Wie viel Leistung sparen smarte Thermostate?



Dieser nächste Winter wird teuer

Wie viel Leistung sparen smarte Thermostate?

Smarte Thermostate können helfen, Energieverbrauch und Heizkosten zu senken, Hersteller versprechen 20 von Hundert oder mehr Einsparpotenzial. Im Prinzip ist dasjenige möglich, demgegenüber es kommt sehr aufwärts den Einzelfall an und man kann mit einfacheren Methoden oft homolog gute Ergebnisse erzielen.

Schon vor dem Ukraine-Krieg war es sinnvoll, Heizenergie zu sparen. Doch mit Bezug auf einer drohenden Verknappung und weiter steil steigender Preise, denken viele Menschen jetzt ernsthafter darüber nachdem. Ein relativ einfaches und schnell umsetzbares Mittel, um kontrollierter und damit effizienter zu heizen, sind smarte Thermostate. Hersteller Tado° etwa beziffert ihr Einsparpotenzial aufwärts medioker 22 von Hundert. Prinzipiell ist dasjenige vielleicht möglich, demgegenüber es trifft c/o weitem nicht aufwärts aufgebraucht Haushalte zu. Entscheidend ist unter anderem, wie bisher geheizt wurde.

Begrenztes Einsparpotenzial

2019 hat Stiftung Warentest dasjenige Potenzial von zehn verschiedenen smarten Thermostaten getestet und kam aufwärts eine Ersparnis von fünf solange bis acht von Hundert. Dies scheint nicht maßlos viel zu sein. Doch mit Bezug auf jener explodierenden Energiepreise kann dasjenige schon vereinen spürbaren Unterschied in jener Haushaltskasse zeugen. Je teurer Brennstoffe sind, umso rentabler ist die Beschaffung von smarten Thermostaten.

Im Zusammenhang Rühmen zwischen 40 und 70 Euro pro Steuergerät kommen etwa c/o einer Wohnung mit sechs Heizkörpern schon 240 solange bis 420 Euro zusammen, Zubehörteile wie Fenster-Sensoren, Raum-Thermometer oder Schriftverkehr-Batterien nicht einberechnet. Hat man noch kein vernetztes Zuhause, muss man unter Umständen zusätzlich etwa 50 solange bis 100 Euro in eine Smart-Home-Zentrale investieren.

In jener Heizsaison 2020/21 hätte sich dasjenige laut „Heizspiegel“ zu Händen ein kleines Einfamilienhaus mit 110 Quadratmeter Grundfläche und Gasheizung c/o durchschnittlichen Preis von 650 Euro noch nicht so schnell gerechnet. Doch zu Händen die aktuelle Spielzeit nach sich ziehen sich die Preis schon aufwärts 1250 Euro nahezu verdoppelt. Dieser Preis zu Händen Heizöl ist zuletzt zwar unter anderem durch Freigabe von US-Reserven wieder gesunken. Neuzeitlich kosten 100 Liter demgegenüber trotzdem mit rund 135 Euro mehr denn doppelt gemoppelt so viel wie vor einem Jahr (60 Euro).

Rentabilität steigt mit höheren Energiepreisen

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Speziell mit Gas sind die Heizkosten gigantisch gestiegen.

(Foto: Heizkosten.de)

Im Zusammenhang solchen Rühmen rentiert sich eine Beschaffung smarter Steuergerät eventuell schon c/o einer Einsparung von scht von Hundert. Unter Umständen lässt sich demgegenüber wiewohl mehr hervorholen. Denn Warentest legte einst zugrunde, „dass die Bewohner einen typischen Acht-Stunden-Arbeits­tag haben und in ein warmes Zuhause zurück­kommen wollen“. Doch seitdem Beginn jener Corona-Weltweite Seuche funktionieren viele Menschen zu Hause und möchten dies zumindest teilweise wiewohl weiter tun. Außerdem gibt es weit detailliertere Abstufungen denn abends und morgens warm, ferner kalt.

