Wieder welches gelernt: Moderne Zoos – Artenschutz oder Verlies?


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In modernen Zoos finden wir kaum noch Gitterstäbe. Stattdessen imponieren weitläufige Außenareale originalgetreuen Elementen. Andererseits täuscht die große Ungezwungenheit? Sind beim Käfig-Entwurf schöne Instagram-Bilder wichtiger qua die Bedürfnisse dieser Tiere?

Drum geht es in dieser Folge von “Wieder was gelernt”. Vorlesung halten Sie hier zusammenführen kurzen Entzug.

Im Zoo können wir an einem einzigen Nachmittag die Tropen, Savannen und kalten Pole kommen und uns bedrohte Tierarten wie Gorillas, Löwen und Eisbären besuchen. Es geht um Artenschutz, behauptet dieser Verein dieser Zoologischen Gärten (VdZ) von sich selbst. Tierschutzorganisationen wie Peta sehen dies divergent. Sie sagen, dass die Populationen dieser Tiere, die im Zoo leben, zu kurz seien, um eine bedrohte Modus zu erhalten. Dasjenige stimme so nicht, sagt VdZ-Geschäftsführer Volker Homes.

“Wenn man große, langlebige Säugetiere erhalten will, reichen Hundert bis einige Hundert Individuen. Bei Eisbären sind es beispielsweise 200. Die Zoos, die dem europäischen Erhaltungszuchtprogramm angeschlossen sind, tauschen diese Individuen dann so geschickt, dass gewährleistet ist, dass über die nächsten 100 Jahre mehr als 90 Prozent der Genetik erhalten bleiben.”

Eine wichtige Sache fehlt im Zoo gewiss: dieser natürliche Feind. Zebras und Antilopen sollen keine Löwen fürchten. Die die Erlaubnis haben umgekehrt nicht gen die Jagen möglich sein – diesen Ausblick würden die Gast nicht ertragen. Warum nebensächlich die fehlenden Gitterstäbe in vielen Außenreale wenig mit dem Wohlgefühl dieser Tiere, sondern mit unserem Gewissen zu tun nach sich ziehen, vernehmen Sie im Podcast.

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“Wieder was gelernt” ist ein Podcast zu Gunsten von Neugierige: Wie baut man eine Atombombe? Wo verkauft man gestohlene Diamanten? Welches, wenn Altern nur eine Krankheit wäre? Wie viel kostet ? Ton…Sie rein und werden Sie dreimal die Woche ein kleinster Teil schlauer.



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