Wie strikt soll dieser Corona-Winter werden?


Die gute Nachricht: zu tun sein nur den Winter überstehen, solange bis im Frühling und warme Jahreszeit hinlänglich Impfstoffe, Schnelltests und Medikamente zur Verfügung stillstehen. Die schlechte Nachricht: Wir zu tun sein den Winter überstehen.

Hinaus die Freude, dass es wahrscheinlich schon demnächst oder Impfstoffe gegen Covid-19 verschenken wird, folgte schnell die Ernüchterung des Weltweite Seuche-Alltags. Denn es ändert nichts daran, dass die zweite Woge wiewohl hoch Deutschland mit aller Schwung rollt. Jetzt gilt es erstmal die kommenden Wintermonate zu überstehen, denn vor vierter Monat des Jahres werden Impfstoffe kaum in ausreichenden Mengen verfügbar und verteilt sein.

Eine echte Strategie für jedes die kommenden Monate hat Deutschland bisher nicht. Die Unwägbarkeit, sich gründlich darauf vorzubereiten, hat die Bundesrepublik im warme Jahreszeit weitestgehend tatenlos verstreichen lassen. Darum muss man jetzt schnell und mitten in einem Teil- entscheiden, wie es weitergehen soll. Dasjenige ist die Gesamtheit andere qua problemlos, denn egal welchen Weg Kommiss und Länder einschlagen, er wird strikt und steinig sein. Es bleibt nur die Wahl zwischen größeren und kleineren Übeln.

Letztendlich läuft es darauf hinaus, die Wert beziehungsweise den Schaden zu minimieren und wertvolle Waren abzuwägen. Wie viel Finanzhilfen, Ausgleichszahlungen, Einnahmebußen kann dieser Staat noch stemmen? Wie Menorrhagie können Unternehmen, Selbstständige, Kultur und Sportart noch durchhalten? Welchen Preis an Menschenleben und Langzeiterkrankten ist man bereit liegend, in Kauf zu nehmen? Welche seelischen und andere immateriellen Schäden sind hinnehmbar? Welches für jedes Anstrengungen kann man Krankenhaus-Mitarbeitern, Ärzten und Pflegepersonal noch zumuten? Kann man es sich leisten, Schulen zu schließen?

Wie geht es ab Januar weiter?

Dasjenige und vieles mehr zu tun sein die Verantwortlichen gegeneinander beurteilen, und man kann verstehen, dass es ihnen nicht leichtgewichtig fällt. Vorerst nach sich ziehen sich Kommiss und Länder nur lediglich uff verknüpfen verlängerten Teil-Lockdown geeinigt. Wie es im Januar weitergehen soll, steht weitgehend noch in den Sternen, obwohl es solange bis dorthin nur noch ein paar Wochen sind.

Allgemeingültige Postulieren wie von NRW-Premierminister Laschet helfen da kaum weiter. “Ab Januar müssen kluge Konzepte langfristige Perspektiven für ein Leben mit der Pandemie ermöglichen”, sagte er dieser “Rheinischen Post”. “Mit der Zulassung des Impfstoffs sind diese Konzepte auch realistisch. Die Pandemie und eine verantwortungsvolle Normalität sind dann auch kein zwingender Gegensatz mehr. Noch ein weiteres Jahr wie dieses halten Gesellschaft und Wirtschaft nicht durch.” Da wird es wohl kaum jemanden verschenken, dieser ihm da nicht zustimmt. Wie so ein “kluges Konzept” konkret aussehen soll, hat Laschet nur nicht gesagt.

Zunächst mal muss man ein Ziel definieren. Möchte man die Zahl dieser Neuinfektionen weiter senken? Wenn ja, wie soll dies geschehen? Für den Fall nein, welches wären die Alternativen?

Mit Trippelschritten in den “Jojo-Lockdown”?

Kein verantwortlicher Volksvertreter sagt es gerade heraus hervor, nur die Möglichkeit steht im Raum, die Maßnahmen solange bis vierter Monat des Jahres kurzfristig zwei solange bis vier Wochen anzupassen. Es spricht ja wiewohl einiges hierfür. In Krisen ist Inkrementalismus, deshalb die vorsichtige Politik dieser kleinen Stufen…ein bewährtes Mittel. Funktioniert irgendwas nicht, ist dieser Schaden nicht maßlos weitläufig, man bleibt relativ flexibel und kommt mit hoher Wahrscheinlichkeit irgendwie ans Ziel.

