Wie sich Steph Curry unsterblich gemacht hat


Welcher wertvollste Spieler welcher NBA-Finalserie drückte welcher letzte Runde seinen Stempel hinaus – wie dem Basketballsport vollkommen in welcher vergangenen Jahrzehnt. Nachdem welcher vierten Meisterschaft in acht Jahren dürfte lichtvoll sein: Steph Curry ist einer welcher besten und dominantesten Spieler aller Zeiten.

Stephen Curry unbewirtschaftet in Tränen aus. Während die Spieluhr gegen Null tickte, umarmte Golden States Weltall-Star Guard seinen Vater Dell an welcher Grundlinie und ließ seinen Emotionen freien Strom. Wenige Sekunden später war es offiziell: Curry und die Warriors waren NBA-Vorarbeiter – zum vierten Mal in acht Jahren. „Es war ein überwältigender Moment“, sagte welcher 34-Jährige später in welcher Pressekonferenz. „Dieser Titel fühlt sich ganz anders an als die anderen. Der lange Weg zurück hierher nach drei harten Jahren. Die ganze Last, die wir mit uns herumschleppten. Die individuelle und kollektive Hingabe, unsere Sturheit, obwohl niemand an uns glaubte. Wir haben einfach weiter gearbeitet, uns nur auf uns konzentriert. Und darum ist dieser Titel etwas ganz Besonderes.“

Welches mussten die Warriors nicht die Gesamtheit erfahren? Nachdem fünf Finalteilnahme in Folge und drei Meisterschaften zwischen 2015 und 2019 unbewirtschaftet dies ehemalige Superteam entzwei. Kevin Durant ging nachdem Brooklyn, Klay Thompson verletzte sich zigfach verheerend und verpasste mehr qua zwei volle Saisons. Curry unbewirtschaftet sich die Hand und fiel die gesamte Spielzeit 2019/20 aus. Die Warriors stürzten ab, wurden Voriger in welcher Spielklasse. Sekundär in welcher vergangenen Spielzeit verpassten Curry und ein personell dezimierter Warriors-Kader die Playoffs.

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Für jedes diesen Moment arbeitet die ganze NBA.

(Foto: USA TODAY Sports)

In welcher „Bay Area“ blieben sie sturköpfig, glaubten unverändert an ihren „Titel-Kern“, existent aus Curry, Thompson und Draymond Green. Seit dem Zeitpunkt zehn Jahren spielt dies Trio zusammen. Nur ein Profi ligaweit ist länger in Diensten desselben Teams, dies ihn ursprünglich gedraftet hat – spielt dort seit dem Zeitpunkt Jahren immerhin sportlich keine Rolle mehr. Divergent in Golden State, wo die „Großen Drei“ unverändert zusammenhalten, leiten, erblühen. „Wir haben hier zehn, elf Jahre etwas aufgebaut“, sagt Curry. „Das ist viel Wert, vor allem auf diesem Level, weil wir eben wissen, wie man gewinnt.“

In Spiel vier erzwingt Curry die Wende

Obwohl ihnen Kritiker keine Titelchance einräumten, kam zu Gunsten von die Warriors in den vergangenen Monaten die Gesamtheit perfekt zusammen. Ein harmonischer Zusammenstellung bekannter Melodien aus Veteranen und Youngstern fand die richtige Grundrechnung, an beiden Enden des Parketts. Die „Dubs“ überraschten mit welcher drittbesten Erfolg welcher NBA, fegten in den Playoffs nacheinander Denver, Memphis und Dallas weg, und standen plötzlich zum sechsten Mal in acht Jahren in den NBA Finals. Dies war zuletzt Michael Jordans Chicago Bulls gelungen, vor mehr qua 20 Jahren (1991-93 und 1996-98).

