“Will ich das wirklich wissen?”: “Das perfekte Geheimnis” – gibt es nicht


Sieben Freunde sitzen am Tisch, essen, trinken, Kontakt haben sich teilweise in- und auswendig – denken sie. Und dann doch nicht. einem vertraut vor. In “ perfekte Geheimnis” nimmt Regisseur Bora Dagtekin die Generation “Essen beziehungsweise Kochen ist der neue Sex” in die Abgründe von Jessica Schwarz, Wotan Wilke Möhring, Karoline Herfurth, Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Frederick Lau und Jella Haase. Punktum einer Laune hervor und weil Therapeutin Eva tunlichst irgendetwas herausfindet, denn selbst irgendetwas zugeben zu sollen, beginnt sie dies perfide Spiel, un… sie ihr Handy gen den Tisch legt und die anderen bittet, es ihr gleichzutun. Zu Gunsten von die Dauer des Abendessens werden nun Anrufe gen laut gestellt und Textnachrichten vorgelesen – komme, welches da wolle. Ja, dies Stück hat es so schon gegeben – unter anderem im italienischen und im französischen Kino – dessen ungeachtet mit welcher Oberschicht unserer deutschen Lieblingsschauspieler zuletzt noch nicht. Die Frage “Was würde ich an so einem Abend tun – eine Ohnmacht vortäuschen oder den Rettungsdienst anrufen?” steht ab Filmbeginn zu Gunsten von jeden Zuschauer Personal… im Raum. Mit n-tv.de sprechen Jessica Schwarz und Wotan Wilke Möhring – im Streifen dies Paar, dies zu sich nachdem Hause einlädt: Er kocht, wie sich dies in fortgeschrittenen Beziehungen heutzutage gehört, sie räumt zurückblickend die Kochkunst gen. Sie reden gut Vertrauen, verlorene Tagebücher und darüber, wie eine Zusammenhang gen keinen Kern zu sichern ist.  

Würdet ihr dies Spiel mit euren Freunden spielen?

Wotan Wilke Möhring: meine Wenigkeit vielmehr nicht. meine Wenigkeit denke, welcher, welcher dies vorschlägt, oder die, in dem Kern Eva, hat ja irgendeinen Plan, jedwede Idee nach. Und die Person, die dies vorschlägt, denkt gen jeden Kern, dass sie unnahbar ist. Dennoch dieses Spiel muss zwangsläufig in Verwirrung, in einem Zerwürfnis enden, ich weiß weder noch, welches dies soll. Wenn ich eine Frage an jemanden habe, dann würde ich fragen. Und zwar nicht vor allen. Welches noch dazu kommt: Welcher, welcher anruft, welcher weiß nicht, dass da wiewohl allesamt anderen zuhören.

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Eva und Rocco, wirklich dies perfekte Paar.

(Foto: imago images/Horst Galuschka)

Jessica Schwarz: Genau, dies kann ja irgendetwas wahnsinnig Intimes, Persönliches sein, und es kann nichts mit denen zu tun nach sich ziehen, die da am Tisch sitzen. Da wird irgendetwas aus dem Kontext gerissen, welches man den Leuten erstmal verdeutlichen muss. Hierfür wäre mir dies Vertrauen meiner Freunde zu wichtig, denn dass ich sie so hintergehen würde. Die perfekte Option ist übrigens Wodka-Wichteln. Da kann man gute Fragen stellen und zurückblickend so tun, denn hätte man was auch immer vergessen oder nicht ganz verstanden.

Sogar die Anrufe welcher Tochter werden gen laut gestellt …

JS: Ja, so ist halt dies Spiel.

WWM: Dasjenige ist schon strikt, stimmt. Man könnte vielleicht ein Zeitlimit festlegen. Dennoch in dem Kern denken die ja allesamt, dass sie sich wirklich in- und auswendig Kontakt haben, so gut, dass sie nichts verwundern kann.

Wisst ihr wirklich, wenn ihr an so einem Tisch mit euren Freunden sitzt, wer von denen die Plaudertaschen sind?

JS: Ja (lacht).

WWM: Gen jeden Kern (lacht).

JS: Dasjenige ist vor allem ganz praktisch, wenn man möchte, dass irgendetwas unbedingt verbreitet werden soll. Man hat natürlich trotzdem die Hoffnung, dass, wenn man wirklich jemandem ein Phänomen anvertraut, dass die Person davor wiewohl Respekt hat und es zu Gunsten von sich verewigen kann.

WWM: Es ist ja wiewohl ein Vorrecht, wenn einem ein Kumpan irgendetwas anvertraut.

JS: Sonst macht man es zuletzt nie .

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Wotan Wilke Möhring, Florian David Fitz, Elyas M’Barek und Frederick Lau (v.l)

(Foto: imago images/Future Image)

WWM: meine Wenigkeit möchte mal exponieren, dass dies Schöne, dies Individuelle an jeder einzelnen Kameradschaft ja ist, dass man bestimmte Themen nur mit bestimmten Personen teilt. Man holt sich Hilfe zu Gunsten von dies eine Themenbereich zwischen dem kombinieren, zu Gunsten von andere Sachen Unterstützung zwischen dem anderen. Dasjenige macht dies Besondere einer Kameradschaft aus. meine Wenigkeit denke, dies ist in jeder Menschenschlag so.

