Willkommene Urlaubsverlängerung: Ein mediterranes Trigon voller Verbrauch


Istrien in jener nördlichen Adria die Gesamtheit, welches man sich wünscht: grüne Berge und ein glasklares Ozean, Städtchen mit venezianischem Flair und urige Dörfer, gastfreundliche Menschen und eine überraschende kulinarische Vielfalt. “Mein Istrien-Kochbuch” hat die Geschichten und Rezepte dazu.

Dieses Buch macht neugierig aufwärts ein dreieckiges Zipfelchen Schutzleiter im Adriatischen Ozean: Istrien, nur im Norden mit dem Gegend verbunden. Die Peninsula hat so viele Namen, wie unterschiedliche Bewohner sie hatte und heute noch hat: Istra (kroatisch/slowenisch), Eîstria (istriotisch), Istria (italienisch) und Histria (lateinisch). Weitestgehend die ganze Peninsula (89 v. H.) ist kroatisch, im nördlichen Teil gehört ein Vorleger Teil zu Slowenien und ein noch kleineres Eckchen zu Italien, womit heutzutage im vereinten Europa dank des Schengen-Abkommens jener Reiselust keine Säumen gesetzt sind.

Dasjenige wissen jährlich ebenfalls tausende Touristen zu schätzen; weitestgehend aus zeugen Urlaub im kroatischen Teil jener Peninsula. Dort schwillt zur Hochsaison im Juli und August die Zahl jener Menschen von 200.000 aufwärts mehrere Mio. an. Wer , reist möglichst in jener Vor- und Nachsaison und kommt ganz in den Verbrauch eines sanften, umweltorientierten Tourismus, aufwärts den Kroatien seither einigen Jahren setzt. Die Zeiten, in denen dies Nation noch ein Urlaubs-Geheimtipp war, sind längst vorbei, ebenso dies Image eines Recht-Reiselandes. Wiewohl findet ebenfalls heute jeder seinen Lieblingsplatz zu vernünftigen Rühmen, ebenfalls aufwärts den so angesagten Inseln und Inselchen in jener Adria. Insgesamt sind es 1244 kleine und klitzekleine Inseln, Klippen und Riffe, die zu Kroatien in Besitz sein von; aus umspült von kristallklarem Wasser.

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Mein Istrien-Kochbuch. 70 authentische Rezepte mit regionalen Spezialitäten sowie Geschichten zusätzlich Kultur, Kulinarik und Landschaft

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Dasjenige plätschert natürlich ebenfalls an den Küsten Istriens. Die Peninsula bietet mehr qua Wasser: idyllische Badebuchten, malerische Städtchen und versteckte Dörfer, Wanderwege und atemberaubende Ausblicke aufs Ozean. Und wer’s braucht: ebenfalls Clubs für jedes durchtanzte Nächte. An Nation gedeiht die Gesamtheit, welches Pumpe und Magen begehren: Gewürze und Kräuter in allen Variationen, Trüffel, Oliven, Zitronen, Wein und die großen, weiß-grauen Boškarin-Rinder. Dasjenige Ozean liefert frische Fische und Meeresfrüchte. Universum diesen jener Natur, verarbeitet zu vielen Köstlichkeiten, finden wir in “Mein Istrien-Kochbuch” von Anica Matzka-Dojder, eine wunderbare Gelegenheit, den vergangenen Istrien-Urlaub zu verlängern. Universum jene, die ihn noch vor sich nach sich ziehen, nehmen Anicas Buch qua eine Spezies Schnupperkurs – solange bis sie dann tatsächlich erleben, wie Istrien duftet. Erschienen ist dies Buch im Brandstätter-Verlagshaus. Die Hardcover-Herausgabe kostet 30 Euro, hat 200 Seiten und viele Farbfotos, die Heißhunger aufwärts die Gerichte zeugen – und die Landschaftsaufnahmen neugierig aufwärts dies schöne Istrien. Anicas 70 authentischen Rezepte mit Gelinggarantie hat ihr Mann, Manfred Matzka, mit Geschichten zusätzlich Nation und Menschen, Kultur und Kulinarik vortrefflich ergänzt.

