Wiedererkennen Schnelltests wenn schon Omikron-Infektionen?



Zweifel an Zuverlässigkeit

Wiedererkennen Schnelltests wenn schon Omikron-Infektionen?

Antigen-Schnelltests profitieren immer mehr an Rang im Kampf gegen die Corona-Weltweite Seuche. Doch dank dieser neuen Omikron-Variante stellt sich die brisante Frage, wie zuverlässig sie eine Infektion nachweisen können. Experten sind da geteilter Meinung.

Stäbchen rein, rotieren, träufeln und warten: Corona-Schnelltests sind unkompliziert und ein wichtiges Werkzeug in dieser Weltweite Seuche-Bekämpfung. Laut den neusten Beschlüssen von Bundeswehr und Ländern können sich infizierte Schüler und Kindergartenkindern nun nachdem sieben Tagen mit ihnen freitesten. Gleiches gilt zu Händen ungeimpfte Kontaktpersonen ab Tag fünf. Genauso in Pflegeheimen und Krankenhäusern kommen die Schnelltests regelmäßig Pfand, um Frauenzimmer und Schwache zu schützen. Doch wie zuverlässig wiedererkennen die Tests eine Infektion mit dieser Omikron-Variante, die zunehmend dies Infektionsgeschehen in Deutschland charakteristisch?

Schon im letzter Monat des Jahres gab es erste Hinweise aus dem Ausland, dass Schnelltests c/o dieser neuen Mutante nicht so gut anzapfen, wie c/o ihren Vorgängern. So erklärte die US-Arzneimittelbehörde (FDA): „Erste Daten deuten darauf hin, dass Antigentests die Omikron-Variante zwar erkennen, aber möglicherweise eine geringere Empfindlichkeit aufweisen.“ Genauso eine aus Genf zeigte, dass wenige Tests c/o Omikron nicht so zuverlässig sind.

Des Paul-Ehrlich-Institut (PEI) geht hingegen davon aus, dass die meisten Schnelltests hinauf dem deutschen Markt wenn schon Nachweis dieser neuen Omikron-Variante probat sind. Dies Institut habe mittlerweile mehr wie 250 Test-Produkte hinauf ein höheres Level an Sensitivität bewertet und mindestens 80 v. H. schafften dieses Niveau wenn schon, sagte dieser Staatschef des Instituts, Klaus Cichutek, im Zweites Deutsches Fernsehen. Die PEI-Fakten seien ein erster Zwischenstand, sagte wenn schon ein Sprecher des Bundesgesundheitsministeriums. Es dauere zwar noch, solange bis die komplette verkettete Liste fertig sei. Dieser Sprecher bekräftigte, dass Schnelltests keine 100-prozentige Klarheit eröffnen, zwar zu Händen mehr Sicherheit im Alltagstrott sorgten.

PEI: 80 v. H. dieser Tests zuverlässig

Erste Ergebnisse hatte dies PEI schon Finale vergangenen Jahres vorgelegt. Früher überprüfte ein Forscherteam 122 Schnelltests hinauf ihre Sensivität. Unterdies muss ein Test mindestens in 75 v. H. dieser Fälle Alarmruf verprügeln, wenn in dieser Probe eine bestimmte Virusmenge vorliegt. Die Menge wird definiert durch den Ct-Zahl, erklärt dies Wissenschaftsmagazin „Spektrum“: Er gibt an, wie oft eine Probe im Laboratorium vermehrt werden muss, solange bis dies Erbgut von Sars-Co.-2 nachweisbar ist. Wohnhaft bei einem Ct-Zahl von 25 oder darunter ist die Viruslast „sehr hoch“ – und die betreffende Person sehr kontagiös. Proben mit einem Ct-Zahl von 25 solange bis 30 bescheinigten die Forschenden eine „hohe“ und jenen zwischen 30 und 36 eine „moderate“ Viruslast.

Schon weiland schlugen 80 v. H. dieser untersuchten Tests hinauf drei von vier Proben mit sehr hoher Viruslast an und hatten damit bestanden. 60 v. H. entdeckten sogar sämtliche hochinfektiösen Proben. Generell gilt jedoch: Schnelltests können eine Infektion nur dann erkunden, wenn Testzeitpunkt eine hohe Viruslast besteht. Dies gilt zu Händen Omikron wie noch zu Händen andere Varianten.

Wohnhaft bei Omikron ist dies sehr wohl problematisch, da c/o dieser hochansteckenden Mutante die Virenlast im Nasen-Rachen-Raum kleiner ist wie etwa c/o Delta. Zudem ist sie wenn schon nur droben eine kürzere Zeit wahrnehmbar – vor allem c/o geimpften Menschen. Somit gibt es vereinen kleineren Zeitraum, in dem sich genug Viren kultiviert nach sich ziehen, um den Test anzapfen zu lassen. Infektiös können Betroffene sehr wohl schon etwa zwei Tage vor den ersten Symptomen sein.

