gegner heißt dann Rob Cross, die Nummer elf jener Welt, amtierender Gewinner der Europameisterschaft und Weltmeister von 2018. „Ich kann es kaum erwarten, gegen Rob Cross zu spielen. wird etwas Besonderes“, ist van Barneveld überzeugt.

„Ich war kein netter Mensch mehr“

Viele Kritiker sehen dies Comeback des 52-Jährigen noch immer unbequem. Zu schwergewichtig wiegt dies nicht nur sportlich grottenschlechte Sichtbar werden in seinem ursprünglich geplanten letzten Karrierejahr 2019. „Ich hatte genug von mir selbst. Ich war kein netter Mensch mehr. Nicht für mich, nicht für meine Familie, nicht für meine Freunde. Ich hatte so oft verloren und dann einfach aufgegeben“, äußerte sich „Barney“ zuletzt im „Checkout“-Podcast selbstkritisch. Ungläubig reagierten die meisten Fans, Experten und Spieler, wie jener frühere Postzusteller aus Den Haag schon weniger wie ein Jahr nachher seinem Rücktritt sein Comeback ankündigte.

Zustandekommen dieses Jahres begann dies Spannung. „Barney“ musste wieder ganz unten einleiten. In jener sogenannten Qualifiying School, wo WM-Titel nichts wert sind, sondern vielmehr eine Belastung. Dort, wo sich jeder fähige oder im gleichen Sinne nicht so fähige Spieler zum Besten von 400 Euro Startgeld kombinieren jener wenigen Startplätze aufwärts jener Profitour erspielen kann. Solche Ochsentour hatten ihm viele nicht zugetraut, doch van Barneveld straft seine Kritiker Lügen. Ihm gelingt im ersten Anlauf die Qualifikation, seit dieser Zeit Februar ist er wieder offiziell PDC-Profi.

Sein Ziel, die WM-Qualifikation, macht jener Niederländer letztlich schon im dritten von 30 Turnieren für den Profis lichtvoll, wie er Finale Februar ein Turnier aufwärts jener Pro Tour gegen sämtliche PDC-Granden zum Besten von sich entscheidet. „Dieser Turniersieg war ein Schocker. Zu so einem frühen Zeitpunkt war der Titelgewinn eine Überraschung für mich. Das war großartig“, sagte van Barneveld für „Checkout“.

Zusammenbruch während Turnier

Von kurzer Dauer darauf schrieb „Barney“ für einem weiteren Pro-Tour-Event erneut Schlagzeilen, jedoch besorgniserregende. Von kurzer Dauer nachher seiner Erstrunden-Niederlage kollabiert van Barneveld. Ihm sei „schwarz vor Augen geworden“, erzählte er später. Für jedes den Zusammenbruch macht er psychische Gründe zuständig. „Zu der Zeit sind bei mir im privaten Bereich viele schlimme Dinge passiert. Mein Vater hatte einen Schlaganfall, mein Haus war wenige Tage vorher eingestürzt. Das war zu viel für mich.“

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An Topleistungen wie zu Jahresbeginn für seinem Pro-Tour-Hit kann „Barney“ in seinem Comeback-Jahr zwar darauf erstmal nicht mehr anknüpfen, rechtzeitig zur WM scheint die Darts-Legende andererseits schrittweise wieder näher Richtung Topform zu kommen. Im November gelingt van Barneveld die Qualifikation zum Besten von den Grand Slam of Darts, wo er gegen die Top-10-Spieler Gary Anderson und Michael Smith zwar verliert, andererseits respektable Leistungen zeigt.

Vielleicht im gleichen Sinne insoweit hatte sich „Barney“ im „Checkout“-Podcast vor jener WM optimistisch gezeigt. „Ist der WM-Titel in diesem Jahr für mich realistisch? Ich weiß es nicht. Fakt ist aber, ich habe die Qualität, um die besten Spieler der Welt zu schlagen. Wenn ich nicht daran glauben würde, die WM zu gewinnen, würde ich nicht nach London fahren.“

„Ich träume vom WM-Sieg“

Manch einer hinterfragt den Plan, die Idee, hinterm Comeback. Welches will sich „Barney“, jener fünffache Champion, noch beweisen? Lukulent, sein vorerst letztes Profi-Jahr 2019 war peinlich. Im Gegensatz dazu die Ochsentour, von null im Ranking zurück nachher oben? In dem Wissen, sämtliche Qualifizierender Hauptschulabschluss-Turniere spielen zu zu tun sein, um für den großen Turnieren schier in diesem Fall zu sein? Jener Niederländer kokettierte immer wieder damit, dass ein hochdekorierter Spieler wie er sich doch gefälligst nicht zum Besten von Turniere qualifizieren müsse und stattdessen eine Wildcard von jener PDC erhalten solle. Dasjenige war jener kalter Kaffee „Barney“ aus den Jahren 2018 und 2019.

Vom 2021er-Barneveld hört man solche Postulieren nicht mehr. Die neue „Barney“-Version gibt sich betont locker. Zu seiner Motivation zum Besten von dies Comeback lässt er sich entlocken, dass er damit wieder „ein besserer Mensch“ geworden sei. Jener Niederländer hat sich neu unwahr, den Spaß am Darts wiederentdeckt und damit den Spaß am Leben. Eine Mischung, die ihn für jener WM wieder gefährlich zeugen kann. Von van Barneveld, jener sich jahrzehntelang nur hoch Siege definiert hat, kommen jetzt Postulieren wie sie: „Ich muss niemandem mehr etwas beweisen. Alles, was ich noch auf der PDC-Tour gewinnen werde, sehe ich als Bonus an.“

Den Traum vom sechsten WM-Titel träumt andererseits im gleichen Sinne die 2021er-Version von Raymond van Barneveld weiter, wie er für „Checkout“ zuletzt zugab: „Ich träume vom WM-Sieg, hoffentlich geht der Traum in Erfüllung. Ich bin ein geborener Sieger.“ Ganz bekommt man den alten „Barney“ damit doch nicht aus dem neuen „Barney“.

Welches ist sonst noch los für jener Darts-WM?

Jener an Status vier gesetzte James Wade hat problemlos den Einzug in die dritte Runde geschafft. „The Machine“ hatte mit seinem niederländischen Gegner Maik Kuivenhoven trotz wenn überhaupt durchschnittlicher Leistung keine Sklaverei, siegte 3:1.

Merklich spektakulärer verlief die Erstrundenbegegnung zwischen dem 20-jährigen Homo austriacus Rusty-Jake Rodriguez und dem Neuseeländer Ben Robb. Am Finale stand ein 3:1 zum Besten von WM-Debütant Rodriguez zu Buche, jener damit seinem fünf Jahre älteren Bruderherz Rowby-John in die nächste Runde folgt.

An diesem Dienstagnachmittag wird die erste Runde schließlich komplettiert, im Schnittstelle finden solange bis Heiligabend sämtliche ausstehenden Zweitrundenspiele statt, darunter am Abend dies Zweikampf zwischen dem Weltranglistenfünften Dimitri Van den Bergh und dem Deutschen Florian Hempel. Mehr zu diesem Spiel Vorlesung halten Sie hier.