Peninsula mit grandiosem Nahrung

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Welcher irdene verzierte Schnabelkrug, die “bukaleta”, ist ein Symbol istrianischer Gastlichkeit.

(Foto: ©Ulrike Köb)

Welches die besondere, nachhaltige Schwere Istriens ausmacht, ist die kulinarische Vielfalt. Die Peninsula ist an den Küsten und im Inneren ein wahres El Dorado für jedes Genussmensch. Wer die Ursprünglichkeit, die Originalität sucht, sollte dies nicht in touristischen Hotelanlagen tun, sondern vorzugsweise in den Konobas (Wirtshäuser) jener Altstädte und in den Dörfern. Oder gleich aufwärts einem Landgut Urlaub zeugen, womit die kleineren “Agroturizam”-Familienbetriebe naturgemäß besser sind qua die mit Panoramafernstern. “ dann der Patron mit der Rechnung und der Schnapsflasche kommt, wird dich keines von beiden enttäuschen”, schreibt Manfred. “Du wirst dich zufrieden zurücklehnen, die Aussicht auf die Hühner im Hof, den weisen Hund mit seinem Bürgermeistergehabe, die umliegenden Hügel, die Kirche oder die Ruine genießen, auf das Knirschen des alten Holzsessels lauschen und der Katze unter dem Tisch den letzten Rest vom Braten spendieren.”

So ganz nebenbei lernt man beim Vorlesung halten des Buches ein paar dickes Stück aufwärts Kroatisch oder Italienisch. Kaum irgendwo unterschiedlich zeigt sich die kroatisch-italienische Zweisprachigkeit Istriens so merklich wie in jener Kochkunst; kleine Menge österreichisches Teutonisch ist ebenfalls noch mittendrin gemengt. Nicht mal vor Ort weiß man endgültig, ob jene Mischung nun “istrianisch” oder “istrisch” heißt. Welcher Duden kennt nur “istrisch”, Anica nennt die Sprachfärbung “istrianisch”, weil dies typischer ist für jedes die kroatische Gemeinschaft und es zudem melodiöser, bunter, weicher klingt (finde ich ebenfalls). “Und weil man ja auch die Nachbarschaft italienisch und nicht italisch nennt.” Darüber hinaus gibt’s Tipps für jedes Märkte und Restaurants, wo man dies beste “maslinovo ulje” (Olivenöl) kauft und wo man für jedes Wein und Trüffel fündig wird. Nebenher Trüffel: Die istrianischen weißen und schwarzen Trüffel sind weltberühmt und deshalb teuer. Trotzdem “fuži”, die istrianische Pasta schlechthin, mit schwarzen Trüffeln gibt es dies ganze Jahr zusätzlich und ist in den Konobas durchaus erschwinglich. Wer scharf ist aufwärts die Trüffel-Queen, die weiße Trüffel, reist erst ab September zur Ernte und darf nicht knausern.

Es ist noch kein Koch vom Himmel lieben

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“Heute kann ich auf dem Fischmarkt einschätzen, welche Fische ihre beste Zeit haben und was man am besten mit ihnen macht”, schreibt Anica Matzka-Dojder.

(Foto: ©Ulrike Köb)

Die Selbst… lässt uns teilhaben an ihren Erfahrungen, wie sie immer sicherer in jener Kochkunst und mutiger beim Gekauftes wurde. “Wie ich es mache”, steht zusätzlich ihren Zubereitungen. “Ich will vor allem jenen Mut machen, die sich so wie ich damals nicht trauten, neue Genüsse zu probieren”, schreibt Anica Matzka-Dojder. Einst, dies war vor 20 Jahren, qua sie den “Stall” am Kvarner kauften und zu einem gemütlich Haus umbauten. Zwar gehört die Kvarner Buch an jener Ostseite, rund um Opatija, dem mondänen Zentrum jener Reviera des alten Ostmark-Ungarn, verwaltungstechnisch nicht zum heutigen Rayon Istrien, sondern zu einem anderen. Doch dies kann uns nicht relevant sein, denn jener Kvarner ist untrennbar ein Stein jener Region und von dort ebenfalls Glied des Buches. Inzwischen sind Anica und Manfred wirkliche istrianische Bauern, “istarski seljaci”, geworden – sie ernten Lavendel, Mandarinen, Quitten, Feigen und Weintrauben und, ganz wichtig, ihre eigenen Oliven und pressen Öl daraus.