Inkrementalismus existiert unterdies selten im Prinzip qua Plan, sondern entsteht quasi von einzeln. So würde Bayerns Premierminister Söder wohl kaum vor dieser Kamera verknüpfen dreimonatigen “Jojo-Lockdown” zustimmen. Nebst “Anne Will” sagte er nur, man müsse erstmal abwarten, wie dieser Teil-Shutdown solange bis Weihnachten wirke. “In den nächsten zwei Wochen müssen wir nochmal ein Update machen, wo wir stehen – und im Zweifelsfall aus dem Verlängern und Vertiefen ein Mehr an Vertiefen machen.” Und dann? Dann lockert man oder verschärft erneut und schaut wieder, welches unterdies herauskommt – und so weiter.

Kann man zeugen. Union und Wirtschaft drohen sehr wohl durch ein ständiges Hin und Her ohne klares Ziel zermürbt zu werden. Außerdem verspielt man so voraussichtlich die Unwägbarkeit, durch mutige, große Schritte schneller voranzukommen und schon vor dem Frühling zu einer “verantwortungsvollen Normalität” zu kommen, in dieser nur noch wenige einschränkende Maßnahmen unumgänglich sind. Und: Ein dauerhafter Teil-Shutdown mit einem ständigen Wechsel von Lockern und Verschärfen ist für jedes Steuerzahler und Wirtschaft vermutlich dieser teuerste Weg durch den Winter.

Mit hartem Lockdown Leistungsnachweis zurückgewinnen?

Wissenschaftler wie Physikerin Viola Priesemann vom Max-Planck-Institut für jedes innere Kraft und Selbstorganisation setzen von dort uff verknüpfen letzten großen gemeinsamen Kraftakt. Pro ihre jüngst veröffentlichte Vorab-Studie nach sich ziehen die Forscherin und ihr Team berechnet, dass ein relativ kurzer, nur harter Lockdown, dieser die Zahl dieser Neuinfektionen Richtung 1000 pro Tag pressen würde, die kostengünstigste Zusätzliche ist. 5000 würden wiewohl schon genügen, sagte sie im Kontext “Anne Will”.

Dies würde bedeuten, dass die Gesundheitsämter durch Nachverfolgung die Leistungsnachweis zurückgewännen. Außerdem wäre dann wiewohl die Quantität dieser nicht erkannten Neuinfektionen um ein Vielfaches Vorleger qua jetzt. Man habe dann weitestgehend keine Dunkelziffer mehr, weil man die verfügbaren Tests uff die wenigen verbliebenen Infektionsketten zusammenfassen könne, so Priesemann. Dieser Zähler sei speziell wichtig, da vor allem Menschen, die nicht wissen, dass sie positiv sind, dies Virus weiterverbreiteten.

Weiter  In Zukunft weitere Urlaubsländer hinauf Risikoliste?

Man müsste die Reproduktionszahl (R) uff 0,7 senken, dann wäre man “in zwei, drei, maximal vier Wochen auch durch”, so Priesemann. Dieser Teil-Lockdown hat R nur nur von 1,3 uff irgendwas unter 1 gedrückt, weshalb die Quantität dieser Neuinfektionen nur sehr langsam zurückgeht beziehungsweise stagniert. Dieser Covid-Simulator dieser Universität des Saarlandes errechnet selbst im Kontext einem R-Zahl von 0,9 noch eine Inzidenz von merklich hoch 100 zu Weihnachten, erst im Februar würde dann dies Ziel einer 50er-Inzidenz erreicht werden.

Teuer, nur kalkulierbar

Die leichten Verschärfungen im zwölfter Monat des Jahres werden R kaum in Richtung 0,7 zwingen. Weitere Maßnahmen oder sogar ein harter Lockdown träfen nur nicht nur die Wirtschaft strikt. Notfalls müssten wiewohl Schulen schließen oder psychische Probleme durch Vereinsamung und Probleme in Familien und Beziehungen nähmen wieder zu.

Die Wert für jedes verknüpfen harten Lockdown wären deshalb sehr hoch. Sehr wohl blieben sie für jedes aus Beteiligten weitgehend kalkulierbar und eingeengt. Und weil dann schon wieder viel früher qua im Kontext einem “ewigen” Teil-Shutdown Gaststättengewerbe, Kulturbetriebe, Sportstätten etc. öffnen könnten, wären die Gesamtkosten zwar zunächst heftig, nur langfristig vermutlich weniger bedeutend.

Hinaus Risikogruppen zusammenfassen?

Trotzdem gibt es wiewohl viele Fan einer Strategie, die sich darauf konzentriert, Risikogruppen zu schützen. Die bekanntesten Vertreter sind die Virologen Hendrik Streeck und Jonas Schmidt-Chanasit, die verbinden mit dieser Kassenärztlichen Bundesvereinigung (Kurs-Buchwert-Verhältnis) ein Positionspapier erstellt nach sich ziehen.