Neue Probleme c/o Omikron

Laut US-Forschenden kann ein Nasenabstrich mit einem Antigen-Schnelltest die Omikron-Variante in den ersten Tagen einer Infektion nicht zuverlässig nachweisen. In ihrer Studie, die bislang wie Preprint veröffentlicht wurde und noch von Fachkollegen geprüft werden muss, untersuchten sie 29 mit Omikron infizierte Arbeitnehmer in Hochrisikoberufen. Wohnhaft bei ihnen wurden taktgesteuert PCR- und Antigentests an mehreren Tagen durchgeführt. Wohnhaft bei den PCR-Tests des Speichels wurde dies Virus im Durchschnitt drei Tage vor dem positiven Ergebnis dieser Schnelltests des Nasenabstrichs nachgewiesen. „Wenn Menschen mit einem Antigen-Schnelltest negativ getestet werden, können sie immer noch eine sehr hohe Viruslast haben und andere Menschen infizieren“, resümiert Studienleiterin Blythe Adamson.

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Hinzu kommt zwar noch eine weitere Schwierigkeit. „Wir wissen, dass Antikörper, die beim Menschen vorkommen, auch einen Einfluss haben können auf die Funktion des Antigen-Schnelltests“, sagte Ulf Dittmer, Virologe an dieser Nahrungsmittel, dem Deutschlandfunk. Dies bedeute, dass genesene Personen wenn schon Antikörper gegen dies Nukleocapsid-Protein nach sich ziehen, hinauf dies die meisten Schnelltests laufen lassen. Solche Antikörper könnten c/o einer erneuten Infektion den Antigen-Schnelltest verändern. Es kann deshalb sein, dass die Schnelltests c/o Genesenen, die sich mit Omikron zündeln, unterlegen anzapfen.

Es ist außerdem nicht im Endeffekt geklärt, ob und wie weit Omikron Mutationen am Nukleocapsid-Protein aufweist, die die Nachweisbarkeit verschlimmern. Laut PEI ist dies Protein von den Mutationen in dieser Omikron-Variante zwar vergleichsweise wenig betroffen. Dies Institut betont sehr wohl taktgesteuert: „Für eine endgültige, qualitative und quantitative Aussage sind weitere Untersuchungen, insbesondere Vergleichsstudien mit Proben von Omikron-infizierten Personen erforderlich.“

Positivliste zu Händen Corona-Schnelltests

Um hinauf Nummer sicher zu in Betracht kommen, hatte Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach eine Positivliste zu Händen Corona-Schnelltests angekündigt, welche die neue Omikron-Variante gut wiedererkennen. Verbraucherschützer fordern derweil eine Kontrolle aller in Deutschland verfügbaren Antigen-Schnell- und Selbsttests. Ihre Wirksamkeit müsse unabhängig bewertet werden, sagte dieser Gesundheitsmarktexperte dieser Verbraucherzentrale NRW, Arne Weinberg, in dieser Das Erste. Zudem müssten Informationen zur Qualität einzelner Tests besser aufbereitet werden.

Weinberg kritisierte die positive Ordnung des PEI: Es sei nicht nachvollziehbar, warum ein Test in dieser Ordnung des Instituts nicht durchfalle, wenn er zwar c/o „sehr hoher Viruslast“ sicher anschlage, zwar c/o lediglich „hoher Viruslast“ nur schlecht funktioniere. „Es haben Tests diese Überprüfung bestanden, die bei sehr hoher Viruslast um die 100 Prozent haben, also sehr gut sind, bei hoher Viruslast aber unter zehn Prozent liegen“, so Weinberg. Solche Tests dürften dann trotzdem wenn schon zu Händen Bürgertests eingesetzt werden, die dieser Staat bezahle.

Genauso dieser Münchner Virologe Oliver Keppler verlangte mehr Erkundung und Transparenz zur Qualität von Schnelltests. „Wenn ein Mensch sich testet und ein negatives Ergebnis hat, geht er, denke ich, zurecht davon aus, dass ein in Deutschland verfügbarer Test auch ein vernünftiges Ergebnis liefert, auf das mich dann weitgehend verlassen kann“, sagte er. „Und das ist nicht gegeben.“

Sind Schnelltests deshalb nutzlos?

Widerwille dieser vielen Unsicherheiten sind Schnelltests nicht nutzlos und bleiben weiterhin ein wichtiges Werkzeug in dieser Virus-Eindämmung: Wohnhaft bei Erkältungszeichen zeigen die allermeisten Tests richtig an, ob dieser oder die Erkrankte Covid-19 hat oder nicht. Mit kontinuierlichen Schnelltests lassen sich wenn schon Ausbrüche in Gruppen wie Schulklassen zu Beginn wiedererkennen und stoppen. Hier muss nicht jeder einzelne Test ein korrektes Ergebnis liefern. Es reicht, wenn frühzeitig erkannt wird, dass dies Virus in dieser Menge zirkuliert.

Unabhängig von dieser Zuverlässigkeit gilt zu Händen jeden Schnelltest: Er ist nur eine Momentaufnahme. Wenn auch dies Ergebnis stichhaltig ist, kann es am nächsten Tag schon unähnlich ausfallen. Leerzeichen halten, Maske tragen, Lüften und vor allem Kontakte reduzieren, senken dies Ansteckungsrisiko erheblich und sollten dank dieser vierten Virus-Woge trotz Tests und Impfungen weiter erhalten werden.



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