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Kater Massimo schaut gerne zu, wenn Manfred und Anica schreiben.

(Foto: ©Ulrike Köb)

Dasjenige Buch ist nachdem Vorwort und ein paar Orientierungshilfen im Territorium, in jener Sprache und vor allem fürs richtige Genießen in zehn Kapitel unterteilt. Die Rezepte und Geschichten darin offenbaren den Reichtum Istriens: dies Zeitgleich von Retten und Ozean, den Markt qua tägliches Zentrum des sozialen und wirtschaftlichen Lebens, große Fische und kleines Meeresgetier, welches an Deftigem und Kräftigem so aufwärts den Tisch kommt oder an Süßspeisen, und natürlich Oliven und Trüffel, Pasta und Risotto.

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Manfreds Geschichten vermitteln Wissenswertes außerdem zusätzlich Kräuter und Grünzeug, Wein und Schnäpse, Brotlaib, Schinken und Käse, Fleisch und Grünzeug und Anica liefert die entsprechenden Rezepte dazu. Wir routiniert, wie man die Qualität einer istrianischen Hausküche schon von lateral erkennt, welches sich positiv oder negativ verändert hat beim Nahrung und Trinken in Istrien und welches “überlebt” hat. Wiewohl Rezepte aus jener früheren Arme-Menschen-Kochkunst hat Anica nachgekocht, denn nachhaltig Zeit war dies Leben in Istrien von Geldnot geprägt: “Krieg, Plünderungen, Verwüstungen und Brandschatzungen an der Frontlinie brachen ebenso regelmäßig über die Bevölkerung herein wie Pest und Malaria.”

Literarisch Interessierte kommen in “Mein Istrien-Kochbuch” ebenfalls aufwärts ihre Wert. Manfred spannt den Kurve von Dante und Richard Löwenherz solange bis zu heutigen Literaten; er erzählt, wer Speis’ und Trank in Istrien mehr oder weniger genossen hat und welche Stories daraus entstanden: Weiberheld hat nicht nur gut gegessen und getrunken, sondern mit einer bildhübschen Magd ganz andere Freuden geteilt, Jule Verne ließ seinen Helden Matthias Sandorf durch Istrien reisen und Anton Tschechow mokierte sich zusätzlich “gierige Krämer”.

Nicht aus Zutaten in Anicas Rezepten können wir in unseren mitteleuropäischen Supermärkten kaufen, dies ist nun mal so. Trotzdem es lassen sich Alternativen finden, wohingegen die meisten nicht ohne Geschmackseinbuße auskommen dürften. meine Wenigkeit habe zum Leitvorstellung die in Bundeshauptstadt unerreichbaren kleinen Shrimps aus jener Adria notwendigerweise mit Nordsee-Krabben ersetzt und die frischen bunten Bohnen mit getrockneten Käferbohnen. Es hat allen geschmeckt – welches will man mehr!

Bohnensalat mit kozice (Shrimps)

“Eine der besten Kombinationen von Garten und Meer, die in den Küstenregionen Istriens zu haben ist. Ich komme im August und September, zur Zeit der frischen weichen Bohnen, zweimal die Woche mit den beiden wichtigsten Zutaten im Korb aus der Markthalle, um mich zuhause in diese Vorspeise geradezu einzugraben.”