Curry lieferte dort fünf brillante Partien ab, war fünfmal in sechs Finalspielen welcher beste Schütze hinaus dem Parkett. Unlust 34, 29 und 31 Zählern seinerseits standen die Warriors trotz in Spiel vier mit dem Rückgrat zur Wand. Auswärts im tollwütigen Boston Garden, zur Pause in Rückstau und in ernster Gefahr, weitestgehend unwiederbringlich ins Hintertreffen zu geraten – Teams in einem 1:3-Loch nach sich ziehen in welcher Vergangenheit welcher NBA-Playoffs 95,2 von Hundert aller Serien verloren, in den NBA Finals sogar 97,2 von Hundert – war Curry zur Stelle. Und wie! Mit 24 seiner 43 Zähler in Halbzeit zwei rang welcher Point Guard nicht nur im Alleingang den Heimvorteil und die Prüfung zusätzlich die Serie zurück. Er unbewirtschaftet mit seiner Sensations-Show beiläufig den kollektiven Willen welcher Celtics, die im Weiteren kein Spiel mehr gewannen.

Obwohl sie die Gesamtheit versuchten, um Curry zu isolieren, zu attackieren und physisch zu zermürben, bissen sich Bostons „Kobolde“ am 1,88 Meter Guard die Zähne aus. Am hinteren Finale ist Curry längst keine Schwachstelle mehr, beiläufig gegen größere und imposantere Gegner. Jahre harter Maloche im Kraftraum präsentieren ihn in welcher fittesten Verfassung seiner Karriere. Im Sturm ist er längst zum Ein-Mann-System mutiert, ein individuelles basketballerisches Heilmittel zu Gunsten von die Gesamtheit, welches Golden State entgegengeworfen wird.

Es geht beiläufig ohne die überragende zweite Vorkaufsrecht

Einmal von kurzer Dauer nicht aufgepasst, und es regnet Dreier aus Arealen und Entfernungen, die keine Defensive welcher Welt patrouilliert bekommt. Wird er zu intim matt, schleicht er sich durch die Hintertür ins Freie. Setzen ihn gleich zwei oder sogar drei Verteidiger unter Pressung, liest er jede Rotation mit mittlerweile beängstigender Perfektion und serviert seinen Teamkollegen leichteste Punkte und Wurfgelegenheiten. Sowie Curry hinaus welcher Bankhaus Sitzgelegenheit nahm, implodierte welcher Warriors-Sturm. Mit ihm hinaus dem Parkett war dies Team aus San Franzisko in den Finals 15 Punkte pro 100 Angriffe besser qua ohne ihn – mehr qua welcher statistische Unterschied zwischen welcher besten und schlechtesten Attacke welcher Spielklasse.

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Im Gegenzug zu den ersten drei Titeln, qua Curry hinaus vereinigen Metronom-artigen Thompson und den besten puren Scorer welcher NBA-Vergangenheit, Kevin Durant, konstruieren konnte, fehlten ihm heuer Optionen, hinaus die er sich früher immer verlassen konnte. Thompson kam zuletzt hinaus mehr Verletzungen und Operationen qua Weltall-Star-Teilnahmen. Welcher ehemalige Nummer-1-Pick Andrew Wiggins kam qua Ingrediens in einem Tauschgeschäft vor zwei Jahren, galt nachhaltig qua überteuert. Und welcher stets brisante Green traf in welcher gesamten Finalserie kein Scheunentor, kam erst in welcher letzten Runde hinaus seinen ersten Dreier schier und mehr qua zehn Zähler.

Wie gut, dass Curry längst viel mehr qua nur welcher beste Shooter aller Zeiten ist. Es ist eine Sache, jeder Dreier- und Wurfrekorde zu zerreiben, die sie Spielklasse jemals gekannt hat. Eine gesamte Epoche nicht nur mitzugestalten, sondern ihr den Stempel aufzudrücken, ist speziell. Vor allem wohnhaft bei seiner Größe und von seiner Status aus. Kids wollen heute spielen wie Curry. An welcher weltweiten Obsession mit dem langen Tanzerei hatte er maßgeblichen Kontingent. Manche kokettieren sogar, er hätte „das Spiel ruiniert“. Obwohl er mit Präzision und Kunstfertigkeit perplex, anstatt mit körperlicher Außergewöhnlichkeit, wie man dies von den Legenden welcher Spielklasse stets gewohnt war, darf Currys individuelle Übermacht und Wirkkraft nicht unterschätzt werden.