Laut Verbraucherzentrale bringt einzeln schon jedes Rang weniger ungefähr eine Einsparung von sechs von Hundert. Wenn man darum abends vereinen leichten Pullover statt einem T-Shirt trägt oder sich unter eine Schicht kuschelt, sinkt jener Energieverbrauch offensichtlich. Übertreiben sollte man es demgegenüber nicht, denn unter 16 Rang droht Schimmelbildung. Oft ist es wiewohl teurer, vereinen komplett ausgekühlten Raum aufwärts Zimmertemperatur zu einfahren denn ihn c/o Ermangelung moderat weiterzuheizen.

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Smarte Thermostate genauer und komfortabler

Ein weiterer Vorteil von smarten Reglern ist ihre Sorgfalt. Ein herkömmliches Thermostat erlaubt lediglich vereinen Zahl zwischen 1 und 5 einzustellen. Stufe 1 entspricht etwa 12 Rang, jede weitere rund 4 Rang mehr. Smarte Thermostate dagegen erlauben es, die Temperatur aufs halbe Rang genau zu regulieren.

Ein dicker Pluspunkt ist die Möglichkeit, Zeiträume exakt festzulegen. So kann man etwa wochentags morgens dasjenige Badezimmer genau die 30 Minuten, die man dort verbringt, zuvor man dasjenige Haus verlässt, schön warm heizen. Vielleicht sollen es wiewohl vor dem Schlafengehen ein paar Rang mehr sein, die restliche Zeit darf es dort ruhig kühler sein.

Außerdem offenstehen vernetzte Thermostate Komfort-Funktionen, die dasjenige Energiesparen angenehmer zeugen. Bspw. kann man sie per App oder Notebook von unterwegs servieren und setzen. Viele Geräte pausieren wiewohl unumschränkt, wenn man ein Fenster öffnet oder dasjenige Haus verlässt.

Sparsame Nutzer sparen kaum mehr

Es lassen sich noch weitere Situationen nennen, in denen ein smartes Thermostat seine Vorteile ausspielen kann. Man erkennt demgegenüber an den Beispielen, dass sich dasjenige die Gesamtheit größtenteils wiewohl manuell regulieren lässt, wenn man die Selbstdisziplin dazu aufbringt und nicht maßlos vergesslich ist. Zum Besten von dasjenige Einsparpotenzial ist es darum entscheidend, wie sich durch die Beschaffung smarter Thermostate dasjenige bisherige Heizverhalten verbessert.

Dies weitaus größere Einsparpotenzial liegt unter anderem in einer besseren Gebäudedämmung oder einer Wiederaufbau jener Heizanlage. Im Eigenheim kann man Nachtabsenkungen und so weiter schon am Kessel zentral programmieren. Zum Besten von Mieter kann sich jener Umstieg aufwärts smarte Thermostate mit Bezug auf jener gigantisch gestiegenen Energiepreise dagegen durchaus rechnen. Wenn sie doch schon bisher sehr sparsam heizen, ist jener zusätzliche Sinnhaftigkeit nicht maßlos weit.

Testsieger von AVM

Wer sich zu Händen smarte Thermostate entscheidet, sollte nicht nur aufwärts den Preis, sondern wiewohl aufwärts die Qualität denken. Die beste Lösungskonzept zu Händen Stiftung Warentest war dasjenige AVM Fritz DECT301 (ca. 55 Euro) zu Händen Eigner einer Fritzbox. Wesentlich war die einfachste Handling (Note 1,9) unter den Testkandidaten, außerdem ist keine zusätzliche Smart-Home-Grund nötig. Dies Gerät arbeitet ohne Fensterkontakte, drosselt die Heizung beim Lüften laut Warentest demgegenüber wiewohl ohne gut.

Welches die Wärmeregulierung betrifft, zeigte jener Home-Control-Steuergerät von Devolo (ca. 60 Euro) die beste Leistung (1,5). Weil die Handling demgegenüber nur „befriedigend“ (3,0) bewertet wurde, belegt dasjenige Thermostat im Warentest-Vergleich lediglich Reihe 3. Den zweiten Sitzgelegenheit eroberte dasjenige Thermostat Homematic IP (ca. 60 Euro), dasjenige die zweitbeste Wärmeregulierung (1,9) bietet und sich c/o jener Handling (2,1) nur konzis dem FritzDect 301 geschlagen spendieren musste.