Wie wirksam sind die Corona-Maßnahmen?


Alkohol- und Beherbergungsverbote, und Kontaktbeschränkungen: Die von Bundeswehr und Ländern beschlossenen Maßnahmen in dieser Corona-Weltweite Seuche greifen drastisch in dies Leben dieser Menschen ein. Doch wie wirksam sind sie gar?

Jede Menge Maßnahmen sollen die Verbreitung des Coronavirus eindämmen und so die Gesundheit dieser Nation schützen. Sie fußen in vielen Fällen nicht gen dieser Grundlage wissenschaftlicher Erkenntnisse, sondern sind aus dieser Situation hervor geboren, da es zu Gunsten von die derzeitige Weltweite Seuche keine Blaupause gibt, wie Volksvertreter immer wieder herausstellen. Dies lässt jedoch viel Angriffsfläche zu Gunsten von Kritik an ihren Beschlüssen. Es gibt viele Fragen etwa zu Alkoholverboten oder Kontaktbeschränkungen.

Welches bringt ein Mund-Nasen-Schutzmechanismus?

Für jedes Johannes Knobloch, Leitweglenkungdes Bereichs Krankenhaushygiene am Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf, ist die Rückmeldung lukulent: “Wir wissen, dass eine Maske Tröpfchen abhält und die Übertragung von Aerosolen vermindert. Somit sollte die Zahl der Tröpfcheninfektionen durch eine Maske deutlich reduzierbar sein, die Übertragung von Aerosolen in vielen Situationen ebenfalls.” Insbesondere in Innenräumen sei eine Maske insoweit anzuraten. Wer jedoch den ganzen Tag etwa zu zweit in einem kleinen Raum sitze, dem bringe beiläufig die Maske nicht mehr viel.

Zahlreiche Studien nach sich ziehen schon die Wirksamkeit von Masken untersucht. Eine übergreifende Studie mehrerer Studien, die im sechster Monat des Jahres im Fachzeitschrift “The Lancet” veröffentlicht wurde, war schließlich zu dem Schluss gekommen, dass eine Maske dies Infektionsrisiko messbar verringert.

Wie sieht es mit dieser Maskenpflicht an dieser frischen Luft aus?

Wer im Freien nur von kurzer Dauer an anderen Menschen vorbeigeht, hat nachher These von Knobloch eine extrem niedrige Wahrscheinlichkeit, sich in diesem Zusammenhang anzustecken. “Dass eine Maske die Sicherheit weiter erhöht, ist dabei relativ unwahrscheinlich”, so Knobloch. Doch es gilt zu im Gedächtnis behalten: Wenn schon sehr viele Menschen infiziert sind und es dann zu sehr vielen solchen Begegnungen kommt, kann eine Maske die Wahrscheinlichkeit einer Infektion aus Sicht des Experten weiter senken.

Neben dieser Maskenpflicht gilt vielerorts ein Alkoholverbot ab einer bestimmten Zeit. Kann dies helfen, die Weltweite Seuche einzudämmen?

“Angesichts des aktuellen Infektionsgeschehens halte ich das Alkoholverbot durchaus für effektiv. Wir sehen, dass viele Infektionen derzeit von jungen Menschen ausgehen. Zugleich wissen wir, dass die größte Gefahr von einer Durchmischung vieler Menschen in Innenräumen ausgeht, wo sich viele Aerosole ansammeln”, sagte Knobloch. Dasjenige ergebe dann dies dynamische Infektionsgeschehen, dies wir derzeit beobachten.

Ein Alkoholverbot kann aus Sicht des Hygiene-Experten helfen, eine Durchmischung großer Menschenmengen zu verhindern. “Alkohol hat Einfluss auf das persönliche Verhalten und das persönliche Verhalten hat Einfluss auf die Verbreitung des Virus.” Folge man dieser Begründung, sei die Steuerung sinnvoll. Wiewohl gebe es zu diesem Zweck derzeit keine wissenschaftlichen Belege, räumt Knobloch ein.

Eine weitere Maßregel ist die Einschränkung dieser Mobilität. In vielen Bundesländern galt solange bis vor Kurzem zudem ein viel kritisiertes Beherbergungsverbot.

Beiläufig hier greift aus Sicht des Experten Knobloch, die Gefahr von zu vielen unbekannten Kontakten. “Eine Fahrt im Inland wird häufig dazu genutzt, viele Menschen zu treffen, die man noch nicht kennt”, sagte Knobloch. Es komme im Zuge dessen zu einer Durchmischung, die weitere Übertragungen wahrscheinlicher mache. Beiläufig hier gelte, wer nur zur Arbeit fahre und immer wieder dieselben Menschen treffe, sei nicht dies Problem. Wer in diesem Zusammenhang viele neue Kontakte habe, schon.

Welcher Virologe Jonas Schmidt-Chanasit vom Bernhard-Nocht-Institut zu Gunsten von Tropenmedizin in Hamburg sieht dies Beherbergungsverbot sehr unbequem. Es sei kein geeignetes Mittel, weil die Corona-Standpunkt viel zu voll innerer Kraft sei. Die Maßregel sei “nicht zielgerichtet, nicht effektiv und letztendlich realitätsfremd”, sagte er tagesschau.de. Innerdeutsche Reisende sind aus Sicht Schmidt-Chanasits nicht dieser Hauptgrund zu Gunsten von den Emporheben dieser Inzidenz.

Die Menschen sollten ihre Kontakte stark reduzieren. In vielen Ländern gelten konkrete Steuern zur maximalen Quantität von Personen im privaten und öffentlichen Raum. Ist dies sinnvoll?

Welcher Virologe Hendrik Streeck von dieser Universität Bonn nannte im Zweites Deutsches Fernsehen eine Obergrenze zu Gunsten von Feiern dagegen qua durchaus sinnvoll, da die meisten Neuinfektionen derzeit im Zusammenhang privaten Feiern entstünden. Welcher Schwelle sei doch praktisch “willkürlich” gesetzt und basiere gen Erfahrungswerten, die man gemacht habe, so Streeck.

Schottische Forscher nach sich ziehen den Folgeerscheinung von fünf verschiedenen Maßnahmen gen die Ansteckungsrate in 131 Ländern solange bis Juli 2020 ausgewertet. Demnach senkte ein Verbot öffentlicher Veranstaltungen die Tarif am stärksten und ist qua einzige Einzelmaßnahme statistisch signifikant: Im Mittel sank sie innerhalb vier Wochen um kurz ein Viertel (24 von Hundert). Dies war wesentlich effektiver qua etwa die Schließung von Schulen (15 von Hundert) oder Arbeitsstätten (13 von Hundert). Noch offensichtlich weniger halfen Einschränkungen dieser Latitüde (7 von Hundert) und die Aufforderung, zu Hause zu bleiben (3 von Hundert), wie dies Team dieser Universität Edinburgh im Fachzeitschrift “The Lancet Infectious Diseases” berichtet.



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