Zutaten (für jedes 4 Personen):

500 g frische bunte Bohnen (s. Tipp)
5 Thymianzweige
1 Lorbeerblatt
Salz
3 kleine Schalotten oder 1 mittlere weiße Zwiebel
Saft von 1 Zitrone
4 Suppenlöffel Olivenöl
2 Knoblauchzehen
200 g kozice (die kleinen Shrimps aus jener Adria) ohne Schale und gewienert
1 Handvoll gehackte Petersilie
Pfeffer

Wie ich es mache:

1. Bohnen mit Thymianzweigen und Lorbeerblatt in leichtgewichtig gesalzenem Wasser (3 Fingerbreit bezogen) kochen, solange bis sie weich sind, dagegen nicht zerfallen (ca. 30 Minuten).

2. Durchsieben. Schalotten in Ringe schneiden und aufwärts die warmen Bohnen legen.

3. Mit jener Hälfte des Zitronensafts und des Olivenöls testen.

4. Restliches Olivenöl in einer Tiegel heiß machen, zerdrückten Knoblauch zugeben.

5. Nachdem 1 Minute die kozice zugeben, nur 1 Minute anbräunen.

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Bohnensalat mit kozice (Shrimps)

(Foto: ©Ulrike Köb)

6. Vom Feuer nehmen, Zitronensaft drüberpressen, Petersilie drüberstreuen.

7. Kozice mit den lauwarmen Bohnen vermischen.

8. Mit Pfeffer und Salz testen.

Tipps:
Unverbrauchtheit Bohnen gibt es nur Finale August und im September; sonst trockene Bohnen nehmen und zusätzlich Nacht einweichen, dies Wasser abgießen und nicht zum Kochen verwenden.

* Schmeckt ebenfalls ohne Shrimps hervorragend, nur mit Zwiebeln und Balsamico-Öl-Marinade.
* Rucola passt gut dazu.

Sauerkirschstrudel (Weichselstrudel)

“Strudel zum Dessert haben alle gern. Daher mache ich ihn oft, zwischendurch auch mit gekauftem Teig. Am liebsten im Frühsommer, wenn die Sauerkirschen reif sind. Geht aber auch mit Heidelbeeren, Äpfeln, Birnen …”

Zutaten (für jedes 8 Personen):

300 g Mehl plus Mehl zum Funktionieren
30 g Öl
125 ml lauwarmes Wasser
1 Ei
Prise Salz
100 g Semmelbrösel
80 g Butter
20 g Vanillinzucker
1 kg frische Sauerkirschen (entkernt 750 g)
100 g Zucker
Prise Zimt

Wie ich es mache:

1. Mehl sieben, eine Nische zeugen, 20 g Öl, Wasser, Ei, Salz hineingeben und die Gesamtheit zu einem nicht zu festen Teig kneten.

2. Zu einer Kugel gießen, mit dem restlichen Öl bestreichen und 30 Minuten unter einem Sturzglas ruhen lassen.

3. Semmelbrösel mit 60 g Butter leichtgewichtig anrösten, nachdem Vanillinzucker untermischen.

4. Teig aufwärts einem bemehlten Tuch leichtgewichtig in aus Richtungen auswalzen.

5. Mit beiden Handrücken vorsichtig hochziehen und Wohnung räumen, solange bis er durchsichtig hager ist.

6. Brösel aufwärts ⅔ des Teigs verteilen.

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Sauerkirschstrudel (Weichselstrudel)

(Foto: ©Ulrike Köb)

7. Sauerkirschen darauf verteilen, mit Zucker und Zimt streuen.

8. Restliche Fläche des Teiges mit jener Hälfte jener restlichen, zerlassenen Butter bepinseln.

9. Teig einrollen (mit dem belegten Teil beginnen, jener leere bestrichene Teil kommt zum Schluss).

10. Mit jener restlichen Butter lateral bestreichen.

11. C/o 180 °Kohlenstoff im vorgeheizten Ofen 30 Minuten backen.

Viel Saß beim Vorlesung halten und Nachkochen und vereinen genussvollen Istrien-Urlaub wünscht Ihnen Heidi Driesner.



Quelle