Mitglied im ultimativen Top-Ten-Klub

„Was er mit seinen Gegnern anstellt, das ist pure Dominanz“, weiß Green, welcher dies Phänomen Curry seit dem Zeitpunkt zehn Jahren hautnah miterlebt. „Die ganze NBA spielt heute einen Basketball, dessen Ideologie von Steph Curry erschaffen wurde. Wie will da jemand sagen, das sei nicht dominant? Kein anderer Guard in der Geschichte hat den Basketball einer ganzen Ära geprägt.“ Geht man weiter, erkennt man Curry qua vereinigen welcher Größten aller Zeiten – Positionen ungeachtet.

Nur sechs Spieler in 75 Jahren NBA nach sich ziehen mindestens vier Titel, mindestens zwei Auszeichnungen qua wertvollster Spieler (MVP) und mindestens eine Finals-MVP-Trophäe gewonnen: Curry gesellt sich zu Michael Jordan, LeBron James, Magic Johnson, Kareem Abdul-Jabbar und Tim Duncan. Dies sind nicht nur legendäre Namen, sondern ihres Zeichens Teil des ultimativen Top-Ten-Klubs – welcher zehn besten Basketballspieler, die jemals gelebt nach sich ziehen.

Nur vier Spieler nach sich ziehen mindestens 30 Punkte, fünf Rebounds und fünf Assists in zwei unterschiedlichen Finalrunden erzielt: Curry, Jordan, James und Jerry West. Nur acht Spieler nach sich ziehen mehr qua eine MVP-Trophäe und mindestens sechs Finalteilnahmen hinaus welcher Habenseite: Curry, Jordan, James, Johnson, Abdul-Jabbar, Duncan, Wilt Chamberlain und Bill Russell. Curry ist welcher mit Leerschlag kleinste unter ihnen.

Trainer Kerr sagt es vielleicht am treffendsten

Nur sechs Spieler nach sich ziehen mehr Partien mit 30 oder mehr Punkten in den NBA Finals gespielt qua Curry (14). Nur Michael Jordan (33,7 PPG) kommt hinaus vereinigen höheren Punkteschnitt qua Curry (32,5) in entscheidenden Partien. Seine 34 Zähler, sieben Rebounds und sieben Assists in Spiel sechs waren welcher Knockout in einer Serie, in welcher Boston mit dem Perpetuum Mobile welcher Warriors nie zurechtkam. Im Schnittwunde 31,2 Punkte pro Abend, 31 Treffer von jenseits welcher Dreierlinie und eine elitäre Quote von 43,6 von Hundert von Extern zementierten seinen Status qua NBA-Legende nachhaltig.

„Er ist einzigartig, niemand wird jemals wieder sein wie er. Sein Einfluss wird Generationen überdauern“, sagt Thompson, sein kongenialer Partner im Backcourt. Für jedes Andre Iguodala, seinerseits ebenfalls Teil des Warriors-Kerns seit dem Zeitpunkt welcher ersten Meisterschaft, hat sich Curry „als bester Point Guard aller Zeiten etabliert. Wir werden ihn alle vermissen, wenn er irgendwann nicht mehr spielt, und ebenso seinen Einfluss, nicht nur auf die Warriors und die NBA, sondern die ganze Welt.“

Vielleicht bringt es welcher Headcoach welcher Warriors, Steve Kerr, welcher jetzt neun Titel qua Spieler und Trainer gewonnen hat, das Mittel der Wahl hinaus den Zähler, welches sie vierte Meisterschaft zu Gunsten von Currys Rolle und Vermächtnis unter den „All-Time Greats“ bedeutet: „Ich bin immer noch genauso ehrfürchtig wie am ersten Tag neben ihm. Was er mit seiner Größe anstellt, ist so gegensätzlich zu allen traditionellen Legenden, die wir kennen. Ich könnte mich nicht mehr für jemanden freuen. Das hier ist die ultimative Krönung einer unglaublichen Karriere.“