Wie unfrei seid ihr von euren Handys? meine Wenigkeit war neulich mal ein paar Tage “handylos” im Ausland, ich weiß keine Nummer mehr auswendig außer die von meinen Erziehungsberechtigte …

JS: Oh je, ich wiewohl, die in Michelstadt sind zum Glücksgefühl allesamt nur vierstellig, und die von meinen Erziehungsberechtigte und meiner ältesten Freundin kann ich wohl wiewohl noch. Dennoch mehr dann nicht. Mein Handy ist wiewohl mein Hilfsmittel. Da informiere ich mich gut dies Wetter, die Flüge werden gebucht, die E-Mails werden gecheckt, Fotos gemacht.

WWM: Am Laptop ist immer lukulent: Da arbeitet einer. Am Handy denkt man, welcher spielt doch nur. Hier ist dies Handy mittlerweile ja wirklich ein Hilfsmittel! Manchmal stelle ich dessen ungeachtet am Wochenende hold, wenn ich die wichtigsten Personen um mich herum habe, dass ich mein Handy weder noch vermisse, dass ich manchmal weder noch weiß, wo es ist.

JS: meine Wenigkeit habe mich letztens öfters mal derbei ertappt, dass ich in Gesprächen aufs Handy schiele, und da habe ich mir selbst gen die Finger geklopft und gesagt, dass dies nicht geht. Wenn ich mit einer Person spreche, kann ich währenddessen nicht gen mein Handy gucken, dies ist effektiv unhöflich! Man will ja wiewohl zu Gunsten von Kinder eine Vorbildfunktion gerecht werden. meine Wenigkeit lasse mich vom Handy gen jeden Kern total leichtgewichtig irritieren, und dies will ich nicht mehr.

Und beim Esswaren mit Mann oder die noch kein Kind geboren hat, Kumpan oder Freundin? Handy vom Tisch?

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Unser Handy – ständiger Satellit, selbst gen dem roten Teppich.

(Foto: imago images/Horst Galuschka)

WWM: Gen jeden Kern! Es hat ja sonst den Schein, denn würde man nur darauf warten, dass jetzt irgendetwas Besseres vorbeigehen könnte. Dasjenige ist wirklich eine komische Zentrierung, die wir allesamt gen unser Handy nach sich ziehen.

Weiter  Wieder welches gelernt: Wie sieht die Corona-Quarantäne aus?

JS: meine Wenigkeit hatte es letztens zu oft gen dem Tisch, dessen ungeachtet dies liegt wohl wiewohl daran, dass ich in mehreren Städten zu Hause bin und Freunde hier und da habe und so versuche, immer mit meinen Liebsten in Kontakt zu bleiben. meine Wenigkeit bin manchmal wirklich “so nah und doch so weg” (lacht). Gefühlt fehlt mir immer der gerne Süßigkeiten isst.

Will man von seinem Partner was auch immer wissen? Schmökert man im Handy des anderen herum?

WWM: meine Wenigkeit will es nicht wissen. Dasjenige hast du schon mal so schön gesagt, Jessica: Wenn man irgendetwas entdeckt, dann muss ja wiewohl wissen, damit umzugehen. Wenn ich darob irgendetwas entdecke, dann bin ich übergriffig – wie soll ich dies meinem Partner sagen, wie soll ich ihn damit konfrontieren, ohne mich selbst derbei zu entblößen? Richtig wichtige Themen werden wiewohl so besprochen, früher oder später, sie sollten dessen ungeachtet nicht gut so ein Pseudotagebuch, welches ein Handy ja wiewohl ist, ans Licht kommen.

Früher gab es ja nur Post …

WWM: Genau, und da war es dies Postgeheimnis. Am gefährlichsten ist doch wiewohl, dass man sich selbst so ein Portrait strickt, kombinieren Streifen macht, welcher weder noch stimmen muss. Denn entweder kannst du dies was auch immer mit zwei Sätzen verdeutlichen oder zuletzt mit einem Gespräch.

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Katja Riemann (spielt eine welcher Stimmen am Telefon) sucht wohl ihr Handy …

(Foto: imago images/Photopress Müller)

JS: Zu Gunsten von mich ist dies fantasieanregend, wenn mein Partner eine SMS liest und derbei schmunzelt. Es macht mich zwar neugierig, dessen ungeachtet ich will wiewohl vertrauen und ich möchte tunlichst, dass er es mir erzählt. Und wenn nicht, dann zuletzt nicht. Dementsprechend, ich habe immer dies Postgeheimnis geehrt. Im Kontrast zu meiner süßen , wenn ich nicht da war (lacht).

Habt ihr früher Tagebuch geschrieben?

JS: Ja. Während meiner Modelzeit in New York. Vier Jahre habe ich es geschrieben und dann habe ich es in welcher WG liegenlassen. Fotos, Post, Telefonnummern, was auch immer! Obwohl mein Name drinstand, habe ich es nie zurückbekommen.