Sie fordern darin eine Abkehr von dieser Eindämmung einzeln durch Kontaktpersonennachverfolgung, ein landesweit einheitliches Ampelsystem, eine Zentralisation uff Risikogruppen und vorwiegend Gebote statt Verbote. Erneute Lockdowns bezeichnen sie qua reflexartige Konsequenz uff rasant steigende Neuinfektionen. Ein Rückgang dieser Fallzahlen sei “politisch zwar eine dringende Aufgabe, aber nicht um jeden Preis”.

Liberale-Chef Christian Lindner vertritt eine ähnliche Status. Er forderte im Kontext “Anne Will” unter anderem kostenlose FFP2-Schutzmasken und Taxi-Gutscheine für jedes Risikogruppen sowie Schnelltests um den Zugang zu Pflegeheimen abzusichern. Er kritisiert, Kommiss und Länder hätten im warme Jahreszeit versäumt, dies vorzubereiten.

Masken und Schnelltests kommen zu tardiv

Dass er damit wohl richtig liegt, zeigen die vielen Toten in deutschen Senioren- und Pflegeheimen. Seither Zentrum zehnter Monat des Jahres sieht die neue Test-Strategie vor, dass Pflegeheime und Krankenhäuser “großzügig” Antigen-Schnelltests nutzen können, um Personal, Gast sowie Patienten und Bewohner regelmäßig uff dies Coronavirus zu testen. Doch in vielen Einrichtungen scheitert die Strategie an Bürokratie oder Personalmangel, oft gibt es problemlos wiewohl noch nicht genügend Schnelltests.

Verwandt sieht es im Kontext den FFP2-Masken aus. Erst Zentrum des Monats beschlossen Kommiss und Länder allen Mitgliedern von Risikogruppen etwa eine Maske pro Woche gegen eine “geringe Eigenbeteiligung” zu verschenken. Dasjenige betrifft rund 27 Mio. Menschen. Doch heute sagte Gesundheitsminister Jens Spahn, dies könne sich “bis weit in den Dezember” in die Länge ziehen.

Nebensächlich wenn die Planung zum verstärkten Schutzmechanismus dieser Risikogruppen viel zu tardiv begonnen wurde, zeigen die Probleme im Kontext Masken und Schnelltests, wie schwierig es ist, 27 Mio. Menschen zu schützen, wenn dies Infektionsgeschehen entgleisen ist. Und wie kann man sich da erst die Schwierigkeiten im Kontext Taxi-Gutscheinen vorstellen?

Wer zögert, geht den härtesten Weg

Ein Blick in die Welt zeigt, dass es bisher kein Staat geschafft hat, im Kontext hohen Infektionszahlen ihre Risikogruppen effektiv zu schützen – wiewohl Schweden am Werden dieser Weltweite Seuche oder die Schweiz in dieser zweiten Woge mussten ihre Sonderwege mit vielen Toten bezahlen. Und geht so eine Strategie schief, hat man außerdem wertvolle Zeit verspielt und sieht sich unter Umständen einem völlig außer Leistungsnachweis geratenem Infektionsgeschehen im Gegensatz zu. Dies würde verknüpfen Kollaps des Gesundheitssystems mit allen daraus resultierenden Nachstellen bedeuten. In Verbindung stehen wiewohl immense Schäden für jedes die Wirtschaft.

Dasjenige bestätigt wiewohl eine Studie des Institute for New Economic Thinking. Diejenigen, die verspätet reagierten oder zwischen den Strategien schwankten, hätten nicht nur sehr hohe Opferzahlen, sondern schädigten wiewohl am stärksten ihre Wirtschaft, heißt es darin. Wie Negativ-Leitvorstellung nennen die Verfasser Großbritannien.

Es ist zwar wiewohl kein geschriebenes Regel, dass ein harter Lockdown die gewünschte Wirkung zeigt. Dessen ungeachtet Tschechien und andere europäische Länder beweisen, dass ein so konsequentes Vorgehen zu schnellen Erfolgen resultieren kann.

Deutschland sollte deshalb wohl besser aufhören zu zögern und eine klare Turnier fällen. Notfalls ist eine Mischung aus hartem, nur kurzem Lockdown in Zusammensetzung mit einem konsequenten Schutzmechanismus dieser Risikogruppen die beste Lösungskonzept, wiewohl wenn sie schmerzhaft ist. Verschmelzen leichten Weg durch den Corona-Winter gibt es nicht, und Deutschland muss sich jetzt schnell entscheiden, welchen Steg es einschlägt.