Es war vielleicht verriegelt …

WWM: Genau. meine Wenigkeit habe meines übrigens wiewohl in New York liegen lassen, in einer Telefonzelle. Nachdem habe ich nie wieder ein Tagebuch geschrieben.

JS: meine Wenigkeit hatte seitdem wiewohl nie dies Gefühl, dass ich weitermachen wollte. Obwohl ich meine Gedanken wirklich niederschreiben sollte. Wenn ich Skript-Ideen habe zum Sichtweise, denn wenn ich mit Leuten rede, dann möglich sein die Gedanken gleich wieder weg.

WWM: Ein Tagebuch ist sehr privat, gespickt mit Selbstreflexion, dies ist gen dem Handy ja nicht welcher Kern, da sind es nur News. Gegen welche Reise ins Innerer ist ein Handy doch nur ein müder Imitation. Ein Handy ist ein Kommunikationsgerät.

meine Wenigkeit notiere da wiewohl Ideen.

WWM: Nee, nur Einkaufslisten …

JS: Und Erledigungslisten … Naja, dessen ungeachtet wiewohl Songs. meine Wenigkeit habe viel geschrieben …

Zurück zum Streifen – dort spielt ihr ein Paar, dies schon heftige Menstruationsblutung zusammen ist. Nicht ohne Stress, dessen ungeachtet mindestens noch zusammen. Warum schaffen dies nur so wenige?

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Spaß zwischen welcher Arbeit, wichtig!

(Foto: dpa)

WWM: Im Grunde sind die beiden, Rocco und Eva, ja sehr verschieden. Sie übersteigert zergliedernd, er übersteigert empathisch, dies kann gut möglich sein, muss dessen ungeachtet nicht. Dennoch wiewohl die Sehnsucht nachdem dem, welches einem nicht so gut gelingt, ist weitläufig – da muss man sich immer wieder fragen, wie können wir dies hinkriegen, dass es uns beiden gefällt? C/o dem anderen zu realisieren, dass irgendetwas nicht in Regelmäßigkeit ist, es anzusprechen, ist gut. Weltanschauung ich. Sie will welcher Sache gen den Grund möglich sein, er will was auch immer weder noch so genau wissen.

Wir spoilern natürlich nicht …

WWM: Gen keinen Kern. Dementsprechend ich denke, man sollte immer gucken: Wo stehe ich, wo stillstehen wir? Verbinden. Wo steht welcher andere? Man sollte den Partner in die innersten Fragen mit Verzahnung, sonst kann man wiewohl locker den falschen Weg einschlagen.

JS: Richtig, welche Warenmuster, die aus früheren Beziehungen kommen oder aus welcher Kindheit, wenn man da nicht anfängt, von selbst zu funktionieren und den anderen teilhaben lässt, oder welcher andere den neuen Weg nicht verstehen kann, dann soll es so vielleicht leicht wiewohl nicht sein.

WWM: Es ist nicht leichtgewichtig, von welcher Verliebtheit in die Liebe zu möglich sein, und Menschen verändern sich nun mal, dies ist ganz natürlich. Dasjenige Ergebnis ist vielleicht, dass man kombinieren bestimmten Weg zusammen gegangen ist, welcher wiewohl gut war, dessen ungeachtet zuletzt nur solange bis dorthin.

Kann eine Therapie eine Zusammenhang sichern?

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Lasst mal ‘n Selfie zeugen!

(Foto: imago images/Horst Galuschka)

WWM: Kann ich mir vorstellen.

JS: meine Wenigkeit wiewohl. Ob dies gen Dauer hilft, ist eine andere Frage. Dennoch wenn man vergessen hat, wie es geht, miteinander zu sprechen, dann ist dies gen jeden Kern welcher richtige Weg.

WWM: Man hat dann kombinieren Schiedsrichter, welcher kombinieren davon abhält, sich in seiner Stück festzufahren.

JS: meine Wenigkeit finde, dass es einem die Möglichkeit gibt, zu versiert, warum man sich mal in den anderen verliebt hat.

Manche Menschen vertrauen, eine Schönheits-OP könnte ihre Zusammenhang sichern.

WWM: Dasjenige ist nun wirklich dies Armutszeugnis schlechthin. Dasjenige wäre wirklich traurig, wenn rein oberflächliche Merkmale irgendetwas trennen könnten, dann stimmt doch dies Darunter nicht.

JS: meine Wenigkeit finde den Gedanken, verbinden frühzeitlich zu werden, wirklich schön. Und wenn man zu viel gegessen hat, dann macht man zuletzt irgendwann wiewohl verbinden Sportart. Ist doch schön!

Können Kinder eine Zusammenhang sichern?

WWM: Sichern vielleicht nicht, dessen ungeachtet aufrechterhalten. Dasjenige ist ja dies natürliche Bestreben, wenn man sich liebt, eine Familie gründen zu wollen. Kinder sind die personifizierte Zusammenhang von selbst, zu Gunsten von allesamt Zeiten.  

Mit Jessica Schwarz und Wotan Wilke Möhring sprach Sabine Oelmann



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